Habe die 12er als Demo bei uns im Haus gehabt.
Also mir haben sie garnicht gefallen.
Wenn es LD werden soll nimm lieber die Stinger 12A.
Habe die 12er als Demo bei uns im Haus gehabt.
Also mir haben sie garnicht gefallen.
Wenn es LD werden soll nimm lieber die Stinger 12A.
Für solche Geschichten passt es tatsächlich mit dem Polar12.
Deutlich besser (aber halt auch teurer) wäre allerdings das Elements System
Bei der Auswahl würde ich die MQ80 nehmen.
Oder alternativ ein Notebook mit Touchscreen und eine Stadium Connect da ran.
Ist ein wenig teurer aber deutlich sinnvoller und auch für die Zukunft besser gerüstet.
Absolut. Ich will gar nicht wissen, auf welche Arten man die verschiedenen Mischgeräte heute so so aus dem Tritt bringen kann. Da gibt's sicher noch so einiges an haarsträubenden Möglichkeiten.
Behringer Wing ist da ein guter Kandidat.
Funkrack mit 12x QLXD und darauf direkt das Wing.
Kein Sinnvolles Arbeiten möglich sondern ständig nur Abstürze.
Eigentlich sollte so etwas keine probleme verursachen ![]()
QL1, Avantis und M32 machen dabei keine probleme
Na gut... QLXD und EW 100 sind hier aber auch eine andere Preisklasse.
Natürlich ist es eine andere Klasse, alternativ hätten wir die entsprechende Klasse aber bei Sennheiser nachgekauft.
Wenn man aber (unabhängig der Preisklasse) keinen Support erhält bzw. vom Support reine Märchen kommen ist der Hersteller bei uns raus.
Richtigen Support gibts da nur für Funkstrecken mit vierstelligen Typenbezeichnungen. Leider...
Genau, EW 100 mit extremen Rauschen und Aussetzer sowie verbindungsabbrüche.
Alles mit anderen Strecken Quergetauscht (Also Sender, Empfänger, Antennen, Netzteil und Frequenzen) und Reproduzierbar immer nur beim selben Empfänger. 4x bei Sennheiser gewesen, angeblich alles in Ordnung.
Also getauscht mit der EW100 einer anderen Halle in der Nachbarstadt zum testen, selbes Ergebnis (hat auch niemanden verwundert). Wieder eingesendet.
Wieder alles in Ordnung.
Daraufhin wechsel zu Shure, jetzt läuft alles sauber, noch dazu ist die Reichweite bedeutend besser (QLXD)
Das glaube ich nicht, der Support ist bei Sennheiser tatsächlich leider nicht ideal ![]()
Von mir noch eine Stimme für den ATH M50
Hm, die Erfahrung habe ich nicht.
Ich habe die Pulte immer oben drauf stehen, und habe bei größeren Sachen auch ein- oder mehrere Laptops auf den Funkracks für Steuerung, etc.
Da hatte ich mit G4 bisher noch nie Stress. Ich habe das Pult aber auch 2-3m weggestellt, das hats nicht groß geändert.
Wenn das Pult 2-3m weg war würde ich es als fehler aber auch erstmal ad akta legen.
Übrigens sind bei mir die Erfahrungen mit Sennheiser (bis G3 reihe) ähnlich weswegen wir jetzt mit Shure unterwegs sind und beim erweitern auf AT setzen weren.
das ist eine schwierige sachlage. die vertriebe wollen natürlich gerne material verkaufen. davon leben sie ja. wenn dann aber der hersteller nicht liefern kann, dann bekommen alle ein problem.
am fairsten wäre es wohl, wenn der hersteller seinen vertrieben offen und ehrlich sagt, dass er ein bestimmtes produkt auf absehbare zeit nicht liefern kann. und dass dann auch die vertriebe so ehrlich sind, diese info weiter zu geben.
ich hatte dieses jahr auch so einen fall, die lieferzusage über eine größere anzahl an funkstrecken wurde mehrfach nach hinten verschoben und betrug zum schluss über ein halbes jahr. der kunde war natürlich stinksauer. immerhin hat sich am EK-preis aber nichts verändert.
