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  2. pfeiffe

Beiträge von pfeiffe

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • pfeiffe
    • 15. März 2017 um 18:19

    Man darf auch nicht vergessen, dass in einer Live-Venue nur eine sehr begrenzten Anzahl von Zuschauern wirklich von dem Erlebnis unterschiedlicher Signale aus unterschiedlichen Lautsprechern profitieren können, einfach weil die Abstandsverhältnisse, Abstrahlwinkel und die daraus resultierenden Lautstärkeverhältnisse an jeder Hörerposition komplett unterschiedlich sind...

    Ein solches System (wie im übrigen auch die Benutzung von drastischen Stereoeffekten) ist demnach wohl nur bedingt als livetauglich einzuschätzen und wird insofern für die Beschallung in unserem Gewerk vermutlich auch in Zukunft von eher untergeordneter Bedeutung sein.

  • Mikrofone richtig einstellen

    • pfeiffe
    • 13. März 2017 um 22:26
    Zitat von guma

    entweder das Institut in Berlin taugt nix oder man versucht uns zu verarschen.

    Das mögen Profis nicht und nein es ist nicht professionell, großzügig mit dieser Art von Internetschaumschlägerei umzugehen, sondern im Gegenteil:

    Ich bin froh, dass Marcus sich ärgert und einfordert, dass das nicht toleriert wird.

    Interessant... die Herren selbsternannten Profis wollen also gern unter sich bleiben. Und wenn andere Benutzer weniger abgehoben und hochnäsig auf Fragen von Anfängern bzw. "Nicht-Profis" antworten werden diese Benutzer und deren Umgangsform mit ihren Mitmenschen kurzerhand ebenfalls als unprofessionell abgestempelt...

    Ich kann verstehen wenn einem ein hohes Niveau im Forum wichtig ist. Ein hohes Niveau kann aber doch am besten mit fundierte Antworten auch auf einfache Fragen erreicht werden! Wenn nur rumgepöbelt wird wie dumm doch die Frage ist und wie wenig professionell der Fragesteller seine Frage formuliert hat und diese Beiträge mehr als 50% des Fadens ausmachen, steigt das Niveau im Forum jedenfalls sicher nicht.

    So und jetzt bin ich aber wirklich raus hier und lese lieber noch ein gutes Buch ^^

  • Mikrofone richtig einstellen

    • pfeiffe
    • 13. März 2017 um 18:28

    spielt das jetzt wirklich eine Rolle? Es ist doch jetzt eigentlich alles gesagt.

    Wollt ihr Euch jetzt im Ernst noch weiter an diesen kleinen Details aufhängen / gibts da noch einen wirklichen Erkenntnisgewinn von Infos ala "wer hat auf Grund welchen Rechtschreibfehlern wahrscheinlich welche tontechnischen Kompetenzen und wurde dieses oder jenes Studium mit 1,5 oder 4,0 abgeschlossen?!?

    Meine Meinung: die Fragestellung wurde in feinster Internetforen-Manier analysiert, auseinandergepflückt und dann sowohl fachlich als auch in jedem sich bietenden Angriffspunkt erschöpfend behandelt.

    So weit so gut. Meiner Meinung nach wäre jetzt allen am meisten gedient, wenn wir ganz einfach unser persönliches Fazit aus den letzten 3 Seiten Forenbeiträgen ziehen, die Sache hier gut sein lassen und zum Alltagsgeschäft übergehen ;)

    Tut was ihr nicht lassen könnt, ich für meinen Teil hab meinen Senf beigetragen und bin dann mal raus 8)

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • pfeiffe
    • 12. März 2017 um 12:41
    Zitat von bemi

    Bei VIs sollte mittels Tielines alles irgendwie patchbar sein .oO( ? )

    Geht das wirklich? Ich kenne Tielines nur als direkte Verbindungen zwischen Systeminputs und Systemoutputs. Da kann man dann also wieder nur Ins auf Outs patchen... meine Erfahrungen sind da aber recht begrenzt, wär ja super wenn ich Unrecht hätte und zB bei den VIs auch Busouts als Inputs für eine Tieline zur Auswahl stünde :thumbup:. Bei der Dlive geht das glaub ich nicht (wora korrigier mich wenn ich falsch liege)

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • pfeiffe
    • 12. März 2017 um 08:39

    Die Links / Gangs Variante funktionierte in dem angesprochenen Fall für mich halt nie zufriedenstellend, weil bei Yamaha, Soundcraft, A&H (und mE auch Avid oder liege ich da falsch, Karel? ) die Parameter immer komplett gelinkt werden (also dann alle gelinkten Channel den jeweils exakt gleichen Wert für die gelinkten Parameter haben). Das ist ja in meinem Snare Beispiel ja nun nicht was ich will.

