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Beiträge von Grasso

  • Red Sun Speaker aus China....

    • Grasso
    • 29. August 2004 um 03:38

    Könen wir uns darauf einigen, daß Deutschland eine Bürokratie ist? Frankreich ist eine Technokratie, die USA eine Idiotie.

    Was wurde denn da gemessen, dieser offensichtlich danebengeratenen 818, oder dieser anscheinend ganz knackige 715? Wurde er in einer Schallwand, im Horn, Bandpaß oder Bassreflex gemessen? Auch Bassreflexgehäuse können übel resonieren, gerade wenn eine Gehäuseresonanz mit einer Rohrresonanz zusammenfällt.

    Auch Celestion hat mal einen 18er mit riesigem Magneten, kurzer Spule, schwächlicher Membran und nur 92dB SPL/1W/1m gebaut, die meisten Celestions ab 12 Zoll Durchmesser bringen aber 98dB und mehr.

    Das besondere ist doch der niedrige Preis und nichts anderes. Auch von EV gibt es eine Menge Mist, und JBL die Dinosaurier verkaufen seit 50 Jahren dieselben Konzepte. Auch von Tonsil aus Polen gibt es einen guten Tiefmitteltöner, der sich für Party bis kleines Rockkonzert eignet und nur 40 Euro kostet.

  • Red Sun Speaker aus China....

    • Grasso
    • 28. August 2004 um 17:57

    Chinesische Waren bei Ebay und mit einem privaten Paketdienst versandt bedeutet Wirtschaft am deutschen Staate vorbei. Was hingegen bei den renommierten staatstragenden Firmen kostet, sind die Büros, vor allem die Büros mit ihren Sekretressen und Datenbanken, dann die Sozialabgaben, also extrem viel Geld, das für die Ansprüche von Vollidioten, korrupten Schweinen und den medizinisch-agrartechnischen Nestle-Dupont-Fortschritt verpulvert wird, dann die Löhne für die ingenialen Ingenieure, die 20 Jahre durchs Schulsystem laufen mußten, bevor man ihnen auch nur ein Fitzelchen Verantwortung übertragen konnte, dann die Verleger- und Redakteursbestechung auch Werbung genannt, außerdem Parkplätze vor dem Haus und andere Einrichtungen, die sesselfurzende Angestelle mit Opel Omega sehr schätzen, und schließlich Zinsen für die Hausbank, die auf irgendwas auch noch eine Hypothek hat.

  • Red Sun Speaker aus China....

    • Grasso
    • 28. August 2004 um 17:57

    Chinesische Waren bei Ebay und mit einem privaten Paketdienst versandt bedeutet Wirtschaft am deutschen Staate vorbei. Was hingegen bei den renommierten staatstragenden Firmen kostet, sind die Büros, vor allem die Büros mit ihren Sekretressen und Datenbanken, dann die Sozialabgaben, also extrem viel Geld, das für die Ansprüche von Vollidioten, korrupten Schweinen und den medizinisch-agrartechnischen Nestle-Dupont-Fortschritt verpulvert wird, dann die Löhne für die ingenialen Ingenieure, die 20 Jahre durchs Schulsystem laufen mußten, bevor man ihnen auch nur ein Fitzelchen Verantwortung übertragen konnte, dann die Verleger- und Redakteursbestechung auch Werbung genannt, außerdem Parkplätze vor dem Haus und andere Einrichtungen, die sesselfurzende Angestelle mit Opel Omega sehr schätzen, und schließlich Zinsen für die Hausbank, die auf irgendwas auch noch eine Hypothek hat.

  • Erschreckendes Beispiel

    • Grasso
    • 24. August 2004 um 08:15

    Ich mußte einmal an vier solcher Boxen die reversiblen Bimetall-Überlastsicherungen austauschen. Das war die einzige Schwachstelle, die ich sah.

