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  2. Sebastian Saupe

Beiträge von Sebastian Saupe

  • Neulich beim Chinesen...

    • Sebastian Saupe
    • 1. Januar 2021 um 12:56
    Zitat von secluded

    Update:

    # 27 Secluded: 50 Euro

    # 28 zegi: 25 Euro

    # 29 wora: 50 Euro

    # 32 Rebecca: 25 Euro

    # 33 pegler: 20 Euro

    # 35 eschwenk: 20€

    #36 nojunk: 50€

    #37 phlownd: 25€

    #40 TasteBerlin: 25€

    #41 HenrySalayne: 30€

    #43 stefan lenke: 50€

    ---------- (Strich drunter)

    Aktuell: 370€ (ca. 450$)

    Gibt's schon was Neues ? :)

    Grüße

    sec

    Alles anzeigen

    Bisher noch keine Reaktion. Ein Schelm wer hier Böses denkt 🙄

  • Neulich beim Chinesen...

    • Sebastian Saupe
    • 23. Dezember 2020 um 21:36
    Zitat von zegi

    ...heisst das, du würdest bestellen, wenn es soweit käme?

    Ja würde ich.

    Ich hab jetzt auch bei dem neuen Angebot mal angefragt ?

  • Neulich beim Chinesen...

    • Sebastian Saupe
    • 22. Dezember 2020 um 09:38

    Guten Morgen zusammen,

    Ich habe die Jungs via AliExpress mal angeschrieben mit bitte um konkretes Angebot mit Versand nach DE.

    Bisher ist da allerdings Funkstille... vielleicht zu viel zu tun beim Handverdrahten.

  • Leinwand auf Truss spannen, um Breite auszunutzen

    • Sebastian Saupe
    • 5. Juli 2020 um 13:44

    Tatsächlich habe ich mit traversenrahmen mit aufgespannter Operafolie ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht.

    Wichtig ist, damit die Struktur und besonders die Bolzen nicht zu sehen sind, einen umlaufenden Rahmen aus Latten zu setzen.

    Die besten Ergebnisse hatte ich mit je zwei Theaterlatten als L- Profil aufgelegt. An der stelle wo die Bolzen sitzen werden mit einem größeren Forstnerbohrer vertiefungen gesetzt.

    Das Bespannen sollte liegend erfolgen. An den Ecken ist dann ein wenig Feinarbeit gefragt um es Faltenfrei zu bekommen. Geht wirklich gut mit etwas Geduld und Übung. Und das auch in Formaten und Dimensionen bei der Rahmenleinwände wirklich keinen Spaß mehr machen und auch kostentechnisch weit aus dem Rahmen schlagen. (Der Wortwitz ist geschenkt?)

    Es muss also nicht immer Stumpfl sein, auch wenn ich deren System wirklich gut finde.

  • Konzerte im Autokino

    • Sebastian Saupe
    • 21. April 2020 um 09:19
    Zitat von secluded

    bei einer "Corona-Notfall-Lösung" würde ich das mit dem Delayen 'mal echt vernachlässigen...

    btw.: gerade gefunden:

    https://eventelevator.de/allgemein/ohra…iveperformance/

    Kauft euch Anhänger, baut euch 'ne fertige PA & Licht drauf und fertig ist die Lösung :)

    ...oder wir wären wieder bei der Fahraddemo-Beschallung in 12Volt angekommen (ist auch 'ne "Corona-Notfall-Lösung" 8))

    Gibts auch schon in groß:

    https://www.radioeins.de/programm/sendu…-isolation.html

  • Welche Musikinstrumenteversicherung würdet ihr mir empfehlen?

    • Sebastian Saupe
    • 23. März 2020 um 10:21

    Es gibt hier ziemlich gute Konzepte, ich meine von der ERGO, bei der quasi alle gefahren gedeckt sind. Auch beim Transport.

    Das müsstest du im Zweifel mal bei schwandt Makler in Berlin erfragen, die haben das entwickelt.

  • Tipps für Videoübetragung auf mehrere Bildschirme

    • Sebastian Saupe
    • 21. März 2020 um 08:47

    Also sofern es eine Netzwerklösung sein darf, könntest du dir Visionary Solutions anschauen.

    HDMI via IP.

    Das läuft über so ziemlich jede vorhandene Netzwerkstruktur, beliebig viele Empfänger pro Sender, auch mehrere Sender im Netzwerk möglich und dann mittels virtueller Matrix, Scaler sind auch direkt drin... ziemlich gutes Produkt.

    Bei tieferen Fragen kannst du mal den Ingo von gig Veranstaltungstechnik aus Berlin fragen. Der ist da recht gut im Thema.

    Grüße

  • LAN über RGBHV Leitung - passiver Adapter

    • Sebastian Saupe
    • 15. November 2018 um 16:38

    Danke erstmal für die Anregungen.

    Über die Umsetzung auf SDI hatte ich auch schon nachgedacht.

    Wäre dann Plan B.

    Ich werde bei Gelegenheit mal aus Altmaterial etwas zusammenbesteln und es zumindest ausprobieren. Natürlich berichte ich dann hier.

