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  2. der uli

Beiträge von der uli

  • Wär das eine Alternative zu Warnex?

    • der uli
    • 12. November 2004 um 17:49

    Bin neulich im Autozubehör-Handel über einen Lack gestolpert.
    Hiess Tero-irgendwas und ist als Steinschlag-Schutz unterm Auto gedacht.
    Der muss doch ziemlich stossfest sein, oder?

    Die hatten sowohl wasserbasierten als auch lösemittelhaltigen Lack im Regal, das Kilo
    zu 12,50 Teuro - wenig billiger als Warnex, aber wahrscheinlich überall zu kriegen.
    Bei Auftrag mit der Unterbodenschutz-Pistole soll es eine Orangenhaut- Struktur geben.
    Es gibt ihn in schwarz und weiss, letzterer lässt sich mit ca. 30% anderer
    Farbe abtönen. Untergrund Metall oder Kunststoff, Holz war nicht erwähnt...
    Was meint Ihr?

    Ich glaube es war nicht genau dieses Produkt, aber kuckst Du hier:
    http://www.loctite.de/int_henkel/loctite_de/index.cfm?&pageid=241&layout=3
    und hier
    http://www.loctite.de/int_henkel/loctite_de/index.cfm?layout=6&productline=VariodurAqua&path=Autopflege%20%26%20Reparatur|Karosserieschutz|Unterboden%2D%2FSteinschlagschutz%20%28abriebfest%29|Variodur%20Aqua%20%2D%20Strukturbeschichtungsmasse%20f%C3%BCr%20wasserverd%C3%BCnnbare%20Lacke

  • Hersteller von einem China-Speaker finden?

    • der uli
    • 18. Oktober 2004 um 17:23

    Übers Wochenende habe ich die Ergebnisse vom Klippel für das Chassis bekommen - 800 KB, muss ich erstmal selbst studieren. Vorweg: fs 27,5 Hz, BL 12,6 N/A, Qts 0,38, VAS ??, mms 117 g, kms 3,51 N/mm uva.;
    Linearitätsgrenze wg. BL 7,1 mm, wg. Aufhängung 5 mm, wg. Lc 3 mm, Rtherm ca. 3,3 K/W uva..

    Das auffälligste ist, die Aufhängung wirkt asymmetrisch - für URPS egal, aber den wollte ich auch *NICHT* bauen.

    Ob es trotzdem die 55 Teuro wert ist - na ja

    Grüße

  • Hersteller von einem China-Speaker finden?

    • der uli
    • 18. Oktober 2004 um 17:23

    Übers Wochenende habe ich die Ergebnisse vom Klippel für das Chassis bekommen - 800 KB, muss ich erstmal selbst studieren. Vorweg: fs 27,5 Hz, BL 12,6 N/A, Qts 0,38, VAS ??, mms 117 g, kms 3,51 N/mm uva.;
    Linearitätsgrenze wg. BL 7,1 mm, wg. Aufhängung 5 mm, wg. Lc 3 mm, Rtherm ca. 3,3 K/W uva..

    Das auffälligste ist, die Aufhängung wirkt asymmetrisch - für URPS egal, aber den wollte ich auch *NICHT* bauen.

    Ob es trotzdem die 55 Teuro wert ist - na ja

    Grüße

  • Hersteller von einem China-Speaker finden?

    • der uli
    • 16. Oktober 2004 um 13:58

    So, jetzt muss ich wohl doch ein paar Geheimnisse verraten :oops:

    Erstens ist das Chassis um das es geht, kein Red Sun, sondern bei anderen Experimenten über geblieben. Ich hatte es zerlegt, unkenntlich gemacht, wieder zusammengebaut und zum Klippel geschickt - :!: da läuft bis Monatsende noch eine Aktion mit Gratismessung :!:

    Zweitens habe ich weder PC noch Digicam, also kann ich leider auch keine Bilder vom unkenntlich gemachten Chassis hier einstellen.

    Ich suchte damals das richtige für einen Wohnzimmer-URPS, dafür hat es nicht getaugt, die Antriebskraft kollabierte bei hoher Strombelastung. Genaueres siehe unter http://www.audioavid.com/wbb2/thread.php?threadid=327
    Dafür klang es im nicht-URPS Betrieb aber am besten, hatte riesige mechanische Reserven (xmech +/- 19 mm !!), Qts=.44, VAS=39L, 33Hz, 92dB, ultrastabile Alu-Schüssel. Und genau so was bräuchte ich jetzt für einen Kumpel, der sucht was extrem kompaktes um seine Hallen-Baustellen zu beschallen.

