Klasse ![]()
Den Thread gleich festpinnen ![]()
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Na wenn das nicht der Jan ist.
Moin.
Da wolln wir mal abwarten was bei rum kommt - bin gespannt.
Grüsse Holger :lol:
ZitatKlar das in den waschmaschienen nen FU verbaut wird, aber das ist auch wieder ne Serienprodukt. Auserdem kann der FU in dem Fall leichter die drehzahl regeln als ein vergleichbares system. Also in diesem Fall kosten senkent und leichter zu Projektieren.
Ob das wirklich so ist will ich mal dahingestellt lassen.
Mal was anderes - willst du mir irgendwas beweisen ![]()
Jeder darf mal einen Fehler in einer Rechnung oder Argumentation machen. Dafür ist ein Forum ja da.
Aber so wie du das Thema angefangen hast musstest du mit Kritik rechnen. Deine Rechnungen und Aussagen entbehren jeder Grundlage.
Und deine Glaubwürdigkeit steigerte sich nicht mit jedem Posting.
Andererseits wollte rayman nur seine Frage beantwortet haben?
Ich hoffe ihm geholfen zu haben, auch ohne große mathematische Herleitung. Die war einfach nicht nötig.
Für mich ist das Thema beendet - ich weiß leider nicht was Du mir erzählen willst ![]()
ZitatAlles anzeigenAvatar Alles über FlatMoon
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Über deine Berufsbezeichnung muss doch wundern ![]()
Warum regst du dich so auf?
Zu den Fehlern
ZitatKleine Motoren - Direktanschluss (Stern)
Grosse Motoren - Stern/Dreieck Schaltung
ganz grosse Motoren - nur über Frequenzumrichter
Die Anschlußart ist abhängig vom verwendeten Netz. Dennoch hast du vielleicht in vielen Fällen recht ![]()
Sterm - Dreieck - hab ich oben schon beschrieben, das es zu einem Laststoß kommen kann der wiederum den den Anlaufstrom des Direktanschlusses zum fließen bringt. Drum bringt sie nicht wirklich Vorteile. Ein Sanftanlasser wäre schon besser. 2-3 facher Anlaufstrom - habe ich aber oben schon beschrieben.
Es gibt Motoren im MW - Bereich die werden ( im Industrienetz ) dierekt angelassen. Meist aber Hochspannungsmotoren.
Zitatund ausnahmen werden sogar erst von einem hilfs Motor auf drehzahl gebracht.
Und damit keiner behaupten kann das man die kleinen nicht auch mit Frequenzumrichtern fahren kann, JA man kann auch, nur lohnt sich das kostenmäsig und vorallem Kundenspeziefisch (projektabhängig) erst ab einer Gewissen Leistungsklasse.
Stimmt nicht! Schau mal bei Miele auf der HP. selbst dort werden Umrichter in Waschmaschinen angeboten - aus gutem Grund!
Unsere Umrichter beginnen übrigens ab 0,18kW. Die liefern dann 230V Ausgangsspannung und mann braucht keine Anlass - Schaltung mit Anlaufkondensator. Die ist übrigens besonders Drehmomentenschwach.
Desweiteren ist allein die Einsparung der Blindleistung ( Blindleistung sorgt für den Aufbau des Magnetfeldes) schon ein gewichtiger Punkt einen Umrichter einzusetzen.
Von der u.U. erheblichen Energieeinsparung gar nicht erst zu reden.
ZitatIn der Industrie kann das aber schon wieder ganz anderst aussehen. Und wenn mit dem FU nur die Drehstabilität der Achse korriegiert, kann nem Landwirt scheiss egal sein hauptsache das Heu kommt oben an.
Beim Heu mag das so sein.
Bei der Melkmaschine sieht es schon anders aus. Dort kann man das mechanische Unterdruckventil sparen -> somit wird nur der Unterdruck erzeugt der auch benötigt wird. Dafür ist aber eine exakte Drehmomentenregelung nötig. Sonst bekommen die Kühe Euterentzündungen. Ja, ja, so sensiebel sind die :wink:
Zitatso ist hier nen Fehler drinn, wenn ja, zeig das du der Meister bist der immer alles besser weis.
will ich gar nicht - sehe ich ganz emotionslos
Zitatwas erwartest du auch von einem Praktiker.
