1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. pfeiffe

Beiträge von pfeiffe

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • pfeiffe
    • 13. März 2020 um 14:47

    In Bawü sind ab sofort öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern untersagt.

    https://www.swr.de/swraktuell/bad…log-bw-100.html (Meldung von 14:10 Uhr)

  • Delayline - Mono oder Stereo

    • pfeiffe
    • 9. März 2020 um 00:58

    nunja... immerhin hat es solide 17 Beiträge gedauert, bis dieses Thema, welches das zugegebenermassen kaum zu widerstehen Schlagwort Delayline im Titel beinhaltet, dann doch erst zaghaft, aber am Ende ganz standesgemäss zielsicher die Abbiegung hin zu einer Diskussion über die Sinnhaftigkeit des Haas-Effekts und der damit verbundenen obligatorischen Frage "wieviele Milisekunden benutze ich so" genommen hat.

    Manche Dinge... ändern sich halt nie...:saint: <3 :S

  • Dante Netzwerk mit 250 Teilnehmern, Geräte tauchen sporadisch nicht in Controller auf.

    • pfeiffe
    • 5. März 2020 um 17:51

    ähhhm... novski?

  • Funny stuff

    • pfeiffe
    • 5. März 2020 um 15:29

    Meine Lieblingsstelle auf der Homepage:

    Zitat

    Mein „exzentrisches Gehirn“:

    Es sind etwa 0,01 Prozent der Weltbevölkerung die diese Veranlagung und Gabe haben, das es mir erlaubt, außerhalb der Norm zu denken, zu fühlen und wahrzunehmen, was mich befähigt und woraus sich das erhöhte Talent ergibt, denn Menschen wie ich, sind nicht nur überdurchschnittlich intelligente und kreative Nonkonformisten, sondern auch außerordentlich optimistische und idealistische Menschen, Albert Einstein war so einer! Diese Menschen sind von Neugier statt von materiellen Erfolgen angetrieben und den Wunsch verspüren, die Welt im meinen Fall das Musik erleben zu verbessern, dennoch haben Sie immer eine fehlerhafte Rechtschreibung, bzw. Hang zum Gebrauch von eigenwilligen Neologismen oder Sprachmustern ohne allgemeine sprachliche Akzeptanz, daher werden Sie immer wieder Fehler auf dieser Homepage finden.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • pfeiffe
    • 5. März 2020 um 12:49

    alle mit festen Setups unterwegs? :S

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • pfeiffe
    • 4. März 2020 um 13:21

    Moin

    Kurze Frage an die X/M32 Gemeinde :P ich muss grad eine Show für ein M32 vorbereiten. Auf dem Gig wird eine M32 mit DL 251 stehen. Kann mir jemand sagen wie ich am offline Editor die Gains vorbereiten kann? Im Routing Tab habe ich die AES A Input Blöcke angewählt. Im Channel Config Tab erscheint dann aber nur der Trim. Gehe ich recht in der Annahme, dass die Gains in der Software nur über den "Setup > Preamps" Tab eingestellt werden können? Werden die dort eingestellten Gains von der DL251 übernommen sobald ich das Showfile aufs Pult lade?

    Besten Dank für Eure Hilfe und viele Grüße!

  • Monitoring und Psychologie

    • pfeiffe
    • 2. März 2020 um 13:18
    Zitat von treibsand

    Den Text hast du doch aus irgendeinem Hochglanzprospekt geklaut und nicht bei von dreckigen R'n'R-Shows bei Bilbo oder anderen im kleinen Club, oder? :S

    nö :D Das ist meine Erfahrung aus vielen Jahren Monitor bei den verschiedensten Produktionen. Natürlich macht es einen Unterschied ob wir hier über eine gestandene Tourproduktion, den einmaligen Gig der aufstrebenden Newcomerband aus der Region in einem 500er Club oder die Amateurband am Nachmittag auf einem kleinen Stadtfest reden. Meine Beobachtung ist jedoch, dass ein erfahrener Mensch am Monitorplatz alle diese Situationen in der Regel sehr solide im Griff hat und dafür auch absolut kein Psychologiestudium braucht.

