Eine Zwischenfrage, auf die ich seit langem keine Antwort kenne: Warum ist es zulässig Kaltgerätekabel mit 0,75er zu verkaufen? Die sind zwar nur für 10A ausgelegt, werden aber oft (fast immer) an 16A-Steckdosen angeschlossen.
Beiträge von Arno
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Oh Mann..... wie rattenscharf ist das denn? :shock:
Ich bin sprachlos.

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Als erstes würde ich ein Phasenproblem ausschließen (es soll auch Chassis geben, die schon verpolt gebaut wurden). Also nur einen Sub anschließen und dann mal hören. Ist es dann lauter, dann hast du irgendwo einen Phasendreher drin.
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Wie soll man etwas zeigen, das nicht existiert? :grin: :twisted:
Sorry, could not resist.
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Hallo!
Frag doch mal beim Rockshop nach. Die hatten mal eins rumstehen.
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Das stimmt, da die Biegung mit zunehmender Länge des Horns immer geringer wird.
Allerdings war die Frage nach dem Waveguide gestellt worden.
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Ganz plump ausgedrückt: Er verbiegt die einzelnen runden Wellen zu einer geraden, indem er die "mittleren Strecken" direkt vor den Chassis verzögert und diese gleichzeitg mit den "äußeren Strecken" aus der Box kommen.
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Zitat
Hic rhodos, hic salte! :wink:Hihi... :grin:
PS: Heißt das nicht "Hic rhodos, hic salta!"?
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Ich möchte diesen Thread noch einmal hoch holen. Wer hat gute Tipps für das Kalibirieren von LED-Ketten? So ungewöhnlich ist das Problem doch nicht.
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Zitat von "Sunshine Sound"
Impedanz 4 Ohm
pro Kanal 4 Stück macht 1Ohm, und dann wundern das der Amp net mehr geht? :lol:
Wäre eine Möglichkeit. Wenn er aber zwei parallel und die dann seriell geschlaltet hat, dann wären es wieder 4 Ohm.
Das sollte er nochmal klären...
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Wenn es je einen funktionierenden Prototypen des LAs geben sollte, dann werde ich mich nachträglich mit 100,- Euro daran beteiligen. Versprochen! Also Jungs.. das Angebot steht. Strengt euch an und ihr könnt euch am Schluss 100,- bei mir abholen.
(Glaubt mir, ich kann nach dem Angebot immer noch SEHR gut schlafen....) :grin:
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Nur um ein paar Klassiker zu nennen:
Eagles, Queen, Pink Floyd, Abba, Bap, Bee Gees, Bob Marley, Chris de Burgh, Elton John, Falco, Michael Jackson, Monkees, Ray Charles, Scorpions, Halloween, Simon&Garfunkel, Supertramp, Stevie Wonder....
und noch viele andere gute Musiker!
(Merkt man, dass ich die Kindheit in den 80ern verbracht habe?) :grin:
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Zitat von "ewok"
Eure Meinung? "Mutig"? Mit Blick aufs Budgets korrekt dimensioniert? Viel zu wenig?
Wenn der Veranstalter und die meisten Gäste glücklich waren war es genau richtig.
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Danke Fabian!
Ein wahres Wort. Was ich manchmal nicht verstehe: Von den Anwesenden würde doch auch niemand auf die Idee kommen ein Auto selbst zu konstruieren. Vom Aufwand ist das sicher vergleichbar. :shock:
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Zitat von "Outliner"
hm,den beyerdynamic kenne ich zwar nicht,aber das ist das erste mal,dass jemand sagt der hd25 "macht nicht dicht".
Irgendwann gibt es immer ein erstes Mal.
Beim Mischen von lauten Metal-Bands kommt es schon vor, dass man fast mehr PA-Schall als Kopfhörer-Schall ab bekommt. Da macht der DT770M einfach konstruktionsbedingt besser zu.Zitathabe meinen wo er neu war über nacht auf nen motorradhelm gesetzt,damit er nicht so fest drückt.hatte nach ner weile immer rote ohren von dem ding.
Deswegen bevorzuge ich ohrumschließende Kopfhörer. Die drücken direkt auf den Schädel.
Zitat
arno ist sicher von blauer farbe und kann fliegen... :grin:
Ich bin zwar manchmal blau und fliege auch ab und zu (vorzugsweise auf die Nase), aber ich kapier deinen Kommentar trotzdem nicht. Für alle Fälle fasse ich es mal als Kompliment auf. :grin: -
Man kann auch mal über den Tellerrand hinausschauen und muss nicht immer Lemming spielen (Stichwort: "Millionen Fliegen können nicht irren - Scheiße muss gut sein!").

