1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. KurtSchuster

Beiträge von KurtSchuster

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • KurtSchuster
    • 31. Dezember 2010 um 16:16
    Zitat von "adval"

    Der original WF Örpz hat mit 128 10"ern 4,5 m² Schallabstrahlende Fläche.

    Was doch so riesig viel gar nicht ist, oder ? Ich mein für 128 Treiber.
    Wenn ich ein WSX ins 6er Päckchen stelle dürfte es wohl erlaubt sein die komplette Front als virtuelle Membranfläche zu rechnen. Das wären dann so ca. 3qm. Bei 6 Treibern. Und einem einzigen Amp.

    Zitat von "Hörnli"

    Aber ganz im Gegensatz zu diesen Notfullrange Lochfurzen spielen meine Tops im Fullrangebetrieb angenehm musikalisch, und geben Sprache ohne dieses für BR-Tops typische "hohle Geräusch" wieder

    Ich hab eben mal in die BR_Öffnungen hineingerufen. Und tatsächlich, es klingt hohl. So ein Mist. :cry:

    Zitat von "Hörnli"

    Aber ganz im Gegensatz zu diesen Notfullrange Lochfurzen spielen meine Tops im Fullrangebetrieb angenehm musikalisch,

    Selbstgefällige Bemerkungen mit dem Hang zur Vulgarität. Das fiel mir schon mehrfach auf.

    Zitat von "Mark Halbedel"


    Klingt nach einem Ritterturnier mit folgenden Kriegern:

    URPS
    18" BR
    18" Hybrid
    Resonatorfreies Basshorn
    Bandpass

    Jeder der am Battle teilnehmen möchte bringt sein Zeugs mit.

    Zitat von "Mark Halbedel"

    -mit irgendeinem MH-system, auf dass man sich einigt, dass mit allen Subs verwendet wird,

    Ne, jeder bringt seine eigenen Tops mit. Wie soll das auch anders gehen? Müsste man ja.......also ne, das geht gar nicht.

    Zitat von "Mark Halbedel"

    und einem B16 Automaten je Teilnehmer.

    Wieso das denn ? Die 16A macht schon ein dickes Amp platt.

    Zitat von "Mark Halbedel"

    Jeder füttert sein Controllerchen vor Ort, dann geht´s los.

    Was in einem heillosen Chaos enden würde.

    Ich halte es für ziemlich sinnfrei einfach irgendwelches ( Sub ) Material irgendwo hinzustellen, mit irgendeinem Top und nem 16A Automaten.

    Wesentlich interessanter fände ich einen realen Rahmen zu definieren. Da fällt mir spontan ein ( bis ) 400 Menschen Indoor Event ein. Ich denke das ist so ne gewisse Gewichtsklasse die nicht eben selten vorkommt.
    Eine Halle dazu hätte ich auch anzubieten. Und zwar am schönen Vater Rhein, ein paar Kilometer von Koblenz entfernt.
    Die Halle ist nicht ganz unkritisch. :grin: Akustisch mein ich.
    Also, jeder der sich in der Lage sieht die Halle für die ( maximale ) Besucherzahl zu beschallen rückt mit seinem Material an und, tja, zeigt was er kann. :D
    Das dies nicht an einem Tag zu bewältigen ist sollte jedem klar sein. Ideal fände ich die Halle von Freitag bis insgesamt Sonntag zu mieten. ( Was nicht sehr teuer ist )

    Freitags könnten bis zum Mittag alle anrauschen. Ihre Material aufbauen ( in Absprache mit dem Hallenmeister :o ) und diese oder jene Messung vornehmen. Ab 18 Uhr ist dann "Closed Settings" und die Anlagen werden in einem gewissen Prozedere zu Gehör gebracht.
    Es wäre auch kein Problem eine mir bekannte Band für dieses Projekt zu begeistern. So hätten wir nicht nur die Möglichkeit Konserven zu hören und zu vergleichen, sondern auch Live_Sound.
    Pult könnte dann wieder jeder selbst mitbringen. Oder man "leiht" sich was vor Ort das ein Anderer mitbrachte. Ich denke, mit Babysitter, kein Riesenproblem. Oder wir einigen uns einfach auf SAC. :grin:
    Mikrofonie und Monitoring würde ich dabei einfach beibehalten. ( Also ein Setup für alle )
    Dies würde sich sicherlich ( mit rumgeschubbse der Kisten ) bis in die späten Nachtstunden erstrecken.
    Nächtigen kann man in Spay am Rhein ( so der Name des Käffchens ) übrigens sehr günstig.

