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  2. Arno

Beiträge von Arno

  • Monitoring Frage

    • Arno
    • 25. August 2009 um 22:55
    Zitat von "Reini"


    ich habe keinen EQ und doch 4-Kanal-Monitoring; benutze auch keinen Feedbackdestroyer
    und doch keinne ich die angesprochenen Probleme nicht, liegt das an meiner fahrlässigen Unwissenheit :?:


    Och Jungs... nur keinen Streit. Es ist doch wie fast immer: Es gibt auch beim Monitoring kein schwarz/weiß, sondern unendlich viele Facetten von grau. Es gibt sicher Situationen, in denen man keinen EQ braucht. Genauso gibt es Situationen, in denen man ohne EQ einpacken kann.
    Professionelles Handeln ist doch die Kunst, je nach Situation die richtige Entscheidung zu treffen um an sein Ziel zu kommen. (Ein schöner Satz :grin: )

  • Monitoring Frage

    • Arno
    • 25. August 2009 um 21:43
    Zitat von "skyworker"

    Bevor wir hier weitersprechen eine Frage an den Threadstarter: Findet die besagte Party zufällig auf einer Yacht statt?


    Wenn die Party auf einer Yacht stattfinden würde, hätte er doch schon nach Vorlagen für die Plakate gefragt..... :grin:

    Ansonsten sehe ich drei Möglichkeiten:
    1.) Skyworker hat ins Schwarze getroffen und es gibt ein Guerillagig.
    2.) Das Ganze ist die Michelle vom Kiosk drei Straßen weiter....
    3.) Sie singt Vollplayback.

  • Live-Sound Seminar für Anfänger in Reilingen - Interesse?

    • Arno
    • 25. August 2009 um 20:32

    Da Dennis die Organisation übernommen hat, bitte ab jetzt alle Vorschläge bezüglich Themen, Termin und Redner an ihn richten!

  • Live-Sound Seminar für Anfänger in Reilingen - Interesse?

    • Arno
    • 21. August 2009 um 21:14
    Zitat von "elefelle"

    Könntest du dir vorstellen, da einen Ausriss davon in Königsbach zu machen beim Forentreffen???


    Vorstellbar ist vieles....

    Zitat von "elefelle"

    Vorteil: Viel "PA" da + Mischpult + Drumset + Leute die es intressiert.
    Ich könnte mir in diesem Zusammenhang ganz gut einen "Rundgang" am Mischpult vorstellen.
    Villeicht noch in Zusammenhang mit einigen Mikros oder so. Mehr nicht.
    Das dürfte auch vollkommen ausreichen.
    Dauer: villeicht so 2Std., mehr würd ich gar nicht machen.


    ....ob es aber Sinn macht bin ich noch nicht überzeugt. Ich sehe da eher die Gefahr, dass wir damit zwei Veranstaltungen kaputt machen: Das Treffen, weil diese 2 Stunden dann fehlen und man sich wieder verzettelt in den ganzen Vorhaben und das "Rundgang" wird auch nichts, weil 2 Stunden nun wirklich viel zu wenig ist für irgendwas.

    Die Idee des Seminars ist ja aus deinem anderen Thread entstanden, weil ein Forentreffen IMHO einfach der falsche Rahmen für so etwas ist. Ich werde sicher antworten, wenn mich dort jemand direkt fragt, was z.B. "Sidechain" beim Gate bedeutet. Aber ein Überblick oder gar Seminar in 2 Stunden, das sehe ich eher kritisch.

    Evt. kennst du aber ein Thema, was unheimlich gut zum Forentreffen passt. Vorschläge sind immer gut.

    Zitat von "elefelle"

    Eben einfach mal den Leuten die Angst vor dem Pult nehmen und ein paar Übungen dazu.


    Ich sehe das Ziel des Seminars eher darin, den Leuten klar zu machen, dass sie das Siderack eher aus lassen und lieber simpel, aber überlegt anfangen. :grin:

  • Live-Sound Seminar für Anfänger in Reilingen - Interesse?

    • Arno
    • 20. August 2009 um 18:57
    Zitat von "Kracky"

    Es gibt zu aller erst drei Dinge die funktionieren müßen für den Anfänger, das ist die richtige Mikrofonwahl, das Thema Gain before Feedback und die korrekte Nutzung des Mischpults wo auch ein gewisses Mass an Wissen der Instrumentenlehre dazu gehört.