    Na, mal sehen, wenn der den jetztigen Listen-Preis bezahlt...

  • Hersteller von einem China-Speaker finden?

    • der uli
    • 16. Oktober 2004 um 13:58

    So, jetzt muss ich wohl doch ein paar Geheimnisse verraten :oops:

    Erstens ist das Chassis um das es geht, kein Red Sun, sondern bei anderen Experimenten über geblieben. Ich hatte es zerlegt, unkenntlich gemacht, wieder zusammengebaut und zum Klippel geschickt - :!: da läuft bis Monatsende noch eine Aktion mit Gratismessung :!:

    Zweitens habe ich weder PC noch Digicam, also kann ich leider auch keine Bilder vom unkenntlich gemachten Chassis hier einstellen.

    Ich suchte damals das richtige für einen Wohnzimmer-URPS, dafür hat es nicht getaugt, die Antriebskraft kollabierte bei hoher Strombelastung. Genaueres siehe unter http://www.audioavid.com/wbb2/thread.php?threadid=327
    Dafür klang es im nicht-URPS Betrieb aber am besten, hatte riesige mechanische Reserven (xmech +/- 19 mm !!), Qts=.44, VAS=39L, 33Hz, 92dB, ultrastabile Alu-Schüssel. Und genau so was bräuchte ich jetzt für einen Kumpel, der sucht was extrem kompaktes um seine Hallen-Baustellen zu beschallen.

    Na, mal sehen, wenn der den jetztigen Listen-Preis bezahlt...

  • Hersteller von einem China-Speaker finden?

    • der uli
    • 11. Oktober 2004 um 16:34

    Jetzt isses passiert

    der Laden wo ich vor einiger Zeit mal Lautsprecher-Chassis made in China gekauft hatte ist pleite, zu und weg. Und ich hätte so gern noch ein paar weitere von den Chassis gekauft!
    Der "amtliche" Importeur von dem Chassis will glatt das DOPPELTE Geld, wie ich es ursprünglich bezahlt habe :evil: - typisch eigentlich, er ist in der Car-Hifi Szene heimisch :roll:

    Aber vielleicht lässt sich ja an Hand der Nummer auf dem "made in China"-Aufkleber der Hersteller ausfindig machen? Weiss wer, wie?

    Dann könnte ich den Leuten die Ergebnisse vom Klippeln schicken plus ein paar Verbesserungsvorschläge - vielleicht kriege ich dann ja Muster.

    Wäre für alle Tips dankbar.

  • Hersteller von einem China-Speaker finden?

    • der uli
    • 11. Oktober 2004 um 16:34

    Jetzt isses passiert

    der Laden wo ich vor einiger Zeit mal Lautsprecher-Chassis made in China gekauft hatte ist pleite, zu und weg. Und ich hätte so gern noch ein paar weitere von den Chassis gekauft!
    Der "amtliche" Importeur von dem Chassis will glatt das DOPPELTE Geld, wie ich es ursprünglich bezahlt habe :evil: - typisch eigentlich, er ist in der Car-Hifi Szene heimisch :roll:

    Aber vielleicht lässt sich ja an Hand der Nummer auf dem "made in China"-Aufkleber der Hersteller ausfindig machen? Weiss wer, wie?

    Dann könnte ich den Leuten die Ergebnisse vom Klippeln schicken plus ein paar Verbesserungsvorschläge - vielleicht kriege ich dann ja Muster.

    Wäre für alle Tips dankbar.

  • Clippingverhalten von Endstufen-Schaltungen??

    • der uli
    • 27. September 2004 um 15:57

    Hallo zusammen
    bei meinen Endstufen-Basteleien ist mir eine Sache noch unklar:

    Wie klingen eigentlich verschiedene Endstufen, wenn sie übersteuert werden?

    Ich rede jetzt nicht von den Instrumental-Amps, wo Übersteuerung zur Klangformung eingesetzt wird, sondern von Fullrange PA Endstufen.
    Natürlich liesse sich vor die Enstufe ein Limiter schalten, der Clipping des Amps verhindert. Aber ich wollte auch keine Limiter disktutieren, sondern Amp-Konzepte.