    Die angesprochenen Möglichkeiten bei Digico klingen super, danke guma für die Erklärung. Leider hab ich diese Pulte nur höchst selten unter den Fingern...

    Edit: grad gesehen dass das mit den relativen Wertänderungen bei Avid auch geht!

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • pfeiffe
    • 12. März 2017 um 03:08
    Zitat von wora

    subgruppe zu subgruppe geht da aber auch nicht, zumindest nicht direkt.

    was für eine anwendung könnte das denn erforderlich machen?

    Wenn GRP --> GRP gehen würde hätten bei mir alle Multimic Instrumente (zB BD, SN oder zB auch einzelne Streichergruppen in einem größeren Streichensemble) eine eigene Subgruppe, welche dann weiter in eine Instrumentensubgruppe geroutet wäre (zB GRP DRUMS ALL oder STRINGS ALL).

    Ich fänds schon praktisch, wenn ich sowohl zB Sn tp als auch SN bt zuerst einzeln komplett unabhängig voneinander bearbeiten könnte (EQing, Lautstärkeverhältnisse, LoCut etc...). Die nächste Summierungsebene wäre dann die Gruppe SN ALL, in der die summierten Snare Kanäle gemeinsam angepasst werden könnten (zB der Snare schnell mal etwas mehr Biss geben oä). Am Ende der Kette würde dann die komplette Instrumentengruppe DRUMS ALL stehen, in der zum Beispiel eine leichte Summenkompression oä. stattfinden würde. Mit einer Routingmöglichkeit GRP --> GRP wäre das kein Problem.

    Derzeit sind in meinen klassischen Pultfiles in Ermangelung der Möglichkeit GRP --> GRP die Kanäle SN tp und SN bt einzeln auf DRUMS ALL geroutet. Was ich daran aber manchmal nervig finde ist, dass wenn ich schnell mal meinen Snaresound anpassen will, dieser sich aber zu gleichen Teilen aus SN tp und SN bt zusammensetzt, ich nicht einfach schnell einen Filter setzen oder mal eben einen Kompresser Threshhold anpassen kann, sodern dann zwangsläufig nochmal an beiden Kanälen rumdoktern muss.

    Vielleicht gibt es da ja hier bei den Kollegen auch noch alternative Arbeitsweisen - für Input bin ich immer dankbar;) Das obenbeschriebene Szenario ist jedenfalls für mich immer mal wieder der Moment, in dem ich mir die Möglichkeit GRP --> GRP wünschen würde.

    wora Danke für die Info dass die Funktion GRP --> AUX auf der Ilive/Dlive möglich ist - offensichtlich hat sich mein Eindruck, dass es so gut wie kein Pult gibt was das kann als falsch erwiesen :P

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • pfeiffe
    • 12. März 2017 um 01:03

    weiß nicht, für spezielle Effektspielereien könnte das schon eine schnelle, einfache, praktische und auch kreativ einsetzbare Sache sein, die ich als Funktion auch ab und an vermisse. Zum Beispiel um in einem bestimmten Part eines Songs einer bestimmten Instrumentengruppe gleichzeitig den selben Effekt zu geben - das ist händisch nicht immer so einfach auf den Punkt zu bewerkstelligen, insbesondere wenn die betreffenden Instrumente dann noch auf 3 verschiedene Layer verteilt sind... Das kann man natürlich auch wieder lösen indem man einen einzelnen Effekt für diese Instrumentengruppen anlegt den man dann aufzieht... Workarounds gibts irgendwie immer, aber trotzdem frage ich mich warum es nicht auch über Gruppe --> FX-Aux geht...

    Mit der Feedbackgefahr bzgl. der Auxe hast Du natürlich recht, aber Feedbackgefahr ist ja nicht immer und überall ein Problem. Die theoretische Möglichkeit einer Feedbackgefahr ist für mich jetzt kein Grund dafür ,dass mir die Pulthersteller die Möglichkeit verwehrt eine Gruppe in einen Aux zu schicken ;)

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • pfeiffe
    • 12. März 2017 um 00:35
    Zitat von thieloliver

    Grundsätzlich kann man sich aber auch immer damit helfen, dass man die Busse über zB AES oder andere Digital-I/Os aus dem Pult rausschickt und direkt über einen Eingangskanal wieder reinholt und dann entsprechend in andere Busse verteilt. - dabei sollte man aber genau wissen was man da zusammenroutet und sich das ggf vorher mal auf ein Blatt Papier malen ;)

    Mh klar das geht. Ist aber umständlich, je nach vorhandener Digital-Peripherie auch nicht unbegrenzt oder einfach möglich, latenzbehaftet (teilweise sicher zu vernachlässigen) und wie Du selbst schon schrobst so eine von den "von hinten durchs Knie - Lösung" die ich grundsätzlich nicht so sympatisch finde...