  • LAN über RGBHV Leitung - passiver Adapter

    • Sebastian Saupe
    • 15. November 2018 um 11:39

    Hallo Zusammen,

    ich habe mir gestern Abend ein paar Gedanken zu folgender Problematik gemacht:

    In der einen oder anderen Festinstallation die man so antrifft liegt aus Boden oder Wandpanelen eine RGBHV Leitung zu in der Decke verbauten Projektoren.

    Nun sind diese Geräte aber inzwischen oft durchaus in der Lage FullHD darzustellen sofern sie ein entsprechendes Signal bekommen per HDMI oder DVI.

    Leider liegt aber keine CAT Leitung in der nähe um z.b. mit Gefen o.Ä. ein DVI oder HDMI zu schicken.

    Nun kam mir der Gedanke, einfach zwei Kabelpeitschen zu bauen, RJ45 auf 4x BNC.

    Die RGBHV Leitungen sind ja auch paarweise geschirmt, ähnlich CAT-Leitungen.

    Dann ein beide Enden einen beliebigen HDMI/DVI over CAT Extender und los gehts.

    Hat damit schon jemand experimentiert oder kann allgemein etwas zu diesem Ansatz sagen?

    Von gefen gibt es zwar fertige HDMI over RGBHV Converter allerdings zu einem doch recht sportlichen Preis und ist oft nicht ganz zweckmäßig.

    Danke schonmal vorab für entsprechenden Input.

  • Weihnachten steht vor der Tür!

    • Sebastian Saupe
    • 25. Oktober 2018 um 00:56

    Also, das Konzept mit inEar plus aufliegend ist hier recht gut gelöst.

    Die linear-Teile gehen nicht ganz so tief rein wie man es vielleicht erwartet, von daher ist es recht angenehm. Bin bei den Teilen eigentlich auch recht empfindlich.

    Das NC ist tatsächlich mit dem letzten großen Firmware-Update gekommen.

    Die Anpassung an das gehör funktioniert tatsächlich recht gut. hat mit "linear" natürlich nicht so richtig was zu tun aber gefühlt klingt das schon deutlich klarer als die meisten mir bekannten Hörer.

    Wenn die Anpassung mit dem Smartphone erstmal gemacht ist dann bleibt diese auch auf dem Hörer gespeichert. man kann dann entweder mit klinke oder direkt per USB oder Lightning-Kabel (die sind austauschbar) sein Wunschsignal draufgeben.

  • Weihnachten steht vor der Tür!

    • Sebastian Saupe
    • 24. Oktober 2018 um 00:01

    Ich möchte hier gerne die Nura Phones einwerfen. https://www.nuraphone.com

    habe es zunächst für recht viel Marketing bla bla gehalten und es einfach mal getestet.

    Der Kiefer tut mir mitunter noch weh vom Staunen.

    NC in einer neuen Liga. klanglich großartig und die Verarbeitung ist top.

    Nur das Gewicht ist etwas über das sich der eine oder andere vielleicht etwas auslassen könnte.

    Gruß

    Sebastian

  • Der Adapter, falls in Punkto "W-LAN" nix mehr geht...

    • Sebastian Saupe
    • 29. März 2018 um 16:49

    Ein wunderbares Gimmick!

    Kannte ich als direkten Adapter auch nicht.

    Meine bisherige Lösung und für dich vielleicht interessant falls du dein Brett auch laden möchtest:

    - Apple Camera Connection Kit - Also Lighting auf USB Buchse und Ladeanschluss

    - Apple USB auf Ethernet Adapter

    - Dazwischen zwingend ein aktiver USB Hub - denn leider gibt das Apfelbrett nicht genügend Speisespannung für den Adapter aus.

    Und Zack, schon geht das....zugegeben, ein bisschen kleinteilig aber dafür mit unbegrenzter Lebensdauer.

    Grüße und frohe Ostern in die Runde.

  • USB Player für Pro Audio

    • Sebastian Saupe
    • 22. März 2018 um 15:12

    Nur kurz zum Thema Mac zuklappen:

    es gibt da ein wunderbares Tool names Insomnia für den Mac.

    damit lässt sich Ruhezustand beim zuklappen verhindern.

    Nutze es seit Jahren mit großer Freude.

    Grüße

  • Soundcraft Vi1 mit zweiter Vi1 fernsteuern

    • Sebastian Saupe
    • 3. März 2018 um 00:54

    Hallo zusammen,

    Ich meine mich ganz dunkel an die Möglichkeit zu erinnern eine Vi1 mit einer zweiten Vi Console steuern zu können. Also wirklich nur das Surface zu nutzen. Das gesammte processing passiert aber weiterhin im hauptpult.

    Also idealerweise cat dran und gut.

    Geht das überhaupt und ich komme nur nicht mehr drauf wie oder ist hier der reine Wunsch der Quell der Erinnerung?

    Würde mich freuen wenn ihr mir auf die Sprünge helfen könntet.

