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  2. pfeiffe

Beiträge von pfeiffe

  • A&H dLive

    • pfeiffe
    • 20. September 2019 um 21:40

    Ich habe hier eine Show bei der sich von 14 Auxwegen nur 2 mit dem Signal Generator anrauschen lassen. Die restlichen 12 Wege lassen sich zwar anwählen, es wird jedoch offensichtlich kein Signal an den Bus geschickt. Ansprechen übers Talkback und beschicken mit Inputsignalen funktioniert einwandfrei.


    Firmware Version ist 1.81

    Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte?


    Besten Dank und Grüße in die Runde!

    EDIT: Firmware Version ist 1.81 (oben im Text korrigiert)

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • pfeiffe
    • 19. September 2019 um 08:55

    Für Delays kann ich Dir Soundtoys Echoboy empfehlen. Meiner Meinung nach eines der besten Delay Plugins auf dem Markt.

  • A&H dLive

    • pfeiffe
    • 31. August 2019 um 14:34
    Zitat von wora

    in der routingübersicht an sich gibt es die namen, die du vergeben hast. es soll ja einfach und übersichtlich sein.

    OK, ich fänd die Information in der direkten Übersicht schon hilfreich, vor allen Dingen bei Shows mit 40+ Kanälen... aber stimmt schon - man kann entscheiden diese Information der Übersichtlichkeit zum Opfer fallen zu lassen ;)

    Zitat von wora

    selbstverständlich geht das:

    - selektiere einen eingangskanal

    - klicke auf PEQ (so dass der EQ groß ins hauptfenster kommt)

    - drücke SETUP

    hier erscheinen dann die PEQ OPTIONS.

    Sehr gut, das war so versteckt dass ich es nicht gefunden habe ;) Danke!

  • A&H dLive

    • pfeiffe
    • 28. August 2019 um 15:38

    Liebe Gemeinde,

    Gibt es irgendeine Möglichkeit sich in der Routingmatrix zusätzlich zu den Klarnamen auch die IN/OUT Nummerierungen anzeigen zu lassen?

    Außerdem: Kann man (wie das zB bei der GLD ging) irgendwo die EQ Bänder so umstellen dass sie keine festen Begrenzungen nach oben und unten haben?

    Danke & Grüße!

  • Lautsprecher an Drohnen

    • pfeiffe
    • 25. August 2019 um 18:40
    Zitat von thieloliver

    Die Lösung wäre L-Isa, Soundscape oder, wenn's 3 Dimensional sein soll (Also auch die Z Achse interessant ist) Fraunhofer SSW und dann nimmt man kleine Dronen mit Tracker-Tags à 100gramm und kleinen AkkuLEDs und lässt den Schall da schön folgen.

    Geht Realtime mit 40 Positionen pro Sekunde.

    Bei ca 800 Leuten Lautsprecher im ca 3-5m Raster auf verschiedenen Höhen (wenn Z Achse gefordert)

    Ich könnte Dir sowas realisieren. Schick mir am Besten ne PM.

    Wenn der Oli den Job bekommt wird der Veranstalter sicher ein paar mehr Tickets mehr für die Soundpolizei einkalkulieren müssen. Ich würd mir das auf jeden Fall geben wenns um die Ecke ist :P

  • Sub mono oder stereo

    • pfeiffe
    • 10. August 2019 um 18:23

    najaaaaa. "XYZ hat aber gesagt" ist nun in der Tat ein ziemlich schwacher Beleg, auch wenn es ein Professor war. Wenn dieser seinen Job ernstnimmt wird er seine Aussage auch belegt haben und diesen Beleg auch beim Weitergeben der Information angeführt haben.

    Ich würde mich in der Tat ebenfalls freuen, wenn hier im Forum mehr Informationen aus gesicherten und belegbaren Quellen gepostet werden und nicht Infos ala "mir wurde gesagt dass" als absolute Wahrheiten verkauft würden. Das passiert in der Welt im Moment echt schon zur Genüge... Das hier ist ein Fachforum und soll auch gerne ein solches bleiben. Nichts für ungut aber man sich nicht sicher ist darf man auch gerne einfach mal die Klappe halten... ;)

  • In-Ear

    • pfeiffe
    • 6. August 2019 um 00:33

    ich mache das als Monitormann. Es ist genau wie oton sagt, man kann Teile davon übernehmen wenn man Monitor über die Front macht und kann dann auch zu passablen Ergebnissen kommen aber wirklich gut geht das nur mit seperatem Monitorpult.