Zumindest erwarte ich von einem Praktiker, wenn er schon mit Behauptungen im sicherheitsrelevanten Brett um sich wirft, dass er nicht nur Dinge von anderen ( die er mal gehört hat ) nachblubbert.
Ein bisschen mehr darfs schon sein.
Zitatund von den 100kw motoren haben wir noch garnicht erst gesprochen
Meinst du wirklich man kann solche Motoren nach Lust und Laune anschließen?
Meinst du wirklich ein Hersteller treibt aufwendigere Isolationsmaßnahmen an Wicklungen als er muss?
ZitatAber als Praktiker weis ich wenigstens wenn ich das so anklemme, funktioniert das auch so, ohne das ne Sicherung fällt, der Theorethiker kann dir aber nur sagen das die Sicherung halten könnte.
Bei aller liebe - ich arbeite jeden Tag mit Praktikern zusammen - und bin selber einer.
So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört :shock:
Geht es euch eigentlich nur darum etwas so anzuklemmen das keine Sicherung fliegt?
Zitat
Was meinen Lehrer angeht, so war er übrigens nicht der Einzige der das so gesagt hat. Der gute Mann geht übrigens langsam auf seinen Ruhestand zu und hat auch zig Jahre richtig gearbeitet, sowohl im Bergbau als auch in normalen Handwerkerfirmen. Kein Grund ausfallend zu werden Winken
Werde ich ausfallend - nö, glaube nicht.
Ich habe als Leistungselektroniker für AC und DC - Antriebe aber schon wesentlich mehr als einen Motor gesehen - und ausgelegt.
Daher lasse ich mich von einem Spruch wie: Das hat mein Berufsschullehrer... oder mein Meister sagt... nicht wirklich beeindrucken.
flatmoon seine Bananenrechnungen zeugen auch nicht wirklich von Kompetenz :cry:
Wir sind hier immer noch im Strombrett ...
Holger
ZitatWer den Motor an 690V einsetzt, nutzt nur Stern. Wer hier auch Dreieck nutzen möchte braucht einen Motor dessen Wicklungen den Strom verpacken können. Dieser tut es nicht - aber das hattest du ja auch geschrieben. Da aber 690V nur in der großen Industrie bzw. auf der Zeche genutzt wird findet man in den restlichen Betrieben nur unser 400V Drehstromnetz und überall dort wird die 400V-Stern und/oder Dreiecklösung die du als Humbug bezeichnest eingesetzt
Was willst du verpacken?
Es gibt sogar 500V - Netze!
Mit deinem Berufsschullehrer würde ich gern mal diskutieren.
Vielleicht versucht er auch nur die ganze Thematik auf ein triviales Niveau zu senken damit seine Berufsschüler draussen nicht soviel Mist bauen :wink:
ZitatUnser Berufschullehrer ging sogar soweit das er meinte, dass man die 2. Spannungsangabe immer streichen und vergessen kann, da das nur Verwirrung auslöst und irgendwelche unerfahrenen Leute den Motor dann in dem Fall auch an 690V im Dreieck verketten möchten. Also grundsätzlich immer von der kleineren Spannung ausgehen.
Dein Berufsschullehrer ...
...hat der auch schon mal was von der Welt gesehen ![]()
Sicher kannst du mit dem Motor Stern - Dreieck - Anlauf durchführen.
:wink:
Dafür muss die Stern - Brücke aber nicht für 690V ausgelegt sein. 400V würden reichen.
Der Motor hat bei Direkteinschaltung 8 fachen Anlaufstrom oder mehr.
Der Anlaufstrom bei Stern - Dreieck beträgt ~ 1/3.
Ebenso das Anlaufmoment.
Aber bei Umschaltung kann ein Stoßmoment entstehen dass wiederum den Strom bei direktem Einschalten zum führen bringt.
Umrichter regeln über Spannung und Frequenz ( im einfachsten Falle ) den Anlaufstrom.
Nur die Spannung runterzudrehen bringt den Anlaufstrom ca. auf das 2-3 fache runter.