    Ganz deiner Meinung Kracky! Ich zitiere mich mal ganz frech selber: "Ich denke nicht, dass ein allumfassendes "Band-Misch-Seminar für absolute Anfänger" Sinn macht. Erstens fehlen dafür zu viele Grundlagen und zweitens lernt man das mischen eh in der Praxis." Genau deswegen würde ich persönlich auch kein 1-Tages-Misch-Workshop machen. Es ist illusorisch, dass man Anfängern das beibringt, wofür manche Jahre brauchen. Aber wieso sollte man nicht die grundsätzliche Funktionsweisen von den Geräten im Siderack erklären? Treibsand hat es auf den Punkt gebracht:

    Zitat von "Treibsand"

    Also gilt es IMHO, ihm in 48 Std. die wichtigsten Gerätschaften (auf die er ohne weiteres an jedem nächsten FoH trifft) so verständlich zu erklären, dass er/sie/es erstmal selbst entscheiden kann, ob es sinnvoll ist, sie zu benutzen.


    Wenn die Teilnehmer beim nächsten Bandmischen sagen würden, dass ein Compressor nichts bringt und diesen dann nicht einsetzen ist schon viel gewonnen. Dazu müssen sie aber wissen was das Biest eigentlich macht. Und genau da setzt so ein Grundlagenseminar an.
    Nicht: "Wie mische ich richtig", sondern eher: "Das macht dieses Gerät, nun überlege wann es Sinn macht dieses einzusetzen."

    BTW: Bevor Anfänger bei einem Bandgig eine Mikrofonauswahl haben, sieht er Jahre vorher schon diverse Sideracks. Ich will damit nicht sagen, dass Mikros unwichtig sind, aber wenn man eh keine Auswahl hat.... Wie du schon sagst: Mit einem falsch bedienten Siderack kann man mehr Schaden anrichten....

    Zitat von "Kracky"

    Sicherlich ist es auch mal interessant einen Workshop nur über Kompressoren, Gates oder auch nur das korrekte nutzen eines 31 Bänders zu halten, hab ich ja hier in Königsheim über kompressoren auch schon gemacht, wenn ich es auch, schlecht vorbereitet, falsch gezeichnet hatte. Solch einen Workshop kann ich mir wirklich im Ablauf eines Tages vorstellen, das andere leider gar nicht.


    Haargenau das hatte ich im Kopf. Fragt sich eben nur, ob das auch gefragt ist.

    Edith meinte gerade noch, dass man ja auch ein Workshop machen könnte in dem Fragen geklärt werden wie:
    - Wie wird eine Bühne/PA grundsätzlich mal sinnvoll verkabelt?
    - Was gibt es bei der Aufstellung der PA zu beachten?
    - Welche Mikroarten gibt es?
    - Wie positioniert man diese am besten?
    - Was bedeuten die ganzen Knöpfe auf dem Mischpult?
    - ...
    Alle diese Fragen nicht bis zum Exzess erläutert, eher mal einen ganz groben Überblick geben. Das ganze also eher als "Ansatz für weitere eigene Recherchen" gedacht, denn als "So macht man es absolut richtig".

  • Live-Sound Seminar für Anfänger in Reilingen - Interesse?

    • Arno
    • 19. August 2009 um 19:29
    Zitat von "Kracky"

    Wer hält das Seminar und wie soll das aussehen? Wie wird der zeitliche Rahmen gesteckt sein? Ich finde die Ambition ja wirklich ganz gut nur die Umsetzung wird wohl schwierig gerade wenn es um Anfänger geht und man bei Adam und Eva anfangen sollte.


    Gute Fragen Kracky. Der "Referent" muss noch gesucht werden. Freiwillige vor. :grin: Wenn es Richtung Audio-/Messtechnik geht, bin ich gerne bereit ein Einsteiger-Seminar zu machen.