  • Erschreckendes Beispiel

    • Grasso
    • 24. August 2004 um 08:15

    Ich mußte einmal an vier solcher Boxen die reversiblen Bimetall-Überlastsicherungen austauschen. Das war die einzige Schwachstelle, die ich sah.

  • Erschreckendes Beispiel

    • Grasso
    • 23. August 2004 um 12:43

    Eine 63mm Spule ist völlig o.k. für einen direktabstrahlenden 15er. Diese Dynacord Boxen sind wirklich gut, wenn man die Verstärkerleistung auf 250W beschränkt und auf Bassprügelei verzichtet. Es sind große Gesangsboxen mit JBL Hochtönern und EV Bässen. Natürlich sind zwei direktabstrahlende 15er zu wenig für eine Disco.

    Das mit den Kondensatoren ist natürlich Bockmist. Dynacord haben oft Scheiße gebaut, sowohl in der Konstruktion als auch in der Herstellung. Das findet man bei anderen namhaften Marken aber auch.

  • Erschreckendes Beispiel

    • Grasso
    • 23. August 2004 um 12:43

    Eine 63mm Spule ist völlig o.k. für einen direktabstrahlenden 15er. Diese Dynacord Boxen sind wirklich gut, wenn man die Verstärkerleistung auf 250W beschränkt und auf Bassprügelei verzichtet. Es sind große Gesangsboxen mit JBL Hochtönern und EV Bässen. Natürlich sind zwei direktabstrahlende 15er zu wenig für eine Disco.

    Das mit den Kondensatoren ist natürlich Bockmist. Dynacord haben oft Scheiße gebaut, sowohl in der Konstruktion als auch in der Herstellung. Das findet man bei anderen namhaften Marken aber auch.

  • Woher nehmen Digital-Amps ihre Power

    • Grasso
    • 21. August 2004 um 10:24

    Nur der Faktor Mensch bleibt unreproduzierbar. Die Technik hat sich geändert, doch abrauchen tut sie immer noch.

  • Woher nehmen Digital-Amps ihre Power

    • Grasso
    • 21. August 2004 um 08:32

    > ... damit die Lieferfähigkeit des Netzteiles bei Betrieb an 8 Ohm mehr als ausreichend

    Naja, vielleicht so gerade eben. Eine traditionellere Endstufe mit großen Elkos kann mitunter höhere Ströme abgeben.

    Wielange die Dauer ist, weiß ich auch nicht. Bei der alten DIN-Norm waren es glaube ich 10 Minuten. Allerdings sind die Meßprozeduren sowieso unvollständig. Blindströme belasten die Endstufe viel stärker als Wirkströme. Dem kann man durch Schaltungstricks (kaskadierte oder variable Netzspannung, "Class AA", PCM, Digital, usw...) entgegenwirken.

  • Woher nehmen Digital-Amps ihre Power

    • Grasso
    • 20. August 2004 um 22:42

    Das M in RMS steht für Mittelung. Eine Frage ist nun, mit welcher Zeitkonstante sie durchgeführt wird. Die Leistungsregelung von Endstufen, die mit mehr Leistung prahlen, also das Stromnetz dauerhaft bereitstellen kann, wird wohl berücksichtigen, wie hoch die typische Wärmekapazität der Komponenten des Stromnetzes ist, wie lange es also braucht, bis die Kabelummantelung schmilzt oder so weich wird, daß schon leichter Druck sie schert.

