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  2. Arno

Beiträge von Arno

  • Ist die PA Branche kaputt, oder scheint das nur so?

    • Arno
    • 5. Februar 2005 um 01:21
    Zitat von "Reini"

    .....bitte sei zu uns allen sehr lieb und kauf Dir bitte eine neue Tastatur (10€ oder dergleichen) DANKE :roll:

    Gnihihi... als ich diesen Beitrag vom TBF gelesen habe, kam ich spontan auf die Idee, eine Spendensammlung für eine neue Tastatur zu organisieren! :D
    Wie ich sehe, bin ich wohl nicht allein mit meiner Meinung.
    Das war übrigens der erste Beitrag, den ich wegen Unleserlichkeit nicht zu Ende gelesen habe.

  • Ist die PA Branche kaputt, oder scheint das nur so?

    • Arno
    • 5. Februar 2005 um 01:21
    Zitat von "Reini"

    .....bitte sei zu uns allen sehr lieb und kauf Dir bitte eine neue Tastatur (10€ oder dergleichen) DANKE :roll:

    Gnihihi... als ich diesen Beitrag vom TBF gelesen habe, kam ich spontan auf die Idee, eine Spendensammlung für eine neue Tastatur zu organisieren! :D
    Wie ich sehe, bin ich wohl nicht allein mit meiner Meinung.
    Das war übrigens der erste Beitrag, den ich wegen Unleserlichkeit nicht zu Ende gelesen habe.

  • führerschein umschreiben lassen ohne verluste ?

    • Arno
    • 31. Januar 2005 um 22:28

    Hallo!

    Achte beim Umtausch darauf, dass du beim CE den Zusatz "79(C1E>12000kg,L<=3)" bekommst. Dann ist alles in Butter. Bei mir hat die freundliche Dame das von sich aus gemacht und ich habe umsonst danach gefragt. :)

  • Störfrequenz in den Aufnahmen

    • Arno
    • 29. Januar 2005 um 18:15
    Zitat von &quot;treibsand&quot;

    Die Idee mit den Notchfiltern würde ich lassen, die Dinger filtern ja leider alles raus (Stör- und Nutzfrequenz...)

    Ich sagte ja, dass man das nur noch als letzte Rettung machen soll, wenn das Brummen schon in der Aufnahme drin ist. Und da ist es die einzige Möglichkeit. Man sollte natürlich ein wenig experimentieren und wirklich sehr schmalbandige Filter nehmen. Ob es klappt hängt auch von der Musikart zusammen.

  • Störfrequenz in den Aufnahmen

    • Arno
    • 28. Januar 2005 um 15:24
    Zitat von &quot;Hinzi&quot;


    Wie bekomm ich die Störfrequenzen in den Aufnahmen weg? Aufnahmegerät ist ein Rechner mit der Software "Goldwave". Mein Signal hol ich mir auf den Auxwegen eines Soundcraft Pultes. Könnt ihr mir eine erklärung des Problems geben?!


    Erstmal klären, ob das Brummen wirklich in der Aufnahme steckt, oder nur beim Abspielen/-hören auftritt.
    Wenn das Netzbrummen in der Aufnahme steckt, dann könnte man versuchen mit schmalbandigen Notchfiltern bei 50Hz und 100Hz zu experimentieren. Diese sollten aber wirklich sehr schmalbandig sein....

    Das nächste Mal könnte man das Brummen durch Mantelstromfilter oder DI-Boxen verhindern.

  • Großes Mischpult und Kleiner FOH-Mann

    • Arno
    • 25. Januar 2005 um 00:11

    Gnihihihi.... früh übt sich!

  • Großes Mischpult und Kleiner FOH-Mann

    • Arno
    • 25. Januar 2005 um 00:11

    Gnihihihi.... früh übt sich!

  • Erfahrungen mit KME QS3?

    • Arno
    • 21. Januar 2005 um 20:31
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Ich kenne nur das QS-5 System. Das geht ziemlich in die Richtung Dynacord XA. Sowohl vom Format als auch vom Klang.

    Das Top hab ich als recht plärrig bei Rock n Roll Lautstärke in Erinnerung und den Bass weder als Wirkungsgrad- noch als Tiefbasswunder.

    Das macht ja Mut.... :D

    Trotzdem vielen Dank für die Antwort.

  • Erfahrungen mit KME QS3?

    • Arno
    • 21. Januar 2005 um 17:11

    Kennt das System wirklich keiner hier? Kaum zu glauben...

  • Denksport ;)

    • Arno
    • 20. Januar 2005 um 19:14

    Hallo!