ZitatIm Dreieck muss der Motor ja 400V halten können und bei Stern hält er bis zu 690V aus, sprich man kann diesen Motor in einer Stern/Dreieck Schützschaltung an 400V betreiben und muss ihn nicht festgebrückt in STERN benutzen.
Sprich mann muss den Motor in Stern 690V oder Dreieck 400V benutzen. Alles andere ist Humbug ![]()
ZitatEs gibt ja auch motoren die du mit hilfe eine Kondensator an 230V betreiben kannst. die sind dann aber meist nicht so leistungsstark und finden sich meist in den kleinen Hochdruckreiniger / Luft Kompressoren.
Wir reden von Drehstrom (Dreiphasenwechselstrom) und nicht von Einphasenwechselstrom.
Und dort verwendet man aufgrund der schlechten Anlaufeigenschaften diese Krücke nicht.
Man bedient sich dort Universalmotoren.
Holger
Zitatja ok Ohmsche und induktive last und und und
das hab ich alles mal vor jahren in meiner Ausbildung kennen gelernt
ich hab hier auch nur mal einen BEISPIEL Faktor von 4 genommen um einfach mal den vorteil bei 400V und 690V einzurechnen und zu zeigen warum man erst STERN und dann dreieck schaltetund die frage war ja nicht die leistungsberechnung ansich, sondern warm der Motor 690V hat, und das hängt mit der beschaltung Stern/Dreieck zusammen.
Im Dreieck muss der Motor ja 400V halten können und bei Stern hält er bis zu 690V aus, sprich man kann diesen Motor in einer Stern/Dreieck Schützschaltung an 400V betreiben und muss ihn nicht festgebrückt in STERN benutzen.
Es gibt ja auch motoren die du mit hilfe eine Kondensator an 230V betreiben kannst. die sind dann aber meist nicht so leistungsstark und finden sich meist in den kleinen Hochdruckreiniger / Luft Kompressoren.
Sicher ![]()
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Die Erkenntnis bleibt:
Man kann Notstromaggregate halt nicht so einfach koppeln :wink:
Zitatwieso habe ich eigentlich das gefühl, dass jegliche diskussionen sterben, sobald ich poste?!
naja.. egal.
Die meissten hier im Forum verstehen das leider gar nicht, was du ihnen mit solchen Diagrammen sagen willst. :wink:
@Jonnytrance
Warum funzt der Oberton nicht?
Rein interessehalber.
Parametertechnisch sieht er doch gar nicht so schlecht aus.
Holger
aua
synchrongeneratoren werden eingesetzt, weil sie in vollem umfang blindleistung (kapazitiv wie induktiv ) bereitstellen können.
asynchronmaschinen können das nur mit hilfe von kondensatoren.
oder bei schleifringläufern mit frequenzumrichtern im läuferkreis ( mann kann dann vor oder nacheilend modulieren )
dann gibt's da noch die permaneterregten... usw.
@ michael d
dass mit dem drehmoment an der achse ist nicht gut beschrieben und trägt nur zur verwirrung bei.
besser ist: positiver und negativer schlupf des läufers.
@ all
das mit dem starren netz spricht die grössenbeziehung eines pischi - aggis von 2 kw zu dem europäischen verbundnetz an.
grüsse holger :wink:
Nein, es geht nicht so einfach die Dinger parallel zu schalten.
Meineswissens kann (unter den kleinaggis) das zur zeit nur das honda aggi.
Die machen es wie tomy sagt mit Umrichtern.
aber ich glaube ohne trafo :wink:
Ich denke Du meinst der Motor ist so gestempelt:
D/Y 400 / 690 V
Das bedeutet der Motor kann in:
1. Dreieckschaltung am 400V - Netz betrieben werden.
2. Sternschaltung am 690V - Netz betrieben werden.
Und das misst man dann auch alles effektiv mit dem Multimeter.
Verbreitet ist das 690V - Netz in der Industrie um die Kabelquerschnitte kleinzuhalten.
Der Verkettungsfaktor ist Wurzel 3 und hat nichts mit dem Spitzenwert zu tun :wink:
Die Kapazität einer Leitung ist von ihrem Aufbau und der Verlegeart abhängig. Im allgemeinen kann mit
einer Leitungskapazität von 0,1 µF pro 1000 m Leitungslänge gerechnet werden.