    Üblicherweise hat die Musik eine hohes Peak / Average Verhältnis, d.h. die Maximalleistung des Amps wird extrem selten ausgenutzt. Andersrum ausgedrückt, steuert man im Mittel z.B. die Endstufe mit 20% ihrer Leistung aus, werden ständig Impulse gekappt, weil das Netzteil des Amps die nötige Spitzenspannung gar nicht liefert.
    Wenn das alles wäre, hätte die Lehrmeinung recht, dass man das in Grenzen nicht störend wahrnimmt, sondern der Sound nur lauter und fetter wird.

    Also zumindest bei einer meiner Endstufen ist das nicht der Fall - es klingt einfach LÄSTIG wenn auch nur kurze Beckenschläge die Endstufe in die Begrenzung treiben. Ich habe mir das auf einem Oszi angesehen, da ist es wirkilch kaum zu erkennen - meine Ohren sind hier empfindlicher! !
    (Nein, ich verrate jetzt nicht das Fabrikat. Ist schon älter und treibt eine Mittelhochton-Sektion an. Unverzerrte Peaks habe ich mit so um 450 Watt gemessen, als Dauerleistung ist die Hälfte angegeben. Wohl ziemlich weiches Netzteil...)

    Zurück zur SCHALTUNGSTECHNIK.
    Wenn die Endtransistoren voll durchgeschaltet sind, liegt maximal die Netzteil-Spannung am Ausgang. Über die negative Rückkoppelung wird normalerweise die Ausgangsspannung von der Eingangsspannung subtrahiert und mit der Open-Loop-Verstärkung der Schaltung wieder an den Ausgang gelegt - ausser wenn die Endtransistoren schon voll an sind! Dann klappt die ganze Rückkoppelung nicht mehr. Die übliche Differenzstufe am Eingang und/oder die nachfolgenden Spannungsverstärker gehen dann wohl ebenfalls in die Begrenzung. Wie bzw. wie schnell die Schaltung bei geringerem Eingangssignal wieder in den linear verstärkenden Normalzustand zurückkommt, ist die Frage.

    Vielleicht sind verschiedene Schaltungen verschieden gut bei diesem overload recovery? Schaltungen ohne Über-Alles-Gegekopplung müssten darin besser sein. Wer weiss näheres dazu?

    Na ja, Schaltungen ohne Gegenkopplung sind wohl nicht so klangneutral. Genau so wenig glaube ich, dass ein einfacher Diodenbegrenzer in der Endstufen-Schaltung gut wäre, dafür ist die Diodenkennlinie nicht steil genug, auch bei weniger als Vollaussteuerung würde sie den Klirr erhöhen. Oder andersrum ausgedrückt, die unverzerrte Ausgangsleistung verringern.

    Gibts vielleicht einen einfacheren Weg, die völlige Übersteuerung der gesamten Endstufen-Schaltung zu verhindern, als einen separaten Limiter davor zu schalten?

    Danke für alle Tips

  • Clippingverhalten von Endstufen-Schaltungen??

    • der uli
    • 27. September 2004 um 15:57

    Hallo zusammen
    bei meinen Endstufen-Basteleien ist mir eine Sache noch unklar:

    Wie klingen eigentlich verschiedene Endstufen, wenn sie übersteuert werden?

    Ich rede jetzt nicht von den Instrumental-Amps, wo Übersteuerung zur Klangformung eingesetzt wird, sondern von Fullrange PA Endstufen.
    Natürlich liesse sich vor die Enstufe ein Limiter schalten, der Clipping des Amps verhindert. Aber ich wollte auch keine Limiter disktutieren, sondern Amp-Konzepte.

    Üblicherweise hat die Musik eine hohes Peak / Average Verhältnis, d.h. die Maximalleistung des Amps wird extrem selten ausgenutzt. Andersrum ausgedrückt, steuert man im Mittel z.B. die Endstufe mit 20% ihrer Leistung aus, werden ständig Impulse gekappt, weil das Netzteil des Amps die nötige Spitzenspannung gar nicht liefert.
    Wenn das alles wäre, hätte die Lehrmeinung recht, dass man das in Grenzen nicht störend wahrnimmt, sondern der Sound nur lauter und fetter wird.

    Also zumindest bei einer meiner Endstufen ist das nicht der Fall - es klingt einfach LÄSTIG wenn auch nur kurze Beckenschläge die Endstufe in die Begrenzung treiben. Ich habe mir das auf einem Oszi angesehen, da ist es wirkilch kaum zu erkennen - meine Ohren sind hier empfindlicher! !
    (Nein, ich verrate jetzt nicht das Fabrikat. Ist schon älter und treibt eine Mittelhochton-Sektion an. Unverzerrte Peaks habe ich mit so um 450 Watt gemessen, als Dauerleistung ist die Hälfte angegeben. Wohl ziemlich weiches Netzteil...)

    Zurück zur SCHALTUNGSTECHNIK.
    Wenn die Endtransistoren voll durchgeschaltet sind, liegt maximal die Netzteil-Spannung am Ausgang. Über die negative Rückkoppelung wird normalerweise die Ausgangsspannung von der Eingangsspannung subtrahiert und mit der Open-Loop-Verstärkung der Schaltung wieder an den Ausgang gelegt - ausser wenn die Endtransistoren schon voll an sind! Dann klappt die ganze Rückkoppelung nicht mehr. Die übliche Differenzstufe am Eingang und/oder die nachfolgenden Spannungsverstärker gehen dann wohl ebenfalls in die Begrenzung. Wie bzw. wie schnell die Schaltung bei geringerem Eingangssignal wieder in den linear verstärkenden Normalzustand zurückkommt, ist die Frage.

    Vielleicht sind verschiedene Schaltungen verschieden gut bei diesem overload recovery? Schaltungen ohne Über-Alles-Gegekopplung müssten darin besser sein. Wer weiss näheres dazu?

    Na ja, Schaltungen ohne Gegenkopplung sind wohl nicht so klangneutral. Genau so wenig glaube ich, dass ein einfacher Diodenbegrenzer in der Endstufen-Schaltung gut wäre, dafür ist die Diodenkennlinie nicht steil genug, auch bei weniger als Vollaussteuerung würde sie den Klirr erhöhen. Oder andersrum ausgedrückt, die unverzerrte Ausgangsleistung verringern.

    Gibts vielleicht einen einfacheren Weg, die völlige Übersteuerung der gesamten Endstufen-Schaltung zu verhindern, als einen separaten Limiter davor zu schalten?

    Danke für alle Tips

  • Wer kennt komplementäre Hochspannungs-Treibertransistoren...

    • der uli
    • 4. September 2004 um 13:58

    fibra-brand kannte ich noch nicht - die scheinen aber zumindest den 600 V pnp Treiber zu haben. Das löst das größte Problem, npns für die Spannung lassen sich leichter auftreiben.

    Ecler habe ich mir mal angesehen, das entscheidende Teil steckt natürlich im Blockschaltbild-Kästchen "level converter" :? Aber deren Endstufen machen z.B. 3 kW an *2 Ohm* und da ist die Spannungsfestigkeit überhaupt kein Problem. Ich brauche die Leistung aber an 21 Ohm.

    Nun ja, nochmal danke. Werde Euch auf dem laufenden halten, falls ich und die Transistoren die ersten Tests überleben.

    :!: Merkregel: Schutzschaltungen immer zuerst entwickeln :mrgreen:

  • Wer kennt komplementäre Hochspannungs-Treibertransistoren...

    • der uli
    • 4. September 2004 um 13:58

    fibra-brand kannte ich noch nicht - die scheinen aber zumindest den 600 V pnp Treiber zu haben. Das löst das größte Problem, npns für die Spannung lassen sich leichter auftreiben.

    Ecler habe ich mir mal angesehen, das entscheidende Teil steckt natürlich im Blockschaltbild-Kästchen "level converter" :? Aber deren Endstufen machen z.B. 3 kW an *2 Ohm* und da ist die Spannungsfestigkeit überhaupt kein Problem. Ich brauche die Leistung aber an 21 Ohm.

    Nun ja, nochmal danke. Werde Euch auf dem laufenden halten, falls ich und die Transistoren die ersten Tests überleben.

    :!: Merkregel: Schutzschaltungen immer zuerst entwickeln :mrgreen:

  • Wer kennt komplementäre Hochspannungs-Treibertransistoren...

    • der uli
    • 1. September 2004 um 13:34
    Zitat von "rockopa"

    ... und Treiberstufe würde ich stabilisiert versorgen...

