Wenn hier über T-Amp und IMG diskutiert wird, ist Bryston wohl der falsche Tip... :roll:
Beiträge von starstage
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Da sind so viele Lieder drauf. Ich hab' keine Ahnung, welches Du gern haben möchtest.
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Zitat von "Bassti"
Sind die meisten ja auch, aber halt nicht alle...
Eines lief aber in einer anderen Version in nem Bud Spencer...
"Buddy haut den Lukas"
Sehr schrilles E-Gitarrengefiesel...Schrill? In "Buddy haut den Lukas"? Das wüsst' ich, die Soundtracks hab' ich nämlich... :oops:
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Zitat
350°C, und lieber eine etwas breitere Spitze (1,6mm - 3,2mm)
Zitat19" Leiste mit entsprechenden Buchsen als Gegenstück
ZitatSchraubstock
Zitatsolch kleinere mitnem Kugelgelenk
ZitatIn Verbindung mit 'ner schwenkbaren Arbeitslampe
Zitatmit der 19" Schiene kombiniert
Das ist ja bald so kompliziert wie'n Kernkraftwerk. Er wollte doch bloß einen Klinkenstecker löten. *g*
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Das, was Jack sagt. Wenn Du alles auf einmal zusammenhältst, gibt es eine Riesensauerei, verbrannte Finger und völlig weggeschmolzene Aderisolationen. Am einfachsten erst den Stecker verzinnen (der kann die Hitze eine Zeit lang ab!), dann ggf. die Ader, und dann beides zusammenhalten und kurz anbraten.
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Wird Dein Lötkolben denn noch richtig heiß? Vielleicht ist er einfach nur verschmutzt und die Spitze hängt voller Flußmittel und Abbrand. Heiz' das Ding mal richtig auf und wische ggf. die Spitze ab (Jeansstoff ist am temperaturbeständigsten). Damit das Lot am Schirmkontakt des NP2C hängenbleibt, musst Du den Schirm stärker aufheizen (was Tobias auch sagte). Also Stecker einklemmen, mit Lot und Kolben dran und letzteren einfach etwas länger an den Schirmkontakt dranhalten. Dann können die beiden Metalle auch eine haltbare Verbindung eingehen. Und an der Lötstation gib einfach Vollgas, das ist immer gut. Alles andere ist was für Theoretiker.

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Zitat von "rockline"
Stell ich mir gleich die Frage: kommt das an B2 beim WMF2004 zum klingen?Stefan
Hmm... auf der Wiese open air könnte das mit 2x1,2kW ein bisschen knapp werden... meinst Du nicht? Da würde ich doch wie in den vergangenen Jahren gern auf das altbewährte Stack-Material von Dir zurückgreifen. Zwei F18 und das 212er-Top obendrauf links und rechts, damit ein paar Reserven da sind. Wir sollten diesbezüglich unbedingt noch telefonieren - ich versuche am heutigen Dienstag mal, Dich gegen Abend zuhause zu erreichen. So ab 17 oder 18 Uhr evtl.
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Warum wird das hier nicht geschlossen oder - besser noch - gelöscht? Ist denn immer noch nicht klar, dass den meisten Beteiligten hier kollektiv in den Kopf geschossen gehört bei dem Datenmüll, den sie hier erzeugen?
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Ich mache selbst hauptsächlich akustische Musik, manchmal geht es aber auch kräftiger zu, wenn Synthesizer oder komplettes Schlagzeug dazukommen. Vor kurzem habe ich mir eine neue PA für diese Zwecke angeschafft, ein System aus dem Hause Syrincs. Ich bin seit vielen Jahren mit allem möglichen Material von denen zugange und kenne das MPA1, das S3 und die Quader. Für meine Zwecke kam auch hinsichtlich des Budgets am ehesten das Quader-Material in Frage, über eine solche Kombination mit 15"-Sub und 12"/1"-Top habe ich auch schon viel akustische Musik gehört, und die Systeme klingen mit solchem Zeug auf der Leitung wirklich unglaublich gut, wie ich finde.
Bei mir stand das ganze Großbeschallungsmaterial außen vor, ich wollte was Kleineres, aber Feines. So Konsorten wie RCF Art-Serie, KME oder HK-Audio standen von vornherein außen vor, und ich habe mich zum Schluss zwischen einer Syrincs-Konfiguration 15" + 15"/1" und der Unity von Yorkville entscheiden müssen. Das Unity kam gut und ging wirklich weit, da sitzt ja diese merkwürdige Trichterkonstruktion mit dem 1,75"-HT- und den drei 5"-MT-Treibern drin. Ein dickes Brett in den oberen Mitten, man merkt deutlich, was die Konstruktion bewirkt. Insgesamt war ich begeistert, aber der Unity fehlt imho irgendwie dieser "edle" Charakter. Man mag mir vorwerfen, ich bildete mir was ein, aber ich hatte irgendwie diesen Eindruck. Sie klingt wirklich gut, wie ich finde, geht aber mehr in Richtung größeres Besteck.