Die Lieferzeit ist ja noch eine Geschichte.
Eine absolute Frechheit ist aber die aktuelle Marotte die preise anzuheben während man im Lieferverzug ist und den höheren Preis auch noch zu berechnen... Ich bestelle und Kalkuliere also Preis X und muss bei Lieferung dann Preis Y zahlen der weder Kalkuliert noch kommuniziert ist.
Wie ist denn die Rückdämpfung beim Hops12?
Im Datenblatt sind ja leider keine Messungen
Warum nicht einfach 16A CEE mit einem würfel zum aufsplitten?
Dürfte leichter, dünner und günstiger sein als die gesuchte lösung ![]()
Vielen Dank für eure schnellen Antworten und danke auch für die freundliche Aufnahme im Forum
Hättet ihr denn andere Vorschläge für paar Topteile? Bin stolzer Besitzer von 4 AD Systems TourSub 18 und habe mit den HK PW immer Technopartys usw gemeistert wofür diese eig immer gut funktionierten vorallem wegen dem piezo..
nun kommt aber auch noch live Musik (Rock, Metal, und auch Party) dazu.. hatte mir schon von Thomann die achat 112 Horn Tops angeschaut aber bin mir nicht sicher ob die wirklich halten was sie versprechen.
Andere alternative wären die HK Linear 5 LTS welche aber recht teuer sind.
Also die LTS ist verdammt günstig ![]()
Aber die Achat geschichten funktionieren soweit, ist halt kein high-end
Alles anzeigenMoin!
Ich hab den Thread hier 2019 eröffnet.
Ich habe Anfang 2021 mein WiFo Setup verkauft zu nem guten Preis.
2022 habe ich sehr viele meiner Veranstaltungen mit zugemietetem A15 (1xWide+1xFocus pro Seite) durchgeführt um die Box in der Praxis kennen zu lernen. Den KS21 hab ich in der Zeit leider nie kennengelernt. Aus Kostengründen (bzw. weil ich geizig war ^_^) habe ich den Bassbereich immer mit Audio Zenit XPW18 ergänzt.
Grundsätzlich ist es eine augewogene wohlklingende Box. Die aber für mich genau das gleiche Problem hatte wie das WiFo. Ab einem gewissen Pegel, steigt der Klirrfaktor bzw. die Stimme vom Gesang dringt nicht mehr so gut durch. Grundsätzlich kam da mehr raus als aus einer WiFo. Das war schonmal gut. Aber der zweite Nachteil war, durch den 15" war in den Mitten die seitliche Abstrahlung bzw. Frequenzverlauf deutlich schlechter als bei den 12". Die Stimmen einer Band kippten einfach weg, wenn man nicht im Stereo Bild stand sonden ausserhalb einer Box.
Ich habe das auch sehr stark beim mischen bemerkt, das ich häufig als Mixer auf der 0-Achse einer Box stand, es klang alles super... dann bin ich auf die Tanzfläche gegangen und die Stimmen waren zu leise.
Alles in allem, auch das große Volumen der Box und immer noch stattliche Gewicht, haben mich insg. nicht so begeistert.
Die A10 fielen jedoch direkt raus. Ich wollte etwas haben was lauter geht als die WiFo und die A10 sollen gleich laut sein und mit nem Hochtöner der nur 2,5" Spule hat, war für mich klar, das wird nichts.
Während 2022 konnte ich noch auf anderen Systemen mischen. Darunter waren Coda APS, D&B T-Serie, PL-Audio LA208, AD-Systems TouringLine Compact. Und aus früheren Jahren war da noch das Alcons LA, L-Acoustics KARA, PAT Hornsystem und noch ein paar die man aber nicht wirklich erwähnen muss.
