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  2. KurtSchuster

Beiträge von KurtSchuster

  • Hurricane 2015 und die Suche nach einem Pult.

    • KurtSchuster
    • 23. Juni 2015 um 21:24

    Ahoi,

    Wie der Name des Fadens schon sagt besuchte ich am letzten WE meine jährliche Schlammschlacht.

    4 Bühnen, 3 mal OpenAir, und die vierte Bühne, wie üblich im Zelt.

    Das war fast wie eine Leistungsshow der Hersteller.

    Grüne Bühne K1, mit vDOSC als Outfill.
    Outfill 10-15 Meter nach außen gehängt. Letztes Jahr war es klatsch an die Bühne gehängt gleich hinter der Main.
    Glaube auch K1 als Delay. Und dieses Jahr auch wieder Subis am Delay.
    Subis alle in 3 zu 1 Cardio. Bühne und Delay.

    Blaue Bühne. Da hab ich mich echt gefreut.
    Endlich mal ein J in freier Wildbahn. Glaube 16 Elemente pro Seite.
    War nie sehr nah dran. Gemischt wurde dieses Jahr erstmalig von der Seite. Sehr beeindruckend das J. Und kommt ohne Flugbässe aus.
    Das gibt sich nicht viel zu K1. Wobei beim K1 anne grünen Bühne dieses Jahr erstmalig sogar 6 Flugbässe pro Seite hingen.
    Plus 12 Elemente K1 und imho 2 Elemente K2 untendran.
    Kein dvDOSC mehr.

    Red Stage dann wieder K!. Allerdings wie gewohnt ohne großes PiPaPo in Sachen Outfill/Infill etc. Sozusagen weniger Aufwand als an der Green Stage. Trotzdem auch hier 4 Flugbässe pro Seite.

    Im Zelt, White Stage , gabs eine echte Überraschung.

    Ich höre in dem immer gleichen Zelt seit Jahren Bands. z.B. hing da auch mal ein J. Gemischt wird seit Jahren über eine Vi.
    Es war immer wie man es in einem Zelt erwartet, spitz, zu wenig Bass, unangenehm, schlechte Auflösung, dann die ganzen Reflektionen dazu. Gruselig.

    Nun, dieses Jahr war das anders. Logo war es nicht wie im Freien. Aber, ich komme ins Zelt rein und denke "Wow, was für ein angenehmer, nicht "zeltiger" Sound. Rund und schön."

    Von vorne bis hinten. Und da hing was vom dritten großen Hersteller. Und nicht mal sein größtes Sytem. Bestes Sytem das ich ever hörte in einem Zelt. Jemand ne Idee was das war ? :grin:

    Mal noch was zu den Subis. Jeder setzt natürlich sein passendes Zeugs ein. Doch bleibt am Ende zu sagen das da keiner einen Wunderbass am Start hat. Soweit man die Subs "vernünftig" einsetz funktionieren sie imho sehr gut. Und auch in überschaubaren Mengen.

    Das beziehe ich auf die Rockbands. Die, ich sag mal, konservativ gemischt werden.

    Jetzt gibts 3 Szenarien die alle schönnen SB28 und J-Sub Anwendungen ( spitz formuliert ) kaputt machen.

    1. Es gibt ne Pegelbegrenzung. Mischer versucht Wow-Faktor mit mehr Bass auf zu holen.
    2. Es ist Elektro
    3. Es ist Elektro und es gibt eine Pegelbegrenzung

    End vom Lied ist das die konservativ gemischten Rockbands auf diesen Anlagern sehr gut funktionieren. Als extremes Beispiel in Sachen Auflösung war "Archiv" die an der roten Bühne über K1 gespielt haben. Unglaublich wie man in der Masse der Musiker alles raus hören konnte.
    Vor allem auch Off Axis. Das wird eher leiser als es denn schräg wird.

    Ganz anders z.B. ein Cohedra das ich vor paar Tagen hörte. Netter Bass. Schön fest und differenziert. Allerdings auch 16 Elemente vor ner kleinen Bühne. Dann 6 Elemente Tops pro Seite. Im "V" ( Bühne FOH ) klang das wirklich nett.
    Ging man allerdings Off Axis zu den Tops wurde das richtig fies. Keine Grundtöne mehr, nur Gekreische und Klirr.
    Gegenteil dazu K1 Das klingt auch sehr schräg angeguckt noch.

    Also bei den Tops eigentlich alles prima...... Druck auf dem Brustbein wirds wohl so schnell nicht mehr geben....aber das ist ein anderes Thema.
    Das sprach mal wer aus dem Mutterforum an, was vermissen wir an den aktuellenen PAs, und das er sich nicht erinnern könne. Mir gehts mittlerweile auch oft so. Vor allem wenn man vor einem K1 oder J steht.

    Zurück zu den Subis die da einfach nicht hinter her können. Im Rock wie gesagt ja. Bei Electro/Metal nein.
    Da ist eine Doublebeat einfach nur noch Brei. Besonders übel bei Paule zu hören über J. Nur Matsch im Bass.
    Hörte sich kaum noch nach Musik an. Eher nach nem Erdbeben.
    Jetzt könnte man sagen "Electro, ist doch eh alles Schrott". Na meinetwegen, aber wenn man sich den Bassound mal von CD anhört, über z.B. den guten Kopfhörer, dann merkt man das da noch viel mehr ist. Das es differenziert ist.