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • pfeiffe
    • 12. März 2017 um 00:28

    OK die Funktion Inputs auf Matritzen zu schicken kenn ich auch von einigen Pulten, aber mich wunderts, dass insbesondere auch die Möglichkeit Gruppen in Auxe zu schicken so wenig verbreitet ist. Das geht mE bei den Yammies nicht, auf den VI's ebenfalls nicht und auch zB die A&H und Avid Pulte können das meines Wissens nach nicht... Wenn die Digicos Busse in Busse schicken können müsste es auf diesen Kisten ja gehen, oder? Wie siehts mit den Roland M-Serie in dieser Hinsicht aus? Hatte ich noch nie unter den Fingern, hab nur gehört dass die da recht flexibel sein sollen...

    Woran liegt das dass das so wenig implementiert ist? Mal auf die schnelle einer Vocalgruppe einen Reverb zu verpassen oder die schnelle Anforderung "gib mir mal die komplette Bläsersection auf meinen Wedge" wäre dann doch echt mal flott abgehandelt :thumbup:(abgesehen davon dass das nicht immer Sinn macht).

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • pfeiffe
    • 11. März 2017 um 23:32

    Moin,

    gibt es Pulte auf denen es möglich ist Subgruppen auf Subgruppen zu routen bzw. Subgruppen in FXe / Auxe zu schicken? Ist einfach noch kein Herstelle auf die Idee gekommen sowas zu implementieren, besteht kein Bedarf an diesem Feature oder ist das technisch von der Busstruktur her schwierig umzusetzen?

    Teilweise kann man entsprechende Aufgabenstellungen mit Matritzen lösen, aber auch die kann man auf den mir bekannten Pulten nicht in Auxe oder FXe schicken (abgesehen davon, dass in den meisten Pulten auch nur Busse --> Matrix geht und nicht zusätzlich Input CH --> Matrix).

    Geht das, gibts das, bin ich der einzige der das ab und an mal praktisch fände? :/

  • Mikrofone richtig einstellen

    • pfeiffe
    • 11. März 2017 um 00:27

    Vollste Zustimmung dass es lange Zeit und viel Erfahrung (positive und negative) braucht bis man alle angesprochenen Themenfelder WIRKLICH beherrscht.

    Dass solide Tontechnik einfach ist und schnell geht habe ich nie behauptet ^^. Ebenfalls nicht dass mein Beitrag eine vollständige und idiotensichere Anleitung für eine erfolgreiche VA beinhaltet.

    Trotzdem kann man doch interessierten Einsteigern erste Hinweise geben, womit sie anfangen müssen sich zu beschäftigen um irgendwann mal guten Ton zu machen. Das sollte doch auch im Interesse eines jeden Ausbilders sein :/

  • Mikrofone richtig einstellen

    • pfeiffe
    • 11. März 2017 um 00:05

    :rolleyes: ist so ein Forum nicht zum Erfahrungsaustausch da? Wir haben haben doch alle irgendwann mal klein angefangen und haben jegliche Hilfe und Infos dankend angenommen um weiterzukommen auf der langen Reise zum guten Ton 8)

    Kollege oton ich will Dir ebenfalls nicht zu nahe treten aber Deine Aussage finde ich vor diesem Hintergrund in einem solchen Forum irgendwie recht deplaziert... man kann darüber streiten ob die Frage des TE in einem Forum für professionelle Tontechnik richtig aufgehoben ist. Auf eine solche Art und Weise von oben herab über die Frage drüberzubügeln ohne auch nur einen Deut auf die Thematik einzugehen finde ich so oder so nicht wirklich die feine englische Art...


    Um noch ein bischen was Konstruktives zum Thema beizutragen (vieles wurde schon gesagt):

    Thematiken mit denen Du Dich auseinandersetzen solltest:

    Mikrofonierung (verschiedene Mikrofontypen, Richtcharakteristiken)

    Lautsprechertypen (insbesondere Leistung und Abstrahlwinkel)

    akustische Eigenschaften von Räumen (insbesondere Reflektionen)

    Rückkopplungen (was ist das, woher kommt das?)

    Aus diesem Themenfeld folgt im Wesentlichen die Einsicht, dass Du die Aufstellung der Lautsprecher so wählen solltest, dass a) der zu beschallende Bereich möglichst optimal und mit ausreichend Lautstärke beschallt wird, sowie b) deine Mikrofone möglichst wenig Einstreuung von Deinen Lautsprechern bekommen (definiert durch den Abstrahlwinkel des Lautsprechers, die Richtcharakteristik des Mikrofons und den zu erwartenden Raumreflektionen).