    Tja, was nun Anfangen mit dem Samstag ? Warum nicht mit dem oder den Gewinnern des Freitags eine reale VA machen ?
    2 Stunden Band mit After_Show_Party ? Und dann mal sehen wie sich der Gewinner mit Leuten in der Halle schlägt ?
    Sonntag: ausschlummern, gut frühstücken, abbauen, heimfahren. Sich der Einsicht beugen das die Kombi 880/WSX unschlagbar ist. :grin:

    Das wäre für mich ne reale Anwendung bei der am Ende auch endgültige Ergebnisse rauskommen.
    Was haltet ihr von einem Termin im Frühling/Frühsommer? Wenn die Saison losgeht.

    Gruß,
    Kurt

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • KurtSchuster
    • 30. Dezember 2010 um 21:25
    Zitat von "Sound-Klinik"

    auch reine BR-Systeme werden nur im LowPrice-Bereich überleben.

    Soweit ich weiß ist z.B. der SB218 ein reines BR_Cabinet. Wer die Dinger ( mit ihren entsprechenden Tops ) und in wissender, nicht zimperlicher :grin: Hand schonmal erlebt hat wird sicherlich beeindruckt sein.
    Low_End ist was anderes.

    Ich glaube es hängt hauptsächlich davon ab das kaum einer, heutzutage, überhaupt noch im Ohr hat wie ein Hornsub klingt. Deswegen, weils einfach keine mehr gibt. Die erste Box die ich je baute war ne La_Scala mit nem 15"_Fane_Treiber.
    Ein wunderbar günstiges Teil mit nem gewaltigen Sound das mir einige Jahre mächtig Spaß gemacht hat.

    Wobei der Sound, z.B. in den 80ern, einfach weniger basslastig war. Etwa die Saga "Heads and Tales".
    Als ich mir die vor ner Zeit nochmal anhörte war ich regelrecht erschrocken. Ich hatte die als sehr gut abgemischte Rockscheibe in Erinnerung. Aber nun, aufdringliche Mitten, praktisch kein Bassfundament. Wo sind Drummer und Bassist ? :shock:
    Nach einigem rumgekurbel am GEQ und der Erkenntniss das alles da ist, nur teilweise bißchen leise, stellte sich Ruhe ein. Mit entsprechender Ausstattung sind auch diese Hürden zu bewältigen.

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Das Geschwafel über "Artefakte" soll wohl einen wissenschaftlich fundierten Anstrich vorgaukeln. :)

    Psst, nicht zu laut sagen. Sonst verschreckst du noch die Gaukler und Schausteller. Ich möchte das Schauspiel weiterhin genießen...... oder ist es doch nicht nur Illusion was sie zeigen ?

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Sofern keine Strömung in einer bevorzugten Richtung auftritt, würde ich diesen (ggf. kühlenden ...) Effekt nicht überbewerten. :wink:

    Nun, man liest und hört ja vieles. Dereinst las ich von einem Topteil das, ob seiner zu hohen Trennung seine tiefsten Töner gegrillt habe. Durch die geringen Hübe sei nicht mehr genug Ventialtion aufgetreten.
    Einer der größten Vorteile der 880, und überhaupt aller Hornkonstrukte ist das sie schon mit PaarWattFünfzig mächtig laut sind.
    Das ist ne Binsenweisheit, ich weiß. Doch welche realen Dimensionen das annimmt ist wohl den wenigsten klar. Ein 6er Päckchen WSX mit PD1850 und einer APS_8k oder VZ_500X ist ein mächtiges Teil.
    Und günstig dazu.
    Ein 6er Pack, incl. Amping, Schutzhüllen, Rollbrettern... und Kabel sollte nicht mehr als ca. 10k€ kosten. Das ganze gedoppelt...und ich glaube nicht das man dann noch irgendwen in der Größenordnung bis 2k Menschen fürchten muss.
    Indoor, bei den Möglichkeiten die sich durch Aufstellung, Delaying und Brute_Force EQing ergeben sowieso nicht.

    Gruß,
    Kurt

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • KurtSchuster
    • 30. Dezember 2010 um 16:57
    Zitat von "Hörnli"

    Allerdings wird bei diesen Lautsprechern ein Resonator nach dem Helmholtz-Prinzip verwendet. In Topteilanwendung völlig unnötig,

    Das ist richtig. Der tatsächlische Entwickler der Box ( also nicht Bruce, soweit ich weiß ) sprach mal davon das er die Box lieber nicht als BR gebaut hätte. Doch der Chef wollte halt ein Kästchen das noch etwas FR_tauglicher ist. Ist halt ein Verkaufsargument.
    Was soll der Kunde auch denken ? Steht vor ner Wand von Box....aber FR geht nicht ?!? Nö...also, äääh....wenn Sie jetzt sooo fragen.... :grin:

    Aber bei ihrem normalen Einsatzpunkt, ab etwa 100 Hz, spielt der Resonator, soweit ich informiert bin, nur noch die Rolle die Box von warmer, durch die Treiber erzeugter Luft zu befreien.
    Was durchaus seine Vorteile hat wenn die LS über lange Zeit mit hoher Last laufen.
    Ich hab mir auch schon überlegt die BR_Öffnungen ( die ja insgesamt schon ordentlich groß sind ) einfach zu verschließen.
    Aber was das wirklich tun würde ( die orig. 15"er sind sehr teuer ) ist mir unklar. Schließlich ist die 880 ( besonders als FR ) ein wirklich kompliziertes Produkt. Eine Kombi aus Direktstrahler, BR und Horn. Und damit meine ich nur den Bereich bis der 2"er ablöst.

    Zitat von "Hörnli"

    nur die Artefakte der Schallverbindung aus dem Gehäuseinneren treten auf

    Womit du wohl meinst das der Resonator auch jenseits seiner Resonanzfrequenz noch was tut. Klingt plausibel. Kann aber auch erwünscht sein. ( Ventilation ) Was genau sind denn die Artefakte die du meinst ? Und wie machen sie sich bemerkbar ?

    Zitat von "Hörnli"

    Das Grundproblem hier in diesem epischen Thema ist die Frage nach dem Bedarf einer impulstreuen artefaktarmen Basswiedergabe.

    Impulstreue ist schonmal prima. Da kann man sich was drunter vorstellen. Aber diese Artefaktgeschichte, das bedarf noch der Unterfütterung.

    Ein Umstand der mir bei der ganzen Diskussion um den "richtigen" Basssound immer wieder auffiel ist der, das eigentlich beide, als optimal genannten Produkte ( also resonatorfreies Horn und URPS ) in freier Wildbahn nicht nur keine Rolle spielen, sondern schlicht nicht erlebbar sind. Mangels Masse.

    Wer hat denn das letzte Mal ein Konzert besucht bei dem massiv WSXè ( am Ende noch mit nem guten Treiber :D ) zum Einsatz kamen ? Wer hat überhaupt je einen URPS auch nur gesehen ?

    Die Realität ist das selbst braunes Material aus F schon lange auf BR setzt. Alles andere fristet ein Exotendasein. Leider.

    Gruß,
    Kurt

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • KurtSchuster
    • 30. Dezember 2010 um 15:30
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Spannend fand ich Deine Ausführung zu den Creative-Karten, da haben wir hier genau gegenteilige Erfahrungen gemacht - klanglich fand ich die gar nicht berühmt - für das Geld.

    Was evtl. daran gelegen haben könnte das du die DA_Wandler der XiFi nutztest.

    Was hat dir am Sound der XiFi mißfallen ? Wie hast du abgehört und wie war der Signalweg ?

    Das Preis/Leistungsverhältniss der Creative Karten ist nicht sonderlich gut. Stimmt.
    Tatsächlich ist die Fatality rund 30€ teurer ( Straßenpreis ) als die Meridian.

    Da fällt die Wahl insgesamt leicht. Es gibt einige gut durchdachte Lösungen bei der Meridian. Die sich ein Stück weit jenseits der üblichen Anwendungen bewegen.

    Etwa die das sich die Meridian als beliebiges Standard_Gerät in Win konfigurieren lässt ohne das ein Gerät angeschlossen ist. Bei den XiFi_Karten ist es so das, z.B. im Aufnahmesektor, ein Gerät ( z.B. Micro ) angeschlossen sein muss damit man es auch konfigurieren kann.

    Das End vom Lied mit ner XiFi ist, das sich Win immer einen "Aufnahmekanal" meines FF schnappt. Win greift darauf scheints immer mal wieder zu; mal schauen was so los ist. :wink: Das mag das FF gar nicht und quittiert das ganze mit SlippedBuffer in SAC ( 48Samples ).
    Nun jedoch kann sich Win alles von der Meridian nehmen und lässt das FF in Ruhe.

    Soweit zumindest meine hoffnungsvolle Theorie dazu. :grin:
    Konnte es nocht nicht ausführlich testen.

    Gruß,
    Kurt

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • KurtSchuster
    • 29. Dezember 2010 um 17:11
    Zitat von "Matthias Falke"

    Soll man wohl noch kleiner bauen können.

    Coregatabs :grin:

    Aber dann ist es ja kein URPS mehr, weil keine individuellen Rückkammern ( das muss doch, oder ) und kein CB_Prinzip.

    MatthiasFalke neigt zum urpsigen Anarchismus, sofort bekämpfen. :grin:

    Gruß,
    Kurt

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • KurtSchuster
    • 29. Dezember 2010 um 16:17
    Zitat von "Hörnli"

    Dir ist beim Lesen dieser vielen Seiten etwas Wesentliches entgangen: Je 10" sind für UR deutlich unter 20 Liter Gehäusevolumen erforderlich. So ist und bleibt ein URPS eine recht kompakte Angelegenheit, auch wenn man reale 64 Stück 10"er betreibt.