    Das Stromnetz ist überdimensioniert, so etwa, um Blindströme zu ertragen. Das Eisen der Umspanntrafos ist irgendwann magnetisch gesättigt, sodaß dann eine niedrigere rechteckige statt sinusförmige Spannung abgegeben wird. Lautsprecher ziehen knapp oberhalb ihrer Resonanzfrequenz heftige Blindströme. Wenn mehr Strom gezogen wird, fällt auch mehr Spannung ab, sodaß die Kabelverluste knapp im Quadrat steigen. Das kann dann sehr schnell in die Hose gehen, wie man bei durchgeschmorter Verkabelung von Halogenstrahlern häufig sieht. Ich bin mit den Regelwerken der VDE nicht so vertraut, daß ich sagen könnte, wie die maximal entnehmbare Spannung, Strom und Phasenwinkel genau festgelegt sind, aber kurzfristig übertretbare Leistungsspitzen wurden nur erlaubt, damit schwere Motoren anlaufen können, und nicht 120 mal in der Minute. Ab einer gewissen Motorgröße sind Anlaufmotoren und Kupplungen vorgesehen.

    Eine alte Endstufe, die keine oder eine nur für die Erfordernisse der Leistungstransistoren dimensionierte Strombegrenzung besitzt, kann lauter sein als eine Endstufe, die beim Erreichen einer durch die VDE oder sonstwen vorgegebenen Grenze Halt macht.

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • Grasso
    • 11. August 2004 um 20:47

    Ich möchte nochmal etwas zum Thema sagen, und zwar darauf hinweisen, daß das wichtigste an der Stromgegenkopplung nicht die Vergrößerung der Resonanzgüte sondern die Verminderung der nichtlinearen Verzerrungen ist.

    Als Elvis und Konsorten auf Sun Records aufnahmen, hatten sie für Livekonzerte keine Karawane von Trucks sondern nur einen Pritschenwagen zur Verfügung. Rock´n´Roll baute auf Lautsprecher mit kurzen Spulen, somit geringer schwingender Masse und hohem Wirkungsgrad, angetrieben von Röhrenverstärkern mit hoher Ausgangsimpedanz. Die Trafos wogen schon etwas, aber die Lautsprecher und das Pappel- oder Birkenholz waren sehr leicht. Nur mit Guerillataktik konnte man gegen die Ordnungshüter gewinnen! Doch Ende der Fünfziger hat das FBI dem Rock´n´Roll Paroli bieten können, indem es die Musiker, die inzwischen Stars geworden waren und jetzt lieber mit Truck-Karawanen anreisten, einfach alle umgebracht, verkrüppelt, ausgeraubt oder zur Armee eingezogen hat.

    Sennheiser haben einmal den Verstärkern einer Drei-Weg-Studio-Abhöre eine negative Ausgangsimpedanz gegeben. Das war wahrscheinlich ein trojanisches Pferd, aber die Fachzeitschriften haben es trotzdem hochgejubelt.

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • Grasso
    • 11. August 2004 um 20:47

    Ich möchte nochmal etwas zum Thema sagen, und zwar darauf hinweisen, daß das wichtigste an der Stromgegenkopplung nicht die Vergrößerung der Resonanzgüte sondern die Verminderung der nichtlinearen Verzerrungen ist.

    Als Elvis und Konsorten auf Sun Records aufnahmen, hatten sie für Livekonzerte keine Karawane von Trucks sondern nur einen Pritschenwagen zur Verfügung. Rock´n´Roll baute auf Lautsprecher mit kurzen Spulen, somit geringer schwingender Masse und hohem Wirkungsgrad, angetrieben von Röhrenverstärkern mit hoher Ausgangsimpedanz. Die Trafos wogen schon etwas, aber die Lautsprecher und das Pappel- oder Birkenholz waren sehr leicht. Nur mit Guerillataktik konnte man gegen die Ordnungshüter gewinnen! Doch Ende der Fünfziger hat das FBI dem Rock´n´Roll Paroli bieten können, indem es die Musiker, die inzwischen Stars geworden waren und jetzt lieber mit Truck-Karawanen anreisten, einfach alle umgebracht, verkrüppelt, ausgeraubt oder zur Armee eingezogen hat.

    Sennheiser haben einmal den Verstärkern einer Drei-Weg-Studio-Abhöre eine negative Ausgangsimpedanz gegeben. Das war wahrscheinlich ein trojanisches Pferd, aber die Fachzeitschriften haben es trotzdem hochgejubelt.