    Und das ist der Punkt.
    Selbst die besten ( hmmm ) zumindest aber teuersten Subis dieser Welt können das nicht darstellen.
    Wie kann man da Abhilfe schaffen ?
    Nu sag keiner " Dann hör doch mit dem Kopfhörer".
    Das ist kein Ansatz.

    Denn, aus der anderen Richtung besteht ja auch die gleiche Anforderung. Was soll man tagelang/jahrelang im Keller sitzen und an seinen Bassamples feilen wenn die PA es dann doch nicht dartellen kann ?
    Klar ist das Electro permanent geworden ist. Da kann man sich als Dienstleister in Sachen PA nicht wegducken.
    Fast alle Band benutzen Electro-Elemente. z.B. auch Archiv. Da gabs den ersten "Loop-Soundcheck" den ich so erlebte.
    Tja, auch Loops müssen auf die PA eingestellt werden. :grin: Dafür gabs dann ein unglaubliches Konzert.

    Also, was ist das nächste Ding bei den Subis ?
    Im Mutterforum gabs ja grad mal wieder ne URPS Diskussion. Sehr witzig. Manches endet nie. Aber egal. Am Ende läuft das auf einen Flächenstrahler im Subbereich raus.

    Das könnte ein Ansatz sein, oder ?

    Gruß,
    Kurt


    Hier noch ein paar Pics.

    http://fs2.directupload.net/images/150623/pqbi7yd3.jpg
    http://fs2.directupload.net/images/150623/pmpfri6s.jpg
    http://fs1.directupload.net/images/150623/wag9xqrx.jpg
    http://fs2.directupload.net/images/150623/tsq5j26z.jpg
    http://fs2.directupload.net/images/150623/d92h87db.jpg
    http://fs2.directupload.net/images/150623/3s7xiq6z.jpg

  • Sourround Sys modular für zuhause

    • KurtSchuster
    • 26. November 2014 um 18:14

    Nach einigem rumlesen im Atmos/Auro Faden kam mir ein verwegener Gedanke.

    Wie wäre es über den 3 Frontboxen ( Links, Center, Rechts ) noch mal Kisten an zu bringen. Also vertikal versetzt, ca. 1,5m. Was die Deckenhöhe hergibt .
    Zugrunde liegt der Gedanke das Auro3D ja nach Erfahrungsberichten her auch mit normalen Stereospuren funktioniert. In dem Sinne das ein räumlicher Eindruck entsteht.
    Der 2te Gedanke ist der das Interferenzen nicht vor den Boxen oder irgendwo im Raum entstehen sondern beim Zuhörer.
    Eigentlich könnte man beliebig verteilte Boxen um sich herum aufstellen und die alle dasselbe Signal wiedergeben lassen. Solange alles exakt zeitgleich beim Zuhörer ankommt würden keine Interferenzen auftreten.
    Oder, anders gesagt, Interferenzen treten potentiell überall auf wo sich Schallwellen ( zeitlich versetzt, gleiches Signal ) überlagern. Trotzdem verändern sich die Schallwellen nicht gegenseitig auf dem Weg zum Hörer. Kein Hörer, keine Interferenz.
    Soweit die Grundlagen. Wenn ich da falsch liege so möge man mich berichtigen.
    Nächster Punkt. Das es mir relativ leicht fällt eine horizontale virtuelle Schallquelle zu erzeugen, sollte das auch vertikal funktionieren.
    Drum der Gedanke über den Front LS nochmal weitere 3 LS zu montieren. Bzw. 2 für Stereo.
    Damit ließe sich dann eine 2 dimensionale Matrix erstellen auf der man eine virtuelle Schallquelle wandern lassen kann. Bzw. eine "Stereowand" von meinetwegen 4x2 Metern.
    Klar ist das dies, wenn überhaupt, nur für EINE exakte Hörerposition funktioniert. Vertikal wie horizontal. Viel bewegen dürfte man sich also nicht.
    Total irre oder möglich ? :grin:

    Die Frage die ich mir stellte war "Was macht Auro3D mit ner Stereospur?" Und warum ist das so eindrucksvoll?
    Da die imho auch nicht zaubern können müssen es schlicht die möglichen Anpassungen per EQ, Delay und Pegel sein.
    Besonders interessant an dem Gedanken ist auch das alles bereit steht. Ich bräuchte nur 2 oder 3 weitere TP-105.
    :wink:

    Gruß,
    Kurt

  • Laserdistanzmessgerät

    • KurtSchuster
    • 16. Oktober 2014 um 17:59
    Zitat von "Waldschrad99"

    Wer soll Dir das glauben, daß zum Beispiel bei 25m Delayline Nr. 1 und bei 40m Delayline Nr. 2 eine frei erlaufene Mess-Ungenauigkeit von +/- 0,5---2m irgendjemand heraus-hört ??

    Das mit dem raus hören ist so ne Sache. Bei mir kam jetzt auch noch keiner vorbei und sagte die Delayline sei falsch berechnet. :wink:

    Ich versuchs mal anders zu formulieren.
    Ich nenn das den "Wohlfühlfaktor". Klar sind die Wenigsten in der Lage konkrete Fehler in einem Setup zu benennen. Aber es gibt bei fast Jedem diesen Moment, erstmal beim reinkommen in die Halle oder aufs Open-Air Gelände, indem man ( teilweise unbewusst, kommt auf den "Zugang" an ) ab chekt ob einem der Sound gefällt. Ob das stimmig ist.
    Ob z.B. das stimmt was ich die "Nach vorne Orientierung" ( also Haas im weitesten Sinne ) nenne. Ob sich der Zuhörer auf das Geschehen aufe Bühne einlassen kann oder immer mal wieder denkt: "Irgendwie kommt der Sound aus allen Ecken, nur nicht von der Bühne".