    Das mit den kleinen Gehäusevolumina hab ich mitbekommen. Aber ich hab mir das falsch vorgestellt. Habe gerade mal 24 x 10" auf eines meiner hier im Raum stehenden Regale projiziert. In geschätzen 1qm Schallwand kann man das unterbringen, stimmt. Und auch transportieren, wenn es z.B. 3 Stk. wären. Meine die Zahl wäre mal angesprochen worden wenn es "richtig" funktionieren soll.
    Ich hab selbst einen Sub der so bisserl in die Richtung URPS geht; in dem Sinne das möglichst viele Treiber auf die Schallwand gequetscht werden. Auf kurze Entfernung macht das ne Menge Spaß. Eine geringe Reichweite ( die einigermaßen homogen ist ) ist Indoor bei kleinen Räumlichkeiten, ein echter Vorteil.
    Für z.B. ein großes Zelt ist sowas jedoch nicht geeignet. Selbst massiv eingesetzt und mit gigantischem Amping sterben die Bässe nach wenigen Metern.

    Zitat von "Hörnli"

    Das kannst Du sogar zuhause in Deinem zu kleinen und stehwellengeplagten Wohnzimmer erforschen. Hast Du impulstreue Lautsprecher? Jemals erlebt?

    Sprechen wir jetzt von einer FR oder einem Sub ? Ich geh mal von ner FR aus und werfe meine RS-880, standalone, für kleine Räumlichkeiten :grin: , ins Feuer. Oder soll es nur ein Sub sein ?
    Bitte, dann nehmen wir eben nur die Bassektion der 880.
    Doppel15" mit sehr leichter Pappe und nem Trippelspider, montiert an nem Kurzhorn. Mit ihrem Lieblingsamping, der S2_APS_8k, dürfte die Box dynamischer und impulstreuer sein als alles was du je hörtest.
    ( Angedenk der großzügigen Lobpreisungen des URPS hau ich jetzt auch mal auf die Ka.... :lol: )

    6 WSXè ( mit je einer APS_8k ) pro 880, und ich erschieß dir alles was Impulstreue heißt.

    Gruß,
    Kurt

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • KurtSchuster
    • 29. Dezember 2010 um 15:10

    Verglichen habe ich mehrere Onboardsoundkarten von Boarden die um die 200€ kosten, also schon hochwertige Lösungen onboard haben sollen ( laut Hersteller ). Des weiteren kamen mehrere Creative Karten dazu ( von der alten Live bis zur Palette der XiFi_Karten). Dann noch 2 Asuskarten. Unter anderem die Xonar D2X die ja auch viel gelobt wird. Schlußendlich noch die Auzentech Meridian 2G.

    Die Karten waren ( soweit möglich ) per Coax bzw. optischem SPDIF mit einem FF800 verbunden. Von da aus ging es entweder direkt über das FF oder über einen ADA8k ( als Wandler ) in einen XP_4080. Der wiederum verteilte sein Signal an verschiedene LS. Von kleinen 2.1 Brüllwürfelkombis bis hin zu großen Horntops. Angetrieben wurde ( soweit nicht aktiv ) von T_Amp über Crown bis zu Solution2.

    Die Tests habe ich dann rein per Gehör vorgenommen. Dazu hatten die Karten mehrere Stücke abzuspielen. Einige Stücke aus Johnny Cachs`s "American Recordings ", dann eine Jazzsängerin Namens Dee Dee Bridgewater die mit ihrer Kapelle einen sehr dynamischen, teilweise perkusiven Sound macht der richtig Impact hat ( für ne Jazzband ), zum Schluß dann noch etwas E_Sound und zwar die letzte Platte von Yello.

    Das ganze wurde jeweils in Form von 320kBit MP_3`s abgespielt. Die Stücke wählte ich aus da sie meiner Meinung nach sehr gut aufgenommen sind.
    Um einen Punkt gleich abzuhaken. Keine der Onboardlösungen konnte mich überzeugen. Sie hatten alle dasselbe Problem. Die Mitten und Höhen klingen hart, metallisch und auf eine komische Art "räumlich", als stünden die LS in einem gekachelten Raum. Insgesamt lösen diese Karten den Sound schlecht auf.
    Was man z.B. bei Dee Dee im Bassbereich merkt wenn Drummer und Bassist fleißig werkeln.

    Was mir bei den Onboardlösungen auch missfällt sind die überbordenden Funktionen die am Ende keiner braucht.

    Die Creative Karten machen diesen Job schon ganz anders. Vor allem die XiFi_Karten überzeugen durch einen vergleichsweise seidigen, unaufdringlichen Sound der besser auflöst. Mir also mehr Info darüber gibt was gerade abgeht. Der Bassbereich der XiFi`s ist ok, erscheint mir aber im Vergleich zu der Auzen und den Asus etwas unterbelichtet.