    Zitat von oton

    Und selbst bei absoluten Profibands habe ich selten den Fall, das man den gleichen Monitormix einfach so von Venue zu Venue oder auch von Show zu Show ohne Änderungen verwenden kann ... dazu spielt Tagesform etc. einfach einen zu große Rolle.

    volle Zustimmung! Solche Anpassungen sind vollkommen normal und gehören zum Tagesgeschäft. Wenn jedoch bei mehreren Shows in gleichbleibender Venue an aufeinanderfolgenden Tagen extreme Änderungen von so gut wie allen Musikern gefordert werden, würde ich schon sagen, dass am Mix etwas nicht stimmt. In der Regel ist dann das jeweils eigene Signal des Musikers im Verhältnis zu den Mitmusikern in der Grundeinstellung WESENTLICH zu leise. Das liegt sehr oft an dem klassischen "alle wollen alles" - Verhalten, das man besonders häufig bei unerfahrenen Musikern beobachten kann. Insbesondere bei konventionellem Monitoring führt das auf der Bühne dann sehr schnell zu einem unnötig lauten und undefinierten Matsch mit fehlender Definition. Ein radikales Aufräumen der Mixe kann hier oft Wunder bewirken.

  • Monitoring und Psychologie

    • pfeiffe
    • 2. März 2020 um 03:37

    naja...

    ich stimme Euch natürlich zu, dass man als Monitormensch gelinde gesagt gut mit Menschen umgehen können sollte ;) Trotzdem kommt in den bisherigen Beiträgen mE deutlich zu kurz, dass es im Wesentlichen die Fachkenntnis ist, die den Ausschlag darüber gibt, ob man am Monitor eine gute, sehr gute oder eher mässige Figur abgibt.

    Will man hier einen wirklich perfekten Job machen, gehört schon eine gehörige Portion Erfahrung und Fachwissen dazu. Je nachdem was man grad vor der Nase hat beinhaltet das zB. eine saubere und durchdachte Gainstruktur, exaktes und sicheres Frequenzhören, fundierte RF-Kenntnisse, gutes Einschätzungsvermögen von Übersprechungen der Mikrofone und der akustischen Verhältnisse in Bezug auf Backline-Direktschall für alle relevanten Bühnenpositionen, ein musikalisches Gehör und Verständnis und vor allen Dingen eine ordentlich strukturierte und sorgfältige Vorbereitung.

    Meiner Erfahrung nach spielt die Psychologie eine zunehmend untergeordnete Rolle, je eher man fachlich in der Lage ist, den Musiker*innen das zu geben was sie zurecht von einem einfordern: einen absolut sauber klingenden Mix, der ihnen neben einer unzweifelhaften musikalischen Orientierung im Bandgefüge auch noch Wohlklang und Spaß am Spielen bereiten kann. Ist man in der Lage, dies technisch und von den eigenen Fähigkeiten her SCHNELL UND SICHER umzusetzen, darf man sich über einen wirklich schönen und dankbaren Job freuen. Wer hauptsächlich auf "ich tu nach Wunsch einfach mal so als ob ich am Knöpfchen drehe, die merken eh nie, dass sich garnichts geändert hat", "die Diven sollen sich mal nicht so anstellen" oder "wenn ich ausreichend einen auf Kumpel mache wird das schon hinhauen" baut, hat mE eine falsche Einstellung zu diesem Job und wird an der Monitorposition auf Dauer keinen Blumentopf gewinnen. Bevor dann stumpf auf den Musikern herumhackt wird, würde ich dem ein oder anderen Kollegen dann doch mal empfehlen, sich vielleicht auch mal an die eigene Nase zu fassen, und zur Abwechslung mal die eigenen Handlungen und Arbeitsweisen zu hinterfragen...

  • das Royer, das Plagiat und das 'ribbon sag'

    • pfeiffe
    • 26. Februar 2020 um 18:14

    kurze Frage an die Bändchenexperten: Heute im Studio musste ich feststellen, dass eins meiner geliebten Coles 4038 bei lauteren Pegeln ein scharrendes Geräusch von sich gibt. Ich vermute das genannte Problem eines ausgeleierten Bändchens.

