Ich verweise auf http://grassomusic.de/d/mehr.htm#resonanz und belasse es dabei. Mit Paranoikern wie euch kann man nicht diskutieren, auch wenn SRAM streckenweise eine Hilfe war.
Beiträge von Grasso
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Ich verweise auf http://grassomusic.de/d/mehr.htm#resonanz und belasse es dabei. Mit Paranoikern wie euch kann man nicht diskutieren, auch wenn SRAM streckenweise eine Hilfe war.
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Da fließt kein Ruhestrom! An R40 und der parallel geschalteten Diode fallen in der üblichen Dimensionierung, bei der R40 (Emitterwiderstand) gleich R42 (Kollektorwiderstand) ist, 0,6V ab. Darum sprach ich auch von 4 BE-Strecken, was das nämlich quasi sind. Als Bassendstufe mag die 3-Dioden-Lösung noch gehen, aber um den Mittelhochtonbereich sauber wiederzugeben, sollte man eine richtige Ruhestromeinstellung vorsehen.
Die Sicherung ist nach den Belastbarkeitswerten der Ausgangstransistoren berechnet. Man muß sich im Datenblatt des Transistors die Grafik "Maximalstrom gegen CE-Spannung" anschauen. Sie gleicht über weite Strecken der Leistungsparabel, aber wegen des second breakdown nicht bei hohen Spannungen.
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Da fließt kein Ruhestrom! An R40 und der parallel geschalteten Diode fallen in der üblichen Dimensionierung, bei der R40 (Emitterwiderstand) gleich R42 (Kollektorwiderstand) ist, 0,6V ab. Darum sprach ich auch von 4 BE-Strecken, was das nämlich quasi sind. Als Bassendstufe mag die 3-Dioden-Lösung noch gehen, aber um den Mittelhochtonbereich sauber wiederzugeben, sollte man eine richtige Ruhestromeinstellung vorsehen.
Die Sicherung ist nach den Belastbarkeitswerten der Ausgangstransistoren berechnet. Man muß sich im Datenblatt des Transistors die Grafik "Maximalstrom gegen CE-Spannung" anschauen. Sie gleicht über weite Strecken der Leistungsparabel, aber wegen des second breakdown nicht bei hohen Spannungen.
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Und wie soll das gehen? Selbst in Österreich fließen die Bäche nicht aufwärts.
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Stimmt, da sind ja nur 3 Strecken. Trotzdem ist kein ernstzunehmender Ruhestrom da, zumindest nicht, wenn die Leistungstransistoren kalt sind.
Der neue Link führt zu einer Schaltung, bei der die Ausgangstransistoren in Kollektorschaltung arbeiten. Der Wirkungsgrad ist ein Quentchen besser, aber normalerweise benutzt man diese Schaltung nur bei sehr geringen Versorgungsspannungen, etwa 9V. Der Nachteil ist nämlich die verringerte Stabilität, also tendenziell eher HF-Schwingen als bei Emitterfolgern. Bleib lieber bei der quasikomplementären Endstufe!
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Stimmt, da sind ja nur 3 Strecken. Trotzdem ist kein ernstzunehmender Ruhestrom da, zumindest nicht, wenn die Leistungstransistoren kalt sind.
Der neue Link führt zu einer Schaltung, bei der die Ausgangstransistoren in Kollektorschaltung arbeiten. Der Wirkungsgrad ist ein Quentchen besser, aber normalerweise benutzt man diese Schaltung nur bei sehr geringen Versorgungsspannungen, etwa 9V. Der Nachteil ist nämlich die verringerte Stabilität, also tendenziell eher HF-Schwingen als bei Emitterfolgern. Bleib lieber bei der quasikomplementären Endstufe!
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Ich kann Dir Basshörner bauen. Leichtes Pappelsperrholz, gute Lautsprecherchassis, Aktivweiche, evtl. habe ich auch noch eine Endstufe. Ich wohne in Wuppertal.
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Du phantasierst. Wieso auf Kosten der Effizienz? Ganz im Gegenteil, wie auch SRAM schon gesagt hat.
Und auch für passive Boxen ist das sehr gut brauchbar, man kann den Effekt nämlich frequenzabhängig gestalten, zum Beispiel nur im Bass wirken lassen, oder einen Entzerrer vor den Endverstärker setzen. Die Kombination aus Verstärker und Lautsprecher ist dann natürlich festgelegt.
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Du phantasierst. Wieso auf Kosten der Effizienz? Ganz im Gegenteil, wie auch SRAM schon gesagt hat.
Und auch für passive Boxen ist das sehr gut brauchbar, man kann den Effekt nämlich frequenzabhängig gestalten, zum Beispiel nur im Bass wirken lassen, oder einen Entzerrer vor den Endverstärker setzen. Die Kombination aus Verstärker und Lautsprecher ist dann natürlich festgelegt.