    Die Asus_Karten lassen dann schon kaum noch Wünsche offen. Johnnys Stimme und Gitarre schwebt schön aufgelöst zwischen den LS. Wobei jetzt die Auswahl der LS eine größere Rolle spielt als bei den Onboardlösungen.
    Überhaupt besitze ich nur ein Top das überzeugend in der Lage ist ( selbverständlich als Pärchen :D ) Sound in den Raum zu "projizieren". Die anderen zeigen Ansätze dazu, mehr nicht. Eine erstaunliche Erfahrung.

    Sodale, nun zur Auzen. Die Meridian 2G schnürt für meine Augen das beste Paket. Ein oft genannter und auch real existierender Kritikpunkt sind die wenig ausgereiften und teilweise instabilen Treiber der Creative_Karten. Wer kennt das nicht, das sein Spiel einfriert.... weil mal wieder ein Creative_Treiber das Zeitliche gesegnet hat ?! :evil:
    Da gibt es bei Auzen andere Nahrung für die Karte. Ein steinstabiler Treiber mit aufgeräumter und auf das wesentliche beschränkter Oberfläche. Sie wagen es sich sogar diesen Treiber in der Version 1.00 anzubieten.
    Das nenne ich Vertrauen in das eigene Produkt und dessen Fähigkeiten.

    Soundmäßig lässt die Auzen für mich keine Wünsche offen. Sie klingt noch etwas fetter im Bassbereich als die Asus. Vielleicht schon Nahe an der Grenze zum "selbst Sound machen".
    Ansonsten unterstützt sie so ziemlich alles was Dolby und Co. heißt und nicht schnell genug auf den Baum kommt. :D

    Dies wieder in einer Umgebung die leicht zu konfigurieren und übersichtlich ist. Schlußendlich bleibt noch die Möglichkeit ( die ich wohl nie nutzen werde , aber schön es zu können :roll: ) die Opamps durch ( angeblich ) sündhaftteure Pendants zu ersetzen.

    Toll wäre wenn das FF den 7.1 Sound dekodieren könnte den die Auzen in verschiedensten Konfigurationen per SPDIF schicken kann. Geht aber leider nicht. :cry:

    Die verschiedenen Amps hatten übrigens nur einen sehr geringen Einfluss auf den Sound. Eigentlich kam es mehr darauf an welches Gezische und Gerausche das jeweilige Amp bevorzugt zu erzeugen. :grin:
    Vielleicht kann man sagen das die Macro`s etwas weicher im MT/HT_Bereich klingen als die Solution2.
    Das die Macros im Bassbereich "sound machen" ist ja bekannt.

    Für das vergleichende Ausspielen mittles ADA8k bzw. FF800 habe ich mir zu wenig Zeit genommen. Aber auf Anhieb konnte ich keine gravierenden Unterschiede feststellen. Was evtl. auch damit zusammenhängt das der XP_4080 das Signal ja nochmal digitalisiert und über seine eigenen Wandler ausspielt.

    Manchmal wusste ich gar nicht ob gerade der ADA oder das FF das Signal ausgeben. :? Absurd_Routing, tolle Begriffsdefintion von WurstWerner. :wink:

    Soweit meine Testerei die sich über einige Monate hinzog.

    Gruß,
    Kurt

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • KurtSchuster
    • 28. Dezember 2010 um 21:03

    Servus,

    die Antwort ist nun gefunden. Die besten Consumer_Soundkarten baut Auzentech.

    Die Auzen_Karten bestechen durch beste Bauteilauswahl wie sie mir sonst nur aus dem Profi_Bereich bekannt ist. Beispielweise werden DAC`s verbaut die auch in RME_Produkten zum Einsatz kommen.

    Des weiteren sind z.B. die OPAMPS gesockelt und damit austauschbar....

    Hier mal ein Link: http://www.auzentech.com/site/company/p…_x-meridian.php

    HighendSound für kleines Geld. Als Zuspieler meine erste Wahl.

    Gruß,
    Kurt

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • KurtSchuster
    • 28. Dezember 2010 um 19:08

    Nabend,

    Zitat von "Userkiller"

    ..bei mir läuft ein 64x 10"

    Bei solchen Aussagen ( im gesamten Thread ) fragte ich mich immer wieder....sprechen wir da von realen oder virtuellen Membranflächen ? Bei den Packmaßen die immer mal wieder genannt werden kann es sich ja eigentlich nur um Virtuelle handeln. Die Frage wäre dann wie diese, ja teilweise gigantischen virtuellen Membranflächen ( z.B. 64X18" ) berechnet werden.
    Ein anderer Punkt ist der das die Sache mit den virtuellen Membranflächen ( wie nun auch immer berechnet ) ja nix neues ist, und auf andere Subs, wenn entsprechend aufgestellt, auch zutrifft. Es geht ja wohl darum das die Subs koppeln.
    Also stelle ich 3 Päckchen a` 3 WSX auf und berechne die Luft zwischen den Kisten als virtuelle Membranfläche ?