Einsortierung:
- Wow Faktor: Coda APS, Alcons, KARA
- Geht so Faktor: T-Serie, AD TouringLine Compact, WiFo, A15
- Grusel Faktor: PL-Audio, PAT
In 2020 mittem im Lockdown haben wir ne Trockenvorstellung und Vergleich organisiert zwischen Coda und L-Acoustics und Audio-Zenit. TEQSAS hatte das brand aktuell vorgestellte N-Ray mitgebracht und ein Kollege die APS und ich das WiFo und einige AZ Boxen.
Zwischen dem WiFo und dem APS hatte ich in dieser Trockenübung wenig Unterschied gehört. Es hatte mich nicht dazu bewogen zu sagen "Ok ich wechsle vom anerkannten Hersteller L-Acoustics nach Coda". Ausserdem überzeugt mich das fixe 20grad Design nicht.
Das N-Ray hatte mich jedoch direkt voll und ganz begeistert. Unglaublich toller Sound. Ich habe das System jedoch wieder aus dem Gedächtnis gestrichen als ich den Preis für ein komplettes System gesehen hab. Da ich ja eher in der 20-40k Klasse bleiben wollte.
Jetzt in 2022 hab ich gesagt. Komm gibste Coda eine Chance. Von einem Kollegen das APS gemietet für nen Band Job und ich war direkt begeistert.
Für ein Techno Event hab ich das N-Ray von TEQSAS vorführen lassen und ich war Baff.
So Baff das ich mich dazu verleiten lassen habe, tatsächlich in ein Soundsystem zu investieren, dass dreifach über dem festgesetzten Budget lag.
Es ist also nun nen 12er N-Ray und 8 SCV Sensor Bässe geworden und für kleinere VAs noch zusätzlich zwei HOPS12T.
Mir war immer wichtig, dass ich ein skalierbares System habe, weswegen mich die WiFo stets als System begeistert haben.
Aber das geht auch problemlos mit dem N-Ray. Die meisten VAs mach ich mit 4 Elementen pro Seite. Ein paar sogar als Stangen-PA mit 2 Elementen pro Seite. Ja da hat man kein Line-Array Effekt. Es ist dann einfach nur eine besser klingende Punktschallquelle, die für 10 Meter Beschallungstiefe reicht. Aber das ist ja auch völlig ok für diese Art der Veranstaltungen.
So hab ich nicht 27 verschiedene Boxenarten im Lager, sondern eben nur "eine". Eine die skaliert und gut.
Die Alternative zum N-Ray wäre das KARA gewesen. Aber das war mir einfach deutlich zu teuer. Die Box kostet Liste nochmal nen tausi mehr und hinzu kommt der Aspekt dass es doppelt so viele Amp-Kanäle benötigt. Mal abgesehen davon, dass die Speaker Technologie nun 15 Jahre alt ist. Wärehnd das N-Ray 2019 auf dem Mart kam.
Vielen dank für den Beitrag ![]()
Das bestätigt auch mein Gefühl das ich mit den "klein-arrays) immer hatte, es funktioniert aber ist eigentlich nie ideal.
Alles anzeigenWenn ich HK mal als Beispiel nehme ( karel noon korrigiere mich bitte, wenn ich da falsch liege):
(Erst mal vorab: Ich habe nur sehr wenig Ahnung von deren Portfolio.)
Wenn ich mich auf der Website umschaue, habe ich keinen Plan, für welche Lautsprecher ich Simulationsdateien zum Download vorfinde. Und wenn es die gibt, muss ich die einzeln herunterladen.
Dazu benötige ich als Software min. Ease Focus 3, wofür ich wiederum auf die Seite von AFMG wechseln muss. Diese gibt es nur als .exe, also brauche ich wiederum einen Windowsrechner.
(Für mich als Macbook-M1-Nutzer suboptimal, wenn man vllt. vor Ort noch etwas berechnen muss weil sich keiner darum gekümmert hat. Man wird ja nicht immer als Systemer gebucht)
Wenn ich dann meinen Aufbau geplant habe, geht es an die Systemsoftware. Gibt es eine globale für alle Lautsprecher? Welche Amps oder Controller gehören überhaupt dazu?