    Weitere Themenfelder die wichtig für einen soliden und rückkopplungsfreien Grundsound sind:

    Gainstruktur (Gain des Mikrofonpreamps am Pult, Kanalfader, Masterfader, Gain des Leistungsverstärkers des Lautsprechers)

    EQ-Einsatz zum Eliminieren von Feedbacks (Terzband EQ's oder schmalbandige parametrische EQ's)

    Eine einfache Herangehensweise könnte es hier sein, deine Gainstruktur in der Reihenfolge einzustellen, in der das Signal seinen Weg nimmt (1. Gain des Mikrofonvorverstärkers auf einen Wert im "gesunden grünen Bereich" einstellen --> 2. Kanalfader auf 0db --> 3. Masterfader auf 0db --> 4. am Leistungsvertärker die gewünschte Endlautstärke einstellen).

    Mit einem schmalbandigen Equalizer, der im Master eingeschleift wird kannst Du dann noch diejenigen Frequenzen im System absenken, welche durch die Kombination Mikrofon <-> Lautsprecher <-> Raum zu Rückkopplungen neigen. Dies machst Du in dem Du im System eine Rückkopplung provozierst, die entsprechende Frequenz lokalisierst (zum Beispiel durch ein trainiertes Gehör oder durch einen Real-Time-Analyzer "RTA" Programm auf dem PC oder Smartphone) und die entsprechende Frequenz dann am Equalizer absenkst.

    Zu guter Letzt möchte ich oton und wora noch in einem Punkt ganz ausdrücklich zustimmen: Es braucht Einiges an Erfahrung, Übung und Wissen, um eine Tonanlage sauber zu planen, aufzubauen und zu bedienen. Dieses Wissen kannst Du Dir durch Lesen von Büchern, Kollegen über die Schulter schauen, eine Ausbildung machen oder auch teilweise über Tipps in Foren erarbeiten ;) . Am Ende des Tages ist es aber zu einem Großteil deine bisherige Erfahrung, die Dir dabei hilft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es führt daher kein Weg daran vorbei, so viel und so oft wie möglich alle Gelegenheiten beim Schopfe zu packen, zu üben und somit deinen Erfahrungshorizont zu erweitern.

    In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg beim Experimentieren und Lernen,

    pfeiffe

  • Jingleplay-Lösungen gesucht

    • pfeiffe
    • 20. Februar 2017 um 17:32

    danke jeffL für die Soundboard Empfehlung. Das kannte ich noch nicht - sieht sehr übersichtlich aus und für 50€ macht man da sicher nichts falsch. Gibts allerdings soweit ich das sehe nur für Mac & Ipad :rolleyes:

  • Jingleplay-Lösungen gesucht

    • pfeiffe
    • 20. Februar 2017 um 13:32

    Moin,

    ich mache inzwischen alle Zuspielungen mit Ableton Live. Das Programm ist sehr flexibel, und beherrscht so gut wie alles was Du Dir gewünscht hast und noch deutlich mehr ;) :

    * Midi-Zuweisung ist einfach und übersichtlich

    * Start/Stop/Pause einzelner Titel und auch das Zuspielen und individuelle Starten und Stoppen von mehreren Titeln gleichzeitig möglich

    * zeitabhängiges Starten möglich

    * Asio/WDM fähig. Über Dante Treiber dann auch Dante-fähig

    * individuelle Anpassung der Lautstärken der Tracks und auch Fade ins/outs / Crossfades möglich

    * zusätzliche Einbindung/Verwaltung von Live-Inputs (z.B. Mikrofone, CD-Player, andere Quellen) möglich

    * Loops sowie individuelles setzen von Start- und Stoppositionen möglich

    * einfaches erstellen von CUE-Listen möglich (auch mit automatischen Follow-Actions von Szenen)

    * umfangreiche Effekt- & Signalbearbeitungstools (EQ/Kompression, etc...)

    * umfangreiches Automationssystem von nahezu allen denkbaren Parametern (Lautstärken, Effektsends, jegliche Signalbearbeitungsoptionen, etc...)

    * nebenbei bekommst Du noch eine komplette DAW zum Mitschneiden / Aufnehmen und anschließender Nachbearbeitung

    Nachteile könnten sein, dass man sich schon ein bischen einarbeiten muss um das Programm sicher und schnell im Livebetrieb zu benutzen, die Anforderung "idiotensicher" ist demnach nur bedingt erfüllt. Außerdem ist die Software mit Preisen zwischen ca. 200€ (EDU-Version) und 600€ (Suite-Komplettpaket mit vielen zusätzlichen Plugins, Softwareinstrumenten etc...) sicher nicht die billigste und schlankste Lösung für Deine Anforderung.

    Insgesamt bekommst Du aber sehr viel für Dein Geld und kannst die Software wie gesagt auch für viele andere Einsatzzwecke benutzen.

    Viele Grüße,

    Paul

    EDIT: Zuspielung direkt von CD geht mit diesem Programm ebenfalls nicht. Mir ist aber auch kein Zuspielprogramm bekannt, was das kann.

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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