  • Zweifel um EinstiegsPA , was ist wirklich nötig?

    • Grasso
    • 1. August 2004 um 02:06

    Cyberlight soll mal nicht so gekränkt tun. Wer hat denn angefangen, anderen mangelnde Kompetenz zu unterstellen?

  • Zweifel um EinstiegsPA , was ist wirklich nötig?

    • Grasso
    • 31. Juli 2004 um 19:12

    Putz dir mal die Brille, Cyberlight! Es war jemand anders, der die Hochtöner austauschen wollte, nicht ich. (Und wie er sagte, geht das wohl auch.)

    Ich habe vorgeschlagen, an Basshörner und Hörner überhaupt zu denken, weil das Welten besser klingen kann. Wer unbedingt Bassreflex und direktstrahlende Lautsprecher benutzen will, kann auch mal im Selbstbaubereich dieser Site schauen, da hatten wir eine interessante Diskussion über Stromgegenkopplung.

    "Ein T-Amp mit nem 12/2 Top und dann noch n paar Bässe dazu" ist Proletentum und einfach Dummscheiß.

  • Zweifel um EinstiegsPA , was ist wirklich nötig?

    • Grasso
    • 30. Juli 2004 um 10:55

    Oder daß PA für Public Adress steht und nicht für "Pupsakustik"?

  • Woher nehmen Digital-Amps ihre Power

    • Grasso
    • 28. Juli 2004 um 17:41

    Der letzte Versuch, gegen diese Lügner anzustinken:

    RMS bezeichnet die Leistung (P, für power) im Mittel über einen gewissen Zeitraum. Nicht die Spitzenspannung oder das Spannungsmittel sondern die abgegebene Leistung. Wenn eine Endstufe ein Signal mit Crestfaktor 12dB mit 3000W RMS wiedergeben soll, muß sie Leistungsspitzen von 48.000 W abgeben, denn 12dB entsprechen der 16-fachen Leistung.

  • Zweifel um EinstiegsPA , was ist wirklich nötig?

    • Grasso
    • 28. Juli 2004 um 17:34

    Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt! Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt! Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt! Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt! Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt! Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt! Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt! Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt! Falthörner, die man am Einsatzort zusammenschraubt!

  • Zweifel um EinstiegsPA , was ist wirklich nötig?

    • Grasso
    • 28. Juli 2004 um 11:02

    Hörner sind effektiver als der Bassreflexkram. Ist denn etwas schlimmes dabei, Reserven zu haben?

  • gebrauchte / alte Amps testen - was messen?

    • Grasso
    • 28. Juli 2004 um 10:38

    An den Emitterwiderständen der Ausgangstransistoren kann man den Ruhestrom indirekt messen.

    Die Elkos sind normalerweise kein Problem. Spannungswähler auf 240V stellen wenn vorhanden. Alte Endstufen immer vom Lichtnetz und Dimmern getrennt auf einer anderen Netzphase laufen lassen, um Spannungsspitzen auf der 230V-Leitung aus dem Weg zu gehen.

    Ein Oszilloskop ist wirklich nicht schlecht. Übernahmeverzerrungen kann man noch hören, aber HF-Schwingungen kann man nur mit Hilfsmitteln festzustellen.

    P.S.: Z.B. indem man die Verzerrungen mißt, und indem man die komplette Stromaufnahme mit der Stromabgabe im NF-Bereich vergleicht.

  • Woher nehmen Digital-Amps ihre Power

    • Grasso
    • 28. Juli 2004 um 10:34

    RMS heißt root mean square, also die Leistung des Signals. 3000W RMS haben also 3000W Leistung, ob nun mit einer Sinusform, einem Rauschen oder als DC, wie du willst. Und diese Leistung muß aus der Steckdose kommen.

    Tut es weh, oder ist die Wirklichkeit angenehm?

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