    Jo. 2 Minuten und es ist gegessen. :)

  • Denksport ;)

    • Arno
    • 20. Januar 2005 um 19:14

    Hallo!

    Jo. 2 Minuten und es ist gegessen. :)

  • Erfahrungen mit KME QS3?

    • Arno
    • 20. Januar 2005 um 16:36

    Hallo!

    Hat einer von Euch schon praktische Erfahrungen mit dem KME QS3 System in seiner Standard-Version mit 3,6kW gemacht?

    Evt. will ich das in einer Turnhalle ca 20x10m (?), 4m hoch, Live Rock-Gig, ca. 200-300 Leute (?) einsetzen.

    Irgendwelche Bedenken oder Praxistipps?

  • Belastungstabelle für Holzrigg

    • Arno
    • 7. Januar 2005 um 14:34
    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    Moment, wir reden vom Holz, nicht von den Schnüren. Man kann auch ein Alu-Rigg an Plastik-Schnüren aufhängen oder ein Holz-Rigg an Stahlketten. Zu den Schnüren sage ich weiter unten noch etwas. Hier geht es um Holz, das im Brandfall durchbrennt und dadurch die Stabilität verliert.

    Ok, ich habe das auch auf die Aufhängung bezogen.

    Zitat

    Das mit dem Rohr ist ja inzwischen geklärt.

    Was die seitlichen Kannen betrifft: Ich habe mir jetzt extra noch mal die Originale angeschaut (die Bilder wurden übertragungszeitfreundlich heruntergerechnet...), da ist ein Abstand zwischen Bügel und Latte. Aber ok, bei den Bildern hier im Forum könnte man rätseln...

    Dann ist ja gut. So langsam lichtet sich ja der Dschungel!

    Zitat

    Jetzt lassen wir es mal dahingestellt, ob es über der Bühne oder über den Zuschauern ist, das macht letztlich keinen Unterschied.

    Aber was soll jetzt nicht mein Ernst sein? Dass ich es für deutlich problematischer halte?

    Leider erkennt man auf dem Bild nicht, welchen Durchmesser der Haken hat. Aber auch dann, wenn es nur 4 mm wären: Für's erste würde wohl ein einzelner Haken die ganze Box halten. Hier hängt sie jetzt an vier. Ok, ich würde das anders lösen. Aber ein "großes Geschrei" braucht man darüber dann auch nicht anstimmen.

    Hmm. Also ich glaube erkennen zu können, dass einer dieser Haken auf keinen Fall die Box halten würde. Ich würde diese Art von Haken wirklich nur für kleine Gewichte < 3kg nehmen. Schon wegen der Gefahr, dass sich der Haken weiter aufbiegt und die Kette abrutscht.

    Und besser es gibt zu früh ein "großes Geschrei", als zu spät.

    Ich freue mich aber, dass Ihr das anders lösen würdet. :D

  • Belastungstabelle für Holzrigg

    • Arno
    • 6. Januar 2005 um 14:35
    Zitat von &quot;jundc&quot;

    -Das Stahlrohr wo die Pars hängen ist ausreichend befestigt und wurde, soweit ich weiß, von einem Statiker berechnet.

    Ahh... Wenigstens ist es ein Stahlrohr. Für mich sah das wie ein Plastikrohr aus. Na wenigstens etwas. :)

    Zitat von &quot;jundc&quot;


    Am schlimsten finde ich bei der Sache daß die zuständige Behörde nach dem Sie von uns telefonisch informiert wurde zwar eine Ortsbegehung gemacht hat, aber (wohl auch wegen mangeldendem Sachverstand) das Ganze hierbei auch noch für ganz in Ordnung befunden hat. Passiert ist bis dato in dieser Grundschule nix, sprich die Konstruktion hängt nach wie vor genau so an der Decke.

    Erschreckend.

  • Belastungstabelle für Holzrigg

    • Arno
    • 6. Januar 2005 um 14:32

    Hallo!

    Ich muss mich nochmal zu Wort melden. Wie schonmal gesagt: Ich bin "nur" Laie. Allerdings gehe ich mit offenen Augen durch die Welt und diese Konstruktion halte ich wirklich für _sehr_ fragwürdig.
    Alle Aussagen sind natürlich subjektiv, nur meine Meinung und müssen nicht stimmen. :D

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    1.) An dem "Holzrigg" hängen Bagatell-Lasten, das dürfte völlig unproblematisch sein.