In einem 50-Hz-Netz fliesst deshalb in einer 1000 m langen Leitung, deren Polleiter unter einer Spannung von 230 V gegen Erde stehen, in jedem Polleiter ein kapazitiver Strom IC von etwa 7 mA.
1. Das Einschalten
Meistens lösen die Fehlerstromschutzschalter beim Einschalten einer Leitung aus. Die Leitungskapazität
lädt sich beim Anlegen der Spannung mit einer recht grossen Stromspitze oder einem Einschwingvorgang
auf. In der Literatur findet man für die erste Ladestromspitze îC die Formel: îC = Wurzel aus ( 2 x IC x IK ) wobei IC der dauernd fliessende kapazitive Ableitstrom und IK der Strom ist, welcher bei einem etwa in der Mitte der Leitung auftretenden Erdschluss resultieren würde.
Beispiel:
Bei einer 1000m langen, einen Leiterquerschnitt von 6 mm2 aufweisenden Leitung beträgt der Erdschlussstrom Ik (bei einem Erdwiderstand in der Grössenordnung des halben Leiterwiderstandes) etwa 100 A.
Daraus und mit dem weiter oben berechneten kapazitiven Ableitstrom von IC = 7 mA ergibt sich eine
Ladestromspitze îC = Wurzel aus ( 2 x IC x IK ) => Wurzel aus ( 2 x 0,007 A x 100 A ) = 1,18 A .
Der Ladestromstoss dauert zwar kaum eine Millisekunde, aber seine Energie reicht aus, um einen unverzögerten Fehlerstromschutzschalter zur Auslösung zu bringen.
In einem Drehstromnetz ist die vektorielle Summe der kapazitiven Ableitströme etwa null. Beim Einschalten einer Drehstromleitung wird aber immer einer der drei Polleiter zuerst unter Spannung gesetzt, und deshalb ist die auftretende Ladestromspitze îC genau gleich gross wie beim Einschalten einer einpoligen Leitung.
2. Das Ausschalten
Fehlerstromschutzschalter können infolge der Leitungskapazität auch beim Ausschalten einer Leitung oder des angeschlossenen Verbrauchers ansprechen. Besonders häufig sind Auslösungen, wenn die Verbraucher
induktiv sind (Fluoreszenzröhren, Schützespulen etc.).
Beim Ausschalten eines induktiven Verbrauchers entsteht an seinen Klemmen eine Überspannung,
welche die Leitungskapazität der Leitung auflädt. Ist der Abschaltvorgang abgeschlossen, das heisst, der
Polleiter vom Netz getrennt, entlädt sich die kapazitive Ladung der Leitung über den Neutralleiter.
Dieser Entladevorgang führt zur Auslösung des Fehlerstromschutzschalters.
Bei dem von Admin beschriebenen Problem handelt es sich meines Erachtens nach um Auslösungen die durch die Verschiebung des Sternpunktes hervorgerufen werden.
Und wie oben beschrieben können Kapazitäten / Induktivitäten beim Ein- und Ausschalten ja noch ein wenig mehr Energie bereitstellen. :wink:
Grüsse Holger
irgendwo bei uns im netz kann man das auch nachlesen.
weiß aber nicht mehr genau wo
Wäre auch mal ne Frage für die Gesellenprüfung :wink:
ZitatAlles anzeigenManuela hat Folgendes geschrieben:
Eine gute Ehe sollte über diesen Dingen stehen
Manuela hat Folgendes geschrieben:
und die Liebe zur Familie als den eigentlichen Sinn des Lebens interpretieren. Wer das Essen besorgt ist nebensächlich, hauptsache man ißt gemeinsam.
Ich bin fassungslos: Heute ist ein guter Tag! Eindeutig! Ich lese hintereinander zwei Sätze von Manuela, die ich buchstabengetreu unterstreichen kann und will. Sehr glücklich
Vielleicht sollte ich heute auch noch meinen Lottozettel ausfüllen...Winken
Oh mischpultschorsch, ich glaube auch ich spiele das erste mal Lotto :lol:
Bin zwar noch nicht so lang verheiratet und habe erst einen Sohn aber glücklich.
@ Manuela
Manchmal haben altmodische Typen auch was :wink: