prima dass du dazu Erfahrungswerte hast
Ich finde auch dass der Lautsprecher hervorragend klingt. Also bleibt dann wohl die Suche nach einer Werkstatt mit engagiertem und fähigen Techniker (oder *in
), der/die sich das Teil mal anschaut.
Beiträge von pfeiffe
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Danke für den Hinweis. Vielleicht lohnt es sich dann wirklich nicht mehr da noch Geld reinzustecken und ich sollte
a) mit dem Brummen leben (was eigentlich keine echte Alternative ist)
b) den Weg über eine andere Endstufe mit eigenem Controllersetup verfolgen
c) mich nach einem anderen System für den Zweck umsehen
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hmmm
meine Elektronik-Fachwerkstatt hat das Teil wegen derzeitiger Überlastung leider nicht angenommen. Auch nach erneuter gezielter Rückfrage bleibt die Servicewerkstatt von KS-Audio auf dem Standpunkt, das Brummen sei bei dieser Endstufe in dem Alter normal. Sie verweisen darauf, dass sich eine Reparatur des Geräts in dem Alter mehr wirklich lohnt und dass es ja nach Austausch der Netzelkos nun schon deutlich verbessert habe.
Fairerweise muss man dazusagen, dass der KS-Mitarbeiter mich vorgewarnt hatte, dass sich eine Reparatur wahrscheinlich finanziell nicht rentieren würde. Da ich bisher noch kein Geld in das System gesteckt habe hatte ich mich jedoch trotzdem für eine Reparatur entschieden.
Ich denke nach wie vor, dass das Brummen eigentlich NICHT normal sein dürfte und dass das reparabel ist - bitte sagt gerne Bescheid wenn das lediglich Beratungsresistenz ist
Hätte jemand Tipps für einen ambitionierten Bastler oder eine gute Werkstatt im Raum Heidelberg/Karlsruhe/Mannheim?
Die Alternative wäre die Benutzung einer anderen Endstufe. Der Powerblock macht offensichtlich eine rudimentäre Entzerrung und trennt LF und HF Treiber aktiv. Ich kann nicht wirklich einschätzen wie gut man es hinbekommen kann für sowas ein komplett neues Controllersetup zu machen. Ein ordentlicher Controller und ein Smaart Live System zum Einmessen der Frequenzgänge und Phasenanpassung hätte ich, Informationen über Trennfrequenzen, RMS Leistungen etc, sind in dem recht ausführlichen alten Manual der T3 LS zu finden... Meint ihr es macht Sinn da weiter zu denken oder verschlimmbessert man die ganze Geschichte durch sowas nur?
Bin über alle Tipps dankbar!
Grüße,
Paul
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Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
inputseitiges Kurzschliessen von 2 auf 3: keine Veränderung
Abkleben der Erde der Netzzufuhr: keine Veränderung
Was ich beim Testen noch gemerkt habe: Das Brummmen ist auf dem rechtenKanal deutlich lauter als auf dem linken. Desweiteren hört man auch ein leises Brummen aus der Stufe selbst.
ich werde die Endstufe jetzt mal beim Elektronikfachmann meines Vertrauens vorbeibringen und halte Euch auf dem Laufenden.
Besten Dank soweit,
Paul
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ähm...? Also ich hatte bisher noch keine Endstufe (außer der besagten und ein paar kaputten
) unter den FIngern die bei nicht gestecktem Eingang irgendeine Form von Geräuschen machte... Es wäre mir neu dass die EIngangsstufe eine Last sehen muss um nicht zu brummen?Ist aber auch eh ein bischen irrelevant weils mit gestecktem EIngang ebenfalls brummte...
Ich komm heut Abend zum testen bzgl. der Brücke von 2 und 3 und werde weiter berichten.