Das Syrincs-Material ist made in Germany und von feinster Qualität: im großen Top ein L15P530 von RCF (gibts auch als 12"- oder als 10"-Top mit entsprechend kleineren Pappen), und oben im Horn ein 4550 von BMS; Weiche passiv ist über alle Zweifel erhaben. Der passende Sub ist auch 15"-bestückt und macht einen akkuraten Bass dazu - imho viel schöner als so ein riesiger 18"-Rock'n'Roll-Teller! Outfit gibts nackt, nach RAL-Wahl lackiert oder filzbezogen (schwarz / blaugrau) Fazit: teste die Vögel mal an - wie sich Dein Anfangspost anhört, könnte das wirklich was für Dich sein! (Eckdaten: Sub 500W 98db, 15"-Top 300W 100db, 12"-Top 300W 98db; im Passivmodus also kräftige Stufe mit 2x1kW oder 2x1,2kW dranbauen und Spaß haben...)
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@ Campfire
Das Argument mit Schule, die nicht länger die Kulturtechniken, sondern verstärkt soziale Fähigkeiten vermittelt, ist hinfällig. Es passt auch überhaupt nicht in die Diskussion und wurde nur vorgebracht, um vom eigentlichen Dilemma ablenken zu können. Schreiben, Rechnen und Lesen sind Fähigkeiten, die der mündige Bürger (auch der angehende) beherrschen sollte, um mündig zu sein. Davon abgesehen sind diese Fähigkeiten mithin die höchsten kulturellen Errungenschaften, die die Menschheit im Laufe der Evolution hervorgebracht hat. Ein Lehrer, der nicht richtig schreiben, rechnen und lesen kann, wird von niemandem als intellektuelle Autorität ernstgenommen werden - weder von seinen Kollegen und Vorgesetzten, noch von Eltern, und schon gar nicht von Schülern. Du wirst Dich nicht darauf verlassen können, als Lehrer mit der Dir gegebenen Amtsautorität überleben zu können. Deine Klientel, unabhängig ob Primar- oder Sekundarschüler, lernt Dich recht bald kennen. Und die Schüler merken schnell, ob sie jemanden vor sich haben, den sie ernst nehmen können, an dem sie sich orientieren können, der Vorbild, Ideal, Idol ist. Dafür wird es nicht ausreichen, wenn Du antrittst mit dem Motto "Aber ich liebe doch Kinder".
Du schreibst etwas von den Grundfertigkeiten und den sozialen Fähigkeiten als Voraussetzung dafür. Da stimme ich Dir zu, ein Lernen etwa in einem ersten Schuljahr wird erst dann Erfolg haben, wenn ein entsprechendes Sozialverhalten gelernt wurde - dass man sich nicht unterbricht, dass man nicht in die Klasse hineinruft, dass man anderen Kindern zuhört etc. Das macht einen wesentlichen Teil der Arbeit im Anfangsunterricht aus und zieht sich, wie Du selbst bemerkt hast, auch durch die anderen Jahrgangsstufen. Jede Klasse muss sich, wenn sie sich neu konstituiert, neu aufeinander einspielen; jede Klasse, die Du zum ersten Mal betrittst, muss Dich als Leitwolf anerkennen, und das dauert manchmal auch. Solche Probleme treten immer wieder in allen Klassen auf und gehören zum Alltagsgeschäft. Natürlich sollst Du als Lehrer erziehen, speziell im Primarbereich. Du bist aber darüberhinaus Wissensvermittler, oder heute neudeutsch "Wissensprovider" bzw. "Moderator in Lernprozessen". Leider wirst Du kein Wissen vermitteln können, was Du selbst nicht hast. Es reicht nicht aus, das zu wissen, was Du in der Schule vermitteln willst. Es reicht auch nicht aus, das Doppelte zu wissen - Du musst das Zehnfache von dem draufhaben, was Du verkaufen willst. Wenn Du das noch nicht gemerkt hast, wird die Einsicht noch kommen, das schwöre ich Dir. Und je später sie kommt, desto bitterer wird sie für Dich sein.
