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  2. Arno

Beiträge von Arno

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • Arno
    • 31. Januar 2009 um 13:55

    Ich wäre vorsichtig mit der IP-Adresse. Ohne berechtigtes Interesse (z.B. Abrechnungszwecke) darfst du keine IP-Adressen speichern. Und wenn, dann musst du das deutlich in den Datenschutzbestimmungen deiner Seite kund tun und mitteilen, was du mit diesen Daten machst. Falls du das nicht machst (oder keinen Grund zur Speicherung hast), dann ist dein Vorgehen abmahnfähig. :(

    Wer eine Webseite betreibt (vor allem eine gewerbliche), der steht mit einem Bein im Knast. Was man da alles falsch machen kann... das ist nicht mehr normal. :shock:

  • Warnungsbrett

    • Arno
    • 31. Januar 2009 um 13:42
    Zitat von "klauston"


    Und nochmal zurück zum Ursprung:
    Mir ging es darum, das einfach jeder vor jedem warnen kann, wie es ihm gefällt.
    DAS halte ich nicht für OK.


    Auch wenn es evt. ein wenig abgehoben klingt: Wir leben immer noch in einem freien Land mit Redefreiheit (innerhalb gewisser Grenzen). Wie im "echten" Leben kann auch hier jeder kommen und "was vom Pferd erzählen". That's life.
    Klaus hat schon recht. Wir müssen schauen, dass wir diese Grenzen der Redefreiheit hier im Forum sinnvoll ziehen. Schon die Adresspflicht siebt 80% des Dummfugs raus, die Idee mit den verifizierten Benutzern solle schleunigst eingeführt werden. Das sollte weitere 15% der "Rache-Poster" u.ä. abhalten. Die restlichen 5% sind dann zwar ärgerlich, aber wie überall im Leben gibt es keine 100%ige Sicherheit.
    Grenzen ziehen ist in meinen Augen sinnvoll und notwendig, das heißt aber nicht das ganze Warnungenbrett zu schließen oder die Hürden zu hoch zu setzen. Das hieße das Kinde mit dem Badewasser auszuschütten.
    Ich persönlich rege mich auch nicht über irgendwelche "Paul schuldet mir seit 2 Wochen 24,99€ und geht nicht ans Telefon"-Threads. Entweder denke ich mir meinen Teil bezüglich der geistigen Reife des Posters oder die Sache wird (auch) durch den Thread aus der Welt geschafft, und ich sehe, dass der Schuldner doch (wieder) alles im Griff hat. Wie schon mehrmals gesagt wurde: Eine erledigte Warnung kann im Nachhinein mein Vertrauen in den Beschuldigten stärken. Beispiel Crewdispo: Man kann mit den Leuten anscheinend reden, auch wenn mal das Wasser überkocht und die Kacke am dampfen ist.

    Mein Vorschlag: Die existierenden Regeln für das Brett erweitern, sodass nur noch verifizierte Benutzer schreiben dürfen und die Augen offen halten.

  • Evt. gestohlene Ware bei Ebay?

    • Arno
    • 29. Januar 2009 um 22:08

    Hallo,

    folgende Ebay-Auktionen kommen mir arg komisch vor. Alle vom gleichen, neu angemeldeten Verkäufer ohne bzw. mit falscher Beschreibung und alle drei endeten praktisch gleichzeitig. Vermisst jemand diese Geräte?

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=260352930425

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=260352936279

    http://cgi.ebay.de/virtualizer-pr…Studioequipment

    http://cgi.ebay.de/scanner_W0QQit…tem260352926003

    A. Brauß
    Heide_weg 6
    76149 K'he

  • PA-Boxen und PC-Festplatten: Problem?

