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  2. KurtSchuster

Beiträge von KurtSchuster

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • KurtSchuster
    • 19. Oktober 2019 um 21:14

    Nicht das ich verstehen würde was du so schreibst, marcoboy. Schon die vielen Fehler in der Rechtschreibung verhindern das.

    Kannst du mal in 2-3 verständlichen Sätzen sagen wo du eigentlich hin willst? Was soll bei dieser Aktion, die nun schon ewig dauert, am Ende raus kommen?

    Ein kompletter AVB Switch, oder nur ne Firmware oder noch was anderes?

    Dir ist schon klar das es mittlerweile diverse AVB Switches gibt. Selbst von https://www.l-acoustics.com/en/hotnews/l-a…s10-avb-switch/

  • Biamp Systems übernimmt Community

    • KurtSchuster
    • 2. Oktober 2019 um 17:41

    https://www.biamp.com/company/press-…and-apart-audio

  • Karl Heinz Kuntze im Interview

    • KurtSchuster
    • 31. August 2019 um 17:26

    Interessant finde ich auch wie unterschiedlich die Philosophien sind von Kuntze und Thomann.

    Letzterer gilt quasi als Erfinder des Onlinemarketing im Musikbereich, Ersterer weigerte sich über Jahre seine Website auch nur ein wenig ansprechend zu gestalten.

    Auch nach der kleinen "Modernisierung" wirkt die HP wie aus dem letzten Jahrtausend.

    Ich denke Kuntze setzt da auf den persönlichen Kontakt. Was sicher nicht falsch ist.

    Doch ist das Schritt 2 vor Schritt 1.

    Erstmal will der potentielle Kunde mit einer ansprechenden Webpräsenz umworben werden bevor er zum Telefon greift und einen persönlichen Termin beim Hersteller vereinbart.

    Die Seite von Foeoen skaliert ja nicht mal auf die Auflösung/Fenstergröße des Browsers. So das man auf einem 15" NB nach rechts scrollen muss um dann die Rubriken Produkte etc. zu sehen.
    Schaut man sich im Vergleich die Webpräsenz von Funktion One an....

    Wobei Föön und F1 imho in die gleiche Kerbe schlagen.

    Horngeladenes, spektakuläres, emotionales Material für EDM.

    Klar geht das auch alles für Live Mucke. Aber das ist nicht (mehr?) der Hauptadressat.

    Überhaupt Föön? Wer kam auf diesen komischen Namen? 2 Umlaute. Gar nicht gut fürs Web.

    Also, ich denke Föön ist unterbewertet. Hat ne Menge Potential. Da müsste mal jemand rein der die Firma marketingmäßig auf die Füße stellt. Aktuell steht sie auf dem Kopf.
    Aber wahrscheinlich würde das Kuntze gar nicht gefallen.

    Ich hab das Interview eben auch verlinkt weil der Kontrast Kuntze Thomann so groß ist.

    Wer hats am Ende besser gemacht?

    Kuntze "wohnt" in einer fantastischen Umgebung. Eine Mischung aus Werkstatt, Heimstätte, Showroom und kreativem Zentrum. Und das auch noch in einer ansprechenden Immobilie.

    Ganz ehrlich, das ist der feuchte Traum meiner Jugendjahre. :love:

    Doch sind die Umsatzzahlen scheinbar nicht so wie Kuntze sich das wünschen würde. Bisserl mehr ginge schon, so hör ich das mal raus.

    Thomann hingegen hat ein Imperium errichtet. Nicht eine Hand voll Mitarbeiter sondern hunderte. Eine Firma die er mit Kusshand und für Milliarden an Finanzinvestoren verkaufen könnte.

    Beim Thomann sind jeden Tag 12 "Brände" zu löschen, jeder Tag bedeutet 12 Stunden im Büro, in den PC starren, Abläufe analysieren und optimieren...

