ich schau morgen mal nach meinen Netzwerksettings. in 1.85 hats halt funktioniert und am Netzwerk hab ich nichts geändert...
Beiträge von pfeiffe
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das funktioniert bei mir nicht. Ich bekomme das Rack nicht angezeigt und kann nur verbinden, wenn ich manuell die entsprechende IP eingebe.
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ich muss seit 1.9 im director jedes mal aufs neue die IP der Stagebox eingeben, damit die beiden kommunizieren können. Im Director wird mir dann nach dem Verbinden im Übersichtsfenster ein rotes Kreuz bei der Stagebox angezeigt (Verbindung ist aber trtotzdem da) und ein grüner Haken beim Surface (obwohl kein Surface angeschlossen ist)
Ist das bei Euch auch so? -
§101 "wenn dann Leute drin sind, ist das weg."
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mal kurz ne ganz andere Frage: was ist denn so schlimm an der bisherigen "Klingeldraht" Lösung? analoge NF-Audioleitungen brauchen idR keine großen Querschnitte, und wenn da pro Leitung sogar zwei "Klingeldrähte" zusammengeführt werden klingt das für mich jetzt garnicht mal soooo schlimm... Deine Leiche lebt doch schon lange und bisher warst Du doch auch immer soweit zufrieden, oder nicht?
Ich würde mir da SEHR ernsthaft und selbstkritisch schon auch nochmal die Frage nach der Notwendigkeit der Maßnahme stellen. Klar, wir lieben alle Technik! Und neu, anders und moderner fühlt sich auf den ersten Blick oft sehr attraktiv und besser an. Wenn aber die vorhandene Installation im Großen und Ganzen tut was sie soll und eigentlich nur mal ein paar Buchsen ausgetauscht gehören, könnte man am ja Ende des Tages vielleicht schon auch zu dem Schluss kommen, dass die Steuergelder an anderer Stelle ggf. besser aufgehoben wären.
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je nachdem ob immer das selbe Pult benutzt wird und das Pult das kann, könnte man sich auch eine Midi Schalte auf die Bühne basteln, die den Mute vom Talk Kanal steuert.
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An das hatte ich schon in der Vergangenheit öfters gedacht , ist eine logische und einfachste Methode den Fehler zu lokalisieren .
Dann probiers doch einfach mal aus anstatt nur dran zu denken
Das tut nicht weh, dauert maximal 10 Minuten und wird Dir zeigen, dass Deine "Überhöhungen" eben nicht vom Pult kommen, sondern aus der Kombination Stimme, Mikrofon, Raum. -
Mit Pink Noise macht man keinen Frequenzgang Test.
und wieso nicht?
Natürlich wäre hier eigentlich eine Dual FFT Messung eines Kanalzugs des Pult der technisch korrekte Weg. Das funktioniert mit Pink Noise oder jedem anderen ausreichend breitbandigen Signal. Da aber mit Sicherheit nicht davon auszugehen ist, dass der TE über die entsprechenden Mittel und Kenntnisse für eine solche Messung verfügt, ist das Einspielen von Pink Noise über einen Pultkanal und die anschliessende optische Kontrolle des RTA mE eine einfache und praxistaugliche Möglichkeit, die Signalquelle als Verursacher für das "Problem" aus der Kette zu nehmen und damit klarzustellen, dass es sich hier eben NICHT um ein Pultproblem handelt. -
elbiz0 liefer doch noch das Pultfile nach und berichte uns über das Ergebnis des Pink Noise Test wie in meinem letzten Post beschrieben, dann kommen wir hier sachlich weiter. Und das sollte doch unser aller Ansinnen sein?!?
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lad Dir mal als Testsignal ein "Pink Noise" Rauschen aus dem Internet runter und spiel das über einen Kanal mit neutralem EQ zu. Du solltest dann am RTA eine gleichmässige Frequenzverteilung über das komplette Band sehen.
Wenn Du da ebenfalls deine drei überhöhten Frequenzen siehst, hast Du ein Montagsgerät erwischt und solltest es in die Reparatur schicken. Siehst Du eine gleichmässige Kurve ist mit dem Pult alles OK und Deine Überhöhungen sind bereits im Eingangssignal (Stimme->Mikrofon mit Wecheslwirkung Raum) enthalten.
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Ich denke aber, dass es sich bei den Linear ähnlich verhält.
Es fehlt aber den Linear-Modellen auch etwas an Bass im Vergleich zu den RCF.
du weißt, oder du denkst du weißt?
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Du baust das so auf, wie es für Deine Anwendung sinnvoll ist (möglichst gleichmässige Abdeckung der zu beschallenden Fläche und möglichst wenig Anregung der begrenzenden Flächen). Die Bässe am besten als Monocluster direkt nebeneinander stellen.
Nun passt Du die Phasenlage durch messen der Phasenlage und Ausgleich der Laufzeiten auf einen Dir sinnvoll erscheinenden Punkt in der Zuschauerfläche (zB die Mitte der Zuschauerfläche) ein. Dabei nur eine Seite der PA anstellen, die andere muten. An diesem Punkt ist dann später, wenn alles geklappt hat, die Phase im akustischen Übernahmebereich von Top/Sub identlsch und Du bekommst eine Addition im Übernahme-Frequenzbereich.Wichtig ist zu verstehen, dass die maximale Addition dann nur an diesem einen Punkt an dem Du gemessen hast vorhanden ist und die Addition nach vorne und nach hinten etwas nachlässt.
Generell empfehle ich Dir, einen Workshop zu Grundkenntnissen der Messtechnik zu besuchen und die grüne Bibel von Bob Mac Carthy sowie das online verfügbare Material von Merlijn van Veen durchzuackern. Alternativ kannst Du auch mal schreiben woher Du kommst und ggf. einem Kollegen / einer Kollegin mal beim messen über die Schulter schauen. Allein durch Fragen in diesem Forum wirst Du vermutlich leider nicht wirklich weit kommen.
Viel Erfolg und Spaß beim Eintauchen in dieses sehr spannende Thema!
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Hi,
ich bin auf der Suche nach einem 19" Rack für einen klassischen rollbaren Mischpultwagen für eine Schule. Eingebaut werden soll ein Zuspieler, eine Doppelfunkstrecke, ein 19" Batterieaufladegerät, eine Schublade für Mics und Krams. Oben soll (möglichst angewinkelt) ein kleines Analogpult Platz finden. Toll wären Rackschienen auf beiden Seiten, damit hinten noch Platz für eine Steckdosenleiste und eine Anschlussblende ist.
Hat jemand einen Tipp für mich?
Soweit besten Dank und viele Grüße,
Paul
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das funktioniert in einer Welt ohne Reflektionen nur für bestimmte Frequenzen an bestimmten Orten und nicht annähernd breitbandig überall. Das Studium der Grundlagen hilft, um die Zusammenhänge zwischen Frequenz, Phase und Zeit richtig zu verstehen. Aber das wurde hier ja nun wirklich schon mehrfach gesagt.
Ansonsten würde ich Dir raten aus Deinem bisher noch sehr gefährlichen Halbwissen nicht zu versuchen irgendwelche Rückschlüsse zum Aufbau und der Einstellung eines PA-Systems zu schliessen. Ansonsten kann ein 10k System nämlich ggf. auf einmal ganz erstaunlich billig klingen