    Mir schwebt ein Ein-Tages-Seminar (evt. auch 2 Tage) vor, das ein recht eng umrissenes Thema für Einsteiger erlärt. Welches Thema sich dafür eignet ist so eine Sache. Ich denke nicht, dass ein allumfassendes "Band-Misch-Seminar für absolute Anfänger" Sinn macht. Erstens fehlen dafür zu viele Grundlagen und zweitens lernt man das mischen eh in der Praxis. Es macht IMHO mehr Sinn die Komponenten und deren "richtigen" Einsatz zu erklären. Dabei ist der Praxisbezug sicher sehr wichtig und das Mischen an sich kann man dabei immer wieder streifen, aber das Erklären der Grundlagen und Ansätze zum selber experimentieren ist für Einsteiger sinnvoller.
    In diesem Rahmen braucht man dann auch nicht unbedingt eine ganze Band+PA+Siderack+..... Nimmt man als Thema beispielsweise "Siderack", dann reichen 1-2 Sideracks mit verschiedenen Dynamics+EQs+Effekten und ein Abspieler mit einigen Instrumenten-Spuren (welcher Drummer will schon >3 Stunden lang auf einzelne Drums hauen?). Dazu noch ein wenig Vorbereitung, einen Beamer und die Kosten halten sich auch im Rahmen.

    Das Ganze sollte im lockeren Rahmen stattfinden, mit viel Nachfragen und Grillen am Schluss. Ein möglicher Zeitplan wäre:
    9:00-12:00 Uhr "Theorie"
    12:00-13:00 Uhr Mittagessen mit Fachsimpeln
    13:00-17:00 Uhr "Praxis"
    17:00-xx:xx Uhr Grillen
    Das ganze dann flexibel und locker gestaltet und es kann ein sehr schöner und lehrreicher Tag werden.

    Um es nur nochmal zu verdeutlichen: Es geht hier um Einsteiger-Seminare und nicht um eine "Konkurrenz" der sehr lehrreichen "Guma-Seminare". Also: geringe Kosten, eng gefasstes Thema (Abschweifen kann man immer noch), am besten nur einen Tag (keine Übernachtung nötig) und viel Spaß und Fachsimpelei.

    Soweit meine Gedanken zu dem Thema. Jetzt muss man schauen, ob sowas in dem Rahmen gefragt ist, welches Thema interessant und geeignet ist und wann/wo man das macht. Evt. ist auch ein größer aufgezogenes Seminar gefragter? Was meint Ihr?

    PS: Ich sehe gerade, dass Dennis im Titel von Reilingen spricht. Das ist natürlich für ihn das einfachste. :lol: Man sollte aber schauen, dass interessierte Teilnehmer möglichst einfach an den Ort hinkommen. Da ist eine etwas größere Stadt mit Bahnhof etc. wahrscheinlich sinnvoller.

  • Live-Sound Seminar für Anfänger in Reilingen - Interesse?

    • Arno
    • 18. August 2009 um 23:11

    Der Vorschlag ist gemacht, jetzt seid ihr dran. Was würde euch denn interessieren? Vorstellbare Themen:

    - Siderack - Das unbekannte Wesen (oder: Wie versaue ich den Sound und sehe dabei dank vieler bunter Lichter wichtig aus?)
    - PA-Messungen (Timealignment, Delays, Haas Effekt, Phase,...)
    - Audio-Messungen (Grundlagen FFT, Möglichkeiten verschiedene Geräte durch zu messen, Latenzzeiten, ...)
    - Grilltechniken (nur mit Gast-Redner hell&dunkel)
    - ...

    Wichtig ist es in meinen Augen, dass man sich nicht verzettelt und bei einem Thema bleibt. Deswegen ist auch ein wenig Vorbereitung nötig. Praktische Vorführungen/Übungen sind auch sinnvoll.

  • ARLS Stacking

    • Arno
    • 18. August 2009 um 22:52
    Zitat von "Bazzmonsta"

    Ich bitte diesen Unterschied zu beachten. Also bitte nicht zwingend einen Zusammenhang zum Arls Original herleiten.
    vermute irgendwie, dass ich das 4er Päckchen persönlich kenne?!


    In der Tat, den Unterchied sollte man unbedingt beachten.

    Ich vermute ganz stark, das du falsch vermutest. Die 4 ArlsMod sind neu gebaut worden.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Arno
    • 11. August 2009 um 23:08

    Nur mal so zum Nachgrübeln: Was sind legitime Lifte?