Besten Dank und viele Grüße,
Paul
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was mich interessieren würde: was genau macht bei der DTTA Kiste der Aux In und Aux Out? Sind das zusätzliche Ein- und Ausgänge die per Dante verteilt werden können? Wenn dem so ist wäre die Kiste durchaus interessant, die meisten Geräte die ich bisher so in der niedrigen Preisklasse gesehen habe können nur 4 Kanäle via Dante verteilen, wenn die Aux ins und Outs wirklich als Einzelkanäle auf den Dantedatenstrom gehen wären das bei der Kiste dann 6 Kanäle gesamt, was es in der 4in/2out Kombi des DTTA zu dem Preis mE so auf dem Markt bisher noch nicht gab...
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Vielen Dank, werd ich mal probieren.
Die Eingänge waren beim Testen nicht gesteckt. Das Brummen tritt mit der "Minimalkonfiguration" Amp --> Speakonkabel --> LS auf. Inputseitig verfügt der Amp über einen Groundlift Schalter, der das Brummen jedoch nicht entfernt. Der sollte ja mE auch nur die Masse auf der Inputseite auftrennen, das Brummen hat seine Ursache also wohl eher ausgangsseitig?
Leider bin ich elektrotechnisch nicht so bewandert, dass ich da groß selbst Hand anlegen kann. Wenn so ein Brummen normal ist muss ich mich wohl damit abfinden müssen. Wenn nicht würd ich dann aber bei KS nochmal Druck machen, immerhin hat die Instandsetzung des Amps schon ein bischen was gekostet...
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Liebe Gemeinde,
mir sind letztens per Zufall ein Pärchen T3 Lautsprecher incl. zugehörigem Powerblock der Firma KS-Audio zugeflogen. Das System ist natürlich schon einigermassen betagt und wurde im Laufe seines Lebens sicher auch nicht immer nur pfleglich behandelt. Es kam jedoch gerade Recht für die Hauptbeschallung eines kleinen selbstverwalteten Veranstaltungsraums den ich gerade plane. Also einfach mal angeschlossen:
1) ein sehr lautes und störendes Brummen auch mit abgestecktem Input
2) fehlende Definition im LF-Bereich
Da ich bis hierhin noch keine Kohle für das System ausgeben musste und ein bischen Budget für die Beschallung vorhanden ist, hab ich die Teile kurzerhand in den Kofferraum geladen und bei KS in die Service Werkstatt gebracht. Besprochener Auftrag war eine Generalüberholung von Lautsprechern und Stufe incl. Reconing der 12er Pappen der T3 und Tausch aller Elkos der Stufe.
Vor ein paar Tagen hab ich das System abgeholt, zum testen angeschlossen und...... der Sound hat sich DEUTLICH verbessert, jetzt klingen die Teile wie ich das von anderen Lautsprechern von KS gewohnt bin. JEDOCH: Das Brummen ist immernoch da, zwar sehr viel leiser aber ohne Input Signal im "Leerlaufbetrieb" noch immer deutlich hörbar. Auf einen erneuten Anruf in der KS Servicewerkstatt hin bekam ich folgende Aussage des Servicemitarbeiters: "Der Amp ist ja nun immerhin schon 25 Jahre alt, voll analog und mit einem Trafo aufgebaut, bei solchen Amps ist ein gewisses Brummen völlig normal, das bekommen wir nicht weg."Jetzt hab ich mit meinen knappen 10 Jahren Berufserfahrung bisher natürlich so gut wie ausschliesslich mit (DSP-) Endstufen der neueren Generation zu tun gehabt. Diese tun ihren Dienst ja nun (wenn sie nicht kaputt sind) mehr oder weniger komplett geräuschfrei. Außer einem sauberen Rauschen bei hohem Verstärkungsgrad ist ja in der Regel nichts zu hören. Die Aussage des Servicemitarbeiters hat mich demnach nun doch etwas gewundert:
Ist es tatsächlich so, dass Leistungsvertärker der älteren Generation neben dem üblichen Rauschen noch ein zwar leises aber dennoch deutlich hörbares Brummen von sich gaben?
Irgendwie mag ich das nicht ganz glauben. Für zB Theaterveranstaltungen möchte ich das System so auf jeden Fall nicht benutzen und denke schon über den Betrieb der Lautsprecher an einer anderen Stufe nach, auch wenn das wegen NL4-Biamping Betrieb ein etwas größeres Projekt werden könnte (externe Weiche für HF und LF, Entzerrung, etc...).