    Kuntze hingegen kann auch mal chillen und seine neuesten Kreationen ausführlich anhören.
    Wenn ich wählen müsste würde ich wohl Kuntzes Weg einschlagen. Aber mit besserem Marketing.:)

  • Karl Heinz Kuntze im Interview

    • KurtSchuster
    • 30. August 2019 um 16:08

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • the box pro A 218 LA vs. JBL SRX828SP **Edit Alternative Herstellerempfehlungen

    • KurtSchuster
    • 26. August 2019 um 18:11
    Zitat von wora

    durcheinander gerät

    Ich kann das Teil auf der Thomann HP nicht finden. Hast du da einen Link zu?

  • In-Ear

    • KurtSchuster
    • 25. August 2019 um 18:59
    Zitat von marce

    Wenn ein Wedge plötzlich losplärrt hilft "daneben treten" aber auch nicht wirlich

    Das wage ich zu bezweifeln. Zumindest im Vergleich zu IE. Aber scheinbar passierren solche Katastrophen in real scheinbar nicht....

    Aber es kann doch schon Fehlbedienungen geben. Etwa eine krasse Falle ist im RME Totalmix nicht Shift, sondern Steuerung zu drücken während man einen Kanalfader anklickt.

    Das eine summiert den Kanal zu X, das andere schiebt den Fader auf 0dB.

    Klizekleiner Unterschied. Versehentlicher Doppelklick auf den Master macht dasselbe.

    Wie kann man "aus Versehen" einen Doppelklick auf den Master machen?

    Ganz einfach, indem man mit dem Mausrad den Master rollt und dabei versehentlich aufs Rad klickt.

    Das Rad hat also auch ne Klickfunktion.

    Das ist mir bis dato 3 Mal passiert. Herzinfarkt. Über die normalen Boxen. Nicht per IE.
    Man hat entweder ein P16 oder ne Menge Vertrauen scheint mir.

  • In-Ear

    • KurtSchuster
    • 25. August 2019 um 16:21

    Bei InEar muss ich immer gleich daran denken wie "ausgeliefert" die Musiker sind.

    In dem Sinne das man IEs in den Ohren hat die einem potenziell das Gehör weg sprengen können.

    Man gibt dem Monitor Mischer einen Vertrauensvorschuss. Und hofft das er keinen fatalen Fehler macht.

    Wenn ein Wedge plötzlich los plärrt wie irre kann man daneben treten, die IEs muss man sich erst mal aus den Ohren reißen.

  • Community csx 70 ll

    • KurtSchuster
    • 21. August 2019 um 19:00
    Zitat von Kiss

    bei der anderen sind es nur 5 und da wo die 2 fehlen hat jemand mit nem Kabel ne Brücke eingelötet. Eine Suvitte sieht aus wie Milchglas, denke mal das diese auch kaputt is

    Das ist keine gute Nachricht. Die Sofitten sollen die Treiber schützen. Wenn die Sofitten durchbrennen wurde die Box bzw. der entsprechende Treiber überlastet.

    Das kann auch durch unterdimensioniertes Amping passieren. Gleichstromanteile im Signal des Amp sind hier das Problem.

    Wenn dann keine neuen geeigneten Sofitten sondern ein Kabel eingesetzt werden, ist der Schutz der Treibers nicht mehr vorhanden.

    Es könnte also sein das das einer oder mehrere Treiber von Box2 defekt sind.

    Das solltest du unbedingt prüfen. Wenn etwa der M200 defekt ist, dann ist es ein wirtschaftlicher Totalschaden.

    Ich wil aber den Teufel nicht an die Wand malen. Normalerweise gehen erst die Piezo Hochtöner kaputt, bzw deren Sofitten sterben.

    Zu deinen Fragen bezüglich Amping, schau dir dies an https://www.communitypro.com/sites/default/…X70-S2_spec.pdf

    Wie du siehst empfiehlt Community ein Amp mit 1,2 bis 1,8kW an 4Ohm. Pro Box bzw. Kanal.
    In der Realität beschränken die Piezos die maximale Lautstärke. Sie fangen ab spätestens 80% Auslastung schrecklich an zu kreischen.
    Zu den CSX60 kann ich dir sagen das die seeehr glücklich sind wenn sie von einem dicken Eisenschwein beschickt werden. 2kW an 4Ohm pro Kiste.