    Und das jetzt bitte nicht falsch verstehen. Natürlich ist das nur ein Punkt von vielen um das Publikum sich "wohl fühlen zu lassen".

    Was mich halt seit Jahren immer wieder beeindruckt ist die Sorgfalt mit der K1 Systeme an den Start gebracht werden. Ich hab mittlerweile richtig viele Shows über K1 gehört und erlebt. Locker 50-60. Alles OpenAir. ( Ich meide Hallen wo es geht )
    Und so richtige Ausrutscher, da kann ich mich nicht erinnern. Und das kommt imho halt auch daher das im Vorfeld der VA ein Systech schaut welches Material eingesetzt werden muss und wie. Und da gehört das exakte messen von Entfernungen halt dazu.

    Und, um es nochmal zu sagen, die Messerei ist natürlich nur ein Punkt für einen schönen Sound.
    Viele Andere müssen erfüllt sein, als Vorbedingung, sonst kann man das mit der Messerei auch sein lassen.
    Etwa schlicht geeignet große LS für die VA. Wer mal gehört hat wie sich ein GeoT die Seele aus dem Leib schreit, alles Rot an den Amps, der weiß das da auch alle Messerei nicht weiter hilft.

    Ok, ist natürlich ne ganz andere Liga. Aber warum nicht von Laccoustics und seiner Exaktheit lernen ? Warum ein "Ungefähr" hin nehmen wenn es auch ein "Exakt" geben kann ?
    Das ist mein Ansatz. Und, ja, ich nehm den Zuhörer ernst. Für mich ist er kein xbeliebiger Hannes mit Holzohren.

    Schaut euch nur die Erfolgsgeschichte von Helene Fischer an. Das kommt auch daher das man das Publikum ernst nimmt. In Sachen Material. Und technischer Kompetenz. Wohlfühlfaktor. :)

    Zitat von "marce"

    wo ich so ein Laser-Messgerät sinnoller sehe als für Delay-Lines - Höhe. Gerade wenn man sich mal eine komplexere Beschallung ausgedacht hat oder auch nur das LA einigermaßen richtig hängen will ist's viel einfacher mit so einem Ding zu messen, ob das Cradle nun auf 6,50 oder 7m hängt als mit irgendwelchen Leitern und Freiflugversuchen oder heruterbaumelnden Wasauchimmers das herauszu"messen".

    Seht ihr, für LA aufhängen taugt das auch. Jetzt brauch ich zu dem Distometer nur noch ein LA. Immer diese Folgekosten. Oder, glaube heut zu Tage nennt man das einen App-Inn Kauf. ;)

    Gruß,
    Kurt

  • Laserdistanzmessgerät

    • KurtSchuster
    • 15. Oktober 2014 um 20:10
    Zitat von "DJheini"

    Was ein Quatsch, Discounter Artikel mit Makita zu vergleichen.

    Mit Verlaub, da hast du was falsch verstanden, DjHeini. Erstaunlich das das so schwer zu verstehen ist. Ich hab natürlich nicht Makita mit nem 10€ Teil verglichen. Sondern ein 10€ Wattmeter mit nem 10€ Distometer.

    Ich hab mal ne Zeit lang als Betriebselektriker unter anderem Handmaschinen repariert. Das tut sich wenig, Festo,Hilti, Makita,Wacker....

    Zitat von "DJheini"

    Die Reaktionen vom Sky waren mehr als einmal mehr als berechtigt

    Das stimmt. Also allgemein gesehen, oder beziehst du das auf mich ?
    Da muss ich sicher bißchen zurück rudern. Was aber auch stimmt ist das Sky immer für ne provokante, abfällige Bemerkung gut war. Gerade dieses "Herfallen" über Newbies bzw. jeden Fred der nicht schnell genug auf den Baum kommt fand ich ätzend.
    Drum diese Analogie zu Waldi.

    Aber stimmt schon. Sky hat auch viel Positives angemerkt. Ist ja fies über jemand ( negativ ) zu reden der nicht anwesend ist. Wo ist der alte Sky eigentlich ?

    Und ja, Hilti geht auch kaputt. Und die olle Rutschkupplung tuts immer noch nicht soo wirklich gut. Schon mal nen halben Meter neben dem Bohrloch anne Maschine in der Luft gehangen ? :grin: Kann man froh sein wenn der Bohrer nicht ab bricht, der ist nämlich sehr teuer.

    Gruß,
    Kurt

  • Laserdistanzmessgerät

    • KurtSchuster
    • 15. Oktober 2014 um 16:36

    Hey, Treibsand, warum so verbittert ? Ist doch alles nur Spaß. Hobby.

    Drum sind wir doch hier im Hobby/Nebenerwerbs-Forum.
    Ich denke mal das viele hier, wie auch ich, irgendwann mal ne richtig große PA-Firma werden wollten. Ist halt nix draus geworden.....aus viellerlei Gründen. Na und ?
    Betrachte es von der positiven Seite, wir haben noch Spaß an den 2 VAs pro Monat. Ich kenn einige Leute die Rund um Kölle/Ruhrpott von Hand über Lichtler bis Tonis arbeiten. Auch die ganz großen Sachen mit Raab oder den Stones.