Ich würd mich über Erfahrungen der alten Hasen freuen. Vielleicht kennt ja auch jemand das konkrete System und kann mir da eine Aussage zu machen.
Vielen Dank und beste Grüße,
Paul
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ei ei ei, kommt mal runter Leute - so schlimm ist doch der Ausgangspost jetzt wirklich nicht gewesen - muss man da jetzt wirklich auf dem TE herumhacken?
EDIT: Beitrag drastisch gekürzt

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Vielen Dank für all die guten Tips. Ich habe jetzt einen viel besseren Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten

Ich möchte auf jeden Fall keinen zentralen Schaltplatz für das "normale" Saallicht. Dieses soll standardmässig über stinknormale Lichtschalter in den Räumen geschaltet werden. In den Räumen laufen so viele verschiedene Leute rum, dass alles andere einfach nicht wirklich zu kommunizieren ist...
Inzwischen ist die Planung etwas weiter, es wird 3 Zonen geben (Flur, Vorraum, Saal). Von der Größe her kann man sich das eher wie ein sehr großes Wohnzimmer vorstellen, Vorraum ca. 30qm, "Saal" ca. 50qm. Nichts großes also...
bei Maintronic hab ich inzwischen mal nachgefragt, vom Vertrieb wurde mir der Dimmer XRD600 REG (ebenfalls Hutschiene mit DMX-Fähigkeit) empfohlen. Dieser kann auch LED / Retrofit dimmen und ist mit 120€ echt unschlagbar günstig... Die Funktion des Teils ist einfach: Es gibt hat einen Tastereingang (für den Anschluss eines normalen Lichtschalters) und einen DMX-Eingang. Wenn DMX anliegt ist der Tastereingang deaktiviert. Ist DMX weg wird automatisch wieder der Taster aktiv und der Dimmerwert bleibt wahlweise auf den letzten DMX-Wert stehen oder springt zu dem fix einstellbaren Tasterwert zurück. Für meine drei Zonen wäre ich mit dieser Lösung bei 360€. Billiger gehts glaub ich kaum.
Viele der hier vorgestellten Bus-Lösungen finde ich sehr interessant (insbesondere Chillinet, aber auch e:cue oder die Beckhoff Lösung), leider aber meist einfach etwas zu teuer für das kleine Räumchen
Obwohl diese Lösungen für mich eher nicht in Frage kommen, vielen Dank fürs teilen, das ist sicher für andere hilfreich, die Größeres planen und hier mitlesen 
Die ganzen pragmatischen Lösungen (kleines DMX-Pult, Relais-Schalte, Harting-Hotpatch, etc...) sind super - einiges davon hatte ich so oder so ähnlich im Vorfeld auch schon durchdacht, leider ists bei den meisten dieser Lösungen so, dass es einen zentralen Umschaltplatz geben muss und eben nicht die normalen Lichtschalter in den Räumen genutzt werden können. Am besten gefällt mir da noch die Relais-Schaltungsidee von TomyN. Der Techniker der die VA betreut könnte den zentralen Schalter dann vor und nach der VA umschalten. Nur ist das dann doch wieder recht viel Gebastel um es mit den drei Zonen auf verschiedenen Sicherungen sauber hinzubekommen... die Idee ist aber definitiv gut

Ich denke ich werde mal die Maintronic Teile verbauen, das scheint mir dann doch eine sehr passende und dennoch preiswerte Lösung zu sein. Ich danke Euch sehr für Euren Input, ich habe viel gelernt und hoffe dass auch der/die ein oder andere beim Mitlesen von den Informationen profitieren konnte.
Sobald die Teile eingebaut sind und am Laufen sind werde ich weiter berichten.
Beste Grüße in die Runde,
Paul
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Vielen Dank für die Tips!
Zero88 Chilli: hatte ich auch schon angeschaut. Das könnte ggf. eine gute Alternative sein. Deutlich mehr Features als das Maintronics Teil und in der Kleinstversion mit 850€ auch noch einigermassen im Budget (ich brauche nur 3 Kanäle, da würde ich aber mit 3x Maintronics ADX1200 sicherlich auch 600€ zahlen...)
zentraler Schalter: Ist sicherlich die einfachste Lösung in der Umsetzung. Aber in der Bedienung wirds dann schnell wieder kompliziert... Wie löst man zB. sowas: Im Eingangsbereich soll während den VA's Dauerlicht sein (und natürlich Schalter deaktiviert), im Saal aber Licht aus (und Schalter deaktiviert)... Das bekomme ich mit so einer "zentraler Schalter-Lösung" wieder nur sehr unübersichtlich mit mehreren Schaltern hin...
e:cue: Hm, das System erschliesst sich mir nicht so ganz (kommt vielleicht weil ich hauptamtlich von der Tonfraktion bin?
Kannst Du mir genauer erklären was ich da in einer Minimalkonfiguration für meine Anwendung brauche? Wie sieht das preislich aus?Beitrag von LC2412: Damit hätte ich aber immer noch nicht das Problem des abschaltbaren Lichtschalters gelöst oder.... versteh ich Dich da falsch?

Beste Grüße,
Paul
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Moin,
ich bin grad in der Planung der Saalbeleuchtung für einen kleinen Veranstaltungsraum. Die Herausforderung besteht darin, dass der Raum unter der Woche für öffentlichen und freien Cafe-Betrieb (ohne Personal, offene Tür für jedermann) genutzt werden soll, am Wochenende sollen technisch betreute kleinere Veranstaltungen stattfinden.
Ich möchte nicht jedem Besucher erklären müssen wo zentral das Licht an und ausgeschaltet wird. Daher ist mir an einer klassischen Lichtschalterlösung für den Betrieb unter der Woche gelegen. Im Veranstaltungsbetrieb sind Lichtschalter aber natürlich Mist
Ich suche daher nach einer Lösung die mir erlaubt eine normale Deckenbeleuchtung schaltbar per Lichtschalter zu nutzen, die Lichtschalter jedoch zu deaktivieren und die Deckenbeleuchtung per DMX zu steuern wenn Veranstaltungen stattfinden.
Bisher gefunden habe ich die Hutschienendimmer ADX1200 bzw ADX2400 der Firma Maintronic, der das offensichtlich kann (Manual ist leider wenig bis nichtssagend...). Das Deckenlicht wird ganz normal per Taster geschaltet, sobald jedoch DMX anliegt werden die Taster ignoriert.
Hat jemand von Euch sowas in der Art schonmal verbaut oder sonstige Tips wie sich das realisieren lässt?
Besten Dank im Voraus,
Paul
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Ich habe die UA Rechnungen einfach so wie sie waren bei meinem Steuerberater eingereicht, hatte mich damals auch gewundert und ihn auch nochmal gefragt ob das so passt, er meinte das sei kein Problem. Ob ich dafür nun die Steuer wiederbekommen habe oder nicht weiß ich nicht
Kann aber nochmal nachfragen wie er das genau gehandhabt hat, hab da nächste Woche eh einen Termin.lg,
Paul
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nö haste nicht, gute Lösung die alle Anforderungen erfüllt

Man hat dann halt in jedem Raum zwei Pulte, ist vielleicht für jemanden der nicht so viel mit Knöppen und Schiebereglern am Hut hat mindestens eins zu viel - wo soll ich denn jetzt nochmal welchen Regler hochschieben und wo muss ich was anschalten, und wofür ist dieser Knopf wo "Gain" dransteht, mal probieren, ich dreh den mal voll auf




Da ist der gut beschriftete Quellenwahlschalter mit Lautstärkeregelung nebendran ggf. einfach NOCH DAU-sicherer.