    • Arno
    • 29. Januar 2009 um 18:20

    Mal ein paar Fakten auf den Tisch:

    1.) Festplatten speichern ihre Daten magnetisch. Deswegen sind sie grundsätzlich anfällig gegenüber Magnetfeldern.
    2.) Festplatten halten Erschütterungen von paar G problemlos aus. Allerdings treten mehrere hundert G aus, wenn sie auf den Boden knallt. Es gibt mittlerweile Platten, die einen Beschleunigungssensor haben und die Leseköpfe schnell in Parkposition bringen, um ein Aufschlagen dieser auf die Oberfläche zu verhindern.
    3.) Wieso die wirklich sehr starken Magnete der Linearantriebe den Daten nichts ausmachen ist mir auch nicht ganz klar. Evt hängt es von der Einbauposition ab. Die Magnetlinien treten bei diesen Magneten senkrecht zur Oberfläche aus. Also ist die magnetische Flussdichte in genau dieser Ebene sehr gering (das berühmte Experiment mit den Eisenspänen)
    4.) Vibrationen mögen die Festplatten in der Tat nicht besonders. Wie weit das geht... schaut selber: http://de.youtube.com/watch?v=tDacjrSCeq4

    Zu guter Letzt: HDDs sind schon recht robust. Ich hätte keine Bedenken einen Computer neben eine Box zu stellen. Ein aktuelles Backup (besser: zwei) ist eh Pflicht. Also was solls.......

  • Mikrofonauswahl, mal anders

    • Arno
    • 11. Januar 2009 um 11:51

    Ich finde die Idee von Guma super und befürworte ausdrücklich eine Fortführung. Es ist schon interessant, wenn man vor dem Lesen der bisherigen Antworten sich bewusst seine eigenen Gedanken macht und diese dann vergleicht. Schön ist es, wenn die eigene "Meinung" auch von anderen bestätigt wird (Kugelproblematik bei tiefen F.; Einsatzzwecke), noch besser ist es, wenn man neue Impulse bekommt, an die man zuerst gar nicht dachte (Honky-Tonk Piano).

  • Mikrofon - Tabelle

    • Arno
    • 5. Januar 2009 um 22:16

    Ist zwar nicht ganz das, was du suchst, aber evt trotzdem für einige interessant: http://www.microphone-data.com

  • Wie heißen diese Plastikdinger...

    • Arno
    • 21. Dezember 2008 um 19:42

    Platinenhalter :)

  • Spiegelkugeln in Karlsruhe

    • Arno
    • 13. Dezember 2008 um 16:50

    Hallo,

    Ich suche für einen Tag (Mitte Januar) zwei bis drei Spiegelkugeln (ca.30-50cm). Angebote bitte mit Preisvorstellung an tld-service@brauss.de .

  • Strom Gummieschlauchleitung als LS-Kabel ?

    • Arno
    • 1. Dezember 2008 um 18:58

    Wenn man es gaaaaaaaaaaanz genau nehmen will, so darf man eine grün/gelbe Litze ausschließlich als Schutzerde verwenden. Somit ist die Verwendung als Lautsprecherkabel ausgeschlossen. Allerdings kann man es auch übertreiben.... :D

  • Schrottbuchsen aus China

    • Arno
    • 23. November 2008 um 13:16

    Danke an alle für ihre Erklärungen und Tipps. Solche Threads machen das Forum lesenswert.

  • Berichte vom Treffen in Königsbach, 22.11.08

    • Arno
    • 22. November 2008 um 22:27

    Ein dickes Lob an Eleffele für die super Organisation!!! Auch an alle anderen Teilnehmer mit oder ohne Material ein Dankeschön. Es haben sich wieder viele schöne und interessante Gespräche ergeben.
    Zu den Boxen muss ich sagen: Kein einziges System war richtig schlecht (das Fifty Line mal wegen defektem Sub außen vor gelassen). Man hat zwar Unterschiede gehört (logisch bei so viel unterschiedlichen Konzepten), und das ein oder andere System konnte dies oder jenes besser, aber richtig übel war keines.
    Meine zwei ganz persönlichen Testsieger waren zum einen das neue Neolite-System von audio-zenit (was aus den kleinen, handlichen und leichten Kisten rauskommt ist unglaublich. Ich habe erst so geguckt: :shock: .... und dann so: :grin: ); zum anderen die Kombination aus 2xARLS + LMT112 (da fehlen noch ein wenig die Mitten + Finetuning, aber das Stack für 500,- brauchte sich für den Preis nicht vor den anderen verstecken.)