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Ein Abschluß (so ein offizielles Papier, denke ich mal) ist nicht konstruktiv sondern höchstens ein Beweis. Ein Indiz kann konstruktiv sein, ein Beweis ist jedoch nur ein Beweis. Manchmal ein falscher.
Die Elkos können nur genug Energie für ein paar Milisekunden speichern, eben Schaltnetzteil. Wenn die Endstufe sekundenlang 2 * 3000W an die Lautsprecher abgibt, muß die Stromleitung also mindestens 25A liefern, wegen der Verluste eher 30A.
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110dB + 30dB stimmt.
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Vier BE-Strecken in den Transis sind mehr als drei AK-Strecken in den Dioden. Also fließt da kein Ruhestrom, zumindest nicht im mA-Bereich. Es sollte schon abgleichbar sein, allerdings dann schließlich der Trimmer durch Festwiderstände ersetzt oder oder mit einem kleineren Regelbereich ausgestattet werden, um mechanische Stabilität zu gewährleisten. Diese Trimmer sind für 1/3 aller durchgeknallten Endstufen verantwortlich.
Bei einer Charge sind die Stromverstärkungen meist sehr ähnlich. Aber es stimmt schon, Eingänge sollten eigentlich immer entkoppelt sein. Ansonsten nimmt die Schwingtendenz zu.
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Vier BE-Strecken in den Transis sind mehr als drei AK-Strecken in den Dioden. Also fließt da kein Ruhestrom, zumindest nicht im mA-Bereich. Es sollte schon abgleichbar sein, allerdings dann schließlich der Trimmer durch Festwiderstände ersetzt oder oder mit einem kleineren Regelbereich ausgestattet werden, um mechanische Stabilität zu gewährleisten. Diese Trimmer sind für 1/3 aller durchgeknallten Endstufen verantwortlich.
Bei einer Charge sind die Stromverstärkungen meist sehr ähnlich. Aber es stimmt schon, Eingänge sollten eigentlich immer entkoppelt sein. Ansonsten nimmt die Schwingtendenz zu.
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Da sind doch nur die Basen parallel. Die Emitter haben alle eigene Widerstände.
Die von mir angesprochene Diode findet sich da auch. Schlecht ist bloß, daß das Ding keinen Ruhestrom hat. Und daß die Bauteilewerte im Plan fehlen. Ansonsten wirklich klug konstruiert.
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Da sind doch nur die Basen parallel. Die Emitter haben alle eigene Widerstände.
Die von mir angesprochene Diode findet sich da auch. Schlecht ist bloß, daß das Ding keinen Ruhestrom hat. Und daß die Bauteilewerte im Plan fehlen. Ansonsten wirklich klug konstruiert.
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Die hohe zu liefernde Spannung ist in der Tat ein Problem, allerdings eigentlich eins des Lautsprechers. Der Wirkungsgrad steigt mit der Magnetfeldstärke zwar an, aber es wird verstärkertechnisch immer schwieriger, diese Leistung in das System bei allen Frequenzen hineinzupumpen. Auch schon wegen des Gewichts bevorzuge ich mäßige Magnetgrößen.
Die Regelung ist bei Bässen und Mitteltönern kein Problem, im schlimmsten Fall muß die Kabelkapazität berücksichtigt werden. Bei Hochtönern sollte man die Regelung oberhalb 10KHz ausblenden, gute schnelle Endstufen verwenden, und etwas Endstufentechnik verstehen, wenn man sich nicht zusätzliche Probleme einhandeln will. Eben etwas für angepaßte Aktivsysteme.
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Die hohe zu liefernde Spannung ist in der Tat ein Problem, allerdings eigentlich eins des Lautsprechers. Der Wirkungsgrad steigt mit der Magnetfeldstärke zwar an, aber es wird verstärkertechnisch immer schwieriger, diese Leistung in das System bei allen Frequenzen hineinzupumpen. Auch schon wegen des Gewichts bevorzuge ich mäßige Magnetgrößen.
Die Regelung ist bei Bässen und Mitteltönern kein Problem, im schlimmsten Fall muß die Kabelkapazität berücksichtigt werden. Bei Hochtönern sollte man die Regelung oberhalb 10KHz ausblenden, gute schnelle Endstufen verwenden, und etwas Endstufentechnik verstehen, wenn man sich nicht zusätzliche Probleme einhandeln will. Eben etwas für angepaßte Aktivsysteme.
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Kannst du eigentlich 10cm mitdenken? Man kann Basshörner zusammenlegbar bauen. 4 Arls, was auch immer das für Kisten sind, nehmen sicher mehr Platz als ein anständiges Horn, das mit einem Quadratmeter Mundfläche alles wegpustet, weg.
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Aber nicht so schnell wie die Ohren deines Publikums! Eine 10cm-Spule hält kurzzeitig eine Menge aus. 110dB * 30dB = 140dB!