    Hmm. Aber dann kriege ich die Endtransistoren auch nicht weiter ausgesteuert als die Treiber-Versorgungsspannung. Das heisst, keine Peakleistungs-Reserven, sondern ich habe maximal die Dauerleistung. Schade ... aber wenns mir viel vereinfacht, werde ich mal die MJEs probieren.

    Gruss

  • Wer kennt komplementäre Hochspannungs-Treibertransistoren...

    • der uli
    • 1. September 2004 um 13:34
    Zitat von "rockopa"

    ... und Treiberstufe würde ich stabilisiert versorgen...

    Hmm. Aber dann kriege ich die Endtransistoren auch nicht weiter ausgesteuert als die Treiber-Versorgungsspannung. Das heisst, keine Peakleistungs-Reserven, sondern ich habe maximal die Dauerleistung. Schade ... aber wenns mir viel vereinfacht, werde ich mal die MJEs probieren.

    Gruss

  • Wer kennt komplementäre Hochspannungs-Treibertransistoren...

    • der uli
    • 30. August 2004 um 15:55

    Klar wird das eine Vollbrücke! Ich brauche eine Ausgangsspannung von reichlich 200 Veff = 300 Vpp. Die Versorgungsspannung wird schon 320 Volt bei Vollast sein müssen - da sind 350V -Transistoren überfordert.

    Also werde ich wohl in den sauren Apfel beissen müssen und alles mit n-Trs. bauen. Wie zu Röhren-Zeiten...

  • Wer kennt komplementäre Hochspannungs-Treibertransistoren...

    • der uli
    • 30. August 2004 um 15:55

    Klar wird das eine Vollbrücke! Ich brauche eine Ausgangsspannung von reichlich 200 Veff = 300 Vpp. Die Versorgungsspannung wird schon 320 Volt bei Vollast sein müssen - da sind 350V -Transistoren überfordert.

    Also werde ich wohl in den sauren Apfel beissen müssen und alles mit n-Trs. bauen. Wie zu Röhren-Zeiten...

  • Wer kennt komplementäre Hochspannungs-Treibertransistoren...

    • der uli
    • 28. August 2004 um 11:58

    ... für so 500 - 800 Volt und 1-2 Handvoll Watt?

    Ich habe bisher nur 2SJ181/2SK1327 (Mosfet, 600 V, 0,5 A, 20 W) und 2SA1413/2SC3632 (Bipolar, 600V, 1A, 10W) in Datenbüchern gefunden - und natürlich keinen Lieferanten :(

    Ach ja, wozu das ganze. Ich brauche Mono-Endstufen von reichlich 2 kW an *21 Ohm* für ein Servo-Sub-System. Die grossen Teile habe ich noch in der Bastelkiste, u.a. 1 Schachtel Endtransistoren (MOS, 800V, 32A, 700W). Der "Kleinkram" fehlt noch.
    Wenn ich eine quasikomplementäre Endstufe baue, brauche ich natürlich p- (pnp-) Treiber, aber die scheinen extrem selten zu sein. Aber Schaltungen nur mit n- Transistoren in der Endstufe sind ziemlich heikel.

    Vielleicht habt Ihr einen Tip?

  • Wer kennt komplementäre Hochspannungs-Treibertransistoren...

    • der uli
    • 28. August 2004 um 11:58

    ... für so 500 - 800 Volt und 1-2 Handvoll Watt?

    Ich habe bisher nur 2SJ181/2SK1327 (Mosfet, 600 V, 0,5 A, 20 W) und 2SA1413/2SC3632 (Bipolar, 600V, 1A, 10W) in Datenbüchern gefunden - und natürlich keinen Lieferanten :(

    Ach ja, wozu das ganze. Ich brauche Mono-Endstufen von reichlich 2 kW an *21 Ohm* für ein Servo-Sub-System. Die grossen Teile habe ich noch in der Bastelkiste, u.a. 1 Schachtel Endtransistoren (MOS, 800V, 32A, 700W). Der "Kleinkram" fehlt noch.
    Wenn ich eine quasikomplementäre Endstufe baue, brauche ich natürlich p- (pnp-) Treiber, aber die scheinen extrem selten zu sein. Aber Schaltungen nur mit n- Transistoren in der Endstufe sind ziemlich heikel.

    Vielleicht habt Ihr einen Tip?

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