    Und nun back2topic.....

  • Falsche Pegelanzeige / PA Grundkonfiguration

    • Arno
    • 11. August 2009 um 21:09
    Zitat von "hias.h"

    Bei Digitalcontrollern kann die Eingangsanzeige auch vom Limiter abhängen.


    Die Anzeige hängt beim DCX nicht vom Limiter ab, da dieser erst an vorletzter Stelle der Signalkette sitzt.

    Zitat von "hias.h"

    Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!


    Ich bin Halb-Vegetarier: Ich esse nur Pflanzenfresser. :grin:

  • Forentreffen in Königsbach - Revival am 24.10.2009

    • Arno
    • 11. August 2009 um 19:21
    Zitat von "Sunshine Sound"

    Wenn Interesse besteht, bring ich auch mein Siderack mit, der Arno hätte "Lust" ein kleines "Seminar" (wenn man das so nennen kann :grin: ) zu geben über Kompressoren, Gates, evtl. auch Equalizer.


    Dem will ich ganz heftig widersprechen. Ich habe dem Dennis schon gesagt, dass in meinen Augen ein Forentreffen nicht die geeignete Veranstaltung für ein Seminar über Kompressoren, Gates, Mischtechniken und was sonst noch alles ist. Wenn mich direkt jemand fragt, dann zeige ich gerne wie ein Kompressor arbeitet, aber unter einem Seminar stelle ich mir etwas anderes vor.

    Vorstellbar wäre es, dass man sich an einem anderen Termin trifft und dann ein kleines Seminar abhält über Geräte im Siderack, ihre Funktionsweisen, ihre Einsatzgebiete etc.... Oder auch ein Seminar über Zeitmessungen von PAs (Delays, Timealignment, Phasenmessung etc). So eine Art Guma-Seminar für Laien. :grin:

    Wir sollten aufpassen, dass wir uns bei dem Treffen nicht verzetteln in tausend verschiedene Aktionen. Dann wird nichts richtig gemacht und alle sind nur halb zufrieden. Lieber sich auf zwei bis drei Punkte konzentrieren und diese dann richtig planen und durchziehen.

  • Falsche Pegelanzeige / PA Grundkonfiguration

    • Arno
    • 11. August 2009 um 19:03

    Das mit den verschiedenen dB-Werten ist eine sehr komplexe Sache. Das mal eben hier zu erklären ist nicht möglich.
    Grundsätzlich gilt:
    1.) dB gibt nur ein Verhältnis zwischen zwei Werten an. Man nennt diese ominösen Dezibel deswegen auch Pseudo-Einheit. Diese gibt im Grunde genommen nichts konkretes an.
    2.) Wenn du bei einem Verstärker also 0dB Verstärkung hast, dann kommt das Signal genauso laut raus, wie es rein ist. bei +dB ist es lauter, bei -dB ist es leiser.
    3.) Nun gibt es auch "Zusätze" zu den einfachen dB-Angaben. Zum Beispiel:
    3.1) dbFS (dB Fullscale): Bei digitalen Systemen (z.B. dein DCX) wird intern mit Bytes jongliert. Es gibt also im Gegensatz zu analogen Systemen einen Wert, der das lauteste Signal darstellt. lauter geht einfach nicht. Das wären dann 0dBFS. Wie Jonny schon sagte: Es gibt also keine +dBFS. 0dBFS ist eine heiße Geschichte, weil dann digitale Verzerrungen zustande kommen. Und die sind u.U. tödlich für deine Lautsprecher (und hören sich dazu fürchterlich an). Also bei digitalen Geräten immer unbedingt drauf achten, dass man mind. unter -3dBFS bleibt.
    3.1) dBu: 0dBu sind definiert als 0,7746V. Das ist also nichts anderes als eine andere Schreibweise für eine Spannung. +dBu ist mehr als 0,7746V, -dBu sind weniger. Diese Angabe ist vor allem nützlich in Datenblättern. In deinem DCX-Handbuch steht z.B., dass die Eingänge einen max. Eingangspegel von +22dBu ab können. +22dB sind ca. 10V (kann man ausrechnen bzw. in Tabellen nach gucken). Wenn du also ein Signal mit 10V (Effektiv-Spannung) anlegst, sollte die Anzeige beim DCX irgendwo bei knapp unter 0dBFS liegen.