    Und das sind einfach, nachdem man das 20 Mal gemacht hat, schnöde Jobs. J hoch, J runter. Oder beim TV , Beltpack wechseln, Kanal hoch drehen, warten bis der Typ fertig gelabert hat, Fader runterziehen. :grin:

    Vieles ist total Banane an Bezahlung im Media-Bereich. Hands die seit vielen Jahren arbeiten, so um die 30 sind, sagen das sie seit Jahren keine Lohnerhöhung bekommen.
    Da ist ein Job im IT-Bereich schon fast die Lizenz zum Geld drucken. :wink:

    Zitat von "treibsand"

    Hier im Partybrett reicht von der Genauigkeit aber das Baumarkt-Ultraschallgerät für nen 10er.

    Ja sicher, die Teile funktionieren bestimmt genauso gut wie die 10€ Wattmeter außem Netto. Wenn das dein Anspruch ist, bitte sehr.
    Nur weil wir hier im Hobby Forum posten heißt das nicht das wir anspruchslos sind.

    Mal noch ein Wort zu Waldschrad. Scheinbar hast du den Anspruch die Nachfolge von Sky an zu treten. Zu jedem Fred ein dämlicher Kommentar. Und immer herablassend und häßlich.
    Irgendein User hatte mal als "Unterschrift" zu jedem seiner Posts "Irgendwann bin ich auch so frustriert wie Skyworker".
    Bist du frustriert, Waldi ? Wollte es nichts werden mit K1 und J ?
    Kein Problem, du bist in bester Gesellschaft. :) Nur, hör auf rum zu pöbeln.

    Gruß,
    Kurt

  • Laserdistanzmessgerät

    • KurtSchuster
    • 14. Oktober 2014 um 15:28

    Sodale, nachdem sich die Gemüter wieder beruhigt haben :D , bleibt wenig mehr zu sagen als Audiowerk schon sagte.
    Danke für die moderierenden Worte.
    Immer diese Stürme im Wasserglas. Ok, es war ein Shoplink. Aber Schleichwerbung, für Hilti ? Also wirklich, glaube kaum das mich Hilti da braucht.

    Zitat von "Audiowerk"

    Jaja. Ich mach' die Sache auch immer mit meinen Beinen ohne solch Werkzeug.

    Da kann ich nur zu sagen das das bei mir einfach nie funzt. Wenn ich der Meinung bin ich habe 15 Meter abgeschritten sind es meißt 14 oder 16 oder noch schiefer.
    Und aus der Erfahrung heraus glaube ich sagen zu können das das auch bei anderen Leuten meißt schief geht. Was nicht bedeuten soll das es keine Leute gibt die das recht exakt hin bekommen.
    Ich/wir haben früher ne Menge dicke ( teure ) Leitungen verlegt. Und alle hatten immer Schiss das das Kabel ( z.B. 4x120mm°2 oder noch dicker ) zu kurz ist. Ergebnis war fast immer das man x Meter anschließend über hatte.

    Was ich damit sagen möchte ist, auch wenn das obige Beispiel aus der E-Inst-Welt ist, das einem ne exakte Entfernungsmessung Sicherheit geben kann. Weniger Schweißperlen auf der Stirn. Entspannteres arbeiten. Ist das Kabel zu kurz/stimmen meine Delays ?
    Denn wenn die VA mal läuft ist es meißt müßig darüber zu sinnieren ob die abgeschrittenen Delays stimmen.....ebenso ist es mit dem Kabel....einfach verschissen.

    Man schaut ziemlich dämlich aus der Wäsche wenn man nach 300 Metern verlegtem Kabel feststellt das 50cm fehlen um es ordentlich auf zu legen. Genauso kann man sich fragen, wenns mal wieder grauselig klingt, ob die abgeschrittenen Delays wirklich stimmen.

    Drum eben der Distometer. Und dann entdeckte ich halt das Hilti Teil. Hilti ist Hilti. Das Zeugs funzt einfach und ist nahezu unverwüstlich.. . und dann für 143 Schleifen.....da dachte ich mir das sei eine Meldung im Forum wert.

    Lag ich scheints falsch.

    Gruß,
    Kurt

  • Laserdistanzmessgerät

    • KurtSchuster
    • 13. Oktober 2014 um 18:59

    Eigentlich wollte ich schlicht auf die Existenz dieses Gerätes hinweisen.
    Da evtl. andere Leute nach Selbigem suchen.

    Sicher sind 143€ netto kein Pappenstiel. Aber wer sich schon lange wünscht einfach irgendwo zu stehen, Klick, einmal aufs Display gucken, Controller füttern....
    Und das ganze dann noch in Hilti-Qualität, will heißen das Ding sollte mehr oder weniger ewig halten.

    Keine Ahnung warum man da gleich wieder persönlich werden muss.
    Und zudem, was ist gegen Exaktheit ein zu wenden ?

    Gruß,
    Kurt

  • Laserdistanzmessgerät

    • KurtSchuster
    • 12. Oktober 2014 um 15:50

    Hallo Leute,

    da mich das hantieren mit Maßband oder Zollstock schön länger nervt hab ich nach einem Laserdistanzmessgerät geschaut.
    Und bin bei Hilti fündig geworden. Erst dachte ich:"Hilti, oha, bestimmt sehr gut aber auch sehr teuer".

    Aber seht selbst https://www.hilti.at/messtechnik/la…r%C3%A4te/r4996

    Gruß,
    Kurt

  • Sourround Sys modular für zuhause

    • KurtSchuster
    • 4. Oktober 2014 um 17:54
    Zitat von "Marcel"

    Jupp, das ist eine sehr ruhige Seite, wird allerdings auch mit zugegeben recht harten Methoden regiert. Bedeutet: Wer nicht spurt fliegt, und das recht schnell.

    Du hast ja wahrscheinlich auch den "Gisen_Amp" Thread und meine Postings dort verfolgt. Ich muss ehrlich sagen das ich mir anfänglich mehr "Regierung" seitens der Mods gewünscht hätte.
    Aber das waren auch Gedanken mit "Wutschaum" vor dem Mund.

    Schlußendlich bin ich froh das jeder sein Statement anbringen konnte und eben nicht zensiert wurde. Oder gar Leute gekickt wurden. Ausgrenzen ist auch keine Lösung.
    Andererseits gibts immer wieder Leute die nicht am Konstruktiven sondern primär am Destruktiven interessiert sind.
    Das ist sehr schade weil diese "Lautsprecher" die Leute verjagen die echt was auf der Pfanne haben bzw. real im PA Bereich am werkeln sind.
    Man schaue sich nur die Anfänge des PA-Forums an. Das waren paar Leuts die real am Start waren.

    Überlegung: Sagen wir da ist jemand der nen Stall voller HK Material stehen hat. Dessen VAs funzen und der hat evtl. ein kleines Problem XY. Das möchte er diskutieren.
    Dann kommt irgendein Möchtegern um die Ecke und fängt an das HK Material schlecht zu reden. Deine Geschäftsgrundlage, deine Kompetenz.......und das alles öffentlich.
    Das Ergebnis war klar, die Leute die real was machen gingen reihenweise von Bo(a)rd.
    Es gab mal ne Zeit da haben Leute Pics von ihren VAs gepostet. Das traut sich heute kaum einer. Man wird gnadenlos auseinander genommen.
    Sehr schade.

    Übrig geblieben sind die wenigen Leute die entweder sehr hart im nehmen sind oder diskussionfreies Material besitzen. Wobei ja nicht mal d&b oder Laccoustics wirklich sicher sind vor manchen Leuten.

    Dazu kommen die Leute mit finanziellen Interessen.

    Soweit mal meine Gedanken zu diesem Punkt.
    Alles nicht so einfach. :roll:

    Gruß,
    Kurt

  • Selbstbau Projekt - Doppel 15" Mitten + 2" + ST300 SLF

    • KurtSchuster
    • 4. Oktober 2014 um 15:53

    Ehrlich gesagt halte ich das Projekt für nen ziemlichen Unsinn.

    Allein schon deswegen weil die entsprechenden LS nicht zur Verfügung stehen um da was schönes zu basteln.
    Vom Wissen eine solche Box zu konstruieren ganz zu schweigen.

    Die 15er nach oben bei 700-800 oder gar mehr Hz trennen ? Nur weil der MT nicht mitkommt ?
    Oder gar die Kombi Doppel15er + 1" ? Da gabs die CSX57. Bumm und Zisch und Geplärre. Für Klassik weniger geeignet. :wink:

    Schaut mal hier http://communitypro.com/files/literatu…c22218d669e7aab das ist ne Doppel15er die funktioniert.
    Und imho alles andere als trivial zu konstruieren. Man braucht die entsprechenden Komponenten....schaut euch nur die Trennfrequenzen an....

    Mein Vorschlag:
    A) RS880 gibts immer mal wieder supergünstig in der Bucht. Wenn du unbedingt ne Doppel15er brauchst.
    B) Bau aus dem Material das du hast irgendwas anderes.

    Hoffe das war konstruktiv.

    Gruß,
    Kurt

  • Gisen Audio D412 vs MM10k

    • KurtSchuster
    • 2. Oktober 2014 um 20:10

    Ich denke mal das sich dieser Faden nach der Vorstellung des T-Amp 4-1300 relativiert hat.

    Warum noch in die Ferne schweifen wenn das Glück so nah ist ? :wink:

    Wenn die Teile in den nächsten 1-3 Generationen dann noch komplett per LAN, also dann auch per WLAN, steuerbar sind bleiben ja kaum noch Wünsche übrig.

    Eine Erfahrung habe ich mit den sogenannten China-Amps übrigens auch schon gemacht.
    Die APS-8000 gehen heute so gut wie am ersten Tag. Wie Zange :twisted:


    Gruß,
    Kurt

  • Frontlautsprecher immer aktiv trennen? (mit Subwoofer)

    • KurtSchuster
    • 18. September 2014 um 16:12

    Volle Zustimmung zu dem Post von Marcel.

    Allerdings ist meine Position deutlicher.

    A) auf jeden Fall nen Controller benutzen.
    Und dann, wenn irgend möglich, keinen Behringer. Nimm etwas ( gebrauchtes ) aus dem Bereich an Controllern die, wie soll ich sagen, in der "kleinsten Profi-Liga" spielen. Etwa ein DBX Driverack 260 oder ein Xilica XP4080.

    B) imho ist es immer sinnvoll Subs und Tops zu trennen.

    C) kannst du mit deinem Sub wesentlich bessere Ergebnisse erzielen wenn du ihn nach oben und unten trennst.
    Etwa indem du dem Sub einen Low Cut bei 50 Hz gibts. Dadurch nervst du die Nachbarn weniger und, vor allem bei kleinen Subs, können diese in ihrem ( vom Hersteller ) gedachten Bereich arbeiten. Mehr Nutzbass, weniger tote Subis. :)

    D) ist es relativ einfach mit einem Controller der Delays cm-genau und Signale 1/4dB-genau manipulieren kann virtuelle Schallquellen zu erzeugen. Will heißen bei nem Stereosetup und z.B. "Max Raabe" mit seinem Kaktus kommt die Stimme aus der Mitte. Und der Bass scheinbar aus den Tops. Und das klappt sogar mit Billig-LS wie den TP-105.

    E) da wir ja alle nicht jünger werden....so ein Setup lässt sich sehr fein an Hörschwächen anpassen.
    Dadurch wirken die SR-Sounds dann wieder wie beabsichtigt.

    F) die ganze Geschichte ist modular, lässt sich also erweitern. Keine Sackgasse.

    G) Tops die keine ( tiefen ) Töne wiedergeben müssen die der Sub übernimmt klingen, zumindest potentiell, besser in "Ihrem" Bereich.

    H) mit nem geeignetem Controller der ( für mich sehr wichtig ) auch komplett per LAN steuerbar ist lässt sich wunderbar rumspielen. :grin:

    I) Ich will nicht verheimlichen das du für ein 5.1 Sys eigentlich 2 XP-4080 brauchst wenn du alle Kanäle umfängllch manipulieren willst. Gibt aber auch ne einfache Variante in der du nur einen XP benutzt für die Front und Sub. Hinten L/R schickst du über den Decoder.

    J) Noch ein echter Megavorteil eines Controllers ist das man die LS so im Raum verteilen kann wie es der Raum ( normalerweise ja ein Wohnzimmer ) vor gibt.
    Oft möchte man die Boxen ja eher dezent unterbringen. Da ist es z.B. ein ziemliches Problem wenn Vorne links in 3 Dimensionen versetzt steht zu Vorne Rechts. Und der Center nochmal und der Sub kann leider ( Augen schonend ) nur gegenüber der Front und in einer Ecke platziert werden. All das lässt sich, in einem gewissen Rahmen natürlich, mit einem Controller fixen.

    Am Ende bin ich der Meinung das ein modulares Backend das einigermaßen was taugt der Anfang aller Dinge ist. Lieber am Frontend ( Amps, Boxen ) als am Backend ( Signalaufbereitung ) sparen.

    Bessere Boxen/Amps lassen sich nach und nach nachrüsten.
    Ein "Sackgassen"- Backend hingegen nicht.

    Eine weitere "Dimension" lässt sich in dieses Backend durch einen PC plus ein SAC einfügen. Ebenfalls modular und sehr günstig. Günstig ist ja mein Leitmotto. Aber das ist ein anders Thema. :wink:


    Gruß,
    Kurt

  • Gisen Audio D412 vs MM10k

    • KurtSchuster
    • 13. September 2014 um 17:07

    Ich weiß schon was du meinst Sabbelbacke.

    Und du warst sicher auch einer der "positiveren" Poster in diesem Schreckensszenario.

    Trotzdem hast du nicht in der Art gegen rassistische Äußerungen protestiert wie es nötig gewesen wäre.
    Drum bin ich auch von dir enttäuscht.
    Das hat mit Gleichmacherei nix zu tun.

    Gruß,
    Kurt

  • Gisen Audio D412 vs MM10k

    • KurtSchuster
    • 13. September 2014 um 16:29

    Nach dem lesen dieses Fadens muss ich schon sagen das ich ein bißchen erschüttert bin.

    Da ist also jemand ( Jack ) der mit ner Empfehlung/Erfahrung für einen LAB-Klon um die Ecke kommt .
    Und sofort ergießen sich die tollsten Spekulationen über diese Person und das Herkunftsland des empfohlenen Produkts.

    Ist euch eigentlich klar das es eine unzulässige Reduzierung ist von z.B. „dem Chinesen“ zu sprechen ?
    Und damit meine ich alle ( ausgenommen Jack ) Poster dieses Freds. Bedauerlicherweise auch den Moderator.

    Ist euch eigentlich klar das dieses Reduzieren von einer Milliarde Menschen auf wenige, meißt negative, Eigenschaften Rassismus ist ?
    Das von der Gemeinde vollkommen unkommentierte Topping ist die Aussage von DJ-JaJa das „dem Chinesen“ erst mal grundsätzlich und gar nicht zu trauen sei. „Die sind alle link“.

    Ich kann es nicht anders sagen, aber das ist purer Rassismus !

    Jack hat versucht zu differenzieren in einem seiner letzten Posts. Leider erfolglos.

    Ich schäme mich für dieses Forum.

    Jetzt dürft ihr über mich her fallen.
    Aber das musste mal gesagt werden. Geht mir schon lange auf den Keks.