Das mit den intelligenten Kindern vs. dumme Kinder in der Gesellschaft ist eine derart lächerlich plakative These, dass es erschreckt. Die Intelligenten dürfen also Inhalte und Fähigkeiten lernen, während die Dummen damit abgespeist werden, zu lernen, dass man nett zueinander sein soll? Nichts anderes schreibst Du, wenn Du "intaktes Sozialverhalten, aber dafür weniger Schulwissen" erwähnst. Das ist echt ein Hammer. Das führt dazu, dass die Heterogenität in der intellektuellen Ausbildung / Entwicklung zukünftig noch weiter zunehmen wird. Bedingt durch soziale Faktoren (Arbeitslosigkeit, Bildungsnotstand, zunehmender Migrantenanteil, Verslummung etc.) gibt es heute schon ein gigantisches Gefälle zwischen oben und unten, wenn die Kinder in die Schule kommen. Läuft es so, wie Du Dir das vorstellst, wird die Schere immer weiter auseinandergehen. Der Abstand zwischen den sog "Intelligenten" und den sog. "Dummen" vergrößert sich immer mehr. Das begünstigt den sozialen Abstieg der einen und den sozialen Aufstieg der anderen Gruppe. Das führt uns in die arbeitsteilige Gesellschaft mit Untermenschen, die aufgrund ihrer leider nicht vorhandenen Bildung die Drecksarbeit machen und sich versklaven lassen, und den Obermenschen, die sie dafür bezahlen, sie haben schließlich das Geld - denn Bildung ist Kapital.
Man kann das auf unser Gewerbe beziehen, wenn man mal an die denkt, die bei uns die Drecksarbeit machen: die Hands und Roadies. Das sind oft Leute, die zwar dumm, aber lieb sind und ihren Job tun. Oft sind es prima Kumpels, die auch richtig gut arbeiten können, aber in der Birne haben sie nichts. Und wenn die aus Deiner Schule kommen, dann weiß man auch, woher das kommt: weil Du sie mit 'ner mangelhaften Rechtschreibung und ansatzweisen Beherrschung der Grundrechenarten entlassen hast, aber zumindest bewirken konntest, dass sie sich nicht die Fresse einschlagen. Solche Leute wird man aber nie eigenverantwortlich arbeiten lassen können. Man kann ihnen keine Verantwortung übertragen, weil sie 1. zu dumm sind, man ihnen 2. deshalb nicht traut und sie 3. auch völlig überfordert wären. Dann sitzen oben die Chefs mit Bildung und Kapital, die delegieren und kommandieren, und unten wuseln die Underdogs, das Pack, der Mob, das Gesocks. Glaub mir eines: das geht nicht lange gut. Das führt früher oder später zum Big Bang. Alle Menschen haben in unserer Gesellschaft das Recht auf Bildung.
Zur allgemeinen Diskussion Rechtschreibung würde ich mich gern auch noch austoben, das mag ich aber mir und euch ersparen. Wer nicht fähig ist, sich klar zu machen, dass eine abnehmende Beherrschung von allgemeinverbindlichen Regeln in der (Schrift-) Sprache zum vollständigen Erlahmen von Kommunikation führt, der ist ein Idiot. So wie gesellschaftliches Zusammenleben von Menschen nur unter Beachtung von Regeln notwendig ist, so ist auch Kommunikation nur möglich, wenn Regeln beachtet werden. Je weiter diese aufgeweicht werden, desto schwieriger wird Kommunikation. Das erfahren Sechsjährige, die eine Nachricht an Mama schreiben und an den Kühlschrank pinnen, aber hinterher merken müssen, dass ihre Botschaft nicht angekommen ist, weil Mama sie nicht lesen / nicht deuten konnte. Dann wird Erstklässlern (!) klar, dass sie sich an die Regeln halten müssen, die mal vereinbart wurden; Regeln, die andere Menschen (wie Mama) bereits kennen und die sie selbst noch lernen müssen - sonst gibt es nämlich keine funktionierende Kommunikation. Rechtschreibung hat natürlich auch noch andere Funktionen außer derjenigen, die Kommunikation zu garantieren. Die sind für die Diskussion hier aber ohne Belang. Als Lehrer wirst Du früher oder später baden gehen, wenn Du Deine Ansichten nicht noch einmal überdenkst, das verspreche ich Dir. Du wirst es aber einsehen - oder eben mittelfristig entsprechende Erfahrungen machen.
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Zitat von "Campfire"
Mich stören Rechtschreibfehler so gut wie garnicht, lediglich Diskussionen die zu rein persöhnlichen Angriffen ausarten emfinde ich als störend.
Womöglich wird es eines Tages Dein Job sein, jungen Menschen zu zeigen, wie man richtig schreibt. Wenn ich mir Deine Schreibe so anschaue, kann ich nur hoffen, dass Du es nie in eine öffentliche Schule schaffst... -
Zitat von "Hänschen"
Wer ist dj rider ??
muss man den kennen ?Ja, Du Plenker. Der Bursche ist der fleischgewordene Kult. Du kannst aber auch seine Heimseite besuchen und ihn persönlich kontaktieren.