    Zitat von Kiss

    Ist es sinnvoll die 70iger nochmal über ne aktive Frequenzweiche laufen zu lassen? LG

    Klar geht das alles auch mit etwas kleinerem Amping. Wenn du das machst solltest du einen Controller verwenden. Dieser trennt die Frequenzen und kann auch per Limiter die Boxen schützen. Also Ja.

    Bilder kannst du hochladen indem du auf den Button "Bilder" im Feld oberhalb der Texteingabe klickst.

  • Community csx 70 ll

    • KurtSchuster
    • 20. August 2019 um 23:08

    Schau mal wie die Sofitten auf der Frequenzweiche aussehen.

    Das sind Sicherungen. So ne Art Schmelzsicherung. Bevor sie durchbrennen leuchten sie.

    Eine Mischung aus Lampe (Warnung aus der Reflexöffnung) und eben Selbstschutz.

    Die Bauteile der Weiche (Spulen/Kondensatoren) selbst gehen eher selten kaputt.

    CSX70 1 und 2 unterscheiden sich beim Mitteltöner. Die Einser hat 2 "Mini M4", die 2er hat einen M200.

    Das bedeutet, bei der 1er hat man 2 Treiber und 2 Hörner im MT. Bei der 2er nur ein größeres Horn.

    Der M200 ist ein sehr guter Treiber.

    Pass auf das dir die M200 nicht kaputt gehen. Sie sind, selbst an dem kleinen Horn, das Beste an der Box.

    Ansonsten ist die CSX70 ob nun 1 oder 2, mit ihren 4 12"ern immer noch ein ordentliches Pfund.

    Sogar als Single auf Podest geht das bis 30 wirklich tanzende Leute auf 6x6 Meter.

    Ordentlicher Antrieb vorausgesetzt. Eisenschwein mit 1,5kW pro Kanal an 4Ohm.

    Schau also die Weiche an. Die lässt sich leicht ausbauen. Schau die Sofitten an. Mach evtl. Fotos und lade sie hier hoch.

  • Sub mono oder stereo

    • KurtSchuster
    • 10. August 2019 um 17:29

    Ich hab noch mal ein wenig recherchiert zu der Behauptung von wolferl das der Gehörgang tiefe Töne bedämpfen würde.

    Bevor ich dies tat fragte ich einen Freund, der zwar kein VTler ist, aber einen Master in Physik hat, was er davon halte. Er meinte ihm falle spontan kein Grund ein warum eine Longitudinalwelle in einer Röhre bedämpft werden sollte.

    Davon ermutigt ging ich auf die Suche.

    Nach der Sichtung einiger Artikel kann ich sagen das wolferls Behauptung zwar nirgendwo explizit widerlegt wird, aber auch nirgendwo Erwähnung findet. Der genannte Effekt scheint schlicht nicht zu existieren.

    Tatsächlich gibt es Mechanismen mit denen sich, ich sag mal "der Komplex Ohr", schützt. Das sind aber primär 2 Muskeln im Mittelohr.

    Aber, lest selbst: Ab Seite 17 wird es interessant in Sachen "Selbstschutz". https://tetfolio.fu-berlin.de/IMPAL/278622.pdf

    Insgesamt ein interessanter Artikel. Lohnt sich imho den komplett zu lesen. Ich verlinke diesen einen Artikel exemplarisch. Andere sagen wie erwähnt auch nichts anderes.

    Nun bist du am Zug, wolferl. Entweder belegst du deine Behauptung oder du ziehst sie zurück. Alles andere wäre unseriös.

  • Sub mono oder stereo

    • KurtSchuster
    • 9. August 2019 um 21:03

    Aber nun mal zurück zum Thema.

    Ich möchte diese "Impulssache" nochmal aufgreifen.

    Verstanden habe ich was Patec erklärte. Hoffe ich zumindest.;) Die 3 Varianten der Ortung per Gehör. Laufzeit, Intensität und Beugung an den Ohren/Körper bei Bewegung. Ok, das kann ich gut nachvollziehen.

    Nun führt Patec aber noch an, das wenn man eine Hand nah vor einen (Bass) Treiber hält, man eine eindeutige Rezeption habe. Also eine Ortung.

    Diese sei aber nur auf sehr kurze Entfernungen erfahrbar.