Wenn ich das dann in Erfahrung gebracht und mir die notwendige Software zusammengesucht habe, kann ich die Amps/Controller konfigurieren (geht das überhaupt offline?). Welche Filterkurven stehen mir da zur Verfügung, wie sind die Bandbreiten/Q-Werte beim EQ.?
...
Gegenbeispiel:
Bei d&b/LA (mein persönlicher daily work-Systemhorizont der letzten Jahre) lade ich einmal die aktuelle Software (Arraycalc/Soundvision sowie R1/Network Manager) herunter und habe bereits alle Lautsprecher des Herstellers mit drin. Mac/Win? Egal.
(Potenzieller Nachteil: Inkompatibel zu "veralteten" Rechnern.)
Nach der virtuellen Lautsprecherplatzierung und -einstellung (Pegel, HF-Compensation/Coupling, Delay,...) noch schnell passende Amps und Aufteilung sowie Input Routing auswählen .
Danach speichern und in der Ampremote öffnen. U.U. Layout für eine gute Übersicht anpassen und vor Ort einmal alles auf die Amps spielen.
Messen dann für's Finetuning und Qualitätssicherung. Wenn ich das nicht mehr schaffen sollte wg. Bauverzug oder ähnlichem Blödsinn muss ich wenigstens nicht bei 0 anfangen und mir irgendetwas aus den Fingern saugen.
Im falle von HK wird mit Ease Focus gearbeitet, das ist aber der Standard bei fast allen Herstellern.
Das ist das nur für Windows gibt ist ärgerlich, aber kein Zeichen von Professionalität ansonsten wäre z.B. bei Mischpultne A&H raus, die schaffen es keine Android Apps zu entwickeln ![]()
Danach geht es weiter mit den Einstellungen der Amps, das macht man mit der Software der Hersteller, in vielen Fällen ist es Powersoft, Lab oder bei TW inzwischen zusätzlich noch Dynacord.
Die Amps lassen sich in der Software im Regelfall vorab konfigurieren und die Daten auf der Baustelle dann per Netzwerk übertragen, absolut Streßfrei.
Die Konfiguration, Messen und anpassen beherschen ja ebenfalls alle "Großen" Hersteller.
Das ist leider nicht nur im Forum so, auch auf Baustellen hört man immer wieder sehr absolute Ablehnungen für einzelne Hersteller, weil man mal ein schlecht betreutes System irgendwo gehört hat.
Teilweise muss das System ja nichtmal schlecht betreut sein, es reicht schon ein schlechter Tag am Pult ![]()
Absolut unverständliches verhalten von vielen, man geht nicht mehr Offen an die Sachen ran...
Mir selber ist es fast egal was auf den Lautsprechern steht, solange es ein bekannter und hochwertiger Hersteller ist.
Nur bei Noname (bzw bekannter schlechter Hersteller) oder Selbstbau winke ich sofort ab ![]()
Richtig. Aber wo ist jetzt der "Hype"?
Ich sehe da tatsächlich keinen Hype.
Was ich sehe sind hier im Forum einige wenige Nutzer die das Gerödel in den Himmel loben.
Denk mal an die Zeit als TW Audio groß wurde, da gab es einen richtigen Hype weswegen das Material von einigen schlecht geredet und zeitgleich von anderen bis zum geht nicht mehr gelobt wurde.
Dabei ist es so das alle Hersteller nur mit Wasser kochen.
Coda, TW, HK, LA, DB etc. spielen alle in der Profiliga (Bei HK allerdings Serien abhängig) und Beherrschen alle die Hausaufgaben. Ich sehe da auch heutzutage keinen Grund mehr bestimmte Marken zu Hypen.
