Genau diesen Effekt (zeitweise sinnloses Flackern auf den Kanälen / Output, nicht beeinflußbar) hatte ich auch bereits auf 2 Lightcommandern. Schuld war bei beiden Geräten der Akku. Dieser läuft aus und die Säure frißt Leiterbahnen unter dem Akku an. Das ganze findet auf dem Prozessorboard statt. Der Akku wurde getauscht, vorher die Leiterbahnen, die beschädigt wurden nachgezogen und konserviert. Seitdem läuft die Kiste wieder seit Jahren einwandfrei (Baujahr 1991).
Beiträge von Mr.T.
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Das Bild vom LC12 wird dir dabei nicht viel weiterhelfen - Beim Lc 24 bzw. 48 sitzt die Batterie direkt auf dem Prozessorboard. Das Board hinter dem Speicherkartenschlitz ist es. Dafür mußt du nur die oberere Faderreihe demontieren.
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Wenn ich mir die Schaltung des Trackspot so ansehe, finde ich nichts außer dem Prozessor (8031), das etwas speichert. Der interne RAM-Speicher des Prozessors sollte eigentlich auch mit dem Abschalten der Beriebsspannung gelöscht sein - ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Bei welchen Fehlererscheinungen sollte man denn die "Memory-Lösch-Prozedur" durchführen?
Zum Entnehmen des EPROMS funktioniert am besten ein IC-Auszieh-Werkzeug (~ 2,- Euro). Gefühlvoll von beiden Seiten mit einem Schraubenzieher anhebeln geht aber auch gut.
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Hatte auch bei mehreren Trackspots das Reset-Problem. Bei mir waren es die Lichtschranken des Gobo- und Farbrads. Somit kamen die Räder beim Neustart nicht auf 0-Position (ist also im Fehlerfalle bei offener Klappe leicht zu erkennen). Die Fehler tauchten erst sporadisch auf bis zum Totalausfall und Dauerreset später. Ein Austausch gegen 08/15 (CNY37) Lichtschranken half dabei (Original sind die ja "etwas" überteuert).
Das taktvolle Surren der Schrittmotoren ist sowas wie ein Fehlercode. Leider habe ich dazu nie Unterlagen gefunden was welcher Code bedeutet. -
Zitat von "chw"
Volle Zustmmung, würde auch bei Ebay und Co nach gut erhaltenen gebrauchten Zero 4001 Ausschau halten. Wenn die jetzt tatsächlich abgekündigt sein sollten, werde ich meine beiden 4001, die regelmäßig im Verleih sind hegen und pflegen

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Ein eigens verursachter Kurzschluß ist natürlich übel - noch 2 Tipps zur Reparatur: Nach dem Transistortausch dem Endstufenblock langsam Spannung geben (am Besten mit Doppel-Netzteil) und dabei den Stromverbrauch zu kontrollieren. Das interne Schaltnetzteil hat den Nachteil sofort anzugehen. Wenn dann noch ein Fehler vorliegt, können die neuen Transistoren wieder schnell gehimmelt werden.
Ciao,
Dietmar
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Mal nebenbei: Was wurde mit der Endstufe eigentlich gemacht, das alle 20 Endstufentransistoren defekt sind? Ich hatte mal eine LAB 1600, die etwas Regen von hinten abbekommen hat - dort habe ich jeweils nur einen Transistor NPN und PNP tauschen müssen (Original-Ersatzteil) - die restlichen waren noch in Ordnung. Die Endstufe läuft seit dieser Reparatur (vor ca. 7 Jahren) einwandfrei im Verleih.
Wie gesagt mich würde schon interessieren, was man anstellen muß (Unterspannung?, Kurzschluß?, Fremdspannung?), um alle Endstufentransistoren in den Halbleiterhimmel zu befördern.Ciao,
Dietmar
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Hallo,
muß es denn das ganze Laufwerk sein? Schau doch mal nachwie der Laser heißt, dann könntest Du deutlich günstiger davonkommen.
Ciao,
Dietmar
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Was die Leuchtmittel angeht wurde mir von LMP vor einiger Zeit die GE M33 empfohlen, die ich dann auch genommen habe. Ich hatte hier auch noch ein paar Omnilux 250W/24 Lampen liegen (die sollten mal als Hochtönerschutz eingesetzt werden) und die habe ich dann als Notnagel auf die Schnelle eingesetzt - die waren aber tatsäclich dunkler...aber besser als gar nichts den Abend :?
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Von Connex gibt es Verteiler von 63 CEE auf 2x32A CEE mit 40A Automaten. Was ist denn davon zu halten?
ZitatUVD-63-0,3-D Input: 63A CEE 5pol rot 13011004 Output: 2x 32A CEE 5pol rot, 1x Schuko (Front) Absicherung: FI: 63/0,3A · CEE: 2x 3x LS C40 · Schuko Aux: 1x LS C16 Achtung: Nur zum Anschluss von Dimmern!
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Melde Dich mal bei mir. Ich habe noch die Service-Unterlagen (K-120,K-300,K-400), die es damals bei Steinigke gab als PDF und kann sie Dir zuschicken. Meine letzte Profog-Reparatur ist schon über 2 Jahre her, daher kann ich Dir direkt wohl kaum noch helfen. Aber richtig ist, daß an der 5 poligen Buchse kein DMX empfangen werden kann, diese ging nur mit Adapter (DMX4F).
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Zitat
Warum nur kommen immer mehr leute auf die Idee man könnte etwas mit LED´s vernünftig Beleuchten ?
Auf die Idee kam ich als ich die LED-Leuchte eines jüngst gekauften MA LC 24 gesehen habe. Mit großer Erwartung habe ich dann beim Monacor LED-Leuchten Angebot zugeschlagen, um den alten LC 48 auch mal sowas zu gönnen - und dann kam die große Enttäuschung: Monacor-Leuchten machen einen bläulichen Leuchfleck auf dem Pult und das wars. Die MA Leuchte hat einen Frostfilter davor und das Licht wird richtig gut verteilt und ist nicht so häßlich bläulich, sondern weiß. Da die MA LED-Leuchten richtig teuer sind (aber sehr gut!), bleiben beim 13 Jahre alten LC 48 (erfreut sich bester Gesundheit) die herkömmlichen Leuchten dran und die Monacors wandern nach Ebay.
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Hallo,
ich suche einen Verfolger, der eine hohe Lichtausbeute hat und recht leise (für Theater geeignet) ist. Momentan wird ein Coemar HMI 1200 Spot eingesetzt und der erfüllt die Bedingungen nicht. Vielleicht hat hier jemand was gutes in der Richtung kennengelernt.
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Hallo Michael,
vielen Dank für die schnelle Antwort. So ist es ja perfekt! Ich dachte heute schon daran, direkt bei MAlighting anzufragen, aber so hat vielleicht ein anderer Mitleser und Interessierter auch was davon.
Vielen Dank.