    Dazu möchte ich mal wieder ein Beispiel aus der Realität anbringen.

    Letztes Jahr, "The Prodigy" über das neue GSL. Selbst auf 60 Meter Entfernung wäre da niemals jemand auf die Idee gekommen der Sound der Subwoofer wäre omni. Der Impuls kam ganz klar von Vorne.

    Und was für Einer.:P GSL und seine Woofer sind schon ziemlich Porno.

    Also, wir reden hier scheinbar bißchen aneinander vorbei.

  • Sub mono oder stereo

    • KurtSchuster
    • 9. August 2019 um 20:31
    Zitat von wolferl

    Aber anscheinend willst oder kannst du mit den Informationen nichts anfangen.

    Doch schon. Aber bitte gesteh mir zu nicht zu glauben das du die Quelle allen Wissens wärest.

    Das wäre selbst für dich vermessen.
    Etwa die Sache mit dem Gehörgang und eben das auch hohe Pegel nicht schmerzen. Du weichst aus.

  • Sub mono oder stereo

    • KurtSchuster
    • 9. August 2019 um 18:29

    Ich hol dann mal das Popcorn raus....
    Bitte weiter so, ich finde es spannend und informativ.8)

    Zitat von wolferl

    Die Rezeptoren schmerzen übrigens überhaupt nicht auch wenn sie platt gebügelt werden.

    Das stimmt so nicht. Ich erinnere mich an ein Konzert der "Toten Hosen" in der Siegerlandhalle. Die hat ne ganz grausige Akustik.

    Da gibts dann 2 Herangehensweisen, entweder bei relativ kleinen
    Pegeln und einer ausgefeilten Aufstellung der Boxen das Beste draus machen.

    Oder Variante 2. Massig Hornholz hinstellen und alles "Volles Rohr". Das ist 20 Jahre her.

    So war es bei den Hosen. Und ich sag dir, wenn es im Mid/HT Bereich deutlich über (geschätzt) 140 dB geht, dann schmerzt das. Das ist als ob man einen glühenden Eisenstab in die Ohren geschoben bekommt.

    Ich hielt 10-15 Meter Abstand, schnell zurück, und selbst die Hardcore Leute, die sonst direkt an den Boxen lauschen, hielten 2-3 Meter Abstand.

    Ich hatte 5-6 Tage einen Tinitus.
    So was kennst du scheinbar nicht, wolferl. Zu jung?

  • Sub mono oder stereo

    • KurtSchuster
    • 8. August 2019 um 17:39
    Zitat von steffen r

    echt jetzt?
    diese Aussage wage ich zu bezweifeln...

    Welche Aussage genau?


    Zitat von wolferl

    Hauptsächlicher Grund ist, das das Ohr tiefere Frequenzen durch die Enge des Gehörganges ausfiltert.

    Da muss ich jetzt mal: "Echt jetzt?" fragen. Das ist gewiss der Grund warum bei meinen InEars Null Bass kommt. Passt einfach nicht in den Gehörgang. ;) Aber Scherz beiseite.

    Der Hersteller meiner InEars meinte mal im Gespräch das er bis 5Hz linear runter gehen könne. Würde aber keinen Sinn machen.


    Zitat von wolferl

    Für tiefe Frequenzen sind wir als Körper nicht gross genug und werden "umspült" so das man Wellenberge und Täler sowohl von vorne als auch von hinten gleichermassen spürt.

    Kein Ortung möglich.

    Mich wundert diese Aussage. Du hast doch gewiss schon mal vor einem Stack Doppel 18"er gestanden. Da kann doch keine Rede davon sein das man diesen Stack ( und sei er nur Teil einer Zahnlücke) nicht orten könne. Das ist eine abenteuerliche Aussage.

    Zitat von wolferl

    Ein guter Sub sollte weder Rappeln noch sonst irgend welche Geräusche abgeben und schon gar nicht so laut als das man diese in gewisser Entfernung noch hört.

    In der Theorie ist das sicher richtig. Doch sieht es in der Realität anders aus. Ich erinnere mich noch mit Schaudern an diese Triple 18"er von Nexo.