    Schon das sehe ich anders. Das ganze "Rigg" (ich will es eigentlich garnicht so nennen) ist schon etwas seltsam. Ich sehe nur in der Mitte ein paar Metallwinkel. Wie halten denn die anderen Verbindungen? Ponal? Ineinander gesteckt? Schiere Hoffnung?
    Wenn auch nur eine Aufhängung reißt/schmilzt/sich löst/ausreißt/..... kommt in meinen Augen das halbe Rigg runter, da es in sich unstabil ist.

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    2.) Brandfall... Ok, das Holzrigg brennt, der Dachstuhl auch. Ob nun das Holzrigg einzeln runterkommt oder ein Alu-Rigg auf einen Schlag und das Dach gleich mit, das macht dann auch nicht mehr so den Unterschied. Zu den Zeitpunkt sollte das Gebäude ohnehin längst geräumt sein.

    Der Unterschied liegt aber in der Zeit des Runterfallens. Die Plastikschnüre sind nach wenigen Sekunden durch. Und da ist das Gebäude längst noch nicht geräumt.

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    3.) Ich kann das nun nicht genau erkennen, aber für mich sieht es so aus, als dass die wirklich leistungsstarken Scheinwerfer nicht direkt auf die Balken geschraubt sind. Somit sollte die Gefahr, dass diese das Holz entzünden, nicht gegeben sein.

    Sicher? Für mich sieht es so aus, als wenn die seitlichen Kannen direkt ans Holz gespaxt sind. Aber auch die "Front-Kannen" hängen AFAIS etwas unglücklich an einem Plastikrohr (letztes Bild). Die Dinger können recht schnell ziemlich weich werden....

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    4.) Spiegelkugel an einer Schraube? Die (sichtbare) Schraube wird auf Scherung belastet, wenn das eine M4 ist, dann hält sie so mehr als 100 kg. Wenn man bedenkt, welches Gewicht die Spiegelkugel hat, dann erscheint mir der Sicherheitsfaktor durchaus ausreichend.

    Trotzdem ist das ganze in keinster Weise gesichert. Warum wird denn soviel Gewese um die Saftys gemacht? Eine PAR64-Kanne wiegt auch nichts und trotzdem muss ein Safty rum (oder zwei starre, nicht ohne Werkzeug lösbare Verbindungen, oder....)
    Deine Aussage erschreckt mich ein wenig. Für eine Spiegelkugel muss man also nur eine M4 Schraube auf Scherung nehmen und alles ist sicher? Das sehe ich doch ein wenig anders.

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    5.) Schon deutlich problematischer ist die Aufhängung der Box. Ok, das hängt an vier Punkten, und hoffentlich haben die Haken einen lang genugen Schraubteil, damit das nicht im Lauf der Zeit ausbricht. Da wäre es dich sinnvoller gewesen, direkt durch den Balken durchzubolzen.

    Ähm.... das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Schau Dir nochmal die Häkchen an. Ich würde an die Haken ein Handtuch oder ein kleines Bild aufhängen, mehr nicht. Und schon garnicht über einem Zuschauerraum. :shock:

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    6.) Erst recht bedenklich ist die Aufhängung des Riggs selbst: Hier werden die Ösenschrauben auf Zug belastet. Auch hier wäre es wieder sinnvoller, durch die Balken durchzubolzen. Dass hier zwei Aufhängungen "parallelgeschalten" werden, dürfte zeigen, dass hier der Ausführende zumindest ansatzweise ein Problembewusstsein gezeigt hat.

    Auch das ist in meinen Augen nicht der Fall. Wenn man etwas hinschaut sieht man, dass der zweite Haken nur zum festmachen der Leine benutzt wird. Wenn also der Haken reißt oder der Knoten sich löst (welcher Knoten? Die zwei Halbe Schläge sind kein Knoten...), dann rauscht das Seil durch, bis durch Zufall das vertörnte Seil sich im Block festklemmt. Bis das geschieht, hängt das Rigg im besten Fall noch an einem Stück mindestens 10cm über den Köpfen des Publikums.

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    Noch viel übler: Wenn man eine längere Zeit mit einem 64er auf so ein Seil draufbretzelt, dann schmilzt es zusammen. Ein verstellter Scheinwerfer, und das Unheil nimmt seinen Lauf...

    Jo. Vollste Zustimmung.

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    Und weil das Thema "Belastbarkeit" angesprochen wurde: Nehmen wir mal an, die Latte hätte den Querschnitt von 120 x 16. Wenn man unterstellt, dass sie ausreichend gegen seitliches Wegkippen stabilisiert wäre, dann würde die auf eine Spannweite von 3 m eine mittige Punktlast von etwa 50 kg aushalten.