Entweder man Sympathisiert mit dem Hersteller und nutzt es entsprechend oder eben nicht. Großartige unterschiede gibt es kaum noch und im falle der "Großen" Verleiher spielen halt sonst nur noch die Rider mit rein.
Ich würde es anders ausdrücken: Es sind die Hersteller, die den System- und Skalierungsgedanken am besten weiter entwickelt haben.
Was nutzt mir der bestklingenste Einzellautsprecher, wenn ich ihn bei der nächstgrösseren VA nicht im Rudel einsetzen kann? Wenn er nicht mit der nächstgrösseren Serie oder dem LA "matcht"? Wenn ich nicht weiss, ob ich hinzumieten kann, ohne mir Sorgen machen zu müssen ob Processing und Amping das gleiche machen wie bei meinen eigenen Setups? Wie sieht es mit den Limitersettings aus?
Dann noch: gibt es eine Planungssoftware in der alle Lautsprechertypen mit Polardaten (also von allen LS, nicht nur von ausgewiesenen Arraylautsprechern) zur Verfügung stehen? Kann ich mein Gesamtsystem vorab im Büro simulieren und konfigurieren, um es vor Ort auf die Amps laden zu können? usw.
Das sind aber alles Punkte die eigentlich jeder hochwertige Hersteller erfüllt ![]()
Ein Hersteller der das nicht begriffen hat sollte sowieso im Professionellen Bereich kein Gehör finden.
Alles anzeigenHallo!
Ich nutze das TW Ella mit S32 Subs seit mehreren Jahren.
Hauptanwendung ist für mich Chor mit Band oder Musicals.
Gestackt mit bis zu 6 Elementen, oder geflogen mit ca. 10 Elementen pro Seite.
Sehr unauffällig, schnell aufzubauen, und klanglich echt super und rund.
Aber - sobald die Musik lauter wird würde ich es auch nicht mehr nutzen.
Wir haben es testweise mal für ein Open Air mit gemischter Musik verwendet - es ging, tiefe Mitten braucht man aber natürlich nicht viel zu erwarten.
Wo sitzt ihr denn?
1.500 Personen ist mit 2 T20 aber auch hart an der Grenze?
Oder wie ist da eure Erfahrung?
Am besten mal direkt bei TW nach deren Empfehlung fragen
Die T20 laufen da tatsächlich bei etwa -3dB also noch relativ entspannt aber ohne viel Reserve mit K3DSP als Amping.
Also jetzt im Bereich Hardrock, bei Pop etc. ist tatsächlich Reserve vorhanden.
Geht aber nur dank Delay, ohne hätte ich keine Chance.
Wir sitzen im Oldenburger Raum ![]()
Also Ella ist ist damit wohl raus, auch nach einem Gespräch mit dem Hersteller ![]()
Alles anzeigenTW Audio klingt halt nicht Linear, muss man mögen...
Vera 20 imho zu groß
Ella nur für Sprache oder sowas.
Vera 10? Mit dem geht doch einiges wenn us unbedingt TW sein muss.
Vielleicht ja ganz was anderes, wie LA Kiva?
Schöne lange Banane, dann klappts auch mit den Low Mids für die Rock Sachen.
Für alles andere sowieso und sieht auch dezent gut aus.
14x20m und 1500 Pax???
Ja, die Personenzahl verwundert, liegt aber daran das wir alle Wände zum Foyer öfnnen können und dieses dann mit bespielt wird ![]()
Okay, danke für euren Input, dann wird eher das Vera 10 in betracht kommen ![]()
Bei dem vergleich werden vermutlich noch weitere Systeme in gleicher größe hinzugezogen.
LA allerdings definitiv nicht, nicht wegen dem Preis sondern einfach weil wir lieber den heimischen Markt unterstützen (Rider sind wie gesagt egal) und zum anderen mag ich LA im Bassbereich absolut nicht ![]()
Ganz klar ist uch das die Soundqualität die höchste priorität hat.
Ella wäre halt aufgrund der größe und das es Cardioid läuft tatsächlich genial gewesen ![]()