    Ne potthäßliche Box aus der nix raus kommt.

    Unmengen an Subwoofern, und was man hörte waren Schwingspulen die an Polplatten knallen. Nicht nur das, eine hübsche Mischung aus defekten Treibern, halbdefekten und einigen Treibern die ums Überleben kämpften.

    Alles überhaupt nicht ortbar. *Scherz*

    Aber ich will nun keine Nebenschauplätze auf machen.

    Zurück zum Thema. Du hast 2 Behauptungen aufgestellt, wolferl.

    1. Wenn ein Subwoofer unterhalb 80Hz getrennt wird ist seine Position egal.

    Das ist komplett Nonsens.

    2. Die (NIcht) Ortbarkeit von Subwoofern definiert sich rein durchs Ohr und dessen Rezeption.

    Eingeschränkter Nonsens.
    Du betrachtest die ganze Sache monokausal. Das ist sie aber nicht.
    Guckst du hier https://de.wikipedia.org/wiki/Bass_(Akustik)

    Sodale, ich hoffe ich hab niemand aufs Füßchen getreten. Die ganze Diskussion sollte rational bleiben.

    Bitte, lies dir den Wiki Artikel durch. Das was dort als Impuls beschrieben wird meinte ich mit Intensität.

    Und, wolferl, du bist imho eine Bereicherung fürs Forum.
    Aber, auch Tonmeister liegen mal falsch. :)

  • Sub mono oder stereo

    • KurtSchuster
    • 7. August 2019 um 18:45
    Zitat von wolferl

    Das musst du mir mal erklären wie das physikalisch funktionieren soll.

    Wie schon gesagt ist das Ohr ja nicht der einzige Rezeptor für tieffrequente Töne. Etwa nimmt man über das Sinnesorgan Haut Druckschwankungen wahr.

    Und die Quelle dieser Schwankungen lässt sich durchaus orten wenn sie nur intensiv genug und punktuell ist.

    Vielleicht sollten wir auch eher von mehr oder weniger ortbar sprechen denn von Ortbarkeit bzw. nicht. Das ist so 1 und 0. Aber die reale Welt ist eben nicht digital bzw. schwarz/weiß.

    Ich denke die Größe der Schallquelle spielt eine Rolle. Mit den 8 15"ern komme ich auf fast einen Quadratmeter schallabstrahlende Fläche.

    Dabei sollte die Form der Wellenfront eine gewisse Rolle spielen. Von Punkt/Kugel zu einem Flächenstrahler mit ebener Wellenfront hin. (Wieder nicht 1 oder 0)

    Dabei laufen die 8 15"er auf Standgas. Selbst bei ziemlich hohen Pegeln.

    Das ist einfach ne andere Sache als eine kleine Single 15" Kiste die sich die Seele aus dem Leib hustet.

    Etwa können da auch Portgeräusche eine Rolle spielen. Zudm wird der Raum ganz anders angeregt.

    Nicht umsonst sind SBAs (Single Bass Array) so beliebt.

    Du siehst schon, wolferl, physikalisch kann ich dir das nicht beweisen. Mit Formeln bei denen exakt die richtige Lösung raus käme.

    Aber das sind die Erfahrungen die ich über Jahre sammelte.

    Die Randbedingungen sind oft bestimmend.

  • Sub mono oder stereo

    • KurtSchuster
    • 6. August 2019 um 19:34
    Zitat von wolferl

    Sobald man bei 80Hz oder weniger trennt ist der Standort des Subs nebensächlich, da diese Frequenzen nicht mehr geortet werden können

    Diese Aussage ist nur korrekt wenn man ein einzelnes Parameter, nämlich die Trennfrequenz, betrachtet.

    In der Realität gibt es aber weitaus mehr Parameter. Etwa ist es keineswegs nebensächlich wie man die Subwoofer aufstellt. Selbst wenn man diese Mono anfährt und unter 80 Hz trennt.