    Ich breche die Erklärungen hier ab, weil man darüber ganze Bücher schreiben könnte. Gerade mit dem, was ich unter 3.1) geschrieben habe, kannst du ja mal kontrollieren, was der Maximalpegel aus deinem Pult ist und den mit dem Eingangspegel vom DCX vergleichen. Wenn das Pult nicht mehr als 16dBu kann (entspricht ca. 5V), dann wirst du beim DCX nie mehr als die Hälfte der Aussteuerungsanzeige sehen. So kannst du gucken, ob die Geräte ansatzweise "zueinander passen".

    Ansonsten ist das hier immer wieder ein heißer Link: http://www.sengpielaudio.com/Berechnungen.htm (und folgende Seiten)
    Sehr unübersichtlich, aber man kann praktisch alles in alles umrechnen und sieht meistens gleich auch die Formeln und Zusammenhänge.

  • Frage zu Kompetenzen bzgl Rigging

    • Arno
    • 11. August 2009 um 18:31

    Du darfst erstmal alles bauen was dir einfällt. Es kann nur sein, dass jemand etwas dagegen hat (Ordnungsamt bei Gefahr in Verzug etc).
    Die andere Frage ist die Haftung, wenn etwas passiert. Da haftet dann evt. jemand (Hallenbetreiber, Veranstalter, Errichter des Riggs,.......) Ob jemand und wer zur Verantwortung gezogen wird, ist dann die Sache des Gutachters/Gerichts im Einzelfall. Das kommt ganz auf die Verträge etc. an.
    Deine Fragen kann man also leider nicht mit einem knappen ja/nein beantworten. Suche am besten mal hier im Forum. Die Fragen wurden schon des öfteren hier diskutiert (am besten über Google: "site:pa-forum.de haftung" oder ähnlich).

  • Falsche Pegelanzeige / PA Grundkonfiguration

    • Arno
    • 10. August 2009 um 20:19

    Zu deinen Fragen kann ich nicht viel sagen, weil ich mir erst die Datenblätter der Komponenten angucken müsste, aber eins solltest du evt. überprüfen, da das aus deinen Angabe nicht ganz hervorgeht: Du benutzt wohl am DCX die Eingänge A und B. Welcher Eingang geht auf Ausgang 3 (Sub)? Ich vermute einfach mal Eingang A. Das Problem ist jetzt, dass du bei CDs etc. nur den Bass vom linken Kanal bekommst. Besser ist es, wenn du eine Mono-Summe aus A und B bildest und auf Ausgang 3 routest.

    Noch was: Super Forum-Beitrag! Klare Fragen, klare Angaben, klare Strukturierung und man merkt, dass du dir schon Gedanken gemacht hast. So sollte es immer sein. Weiter so! :D

  • ARLS Stacking

    • Arno
    • 10. August 2009 um 00:06

    Du wirst lachen. Vor ein paar Tagen habe ich eine Quick-and-Dirty Mess-Session auf der grünen Wiese mit 4 Arls-Mod gemacht. Kurze Schlussfolgerungen:

    1.) Ob die Boxen "Port an Port" oder "Port an Chassis" stehen ist mess- und hörtechnisch egal.
    2.) Ein 2er-Stack passt gut zu einer PS12 bzw. LMT121. Bei basslastiger Musik auch ein 4er-Cluster.
    3.) Bei einem, zwei oder drei Arls sieht man deutlich einen Einbruch von ca. 6dB bei 70Hz. Sobald man 4 zusammenstellt ist dieser komplett verschwunden. Keine Ahnung woran das liegt. Einen Messfehler möchte ich fast sicher ausschließen, eine Erklärung habe ich allerdings nicht für dieses Phänomen. Hat jemand eine Idee?
    4.) Zahnlücke funktioniert, die Keule nach vorne ist deutlich hör und messbar, genauso das "Aufweiten" der Keule mittels Delay auf den äußeren Arls.
    5.) Ein Endfire-Array habe ich auch versucht. Im Ansatz funktioniert es, die Richtwirkung ist deutlich erkennbar, aber für einen sinnvollen Praxiseinsatz fehlt mir noch ein wenig der physikalische Background und die Praxis dazu. Damit kann man sich wunderbar in den kalten Wintermonaten beschäftigen. :)

  • I want more of...