    Ich sehe aber nicht, dass das ganze Konstrukt stabil ist. Ich kann mich natürlich täuschen, aber auf den Fotos sieht das ganze sehr wacklig und nur zusammengesteckt aus.

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    Am Rande: Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

    Ich zitiere mich: "Auch ich habe schon so einiges verbrochen....."

    Aber sowas habe und werde ich nie machen.

    Zitat von &quot;ADMIN&quot;


    Der gezeigte Aufbau ist zwar ziemlicher Pfusch, aber längst nicht so gefährlich, wie einige hier tun. Die wirklich gefährlichen Sachen sind auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen. Man sieht es einer Deckenverkleidung nicht an, ob die brennt oder nicht. Man sieht es statisch unbestimmten Systemen nicht an, wenn nur wenige Züge wirklich mittragen. Man sieht es auch mancher Outdoor-Konstruktion nicht an, dass sie nicht wirklich für die erforderlichen Windlasten ausgelegt ist.

    Das stimmt schon. Aber das ist doch kaum eine Entschuldigung dafür, dass man es genauso macht?


    Nochmal: In meinen Augen und nach den Fotos zu urteilen gehört das Teil abgerissen. Wenn 3 Kinder nach dem Abend mit Kasperle mit Schädelbrüchen im Krankenhaus liegen, ist das Geschrei wieder groß (zurecht!).

  • Endstufe für unter 400€ gesucht . . .

    • Arno
    • 5. Januar 2005 um 14:37
    Zitat von &quot;Bass-Depth&quot;

    Dort kostet sie 399...

    MfG

    Beim Rockshop? Ich habe von denen ein Angebot über 349.- Euro.

  • Belastungstabelle für Holzrigg

    • Arno
    • 5. Januar 2005 um 14:25

    Ich bin zwar Hobby-Beschaller und habe schon vieles gesehen und auch selbst verbrochen.
    Bei DEN Bildern weiß ich aber wirklich nicht, was ich dazu noch sagen soll. Katastrophal!

    Nur die allergrundsätzlichsten Sachen, die mir sofort ins Auge fallen:

    1) Macht dieses unsägliche "Holz-Rigg" weg und lasst euch etwas von einem Metallbauer konstruieren.
    2) Befestigt dieses richtig. Diese lächerlichen Häkchen halten garnichts. Zudem wundert es mich, dass die sich nicht schon längst aufgebogen haben! :(
    3) Befestigt das bitte nicht mit Seilen (Kunststoff???). Da kräuseln sich ja meine Zehennägel!
    4) Wenn ich das richtig erkenne: Die ganze Konstruktion ist wohl mit 6 "Seilzügen" gesichert. Korrigiere: Natürlich aufgehängt, nicht gesichert! Jeder Seilzug ist mit genau 2 (!) Schräubchen am "Rigg" festgemacht. Das ist doch wohl ein Witz, oder? :shock:
    5) Dann wüsste ich noch gerne, wo die Saftys sind? Bin ich blind, oder gibt es sie wirklich nicht?
    6) Über die Verkabelung kann man nur eins sagen: Niederreißen und von einem Profi machen lassen. Ich sage nur nichtisolierte Lüsterklemmen! :shock:

    Das ganze würde ich persönlich so zusammenfassen: Fahrlässige, wenn nicht gar vorsätzliche Körperverletzung!!!

  • Endstufe für unter 400€ gesucht . . .

    • Arno
    • 5. Januar 2005 um 13:56
    Zitat von &quot;www.malareen.de&quot;

    @ Bass-Depth:

    Wenn du die LD PA-1000 für nur 380,- EUR gesehen hast solltes du auch da kaufen, bei mir kostet sie 429,- EUR, und in den meisten mir bekannten Shop´s ist sie sogar noch etwas teurer !

    Beim Rockshop gibts die LD PA-1000 für 350 Euro Endkundenpreis inkl. Märchensteuer.

    Just my 2 cent.

  • Steckverbinder

    • Arno
    • 22. Dezember 2004 um 19:19

    Hallo!

    Ich kenne noch eine etwas größere Ausführung. Keine Ahnung, wie die genau heißt, wir nennen sie immer "Molex-Stecker".

    Edit: Ein Foto wäre nicht schlecht....

  • Steckverbinder

    • Arno
    • 22. Dezember 2004 um 19:19

    Hallo!

    Ich kenne noch eine etwas größere Ausführung. Keine Ahnung, wie die genau heißt, wir nennen sie immer "Molex-Stecker".

    Edit: Ein Foto wäre nicht schlecht....

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