    Und es ist auch nicht egal ob da ein Hochleistungs 15"er in einer ausgefeilten Box werkelt, oder ob 8 15er in schnöden BR Kisten am Start sind. Welche denselben Pegel machen wie die Single Kiste.
    Die Single Kiste wird ortbar weil sie die akustische Energie der 8 15er abgeben muss. Es ist eben nicht nur die Frequenz sondern auch die Intensität der Schallquelle welche eine Ortbarkeit herstellt.

    Es spielt also die Wahrnehmung jenseits des Ohres eine Rolle.

    Ums einfach zu sagen, 1 versus 8 15"er sind, bei gleichem Pegel, ein gewaltiger Unterschied.

    Wenn man sie dann noch gut aufstellt...mein Favorit ist die Subwoofer in die Mitte zu stellen und Mono an zu fahren.

  • RME Totalmix und Behringer BCF 2000

    • KurtSchuster
    • 6. August 2019 um 00:01
    Zitat von Schurik

    es gibt für totalmix auch eine ipad app , vielleicht hilft dir das ...

    Ich bin nicht so der Apple Typ.

    Zitat von TomyN

    Wenn Du die Midi Kommandos vom Totalmix hast, dann kannst Du die doch manuell in die BCF einpflegen, bzw. gab's da sogar mal einen Editor dafür (weiss aber nicht, ob der unter win10 noch tut).

    Das werde ich versuchen. Mal gucken ob ich das hin bekomme. Wird etwas dauern. Ich werde berichten.

    Danke an euch 2 für die Hilfe. :)

  • RME Totalmix und Behringer BCF 2000

    • KurtSchuster
    • 1. August 2019 um 20:53

    Danke für den Hinweis, djvomght.

    Ich hab die Software schon mal runter geladen und werde mich damit beschäftigen.

    Warum muss das so kompliziert sein? *ächz* Ich muss mich wohl doch eingehender mit der Midi Sache auseinander setzen.

    Ich hoffte mit der LearnFunktion gleich zum Ziel zu kommen.

    So sehr ich mein FF liebe und es noch nie Probleme gab...die Midi Unterstützung ist doch eher Banane.

  • RME Totalmix und Behringer BCF 2000

    • KurtSchuster
    • 31. Juli 2019 um 20:22

    Hallo Gemeinde,

    kurze Erklärung worum es geht. Aufgrund der 3D Wiedergabe mit HTPC ist es mir nicht möglich mehr als ein Display zu betreiben. Der 3D nVidia Treiber mag nicht mehr als ein Display. Da er sonst die 3D Funktionen des Display nicht richtig erkennt.

    Vorher hatte ich ein 2tes Display angeschlossen auf dem ich Totalmix steuerte.

    Das eigentliche Problem ist nun das ich, wenn es zu leise oder zu laut ist, immer erst PowerDVD minimieren muss, in Totalmix lauter oder leise mache und dann den Film wieder "groß" mache.

    Das nervt.

    Deswegen kam ich auf die Idee Totalmix per BCF 2000 zu steuern.

    Ich schloss den BCF an den HTPC an. Wird gleich erkannt (Win10) und erfolgreich ein Treiber installiert.

    In Totalmix stellte ich den BCF als MIdi-In, Midi-Out ein.

    Nun nutzte ich die Learn Funktion des BCF als erstes für den Master von Totalmix. Das klappte sofort und ich war schon ganz begeistert.

    Allerdings stellte sich gleich die Ernüchterung ein. Alle anderen Fader in Totalmix kann ich keinem Fader des BCF zuweisen. Der BCF meint im Display immer "bad". Er bekommt also scheinbar schon ein Midi-Signal von Totalmix, aber keines das ihm gefällt.

    Stelle ich den BCF vom B-Modus in den MCU (Mackie Controll) Modus sind zwar einige Fader zugewiesen, aber fest.

    Ich möchte frei in Totalmix beliebige Fader/Drehencoder dem BCF zuweisen. Um eben noch mehr tun zu können denn lauter und leiser.

    Nach all meinen Recherchen im Netz ist das nicht möglich. Allerdings sind die Posts dazu alt, meißt aus 2010.

    Hmm, so ne ausgefeilte Kiste wie das FF800 (neuste Firmware drauf/neuste SW auf dem HTPC) und es lässt sich nicht frei per Midi steuern?