Gute Lösungen wurden jetzt hier zur Genüge angeboten, bin gespannt wofür sich der TE am Ende entscheidet

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jou, das is dann wohl echt die beste Lösung. Besser auch als die von mir vorgeschlagene Lösung mit den Switches in den Räumen um beim Zuspielen auszuwählen wohin gespielt wird. Wie schon richtig angemerkt wurde ist ein Quellenwahlschalter ggf. mit weniger Rennerei und Sucherei verbunden nur weil jemand vergessen hat einen Zielwahlschalter am Splitter abzuwählen...
Das einzige was dann immernoch nicht geht (jedoch vom TE erwünscht war), ist die Lautstärke in den Räumen separat zu regeln. Das könnte man aber relativ simpel mit einem passiven Lautstärkeabschwächer am Ausgang des Quellenwahschalterausgangs (deutsche Sprache schöne Sprache
) erledigen. Ist nicht teuer und wenn man das Amping so einstellt, dass es bei vollaufgedrehtem Poti des Abschwächers knackig laut ist sicher eine praktikable Lösung mit der man dann jeweils in dem Raum in dem man sich aufhält die Lautstärke regeln könnte... -
Wenn pro Raum keine seperaten Lautstärkeregelungen benötigt werden braucht man doch garnicht von Pult zu Pult gehen...
Ich würde in jeden Raum hinter das Mischpult eine Switchbox setzen (Erfahrung habe ich mit der hier: http://www.procosound.com/switchwitch - tut was sie soll
) und dann mit den Ausgängen der Switchbox direkt auf die Amps / LS der verschiedenen Räume. Es kommen dann bei jedem Amp / LS drei Eingänge an, die könnten dann mittels Y-Adaptern oder einem kleinen Pult zusammengeführt werden.Alles in allem ist das mE eine solide, einfach zu bedienende Lösung, die auch die Feedbackproblematik umgeht. Was mit dieser Lösung allerdings nicht geht, ist die Pegel in den verschiedenen Räumen seperat zu regeln. Das würde dann immer nur global für alle Räume an dem Pult an dem der jeweilige Zuspieler hängt gehen. Wenn die Amps / aktiven LS jedoch passend eingestellt sind, sollte das für die Anwendung in einer Tanzschule kein größeres Problem sein...
lg,
Paul
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Der obenstehenden Antwort von es1276 ist nichts hinzuzufügen, Deine Frage sollte damit vollständig beantwortet sein.
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Hi,
ganz gut gemacht und komplett Opensource und damit kostenlos wäre https://www.openproject.org/ Ein Vorteil hier ist, dass das Ganze komplett browserorientiert läuft, so dass Du von überall Zugriff auf Deine Plenung hast. Kann auch Meilensteine, automatische Balkendiagramme, Abhängigkeiten von Tasks, die sich bei Terminänderungen automatisch verschieben, etc...
lg,
Paul
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Das schweift jetzt grad ein bischen ab, ist aber trotzdem interessant - ggf. gerne abspalten

Ist es nicht so, dass diese Systeme im Wesentlichen auf jene Produktionen abzielen, bei denen eine sehr exakte und veränderbare Ortung auch tatsächlich von entscheidender Bedeutung ist (beispielsweise große Musical oder Theaterproduktionen wo sich die Protagonisten viel bewegen und somit beispielsweise eine dynamische Ortung erzielt werden kann oder statische Produktionen mit großer räumlicher Ausdehnung (große Orchester oä)? Bei einer klassischen Bandproduktion und auch bei anderen Produktionen mit kleinen bis mittleren statischen Aufbauten sehe ich jetzt eher weniger den Mehrwert eines solchen Systems.
Diese Systeme haben alle den Vorteil, dass sie eben KEINEN bzw abhängig von den LS Positionen einen sehr großen (bis zu 100% der Zuhörerfläche) Sweetspot erzeugen.
Da ist die Ortung dann tatsächlich für (fast) alle Zuhörer gleich gut.
Hm, das muss ich mir mal genauer anschauen, das klingt als hätten die Hersteller erfolgreich die Physik überlistet - sehr spannend
Ich les mich da mal schlau, freue mich aber auch wenn Du das noch etwas genauer ausführen könntest.