    Gruß,
    Kurt

  • Sourround Sys modular für zuhause

    • KurtSchuster
    • 11. September 2014 um 16:54

    Hab mal in dem von dir verlinkten Faden gelesen. Scheint ne echt schöne Gemeinde an Cinema Freaks zu sein die einen seeehr friedfertigen Umgang pflegen. Schöne Sache. Hut ab wenn Leute nicht gleich aus der Hose hüpfen wie das hier und im Schwesterforum oft der Fall ist.

    Was mich jedoch stört ist das direkt alles riesiges Geld kosten soll. Da ist also jemand der ne ( bestimmt eindrucksvolle ) Demo gehört hat auf einem System das evtl. keine Chance ( markttechnisch ) gegen "Atmos" hat. Trotzdem spart diese Person auf nen Controller der schlappe 10k€ kostet.
    Und sicher hat diese Person dann auch den Anspruch das die LS und die Amps entsprechend sein müssen......
    Für den ambitionierten ( monetär beschränkten ) Hobby Cineasten führt eine solche Denke schlicht dazu das die neue Technik gar nicht genutzt wird.

    Ich machs halt in billig. In diesem Fall 3x TP-105 als Front ( L/C/R ), 2 8er ( die ollen Prodipe ) als hinten L/R und eine CSX60 an ner gebrückten MA-1201 als Sub.
    Vorteil dabei ist das man mal eben ( ohne große Kontoschmerzen ) vier aktive LS incl. U-Bügel an die Decke bohrt. Nen Controller für 200-300€ dazu und man kann das neue Audio-Format genießen.
    Der Rest der Anlage bleibt erhalten.


    Gruß,
    Kurt

  • Sourround Sys modular für zuhause

    • KurtSchuster
    • 9. September 2014 um 20:52

    Hi Marcel,

    Zitat von "Marcel"

    Auch bin ich nach wie vor der Meinung, dass man erstmal ein schnödes 5.1 System zu Hause ordentlich aufbauen soll.


    Absolut richtig.

    Trotzdem, wenn ich nen günstigen Decoder bekomme hätte ich auch kein Problem damit noch vier TP-105 an die Decke zu dübeln. Denn genau da stören sie am wenigsten.
    Gibt auch einen U-Bügel für die Dinger. Kost 20€.
    Ein Problem wär die Kabelei. Unterputz wär fein....Kabelkanäle anne Decke, na lieber nicht....

    Mal schauen ob Teufel was anbietet an Decoder.

    Gruß,
    Kurt

  • 18er PA sub unter 30kg

    • KurtSchuster
    • 9. September 2014 um 19:57

    Was stimmt denn nun ?
    Die Kreisfläche ist eindeutig pir². Und dann komm ich auf 4532cm². Nicht auf 3400.

    Damit meine ich die reine Fläche der Membran. Bzw. in diesem Fall von vier Membranen a 15".
    Hinzu kommt die Fläche des Ports. In diesem Falle ca 25x25cm Macht 625cm².
    Summiert sind das 5157cm². Und das alles bei ca. 60 Kilo.

    Da sieht ein Single 18er mit 1643cm², der ja in real und wenn das Gehäuse funzen soll eher 50 als 30 Kilo wiegt, gleich gar nicht mehr so lecker aus, oder ? :grin:

    Um nur einen Punkt zu nennen in Dosenfutters löchriger Argumentation.

    Gruß,
    Kurt

  • 18er PA sub unter 30kg

    • KurtSchuster
    • 6. September 2014 um 15:21
    Zitat von "Dosenfutter"

    Wie kmmst Du auf 6400cm²?


    Ich hab da einfach mal frech 80cm mit 80cm ( ungefähre Größe der Schallwand ) multipliziert. Ganz korrekt ist das sicher nicht. Evtl. wäre ein virtueller LS mit nem Radius von 40cm realistischer.
    Das wären dann 5024cm².

    Zitat von "Dosenfutter"

    4 15er haben ~3400cm²,


    Da versteh ich jetzt nicht wie du darauf kommst. :) ich komm da auf 4534cm².
    19²x3,14x4 . So hab ich gerechnet.

    Zitat von "Dosenfutter"

    Die Portfläche sollte man nicht übertreiben.


    Ist schon ein ziemlich großer Port. Kann ich fast den Kopf rein stecken. :grin:
    Etwa 25x25cm. Und nur ca. 6-7 cm tief.

    Zitat von "Dosenfutter"

    Mit 4 Single-15ern erreicht man exakt das gleiche, die sind besser zu transportieren, zu tragen und aufzustellen.


    Ich wage zu bezweifeln das es wirklich exakt das gleiche ist. Denn a) fällt bei vier Kisten zwangsweise der zentrale Port weg. Wie soll das gehen ?
    b) müsste man bei Eckports ne links/rechts Variante haben. Sonst isses nicht symmetrisch.
    c) sind vier kleine Kisten ( gesamt ) schwerer ( und auch teurer in der Produktion ) als eine große Kiste.
    d) fällt bei der "Vier-Kisten"-Variante das tightly packed weg.
    was zu e) führt, die Kopplung reißt ( bei der 4x!5" ) später ab. Mann könnte den Subi ( auch wegen der 15er versus 18er grundsätzlich ) weiter hoch laufen lassen und kleinere Tops benutzen.
    Das würde wiederum was an Schlepperei sparen.
    Und gaaaanz wichtig, man spart 3 kurze Speakonkabel. :wink:

    Zitat von "Dosenfutter"

    4x15" ist nicht so ausfallsicher wie 4x single 15. Brennt ein Chassis früher durch, sei es durch einen Vorschaden, sei es durch Toleranzen am Chassis usw., wird die Last ungleichmäßig verteilt und das defekte Chassis wird zum Passivradiator bzw. (je nach Verdrahtung) sie fällt ganz aus.