    Falls da jemand ne Idee bzw. Erfahrung zu hat, bitte her damit. :)

    2te. Frage: Ich hab noch eine 3.x Version von SAC. Legal vom Hersteller erworben. Ich könnte Totalmix zum Submixer machen und alles per SAC steuern. Bißchen Overkill. Totalmix macht ja alles was ich will.

    Die eigentliche Frage, lässt sich SAC per Midi frei auf den BCF legen?

    Gruß,

    Kurt

  • Hans Thomann im Interview

    • KurtSchuster
    • 30. Juli 2019 um 19:01
    Zitat von madmax

    Mit Musicstore habe ich genau dieselben Erfahrungen gemacht.

    Das beginnt mit den gelangweilten Typen da in der Lichtabteilung, wenn man sich mal -um erstmal grob zu skalieren- paar Lampen vorführen lassen will.

    "...bloß nicht stören bei was auch immer..."

    Mal abgesehen von detaillierten Fragen.

    Exakt so wars bei mir auch. Ich kam mir regelrecht als Fremdkörper oder Bittsteller vor.

    Erstmal: "Keine Zeit, gleich kommt ein Kollege aus der Pause". Bitte warten. Ich soll mich doch umschauen. Nach etwa 30 Minuten war dann jemand für mich ansprechbar.

    Und diesem "Berater" merkte ich gleich an das er gern schnell den Sack zu machen würde.

    Dazu sagen muss ich das es in der Lichtabteilung auf gefühlt 10 Kunden 1-3 Berater/Verkäufer gab.

    War wie in der Kneipe wenn man Bier holen möchte und es eng gedrängt an der Theke, die gibts da wirklich, zugeht.

    "Hallo hier, ich will auch paar Lampen kaufen". Mist, wieder ein Anderer vor.

    Als ich nach ca. einer Stunde mein Geld an der, erst mal nicht besetzten Kasse ( "Hallo, jemand für die Kasse zuständig der mich hört") abliefern durfte war ich erleichtert.

    Puuh, geschafft.

    Ein schönes Einkaufserlebnis war das nicht.

    Als dann die bezahlte Ware nur tröpfchenweise bei mir eintraf kam ich mir selbst dumm vor da überhaupt gekauft zu haben.
    Aber das soll hier nun kein Store Bashing werden.

    Was ich sagen möchte ist das nicht nur das Onlinemarketing etc. wichtig für den Erfolg vom Thomann ist sondern auch der Service und wie man sich um den Kunden kümmert.

    Letzter Servicefall war bei mir eine Bassgitarre bei der nach paar Wochen die G Saite (leer angeschlagen) schraddelte.

    Angerufen, kostenloses Rückticket bekommen, eingeschickt, 6 oder so Stunden nach Wareneingang wurde mit der Bass auf dem Kundenkonto gutgeschrieben.

    Neuen Bass bestellt, 2 Tage später war der da. Super.

    Die örtlichen Musikalienhändler speien natürlich Gift und Galle bezüglich Thomann.

    Der Hiesige prophezeite noch den Untergang von Thomann, bei 40% Rücksendequote könne das nicht lange mehr gut gehen, kurz bevor er seinen (Gemischtwaren) Laden schließen musste.

    Ich kaufe gern lokal. Amazon und Co. sind mir ein Graus.

    Allerdings, nachdem ich immer wieder zum lokalen Händler ging und der nicht das vorrätig hatte das ich wollte, kam irgendwann der Moment indem ich mich fragte ob ich da jetzt noch hinlaufen soll oder gleich bei Thomann bestelle.

    Ein Knackpunkt.

    Als "Gemischtwarenladen" konnte der örtliche Händler nicht gegen Thomann anstinken.

    In den Räumlichkeiten ist nun ein Händler der sich rein auf Instrumente spezialisiert hat. Das erscheint mir sinnvoll. Denn eine neue Gitarre oder was auch immer, will sorgfältig ausgewählt werden. Vor Ort 10 Bässe testen, das kann der Onlinehandel nicht leisten.

    Von daher sehe ich auch für örtliche Händler noch Potential. Und einen Verstärker, Tretminen usw. kann man dann ja auch noch anbieten....

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