    Alles in allem ein wirklich gelungener Tag! Auch die Herren von der Polizei waren sehr nett. :)

    PS: Ich hoffe, dass die Unkosten gedeckt wurden. Sonst bitte hier melden.

  • Treffen in 75203 Königsbach bei KA, mit PA-Flohmarkt! 22Nov.

    • Arno
    • 22. November 2008 um 21:32

    Auch von mir als erstes ein dickes Lob an Eleffele für die super Organisation!!! Auch an alle anderen Teilnehmer mit oder ohne Material ein Dankeschön. Es haben sich wieder viele schöne und interessante Gespräche ergeben.
    Zu den Boxen muss ich sagen: Kein einziges System war richtig schlecht (das Fifty Line mal wegen defektem Sub außen vor gelassen). Man hat zwar Unterschiede gehört (logisch bei so viel unterschiedlichen Konzepten), und das ein oder andere System konnte dies oder jenes besser, aber richtig übel war keines.
    Meine zwei ganz persönlichen Testsieger waren zum einen das neue Neolite-System von audio-zenit (was aus den kleinen, handlichen und leichten Kisten rauskommt ist unglaublich. Ich habe erst so geguckt: :shock: .... und dann so: :grin: ); zum anderen die Kombination aus 2xARLS + LMT112 (da fehlen noch ein wenig die Mitten + Finetuning, aber das Stack für 500,- brauchte sich für den Preis nicht vor den anderen verstecken.)

    Alles in allem ein wirklich gelungener Tag! Auch die Herren von der Polizei waren sehr nett. :)

  • Schrottbuchsen aus China

    • Arno
    • 22. November 2008 um 21:13
    Zitat von "Bernd Reusch"


    Was nicht richtig ist, ist daß Blei- und bleifreies Lot prinzipiell nicht gemischt werden darf. Ein Problem besteht nur dann, wenn das bleifreie Lot Wismut (Bi) enthält.


    Ah, das ist mir neu. Ich habe mein Wissen aus einer ROHS-Schulung von Weller und da war das Argument eben der drastisch verminderte Schmelzpunkt und nicht, dass die Lötstelle spröde wird. Bezieht sich das mit dem Wismut auch auf das Schmelzpunkt-Problem oder ist das eher allgemein?

    Man lernt nie aus.... :D

  • Schrottbuchsen aus China

    • Arno
    • 21. November 2008 um 18:08
    Zitat von "Matthias Falke"

    Hat jemand mal versucht sowas mit Heißluft zu löten?


    Definiere "sowas". Allgemein bleifrei oder Speakon-Buchsen oder SMD oder....?

  • Schrottbuchsen aus China

    • Arno
    • 21. November 2008 um 15:58

    Bisher wurden ja viele gute Tipps hier gegeben, aber eins sollte man wirklich nie machen: Bleifreies und bleihaltiges Lötzinn mischen. Und da reicht auch schon die bleihaltig vorverzinnte Spitze des Lötkolbens, mit der man anschließend bleifrei löten will. Deswegen immer schön die alten und die neuen Spitzen trennen. Gründe dafür gibt es ein paar. Die wichtigsten:
    1) Die entstehende Legierung hat einen sehr niedrigen Schmelzpunkt. Wenn man Pech hat kommt man in den Bereich, in dem sich die Teile selbst auslöten; ca 150-200°C).
    2) Das Flussmittel für bleifreies Löten ist sehr viel aggressiver als das alte. Folge ist, dass alte Lötspitzen "verzundern" und regelrecht aufgefressen werden. Deswegen braucht man (auch für die neuen Spitzen ab und zu) einen sogenannten "Reaktivator". Das ist ein kleines Döschen mit einer Mischung aus Lötzinn, Säuren und noch ein paar andere gesunde Sachen, die den "bösen" Belag von der Spitze wegätzen. Danach flutscht das Löten wieder....

  • Schrottbuchsen aus China

    • Arno
    • 20. November 2008 um 17:58
    Zitat von "starstage"

    150 Watt? Für Elektronik- und allgemeine Platinenlötungen?
    Mit 150 W Heizung habe ich sonst die Dachrinne repariert


    Ja, der Lötkolben passt vom Design her auch eher in eine Blechnerei. 8)
    Man muss damit ein wenig mit Fingerspitzen arbeiten, aber mit 80W bekommst du die Hitze nicht in kurzer Zeit auf die Fläche. Und das ist für Bauteile/Platinen tödlich. 150W braucht man nur, wenn große Masseflächen ohne Wärmefallen am Pad angrenzen.