    Hat jemand eine gute Adresse um Bändchenmikrofone reparieren zu lassen?

    Besten Dank und viele Grüße in die Runde!

  • LED IP65 Outdoor Spot

    • pfeiffe
    • 20. Januar 2020 um 18:53

    Liebe Gemeinde,

    ich suche einen Scheinwerfer

    • LED
    • IP65
    • Spot möglichst mit 30° oder noch weniger Abstrahlwinkel
    • weiß (RGB ist nicht notwendig
    • DMX nicht notwendig
    • möglichst robust (Festinstallation)
    • unter 300€

    Hab jetzt echt schon viel rumgesucht aber konnt bisher noch nichts finden. Hat jemand einen Tipp für mich?

    Besten Dank und viele Grüße in die Runde!

  • DMX > Handdimmer --> flackernde Leuchtmittel?

    • pfeiffe
    • 14. Januar 2020 um 11:30
    Zitat von Rebecca

    Was macht DMX aus?

    Egal welcher Hersteller, alles soll miteinander funktionieren.

    Wenn ich also ca. 100EURO extra ausgeben muss um aus einem "besseren" Signal ein kampatilbes Signal zu machen, finde ich das ehrlich gesagt "Mist"

    Es scheint ja öfter inkompatibiltäten zu geben...

    Also ich persönlich bevorzuge jedenfalls etwas das funktioniert, auch wenn es "schlechter" ist...


    naja wenn man ausschließlich professionelles Equipment benutzt ist die wahrscheinlichkeit dass alles sorgenfrei zusammenspielt WESENTLICH höher als wenn billigst produzierte Chinaprodukte mit mangelhafter Entwicklung oder dreist und technisch schlecht gemachte Kopien gekauft und in die Kette gehängt werden...

    Die Handdimmer um 100€ sind schon sehr grenzwertig nah an dieser Kategorie. Dass hier dann nicht immer die DMX-Spezifikationen eingehalten werden ist zwar schade aber lässt sich wohl leider nicht ändern.

    Das heißt natürlich nicht dass es nicht auch mit günstigen Komponenten funktionieren kann, wenn man jedoch grundsätzlich nicht bereit ist, in entsprechende Qualität und Entwicklungsarbeit von Produkten zu investieren darf man sich über solche Unzulänglichkeiten mE nicht beschweren.

  • DMX > Handdimmer --> flackernde Leuchtmittel?

    • pfeiffe
    • 13. Januar 2020 um 17:35

    weitere Neuigkeiten zu diesem Thema: Nach einer Erweiterung des Systems hat sich folgendes ergeben: Das Pult hängt jetzt nicht mehr direkt am DMX-Splitterrack sondern geht vorher noch durch einen kleinen Eurolite dxt Merger, der ein kleines DMX-Recorderpult für eine einfache Hauslicht-Szenenspeicherung einbindet. Sobald ich das DMX Signal vom Lightcommander durch den Merger schicke ist das flackern der Handdimmer weg und das Signal ist absolut sauber.

    Ich bin erstmal zufrieden, würde das aber gern verstehen ;) Hat hier jemand eine Erklärung? Kann es sein, dass ein etwas unsauberes DMX Signal, welches aus dem alten Lightcommander kommt durch den Merger "bereinigt" wird?

  • Konzert in der HH Elphi wegen defektem Mischpult abgebrochen

    • pfeiffe
    • 3. Januar 2020 um 21:09

    Ich war letztes Jahr mit einer meiner Produktionen dort zu Gast. Die Technikcrew war durchweg sehr kompetent, freundlich und außerordentlich professionell. das Hauspult war eine Rivage PM7 wenn ich mich recht erinnere (habe Monitor mit eigenem Pult gemacht). Was da an digitaler Kreuzschine / Haussystem hintendran hing weiß ich nicht. Ich erinnere mich, dass während des Soundchecks mehrfach die Digitalverbindung zwischen Pult und Stagebox abbrach, was die Locals ziemlich ins Schwitzen gebracht hat, weil sie sich die Ursache für den Verbindungsabbruch nicht richtig erklären konnten. Nach einem komplett Neustart des Systems war dann Ruhe und das System hat während der Show komplett klaglos gespielt.

    Da das nun schon mehr als ein halbes Jahr her ist und die Crew wirklich sehr bemüht und professionell war, gehe ich davon aus, dass dieses Problem inzwischen gelöst wurde. Licht ins Dunkel wird hier wohl nur jemand bringen können, der/die vor Ort involviert gewesen ist.

  • Vor/ Nachteile doppel 12,doppel 15

    • pfeiffe
    • 27. Dezember 2019 um 14:39

    ich verstehe nicht warum Du Dich da so dran aufhängst... für eine Abwägung ob ein Lautsprecher für Deine Ohren gut oder schlecht klingt und für den von Dir gedachten Einsatzzweck geeignet ist oder nicht spielt der Unterschied zwischen Doppel15 und Doppel12 keine besonders große Rolle. Da gibt es sehr viele Faktoren die viel entscheidender sind, z.B. :

    Skalierbarkeit

    Abstrahlverhalten

    Frequenzgang

    Systemintegration

    Wirkungsgrad

    Handling

    Verarbeitung

    Zumietbarkeit

    Ridertauglichkeit

    Preis / Leistung
    Klangbild


    Du wirst Du auf Deine Frage hier keine für Dich zufriendenstellende Antwort bekommen, weil man diese Frage einfach nicht seriös pauschal beantworten kann. Das was Du offensichtlich hören willst (das eine ist Mist, das andere Toll, 12" verhalten sich immer so, 15" immer so) ist aus fachlicher Sicht Unsinn. Natürlich gibt es konstruktionsbedingte Unterschiede. Kleinere Membrane sind beispielsweise impulstreuer, eine größere Membranfläche kann grundsätzlich mehr Leistung erzeugen. Solche Aussagen helfen Dir aber überhaupt nicht weiter, weil ein Lautsprecher einfach viel mehr ist als die Größe seiner Membran. Diese Aussagen sind damit einfach viel zu allgemein und haben keine Bedeutung für die Frage welcher Lautsprecher für Dich besser geeignet ist.

    Am Ende bleibt der Tipp der hier in fast allen solchen Threads steht. Miete Dir bei der Verleihbude Deines Vertrauens verschiedene Lautsprecher zum Testen zu oder nimm Kontakt zu verschiedenen Hersteller Vertrieben von Lautsprechern die für Dich interessant sind auf. Mache ausführliche und sorgfältige Tests und lasse am Ende Deine Ohren und Deine Vernunft nach Abwägung ALLER Kriterien die für einen Lautsprecherkauf wichtig sind entscheiden.


    Viel Erfolg und beste Grüße,

    pfeiffe

  • DMX > Handdimmer --> flackernde Leuchtmittel?

    • pfeiffe
    • 16. Dezember 2019 um 17:03

    Also ich hatte jetzt mal Zeit zum Testen: Mit einem einfachen kleinen 16-Kanal Pult tritt das Problem nicht auf. Es scheint also an dem Lightcommander zu liegen. Ich werde das Pult dann wohl nach den Feiertagen mal in die Generalüberholung geben...

    Soweit danke an alle!

  • "Handpan" oder "Spacedrum" - hat das schon mal jemand live gemischt?

    • pfeiffe
    • 16. Dezember 2019 um 00:20

    Die Teile sind handgedengelt in der Schweiz (die Firma die die offiziellen Originale herstellt hat meines Wissens vor ein paar Jahren dicht gemacht) und auf eine jeweils dem Instrument eigene Resonanzfrequenz gestimmt. Die weiteren Töne sind dann mehr oder weniger perfekt auf diese Grundfrequenz abgestimmt und machen durch die verschiedenen Schwebungen zu der immer mit resonierenden Grundfrequenz den charakteristerischen Klang des Instruments.