    Zitat von "Userkiller"

    seit fast 2 jahren fest installiert in der +4 bar. der 64 x 10 hat sich gearde im tresor keller wo er 3 monate stand als weitaus besser erwiesen im vergleich zu den 4 x 2 x 18

    Ich hab den Artikel zu der Föön Anlage in der Tools gelesen. War doch die Tools oder ?! Da war nirgendwo die Rede von zusätzlichen Subs. Die Bilder der Räumlichkeiten, welche in der Tools abgedruckt wurden, vermittelten auch nicht den Eindruck das 8 x Doppel18" Hybridhorn mit der zu erzeugenden akustischen Energie nicht klar kämen. Allein die Anhebung im Bassbereich von ich glaube 12dB spricht dafür das die Subs noch ne Menge Luft haben für diese Örtlichkeit.
    Bei dieser Aufstellung braucht die Föön Anlage keinen Filler. Wofür auch ? Massiv eingesetzte 18", die Tops kommen gleich mit 15"ern.

    Ich denke, da bleibt kein Auge trocken. :wink:

    Eine andere Sache ist wenn die Betreiber sich weigern raumakustische Maßnahmen zu ergreifen. Wie im Artikel beschrieben. Abgesehen davon das ich die 4 Punktbeschalllung immer noch als suboptimal empfinde. Doch ging es ja scheinbar nicht anders. Ich will mir da auch gar kein Urteil erlauben. Die Leuts vor Ort werden sich schon Gedanken gemacht haben. :D

    Wie auch immer....ich kann mir nur schwer vorstellen wie da ein URPS noch was sinnvolles beisteuern soll.

    Gruß,
    Kurt

  • Martin Audio WSX, welches Chassis denn nun?

    • KurtSchuster
    • 19. Dezember 2010 um 16:51
    Zitat von "Andi Groß"

    Hauptsächlich aufgrund der Höheren Ankoppelbarkeit.

    Meinst du damit die bessere Relation von Hornhals zu Hornmund, oder das die Gehäuse im Stack "besser" zusammenpassen ? Oder beides :?: :?

  • Martin Audio WSX, welches Chassis denn nun?

    • KurtSchuster
    • 19. Dezember 2010 um 16:42
    Zitat von "Mike Severloh"

    es nacht mehr Sinn das BxL-Produkt in Relation zu R zu vergleichen.

    Meinst du mir R die DC_Resistance ? Bitte erklär mir das.

    Zitat von "Mike Severloh"

    Ich kenn den BMS 18n850 V1 nur im X1, normal und runterge-tuned, da ist das Teil unschlagbar

    Das X1 ist glaube ich ein Bandpass, oder ?

    Was war daran so unschlagbar ?

    Amping ist bei so nem Ding wie dem BMS auch nicht unkritisch. Eigentlich hatte ich mit max. 1kW RMS pro WSX kalkuliert. Der PD_1850 ist ja schon mit 600W zufrieden.

    Bleiben die 20 KG Gewichtsersparniss.
    Und billig ist das Ding auch nicht. Mehr als 500 Kronen pro Speaker scheint man anlegen zu müssen.

    Gruß,
    Kurt

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • KurtSchuster
    • 19. Dezember 2010 um 16:18

    Als ich mir den Thread durchlas dachte ich mir immer mal wieder :" Wow, die URPS_Leute haben es echt drauf!". Das ganze erinnerte mich oftmals an die Vorgehensweise fundamentalistischer Gruppen. ( Nein ! Wir sind keine Sekte, wir sind eine Glaubensgemeinschaft! :grin: ). Manchmal wirkte es abgesprochen.
    Die Kriterien die da eine Rolle spielen hatte einer der damaligen Mods treffend ine einem, glaube 10 Punkte Papier dokumentiert.
    Ich finde das wirklich sehr spannend. Dieses gleiten zwischen Wahrheit, Halbwahheit und Lüge. Die Verstrickungen von : "Verkündung der reinen Wahrheit" und persönlichen Interessen. Die gelebte Ignoranz.

    Gruß,
    Kurt

  • Martin Audio WSX, welches Chassis denn nun?