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Ich habe folgende Frage: Wenn ich einem LC 48 einige Memorys, Chaser etc. beibringe und alle 48 Kanäle ausschöpfe, das Ganze dann auf Memory-Karte bringe und einen LC 24 damit füttere, werden die Kanäle über 24 auf dem LC 24 übernommen? Hat das vielleicht schon jemand ausproiert? Mein Gedanke geht dahin, einen LC 24 als Havarie/Backup-Pult zu nutzen und da die Pulte fast baugleich sind, kam mir dieser Gedanke. Falls noch jemand Experimentierlaune hat: Was passiert mit Kanälen, die über 48 im Wide-Modus programmiert wurden dann auf einem LC 24?
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Hi,
Du schreibst, daß der Baustein direkt am DMX-Port angeschlossen ist. Schau (oder google) mal nach dem SN75176. Ist ein kleiner RS485-Treiber, der sehr oft als DMX-Ein- bzw. Ausgangstreiber benutzt wird (andere Hersteller verkaufen den auch unter anderen Bezeichnungen).
Du kannst die Belegung auf der Platine ja auch mal mit dem Datenblatt:http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/sn75176a.pdf
vergleichen. A und B sind dann die Ausgänge. HTH.
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Die Fehlerbeschreibung ist eindeutig der Akku (wenn ich mich richtig entsinne beim LC12 von hinten überm Display an der Leiterplattenecke und von unten aufgelötet). An dieser Stelle möchte ich jedem, der einen Lightcommander ( LC12-48 ) sein Eientum nennt empfehlen, hier und da den Akku zu kontrollieren. Ich habe leider schon drei Pulte gehabt, bei dem der Akku zwar funktionierte, dennoch aber auslief und Schäden an Leiterbahnen etc. verursachte. Das Gemeine ist, daß der Akku nahe am Reset-IC und uPC-Oszillator liegt und das allein durch Leiterbahnschäden das ganze Pult dann versagen kann. Sehr schlimm sind die schwarzen Akkublöcke. Bei denen ist ohne Auslöten nichts erkennbar, aber darunter kann der Ätzvorgang schon fortschreiten (mir selber passiert, mach eine schlechten Eindruck während der Show
). Ansonsten sind die Pulte ja nur mit Getränken kleinzukriegen.Just my 2 ct
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Hallo,
danke für den Hinweis. Das kommt davon, wenn der Hersteller Sonderzeichen im Namen hat
Egal, jetzt dürfte ja jeder den Thread finden.Ciao
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Hallo,
Vielleicht hat hier ja auch schon jemand Erfahrungen mit der E-Serie der MC2-Endstufen. Vergleiche mit anderen Endstufen (LAB, QSC, CAMCO etc.) würden mich natürlich auch interessieren.
Ciao
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Hallo,
ich suchte auch nach einer Speicherkarte für MA und bin auf diesen Thread gestoßen und der Link hat mir nicht weitergeholfen, da Conrad & Co. diese Karten jetzt nicht mehr anbieten, jedoch bin ich hier fündig geworden:
http://www.tecsys.de/fujisoku.htm
Es handelt sich um Fujisoku 38-Pin Karten. 128kB und 512kB funktionieren im MA 48/6 jedenfalls bestens.

HTH