  • In-Ear

    • pfeiffe
    • 5. August 2019 um 21:52

    Hi,

    InEar sollte mE wenn möglich immer mindestens Stereo sein. Mono nur wenn es nicht anders geht. Man bekommt auch schon mit sehr sparsamen Panning einen wesentlich transparenteren Sound hin, was am Ende dazu führt die Musiker*innen ihre eigenen Signale besser aus dem Mix heraushören können und somit keine Pegelorgien notwendig sind. Es braucht dann auch weniger EQ auf den Einzelsignalen, weil die Signale nicht nur im Frequenzspektrum differenzierbar sein müssen, sondern sich zusätzlich quasi automatisch über das Stereobild differenzieren.

    Mit ein wenig Erfahrung sind InEar Mixe eigentlich sehr einfach und schnell vorzubereiten, weil es unabhängig von der Umgebung und den verwendeten Signalen eigentlich kaum Überraschungen gibt. Das wichtigste ist (wie beim FOH Mix auch) eine funktionierende Gainstruktur. Für mich hat sich aus vielen vielen Gigs mit verschiedenen Bands irgendwann folgendes System für die Vorbereitung von IEM Mixen herauskristalisiert:

    - alle Kanalfader auf 0db

    - alle InEar Masterfader auf 0db

    - alle Inputgains auf die Erfahrungswerte für die jeweiligen Quellen abzügl. ein paar db

    - alle IEM Sends für "Bandmitglieder" auf -5db, alle Sends für "mein Instrument" auf 0db

    - alle IEM Sends für "mein Gesang" bei den Vocalisten auf +5db

    - den IEM Send für alle Vocals beim Drummer auf -5db

    - den IEM Send für den Bass beim Bassisten auf +5db

    - alle IEM Sends für den Cuemix auf -5db

    Im Soundcheck dann die Fader erstmal nicht mehr anfassen und beim Abhören des eigenen Cuemix über die Inputgains einen für sich selbst angenehmen Mix hinbasteln. Mit den oben genannten Pegelverhältnissen passt das dann zu 95% für die komplette Band und es sind idR nur noch sehr wenige Anpassungen notwendig. Natürlich sollte die ganze Sauce dann noch mit EQ, Kompression, Reverbs (!), Ambiencemics etc... passend abgeschmeckt werden ;) . Mit ein wenig Erfahrung und Geschick funktioniert das auf diese Art und Weise bei mir seit sehr vielen Gigs mit den unterschiedlichsten Bands ganz hervorragend.

    Wichtig für guten InEar Sound ist außerdem noch:


    - gute Hörer (!!!) Eigentlich sind für einen guten inEar Sound angepasste Hörer Pflicht, ansonsten muss es mindestens ein ordentlicher 2-Wege Hörer sein. Die richtigen Ohrpassstücke sind superwichtig, die Teile müssen absolut bombenfest und wirklich tief im Gehörgang sitzen, sonst kommt da insbesondere im LF Bereich nichts vernünftiges mehr raus.

    - die Hörer müssen in den Ohren sein und die Mixe müssen laut (!) auf den Ohren sein. Wenn da ständig ein Hörer rausgenommen wird und/oder der Mix einfach zu leise auf den Ohren ist, wird der InEar Sound immer beschissen sein.

    - Bei größeren Shows wenn es schnell gehen muss oder bei Tourproduktionen mit wenig Changeoverzeit / keinem echten Soundcheck ist eigene Mikrofonie und ein analoger Signalsplit sehr hilfreich.

    - Thema Kommunikation. FOH -> Mon funktioniert bei IEM nicht mehr gut über die klassische Shoutbox. FOH->Mon während der Show müssen daher mit Matritzen o.ä. gestrickt werden, damit während des cuens in die Wege die Kommunikation mit dem FOH oder der restlichen Crew nicht abreisst.

    Wenn man die Basics beachtet ist das Mischen von InEar Wegen eigentlich sehr dankbar und auch relativ einfach. Ich habe mir über die Jahre noch ein System gebastelt wie ich meinen Bands über ein spezielles Pre/Post Setup einen dynamischen Mix anbieten kann, der die jeweils eigenen Kanäle auf den Ohren statisch lässt. Auch Effekte und gezielte Kompression sind wirksame Werkzeuge, die den InEar Sound nochmal wesentlich verbessern können. Zusammenfassend würde ich sagen, dass mit IEM wenn die Rahmenbedingungen stimmen und alle ein wenig wissen was sie tun hervorragende Ergebnisse erzielt werden können, die im Vergleich zu konventionellem Monitoring viele Vorteile haben.

    Beste Grüße,

    pfeiffe

  • Digico File Kompatibilität

    • pfeiffe
    • 20. Juli 2019 um 14:07

    habs gestern ausprobiert, das File lässt sich nicht auf einer älteren firmware Version laden. Die Lösung war dann doch das Pultupdate durch die Örtlichen, die zum Glück auch sehr kooperativ waren. :thumbup:

    Zitat von guma

    Wenn Du das auf einem Editorrechner mit der älteren firmware zu laden geschafft hast, unbedingt eine 'restructure' Prozedur drüber laufen lassen:

    Files -> Session Structure -> Restructure, dabei alle anderen buttons auslassen z.B. nicht! rebuild banks, weil das Deine user layer zurücksetzt

    danach die session speichern.

    Was genau macht der Restructure Befehl außer Ins/outs neu einpflegen? Wenn ich was an den In/Out/Matrix/etc... Konfiguration ändere vrestehe ich warum ich ein restructure brauche, aber warum meinst Du dass ich die Session restrukturieren lassen muss wenn ich nichts an der In/out config ändere?

  • Der X/M32-Hasser und X/M32-"Hasser-Hasser"-Thread

    • pfeiffe
    • 18. Juli 2019 um 03:41

    also eins muss man Kollege eon wirklich lassen: er hat als einziger wirklich verstanden wie dieser Thread funktioniert :evil:

  • Digico File Kompatibilität

    • pfeiffe
    • 17. Juli 2019 um 22:54

    noch eine Frage an die Digico Jünger:

    Ist es möglich ein File in der Version runterzukonvertieren, also zB von V1096 auf V978? Oder bleibt mir da nur übrig die Örtlichen davon zu überzeugen dass es doch eine sehr gute Idee wäre mal wieder ein Pultupdate zu machen? :saint:

  • Hardware-Funk-Frequenzscanner für Shure WWB6

    • pfeiffe
    • 16. Juli 2019 um 15:38
    Zitat von wora

    das ist dann eine fehlanpassung, dadurch wird der angezeigte pegel vermindert, also falsch angezeigt.

    ich hab das ding jetzt gerade nicht zur hand, wie lang ist die antenne im ausgezogenen zustand? das ist doch sicher ein halber meter, oder?

    in der regel nutze ich zwischen 20 und 25cm.

    Die Antenne ist 38cm lang, was wenn ich mich nicht verrechnet habe dem lambda/halbe Wert von etwa 400Mhz entspricht.

  • Hardware-Funk-Frequenzscanner für Shure WWB6

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2019 um 20:18
    Zitat von wora

    man macht die antenne auf lambda halbe. das ist dann die hälfte der wellenlänge.

    es geht aber auch lambda viertel, dann ist die antenne nur ein bisschen unempfindlicher.

    also für einen zu scannenden Frequenzbereich von 400Mhz-800Mhz für zB gemischt IEM und Mics bräuchte ich idealerweise eine Antennenlänge von rund 37cm? Das würde dann ja recht genau der Antennenlänge vom RF Explorer entsprechen.

    Das Einkürzen der RF-Explorer Antenne würde demnach nur bei Frequenzen oberhalb von ca. 500Mhz Sinn machen oder liege ich da falsch?

    Außerdem: wie macht sich eine zu lange Antennen bemerkbar?

  • Hardware-Funk-Frequenzscanner für Shure WWB6

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2019 um 18:38
    Zitat von e-on

    Um die Genauigkeit zu verbessern schiebe ich die Antenne an meinem Explorer auf unseren Frequenzbereich zusammen. Die volle Länge ist ja hauptsächlich für den VHF

    Bereich.

    Wie bestimmtst Du dabei die notwendige Länge für die Antenne?