    • KurtSchuster
    • 19. Dezember 2010 um 12:35

    Ich weiß zwar nicht von wem das Zitat stammt, aber in diesem ( Seite 1 ) wird der BMS_18n850 empfohlen. Hatte ich beim ersten Lesen übersehen. Und das Teil hat es wirklich in sich. +-13mm Hub, gleiches BL_Produkt wie der 1850.
    Aber nur 6,6 Kg schwer ! Das würde das WSX auf einen Schlag um fast 20KG leichter machen. Und da man eher selten mit einem einzelnen WSX auf die Reise geht..... :)

    Allerdings hat der BMS auch eine um ca. 100Gramm schwerere Membran. Der Impulstreue und Bandbreite sollte das nicht unbedingt zuträglich sein, oder ?

    Hier ein Link : http://www.lautsprechershop.de/pdf/bms/bms-18n850.pdf


    @ Andi Groß, aus welchen Gründen hast du dich am Ende für das Ciare und nicht für das WSX entschieden ?

    Gruß,
    Kurt

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • KurtSchuster
    • 18. Dezember 2010 um 21:32

    Ahoi, werte Soundpiraten. 8)

    Ich hab mir, über die letzten paar Wochen hinweg, nach und nach diesen Thread reingezogen. Meißt im Zug und über dieses, meines Erachtens vollkommen überbewertete Apple Handy.

    Wer da wie und wo recht hat und die bessere Box baut möchte ich gar nicht wissen.

    Meine Frage ist die ob diese URPS_Geschichte heute noch eine Rolle spielt. Hat sich je bestätigt das das URPS realen Anwendungen gewachsen ist ? Konnte das Urps je real beweisen das es einem Hornstack überlegen ist ? Oder haben selbst die Verfechter dieser Idee mittlerweile das Handtuch geworfen ?
    Ist ja schließlich 5 Jahre her.....

    Gruß,
    Kurt

  • Martin Audio WSX, welches Chassis denn nun?

    • KurtSchuster
    • 18. Dezember 2010 um 21:08

    Guten Abend,

    sollte nicht der PD_1850 die beste Wahl für das WSX sein ? Vor allem wenn man es stacken will ?!?

    Soweit ich mir die Sache angeschaut hab, hat der PD1850 immer noch das höchste BL_Produkt der aktuell angebotenen 18"er. Selbst die Neodym_18"er kommen da nicht drüber. Oder hab ich da was übersehen ?

    Gruß,
    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 17. Dezember 2010 um 18:45
    Zitat von "SimonFB"

    Solange die Anwendung mit nur einem Prozess arbeitet und dabei keinen weiteren Threads gestartet werden (Die im Taskmanager nicht sichtbar wären), kann Windows die Last nicht auf mehrere Kerne verteilen.

    Ich hab neulich mit jemand gesprochen der mir einen wesentlichen Unterschied von Vista zu Win7 erklärt hat. Wie er mir sagte ist Vista darauf ausgelegt einem beliebigen Prozess immer wieder einen "neuen" Kern zuzuweisen, der gerade weniger ausgelastet ist als die anderen. Das führt zwar zu keinen echten Problemen, kann aber Latenzen erzeugen. Win7 hingegen lässt eine feste Zuordnung der Prozesse bezüglich der Kerne zu.
    Das ist selbverständlich nur ein Teilaspekt.

    Ich bin der Meinung das wir uns von Bob nicht in die "alte Hardware_Ecke" drücken lassen sollten. Im Gegenteil, er sollte sich schon bemühen aktuelle Hardware zu unterstützen.
    Was leicht gesagt ist von jemandem der nicht mal ne SAC_Lizenz hat, ich weiß. :)

    Also ich mein das Zwitschern käm von der SSD. Hab das vorher nie gehört. Ich höre allerdings in letzter Zeit eh die tollsten Geräusche. :shock:
    Kommt daher das ich diverse Lüfter durch Low_Noise Varianten ersetzt hab. Also jetzt echt, was man da so alles Neues hört..... :roll:

    Gruß,
    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 17. Dezember 2010 um 18:04

    Also ich will ja nix beschreien...aber die oben genannte Kombi scheint gut zu funktionieren. Bei nem Anschluß über Firewire400 und 48 Samples scheint die Sache keine Slipped_Buffer zu erzeugen. In Win7 hab ich das ganze Aero etc. ausgemacht. ( Option " Maximale Leistung", wie bei Bob beschrieben ). In SAC lediglich "Force_Single_CPU" aktiviert.
    Eine Stereoquelle kommt per elektrischem SPDIF ins FF800, wird anschließend in SAC verteilt auf 16 ( Stereo )-Eingänge. Diese wiederum, versehen mit Gates, EQ`s, Komps werden auf 16 Ausgänge verteilt. Des weiteren sind 24 Monikonsolen mit gespiegelten Einstellungen am Start.