    Es ist wie bei den meisten Instrumenten - man kann das beherrschen, dann ist es ziemlich cool, man kann es auch weniger beherrschen, dann hat man eine laute Dröhnfrequenz und sonst nicht viel. Gut und schlecht unterscheidet sich hier wie gut man diese Schwebungen im Verhältnis zur Resonanzfrequenz im Griff hat.

    Abnahme funktioniert gut mit einem Kondenser von schräg oben, ein normales dynamisches Mic funktioniert ebenfalls gut, wie Du schon richtig bemerkt hast ist das Obertonspektrum bei den Dingern nicht so sehr ausgeprägt, auch wenn man denken sollte, dass das anders ist. Was ebenfalls einen recht schönen direkten Klang gibt ist ein Piezoabnehmer zum drankleben (zB Schertler Basic, AKG C411 oder ähnlich)

  • "Handpan" oder "Spacedrum" - hat das schon mal jemand live gemischt?

    • pfeiffe
    • 16. Dezember 2019 um 00:15

    Hier mal eins von zwei Leuten die das ordentlich spielen können:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Mischen von Musicals

    • pfeiffe
    • 2. Dezember 2019 um 23:34
    Zitat von wora

    und wenn doch mal mehrere personen gleichzeitig sprechen, dann wird die gesamtempfindlichkeit der offenen mikrofone so heruntergeregelt, dass es die empfindlichkeit des idealen "ein-mikro" systems nicht überschreitet. sowas kann man selbst mit noch so gut eingestellten gates nicht erreichen.

    aber wie gesagt: gaaanz anderes thema! ;)

    vielen dank, das stimmt, das kann ein gate nicht und kann wirklich sicher sehr nützlich sein. Ich bin nicht im Sprach / Konferrrenzbusiness unterwegs so dass ich da keine Praxiserfahrung habe, danke für die Richtigstellung / Erläuterung :D Für Musicals etc... taugts auf jeden Fall mE nicht, denn ein solches strenges 1-offenes Mic - System will man da ja eigentlich nie haben...

  • Mischen von Musicals

    • pfeiffe
    • 2. Dezember 2019 um 22:27

    ich habe nie so richtig verstanden, was diese Automatikmischer besser machen als eine handvoll gut eingestellte Gates. Das einzige Argument was ich sehe ist die Zeitersparnis insb. bei oft wechselnden Sprechern/Rollen im Sprachbeschallungs/Konferenzbereich. Wenn man sich ein wenig Mühe gibt sind Gates perfekte Werkzeuge um nur die wirklich benötigten Mikrofone offen zu haben und mE durch die variableren Einstellmöglichkeiten jedem Dugangedöns weit überlegen. Dugan mag toll sein wenn man in großen Konferenzen sitzt und sich Arbeit sparen will. Für alle anderen Anwendungsfälle sehe ich keinen Einsatz dafür, da gibts einfach Tools, die diese Aufgabe wesentlich besser und flexibler erledigen...

    Ich jedenfalls benutze Gates schon seit langer Zeit sehr ausgiebig in fast allen meinen Mixen und ganz besonders auch in Produktionen mit mehr als 60 Quellen, welche ich ich in der letzten Zeit regelmässig an FOH oder Monitorposition zu betreuen hatte. Wichtig ist die Einstellungen und den Status der Gates immer gut im Blick zu haben und die entsprechenden Parameter wenn möglich im Direktzugriff zu haben. Das geht je nach Pult sehr unterschiedlich gut, und ist für mich neben anderen wichtigen Punkten ein sehr wesentliches Kriterium für die Pultauswahl bei einer solchen Produktion.

    ist aber grad ein bißchen OffTopic, oder ist der Austausch über diese Randthemen der praktischen Organisation solcher Produktionen hier auch erwünscht?

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • pfeiffe
    • 30. November 2019 um 12:51
    Zitat von wora

    von Soundtoys habe ich mir jetzt mal drei plugins erworben.

    danke auch für diesen tipp.

    welche denn wenn ich fragen darf? Und hast Du schon ausprobiert?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™