    Wäre das bei 4 Single 15ern die an einem Ampkanal hängen nicht dasselbe ? Eigentlich ist die Verkabelung der LS lediglich extern anstatt intern.....
    Bei ner seriell verdrahteten 4x15" Kiste ist tatsächlich Ruhe wenn ein LS die Biege macht. Dann geht gar nix mehr. Aber die restlichen 3 LS überleben. Kann man auch als Vorteil sehen. Zumindest wenn man mehr als eine 4x15" benutzt und evtl. ein Spare dabei hat.

    Sodale, bitte nicht falsch verstehen. Ich will hier keinem meine Meinung überstülpen. Klappt eh nicht :grin: .
    Ich wollte nur aufzeigen das es schon Argumente für Boxen gibt die man heutzutage wohl als Urviecher bezeichnet. Und das der Run zu immer leichter und trotzdem leistungsfähiger nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

    Ich benutze seit vielen Jahren tatsächlich nur 2 Subis. Beide sind 4x15". Der Eine ist billig ( CSX ) der Andere teuer ( VBS ).
    Alles gebraucht gekauft. Ausgenommen das "Urset" aus 2xCSX70 und 2xCSX60.
    Mittlerweile ist die Schwemme an CSX in der Bucht etwas abgeebbt. Aber, wie viele CSX60 incl. Amping bekomme ich auch nur für den Preis eines 18LNW9600 ?
    Ohne Kiste drumherum und ohne Amping.
    Ich sag mal 2.
    Oft Kisten mit 10 Einsätzen die seit Jahren in Kellern und Scheunen vor sich hin dösen und, dem ungeliebten Filz sei dank, nach ner Reinigung und neuem ( innen angebrachtem Akustikschaum ) fast neu aussehen.

    soweit,

    Gruß,
    Kurt

  • 18er PA sub unter 30kg

    • KurtSchuster
    • 5. September 2014 um 15:43
    Zitat von "Thomas"

    Immer diese Pauschalaussagen...

    Japp, sollte ja auch nur ein grundsätzlicher Einwand sein

    Was ich an einer 4x15" BR mit zentralem Port wirklich interessant finde ist das man ca.6400 mm°2 effektive Membranfläche hat. Dicht gepackt ( tightly packed ). 1643 hätte ein 18er.
    Je größer die Membranfläche eines LS desto früher fängt er an gerichtet ab zu strahlen. Eine 4x15" ist also, in einem gewissen Rahmen, ein Hornsubi ohne Horn.
    Das kann man ( auch als Single ) sehr schön nutzen.

    Etwa bei einer Aufstellung mit 2 Tops und einem Sub. Den Sub stelle ich dann gegenüber der Theke ( Theke 90° zu Bühne ) und parallel strahlend zur Theke. Dadurch hats im ganzen Raum ( kleiner Raum, bis ca. 100qm ) nett Bass.
    Und, das ist das wichtige , es gibt das was ich die "Bass-Alley" nenne.
    Das ist die "Gasse" auf der die 4x15" deutlich lauter und präsenter ist ( ohne zu nerven ) als im Rest des Raums.
    Da finden sich dann die Bassfreaks ( übrigens nicht nur Männer :grin: ) ein die bißchen mehr auf die Mütze wollen.

    Ich kann also, in einem gewissen Rahmen, 2 Areas schaffen. Und hoffentlich ein paar mehr Leute glücklich machen als mit nem 18" Rundummatschstrahler ( böse Behauptung :twisted: ) der ohne geeignete Gummifüße durch die Gegend wandert.....
    Zusätzlich lässt sich ein Sub der von sich aus schon gerichtet abstrahlt vorzüglich in einem Endfire einsetzen. Also wenns denn größer wird. Das nur nebenbei.

    Keine Firma die ich kenne, ausgenommen Community, baut aktuell eine 4x15".
    Und dabei ist sie gar nicht so unhandlich wie man denken mag. Evtl. zieht KV2 mal nach. Nachdem sie schon die CSX70 mehr oder weniger kopiert haben.

    So, hoffe das ist etwas weniger pauschal und lediglich meine bescheidene Meinung. :wink:

    Gruß,
    Kurt

  • 18er PA sub unter 30kg

    • KurtSchuster
    • 30. August 2014 um 14:45

    Mit Verlaub gesagt kann ich nicht verstehen was diese ganze "Superleicht" Diskussion soll.

    Für Hochzeiten und so mag das ja ganz praktisch sein. Aber direkt jenseits davon lässt sich doch mit einem 18er in Minikiste kaum noch was anfangen. Irgendwie hab ich das Gefühl da stimmen die Relationen nicht.
    Die Kisten sollen immer kleiner und leichter werden aber trotzdem in Druck und Tonalität immer mehr könenn.

    Und, mal genau besehen sind die ja nicht mal so leicht. Single 18er bei 30 Kilo? Beeindruckt mich nicht. Erstens funzt die Box eh nicht besonders gut und 2tens wie wär es mit einer 4x15" bei 60 Kilo ? Die klingt schöner, kann Nutzbass und tief. Die strahlt sogar von sich aus als Single gerichtet ab.

    Gruß,
    Kurt

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