    Das erzeugt in SAC eine Last von ca 66 Prozent. Der zugeordnete Kern scheint damit nahezu ausgelastet. Will heißen bei 8 virtuellen Kernen ( HT ) liegt die Proz_Last bei ca 12 Prozent. Erstaunerlicherweise scheint der zugeordnete HT_Kern keine Probleme zu bereiten wenn er "zuarbeitet". Die gesamte Proz_Last von SAC steigt über 12,5 Prozent. Was sie bei einem virtuellen 8_Kerner nicht tun könnte wenn tatsächlich nur ein Kern benutzt würde.
    Inwiefern die dreikanalige Anbindung des Arbeitsspeichers für SAC ne Rolle spielt ist ne gute Frage. Ich meine mich zu erinnern das von Slipped_Buffer berichtet wurde aufgrund ineffizienter RAM_Anbindung. Nachteilig scheint es zumindest nicht zu sein. ( 3 x 2GB DDR3 )
    Nach nun ca. 3 Stunden: Null Slipped Buffer. Und dies bei normaler Nutzung des Sys. Also z.B. hab ich das hier geschrieben, gesendet....prima.
    So stelle ich mir das vor. Ich empfinde es als ein Unding das eine Anwendung ( z.B. SAC ) nen ganzen Rechner belegt um vernünftig zu funktionieren.
    Scheinbar ist es so das man SAC nur ausreichend Resourcen geben muss. Dann sind auch parallellaufende Anwendungen kein Problem. :wink:

    Slipped Bufferlose Grüße, :D
    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 17. Dezember 2010 um 17:07

    Zwitschert eure SSD auch heftig wenn SAC auf eben dieser installiert ist ?

    Ich dachte ja eigentlich das ne SSD ganz und gar lautlos operiert. Dem ist aber nicht so, ein hohes fiependes Geräusch gibt sie von sich wenn sie arbeitet. Fällt beim normalen arbeiten kaum auf. SAC scheint aber heftig auf der SSD zu arbeiten.....

    Gruß,

    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 16. Dezember 2010 um 21:56
    Zitat von "Wurst Werner"

    Die Jungens sind gerade kräftig am DeBuggen, aber wann genau eine richtige stabile Version am Markt ist, kann man wohl nicht wirklich abschätzen.

    Da wird wohl noch ne Menge Wasser den Rhein hinabfließen bis das "örtliche" Produkt das Licht der Welt erblickt. Aber besser lange getüftelt als ein verbugtes Produkt auf den Markt gebracht. Nur, zu lange darf es, glaube ich, auch nicht dauern.
    Gibt es, von den etablierten Herstellern, irgendwelche Rauchzeichen das diese Ähnliches planen ?

    Besonders sinnvoll wäre es, aus kaufmännicher Sicht, wohl nicht. Ich hab ein wenig mitgelesen bei der A&H iLive_Geschichte. Sollte SAC die Stagebox mit allem PiPaPo bedienen können wäre die Hardwarekonsole überflüssig...will heißen A&H verliert ne ganze Produktgruppe. Das kann denen, zumindest auf den ersten Blick, nicht gefallen.

    marcoboy

    man benutzt bei ner SSD ganz normal NTFS. Wenn man will kann man, wie bei anderen Datenträgern auch, die Größe der Zuordnungseinheiten anpassen. Es ist keine Schande zu schweigen, wenn man über ein Ding oder einen Sachverhalt nicht informiert ist.

    Gruß,

    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 16. Dezember 2010 um 17:50

    Schon immer wieder erstaunlich auf welch lockere, selbstbewußte Art hier manch einer richtigen Unsinn verzapft.

    Damit meine ich selbverständlich marcoboy und nicht SimonFB.

    Mein SAC_Rechner ist nun fast fertig.

    MB : Asus P6X58D-E
    Graka : 9800GTX+ umgebaut auf Passivkühler
    Speicher : Kingston DDR3 @1066, Triple_Channel
    Primary HD : OCZ Vertex2 mit 180GB
    CPU : Intel Core i7 950
    Datengrab : Samsung HD103UJ, 1 TB, 7200 rpm, 32 MB Cache
    Controller : Dawicontrol DC-FW800 PCI ( TI-Chipsatz )
    Interface : RME Fireface 800
    Wandler/Mic-Vorverstärker : Behringer ADA-8000
    Sys : Win7 Utimate

    Eine SAC_Lizenz habe ich mir allerdings immer noch nicht gekauft. Es gab ja, seit dem Sommer, die Ankündigung von WurstWerner das noch etwas aus deutschen Landen in der Pipeline sei. Aber das dauert wohl noch.
    Also wenn mir jetzt hier keiner widerspricht würde ich sagen das das Geld für die Lizenz immer noch gut ausgegeben ist, oder ?

    Eine SSD ist übrigens in fast jeder Lebenslage eine Bereicherung. :D Meiner Meinung nach ein echter Quantensprung.

    Gruß,

    Kurt

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™