EDIT: Ich bevorzuge den Beyerdynamic DT770M.
(Danke knopfy, natürlich meine ich den DT770M) :oops:
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Zitat von "Sunshine Sound"
Mit dem was ich hab bin ich zufrieden, wenn ich zuviel Geld hätte würd schon was anderes im hause sein, aber ansonsten......
Touchee.... gute Antwort.

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Der HD25 macht in bestimmten Situationen nicht genügend dicht. Ich bevorzuge den Beyerdynamic DT770M (das M ist wichtig!). Der ist extra für Drum-Monitoring ausgelegt und geht wunderbar.
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mop: Leider stimmt das nicht nur in der Theorie. Gerade Kleinstverleiher bauen die unmöglichsten Konstruktionen. Hier wird das Gewicht laut Aussage von Nicki kein Problem sein (wobei es selten bei so wenig Sachen bleibt). Wackelnde Stative auf wilden Partys sind aber keine Theorie sondern Realität (leider).
Du fragst mich nach anderen Möglichkeiten... Wenn es nach den blanken Vorschriften geht: Es gibt keine Alternativen!
Nun muss man nicht päpstlicher sein als der Papst und auch scheinbar vorschriftsmäßige Bauten sind kein Garant zur absoluten Sicherheit (auch ein Stativ mit einer 4er-Bar kann umkippen und jemandem Kopfweh bereiten).Es ging mir nur darum, die Grenzen aufzuzeigen und zum Nachdenken anzuregen:
- Vorher grob das Gewicht durchrechnen (dabei gesunden Menschenverstand einschalten: "Kann das zul. Gewicht der Stative stimmen?")
- Stative/Lifte so aufbauen dass niemand rankommt (geht selten) oder zumindest dass sie möglichst sicher stehen (auch hier Kopf einschalten! Stichwort Fluchtwege)
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Zitat von "mop"
Wenn du 4 Meter 3-Punkt Alutraverse mit nen paar Kannen und dem ein oder anderen leichten Effekt drauf tust dann evtl.:
EUROLITE STW-370S ; 370A oder 300AArno: Ich kenne keinen Hobbykistenschlepper, der nen professionellen Lift auf ner 100 Mann VA aufbaut wo nen bisschen Licht hängen soll. Denke um genau so eine Anwendung gehts hier.
Stabiler als die 80€ Chinadinger sind die allemal.Das ist leider wahr, dass man sowas zu oft sieht. Dadurch wird es aber nicht besser. Wenn man sich das mal kurz durchrechnet:
4m Truss: 4 x 5 = 20kg
2x 6er-Bars: 2 x 8 = 16kg
PAR64: 12 x 2 = 24kg
Kabel, Haken,..... : 10kgDas alleine macht schon 70kg, für die deine Stative zugelassen sind. Jetzt hängt noch jemand zwei Scanner (2x12kg), eine Spiegelkugel (6kg) und einen Flower (8kg) rein und schwupps sind wir bei rund 110kg. Das sind knapp 160% der zulässigen Last!
(alle Gewichtsangaben habe ich von Thomann-Angeboten, sie entsprechen also der Realität)Dies ist aber nur die Sache mit dem Gewicht. Ein anderer Punkt ist die Stabilität:
Auch wenn die Stative nur 2,5m ausgefahren werden, dann reicht ein kleiner Schubs um die ganze Konstruktion umzuschmeißen. Gerade auf so kleinen Partys stehen die Stative oft auf der Tanzfläche und ruckzuck stolpert einer und hält sich im Fallen dran fest.