  • Zuspieler-Thread 2019

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2019 um 13:51

    Ableton ist als Zuspielsoftware im Theaterbereich zusammen mit Qlab inzwischen tatsächlich ein Standard den man kennen und bedienen können sollte wenn man dort Jobs als Operator annimmt. Das hat auch durchaus seine Gründe:

    Ableton ist mit der Session Ansicht einfach ungeschlagen wenn es um das Erstellen von Shows geht, bei denen Multitrackzuspielungen mit komplexen Fades und Routings auf Sichtcues am Ende auf einfache Art und Weise gefahren und repoduzierbare Ergebnisse trotz "Faktor Mensch" auf der Bühne (Theater ist keine Timecode Show) liefern. Auch das Einprogrammieren von Mikrofon Mutes, die Fernsteuerung von Pultparametern oder das synchronisieren mit der Lichtfraktion per Midi sind problemlos und sehr flexibel möglich, was das Programm im Theaterbereich wirklich zu einem mächtigen Zuspielwerkzeug macht.

    Cuelab hat seine Stärken in der einfachen Bedienung und der sehr guten Integration von unterschiedlichen Medien (z.B. Video), was es vor allen Dingen für kleinere Bühnen interessant macht, wo es beispielsweise keine eigene Videoabteilung gibt...

    Dass Dir das vorher nicht gesagt wurde / gesagt werden konnte ist natürlich ärgerlich. Für mich gehört die Kenntnis beider Programme jedoch fest zu dem was man als Theater-Tonler*in können/wissen muss. Dass ich auf solchen Jobs meinen eigenen Läppi mit den entsprechenden Programmen mitbringen musste ist mir jedoch noch nie passiert - dass Dir die entsprechenden Arbeitswerkzeuge vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden ist meiner Erfahrung nach auch in dieser Branche absolut selbstverständlich.

  • Der Untergang der Studios und wie "richtige" Musik produziert wird

    • pfeiffe
    • 14. Juli 2019 um 12:22

    stimmt schon, daran hatte ich noch garnicht gedacht! So eine schalldichte Kabine ist ein wirklich prima Zuspieler... 8)

  • Hardware-Funk-Frequenzscanner für Shure WWB6

    • pfeiffe
    • 12. Juli 2019 um 12:28
    Zitat von secluded

    Nachfrage: Hat jemand den RF-Explorer im Einsatz in Verbindung mit der Shure-WWB6 und nutzt dies ähnlich, wie ich es mir vorstelle

    Das schroben ich und auch ein paar andere bereits weiter oben: Ich habe das genau so in Benutzung und viele andere hier im Forum auch. Das Setup funktioniert genau so wie Du es beschrieben hast einwandfrei.

  • Hardware-Funk-Frequenzscanner für Shure WWB6

    • pfeiffe
    • 5. Juli 2019 um 18:11

    Das Setup nutze ich auch.

    RF-Explorer Handheld (ca. 350€) per USB an den PC. Dann mit Touchstone Software (Du brauchst die Pro Lizenz zum Exportieren des Scans) den Scan auf dem PC durchführen und speichern. Anschließend den Scan in WWB6 laden und die benötigten Frequenzen rechnen lassen.

    Funktioniert tadellos, ist schnell, zumindest für meine Zwecke ausreichend präzise und dazu auch noch einigermassen erschwinglich.

  • Digico File Kompatibilität

    • pfeiffe
    • 5. Juli 2019 um 16:02

    cool danke, das hab ich übersehen :thumbup:

  • Digico File Kompatibilität

    • pfeiffe
    • 5. Juli 2019 um 13:49

    erstmal nochmals besten Dank, das konvertieren von SD9 nach SD10 hat mit dem Converter problemlos geklappt, die Show liess sich einwandfrei laden - alles cool !

    Obwohl das nicht wirklich zum Ausgangsthema passt hier noch eine kurze Frage fürs Pultfile basteln:

    Das Abhörsignal im Kopfhörerausgang springt ja nach dem Abwählen eines Inputs oder Busses von zB Solo1 (mit angewählter "headphones" Option) auf den Master zurück (man hört dann das Master-Summensignal im Kopfhörer). Das ist für meine Arbeitsweise soweit auch cool und genauso gewollt.

    Wie verhält sich jedoch das ausgespielte Signal aus dem SOLO1 Bus, wenn ich mir den Bus auf einen physikalischen Output abgreife und dort zB einen externen Kopfhörerpreamp oder eine InEar Strecke dranhänge? Spielt der Solobus beim Abwählen eines Auxweges o.ä. dann ebenfalls das Mastersignal aus, oder bleibt der Bus dann stumm?

    Danke für die Antwort und viele Grüße in die Runde,

    pfeiffe

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