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Die Liefersituation bei A&H ist grad schon eher angespannt. Keine Ahnung ob das für alle Produkte so ist. Ich warte zumindest seit Februar auf 2x IP8, eine CDM32 Stagebox und eine Dantekarte. Der Liefertermin wurde schon mehrfach verschoben, nächster anvisierter Termin ist Anfang September.
Ich will überhaupt nicht meckern, der Vertrieb ist super nett und professionell und ich brauch das Zeuchs grad (leider) nicht sooo dringend, insofern alles gut
. Aber schnell gehts mit dem DLive Zeug grad nicht. -
ehri herzlich willkommen im PA-Forum

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Freu dich, wenns bei dir anders ist!
Ich freue mich in der Tat immer, wenn es anders ist.

Manchmal ist es aber wirklich harte Arbeit, das Marketinggequatsche, die ggf. selbst investierten Geldwerte, die eigene Tagesform, den Wunsch als Vater des Gedankens, das Logo auf der Kiste und alles andere, was da noch so alles in unsere Bewertungen mit reinfunkt auszuschalten.
In diesen Momenten bin ich dann froh mein Messsystem an der Hand zu haben, um all diesen überaus unqualifizierten Beurteilungsfaktoren begründbare Fakten entgegenzustellen. Es ist nicht immer gut nur weil man denkt es sei gut.
Und ja, die angesprochenen Effekte kann man mit einem guten TFT Messsystem mit wenig Aufwand rausmessen. Das ist sicher nicht der heilige Gral des perfekten Sounds, zuverlässiger als zwei Schätzeisen links und rechts eines in höchstem Maße beeinflussbaren Interpretationsaperats, von denen 4 Exemplare meist 5 verschiedene Ergebnisse ausspucken, ist es jedoch allemal.
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meine Aussage bezog sich jetzt primär auf Analogpulte (weil das ja vom TE gefragt war), das gilt aber genauso auch für Digitalpulte.
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Dem möchte ich deutlich widersprechen. Die Unterschiede in der Tonqualität der Signalpfade vom Pulten verschiedener Preisklassen sind erschreckend gering und liegen insbesondere bei Linesignalen unter Normalaussteuerung in der Regel (Fehlbedienung mal ausgeschlossen) nicht im relevant hörbaren Bereich. Das lässt sich sowohl messtechnisch als auch im Doppeltblindversuch recht eindeutig belegen. Andere Eindrücke sind in der Regel auf psychoakustische Effekte zurückzuführen.
Anders sieht es aus, wenn die Pulte in ihren Grenzbereichen arbeiten. Hier zeigen sich wie bereits von gert angesprochen dann die Unterschiede in den Designs, die dann schon teils recht deutlich in Form von S/N Abstand, Art der harmonischen Verzerrung, Impulstreue etc... hörbar werden.