    • Arno
    • 3. August 2009 um 23:46

    Sehr sehr hübsch. :D Sieht genau wie bei Grantown-on-Spey aus. Hachja... wenn ich an meine 7 Wochen Wandern in Schottland denke, wird mir ganz warm ums Herz. :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • Arno
    • 3. August 2009 um 23:03

    ... zu merken, dass bei zwei vorhandenen t.amps eine komplett die Phase invertiert. Schwupps, war plötzlich kein Bass mehr da. :shock: :lol:

    Zum Glück nur eine kleine Mess- und Experimentier-Session auf der Wiese gewesen. Wir haben wirklich alles dreimal durch- und gegengetestet. Die eine t.amp 2400 ist falsch gepolt. Evt hätte ich ja den Schuko andersrum in die Steckdose stecken müssen? :wink:

  • I want more of...

    • Arno
    • 3. August 2009 um 22:57
    Zitat von "Eliminator"

    I want more of...
    Scotland!


    Speyside?

  • FOH- Siderack- MuCo-Verkabelung

    • Arno
    • 29. Juli 2009 um 13:44
    Zitat von "Uwe Gronwald"

    Also zuerstmal, ich bin nich doof.


    <Cowboystimme ON>
    Brrrrrrr.....ruuuuuuuhig Brauuuuuuuuuner
    </Cowboystimme ON>

    :grin:

    Zitat von &quot;Uwe Gronwald&quot;

    Ich habe ein sehr gutes technisches Verständniss. Mir ging es nur um die grundlegenden Geräte, die noch angeschafft werden müssen, und wie man die am Mischpult anklemmt.


    Genau das wird doch in den Büchern erklärt. Du erwartest eine einfache Antwort die immer passt. Die gibt es leider nicht, da jede Bühne, jede Band, jede Musik, jeder Musiker, jede PA, jedes Mischpult, jede Location,......... (Hausaufgabe: Führe diese Liste weiter, bis zwei DIN-A4 Seiten voll sind) anders ist. Demnach muss man auch die Geräte immer mal anders anschließen und benutzen.

    Zitat von &quot;Uwe Gronwald&quot;

    So wie ihr antwortet, kann ich die Frage auch gleich ins PA-Forum rüberkopieren. Dort wurde ja anscheinend jeder mit nem Mischpult auf dem Rücken geboren. Jeder is mal als Anfänger da gestanden.......mit allem!


    Da hast du recht. Deswegen erweitert man auch sein Wissen. Dafür gibt es viele Wege: Lesen, abschauen, selbst probieren, erklärt bekommen,..... (Hausaufgabe: Liste fortführen, eine Seite reicht). Jeder Weg hat so seine Vorteile. Und ein komplexes Thema von Grund auf zu erklären, das geht einfach am besten mit einem Buch. Aber wenn dir das nicht liegt ist das kein Problem: Suche dir einen anderen Weg, aber sei freundlich zu den Leuten, die dir gute Tipps geben. Bis jetzt waren deine Antworten ein wenig verbissen.

    Also, keep smiling und für Neues offen sein.....

  • FOH- Siderack- MuCo-Verkabelung

    • Arno
    • 29. Juli 2009 um 10:59

    Deine Fragen kann man fast nicht allgemein gültig beantworten. Dafür sind die jeweiligen Anforderungen zu verschieden. Gehen tut vieles, auch mit "billigem" Material, man muss nur genau wissen wo man was braucht und einsetzt. Bei diesem Wissen scheint es noch ein wenig zu hapern bei dir. Der Aufbau und das Verkabeln von einem "PA-System" ist ja erst der Anfang. Die richtige Bedienung wird dann erst das Interessante. Vergleiche es am besten mit einem Auto: Wenn du nicht mal das Auto aufschließen und tanken kannst, dann wird das Fahren erst recht sehr schwer.

    Sorry, dass ich dir nicht viel weiterhelfe, aber wenn man mehr als "nur mal am Mischpult herum drücken" will, dann braucht man zumindest eine Winzigkeit an Grundlagenwissen. Ein guter Anfang ist das oben genannte Buch (oder ähnliche).

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