  • Schrottbuchsen aus China

    • Arno
    • 20. November 2008 um 17:07

    Ich weiß nicht so recht, warum alle über das ROHS-Löten schimpfen. Zugegeben, früher war es ein wenig einfacher, aber wenn man sich einmal dran gewöhnt hat und (ganz wichtig!) das richtige Werkzeug hat, dann flutscht das auch wie geschmiert. Am wichtigsten sind in meinen Augen ein leistungsfähiger Lötkolben (mit "50W-Spielzeug" kann man es bei großen Masseflächen vergessen, da muss schonmal ein 150W-Weller ran) und zusätzliches, passendes Flussmittel. Dann noch ein wenig Übung und es stellt kein großes Problem mehr dar.

  • Treffen in 75203 Königsbach bei KA, mit PA-Flohmarkt! 22Nov.

    • Arno
    • 26. Oktober 2008 um 11:58
    Zitat von "elefelle"


    Und an alle: natürlich die (ungedeckten)Schecks und das (Falsch)Geld nicht vergessen.

    Uh... da muss ich aber vorher noch schnell die Boxen vom TThorsten verkaufen, die ich beim Treffen erst kaufen werde.

    (Kleine Anspielung an das aktuelle Finanzgeschehen.) :grin: :roll: 8)

  • Vocalmikro dringend gesucht

    • Arno
    • 26. Oktober 2008 um 11:43

    Hält der Sänger das Mikro beim Reden evt anders/näher am Mund (Nahbesprechungseffekt)?

    Als kleine Notlösung evt. einfach das Mikro splitten und auf zwei Kanäle legen: Einen Kanal für Sprache, einen für Gesang. Umständlich und keine Dauerlösung, aber als Notbehelf brauchbar denke ich.

  • DMX-Nachfolger?

    • Arno
    • 26. Oktober 2008 um 11:36

    Grundsätzlich stehe ich solchen Funknetzen kritisch gegenüber. Für kleine Veranstaltungen lohnt es sich nicht/ ist es zu teuer. Für richtig große Events steigt auch bei Funk der Aufwand und die Kosten enorm:
    - Funkkanäle beantragen
    - Funkkanäle managen
    - während der VA überwachen
    - Fallbacklösungen haben (Sparemikro mit Kabel geht ja noch. Wie soll man sich das bei Lampen vorstellen? Eine Maglite am FOH? :D )

    Andererseits ist es eine interessante Idee. Und wo wären wir denn heute, wenn immer alle gesagt hätten: Das geht nicht/ist zu teuer?

    Zitat von "phlo"


    [*] Intelligentes Verhalten der Einheiten, so z.B. die Möglichkeit Nachrichten für andere Nodes weiterzuleiten, wenn diese nicht direkt über die Basis erreichbar sind (eine Art Routing)
    [*] Komplett selbstadressierend und -konfigurierend, es ist also nicht mehr nötig die Geräte explizit zu adressieren, einfach hochhängen, der Rest geht später am Pult/Rechner

    Bei den Anforderungen fallen mir gleich die Mesh-Netze ein: http://de.wikipedia.org/wiki/Mobiles_Ad-hoc-Netz
    Ob das allerdings für Echtzeitanforderungen geeignet ist? Durch die Vermaschung hat man kein deterministisches Verhalten mehr.
    Da ist mir ein von Hand konfiguriertes Netz doch sehr viel sympathischer. Das hat in meinen Augen nur Vorteile:
    - Komplexität des Protokolls etc nimmt drastisch ab
    - Systech weiß genau wie was konfiguriert ist
    - kein Automatismus kann rumspinnen
    Der einzige Nachteil der mir einfallen würde ist keiner: Man braucht einen Systech, der sich auskennt und das Biest konfigurieren kann. Den muss man aber bei den Veranstaltungen für die sich so ein Konstrukt lohnt eh haben.

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