    Beste Grüße

  • Verpackung von DPA Headsets

    • Sebastian Saupe
    • 16. Januar 2018 um 21:33

    Ich bin ziemlich zufrieden mit dem Line6 cary case for bodypacks. Dpa passt sehr gut rein, es gibt sehr viel Platz und es ist solide verarbeitet.

    Vielleicht auch eine Überlegung.

  • Erfahrungen db technologies ig3t

    • Sebastian Saupe
    • 16. Januar 2018 um 17:07

    Ich hatte sie bisher immer auf Distanzstange auf dem Bass, einzeln.

    Sie trägt schon deutlich weiter als eine reguläre 10“ oder 12“ Kiste. Ein „echtes“ LA ersetzt sie natürlich nicht. Zumindest nicht alleine.

  • Erfahrungen db technologies ig3t

    • Sebastian Saupe
    • 16. Januar 2018 um 15:47

    Ich hatte schon häufiger die große Schwester, IG4T im einsatz.

    Ich kann nur gutes darüber berichtet. Für Sprache alleine wirklich gut. Mit einen potenten Bass, in meinen Fall S30, geht damit gepflegte Top40 ganz wunderbar.

  • Einfluss des Arbeitspegels auf EQ und Dynamics bei Digitalpulten

    • Sebastian Saupe
    • 18. März 2017 um 19:42

    Es entwickelt sich ja ein wirklich hochinteressante Unterhaltung daraus. Es steckt eben doch sehr viel mehr hinter einer solchen Fragen.

    Daher nochmal vielen dank für die fachlich do erschöpfend ausgeführten Antworten!

  • Einfluss des Arbeitspegels auf EQ und Dynamics bei Digitalpulten

    • Sebastian Saupe
    • 18. März 2017 um 08:50
    Zitat von ThoSchu

    Ist es so schwer eine Gainstruktur zu erfinden?

    Preamp so aussteuern, das Reserven vorhanden sind.

    Digital Trimm nur, wenn jemand anderes den Preamp steuert, weil ich ihn vielleicht nicht so "heiß" gebrauchen kann.

    Wenn der Preamp "Controller" zu wenig verstärkt, nehme ich das Interkomm zur Hand.

    Nur in so einer geteilten Umgebung kommen überhaupt so fragen auf.

    Kann man machen unter Freuden, muss man aber nicht.

    Gain setzen sollte jeder, der mal hinter einem Mischpult sitzt, einfach können.

    Wer den Gain einer Pauke im Orchester ohne Signal setzt, sollte Erfahrung haben. Das lässt sich auf alle Signale anwenden.

    Wer das nicht kann, sollte sich mal mit digitalen Mikrofonen beschäftigen. Einfach, Idiotensicher aber nicht ein Grant für guten Sound. Aber das nimmt einem die Wissenslücke und Erfahrung ab wie der erste Regelkreis einen jeden Mischpultes funktioniert.

    Alles anzeigen

    guten Morgen,

    Wie man seine Gainstruktur anständig anlegt ist hier vermutlich jedem klar. Sind ja zum Glück alle schon lange genug dabei. :)

    Es geht ja bei dieser Überlegung auch nicht darum wie man seinen Pegel vernünftig hällt, sondern eben um den möglichen, theoretischen Unterschied der verwendeten Algorithmen bei unterschiedlichem Pegel.

    Und um nur ganz kurz Offtopic zu gehen:

    Digitale Mikrofone sind wie ich finde eine nette Idee und gewiss in manch einer Anwendung ausgesprochen sinnvoll, zum Beispiel die digitalen Shure Systeme welche mir bei so mancher Q&A Session schon deutlich Stress erspart haben, aber so für einen Komplettumstieg wäre mir das (noch) nichts. Ein "echter" Preamp gibt mir gefühlt einfach doch mehr Einfluss.

    Sebastian

  • Einfluss des Arbeitspegels auf EQ und Dynamics bei Digitalpulten

    • Sebastian Saupe
    • 18. März 2017 um 01:57

    Vielen Dank schonmal allen Antwortenden!

    Das konkrete Beispiel mit der Gitarre war rein fiktiv. Ich versuche in der Regel auch sinnvoll zu Pegeln.

    Soweit verstehe ich auch alle Ansätze zu Dynamikumfang bzw theoretischer Auflösung bei 24bit Systemen.

    Der Grundgedanke entstammt tatsächlich der Awendung mit einer Stagebox (Ethersound) und zwei Pulten, wobei klassisch das Monitorpult die Gains fährt und der FoH per Trim nachregeln könnte.

    In diesem Fall kann es ja durchaus sein dass hier GbF bedingt deutlich weniger Verstärkt wird, als es ein sinnvoller Regelweg in der Front erfordern würde.

    Also könnte der Kollege in der Front ja durchaus per Trim auch mal sportlich korrigieren.

    Aus eben dieser Überlegung entstand dann die Frage, ob denn die Berechnungen intern dann vll anders arbeiten. Wie zb. Beim Beispiel mit den Plugins, welche das verhalten analoger Geräte emmulieren.

    Wie gesagt eine rein theoretische Überlegungen.

    Allerdings ist es mit den vorhandenen Antworten schon recht erschöpfend beantwortet. Danke!

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