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Das technische Material entspricht dem des Monacor-Sortimentes, ganz billiger Noname-Zwölfer und oben Plastikpiezotreiber zum Inshornschrauben. Kinderzimmerbesteck - Finger weg...
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Zitat von "PMN-Concepts"
Ein kurzer Blick auf das Steckernetzteil: DC-Output: 12 Volts, 1,1 Ampere. *grübel* Wie war das noch im Physik Leistungskurs? P=U*I Fein, immerhin 13,2 Watt.
Was haben denn die Daten des Netzteils mit der akustischen Leistung der Lautsprecherboxen zu tun?
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Zitat von "sikkl"Alles anzeigen
himmel beschallen is kaka
weils einfach hässlcih is wenn ich die LS anders einbau
JBL,Bose,Raveland,
JBL hat verstärkermäßig ncihts anständiges
Bose schon aber naja
raveland is müll
und hässlcih is es auch
naja der sub i auch hässlich...LOL, was ist denn das hier für eine Kirmes? Seid ihr eigentlich alle total bescheuert? Warum merkt ihr nicht, dass ihr hier nichts verloren habt? Besprecht diese ganze Scheiße doch mit Eurem Werklehrer oder diskutiert das im VW-Golf-Schrauberforum aus, aber lasst uns mit dieser Gehirnwichse in Ruhe. Ich kann mir echt nur noch an den Kopf packen...
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Das ist zweifelsohne das Material, von dem hier die Rede war... das ist sogar derselbe Gig, den cen-music gemixt hat! Kann man an dem Kleinzeug rechts neben dem Stack sehen. Und innerhalb der ersten zwölf Stunden isses schon ganz feist von einem auf hundert Euro hochgeschossen. Na, wer von Euch war's? :mrgreen::mrgreen:
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Zitat von "KlangTerrorist"
4mm ist für ein Amprack aber nicht besonders viel.
Würde da eher zu 9mm raten. Kannst ja mal bei uns im Shop kucken, vielleicht findest du ja was.Sind die Dinger von euch pink lackiert? So wie Eure Boxen?
Von dem ATLD habe ich auch mal ein 8HE-Case gekauft, das interessierte mich, wie ein Case für so wenig Geld wohl aussieht. Es ist sehr anständig verarbeitet, CNC-Massenfertigung beim Chinesen- bzw. Ostblockmann machts möglich, und das Holz ist auch dick und stabil. Die Beschläge aber sind vom Billigsten - nix mit AH oder sowas! Die Butterflies sind unheimlich empfindlich, das Material verbiegt schon bei verhältnismäßig geringer Belastung. Die Rackschienen sind mit Schrauben und Kontermuttern angesetzt, die so dermaßen leicht, instabil und billig sind, wie ich es noch nie zuvor bei Holzspielzeug gesehen habe. Eindeutig Schrott³! Die Schienen habe ich neu verschraubt und eine Rollenplatte unter das Case montiert. Kaputt gegangen ist es bis jetzt nicht - aber ob ich noch einmal so ein Case kaufen würde... ich weiß nicht...
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Zitat von "Zwigges"
Bisher keine Probleme und mir kann keiner den Ständer umlaufen
Es könnte einer beschickert davorlaufen und sich die Nase brechen. Dann wäre eine häßliche Delle im Boxengitter und Rotz am Schaumstoff. Auch nicht besser...
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Bei K&M ist das - denke ich - überhaupt gar kein Thema. Es gibt so billige Aluständer mit komischen Festklemmhalterungen aus billigstem Plastik - kriegt man häufig in Musikläden und bei Ebay. Den Fehler hab' ich mal gemacht, dass ich mir zwei solche Exemplare gekauft habe. Die waren schon nach weniger als einem Jahr (bei gemäßigtem Einsatz!) derart kaputt, dass es nicht mehr feierlich war. Mit den Eisenwaren von K&M habe ich bislang nur sehr gute Erfahrungen gemacht (wobei auch die natürlich - wie jeder andere Hersteller - billige Serien für die Taschengeld- und Alleinentertainerfraktion bauen).
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Es gibt durchaus hervorragende Systeme am Markt, die mit 15"-Subs links und rechts arbeiten und oben durch 15"/1"- oder 12"/1"-Einheiten ergänzt werden. Gerade im Bereich Soul / Softrock / Folk / Folkrock usw. kann man mit solchen Systemen unauffällig eine sehr gute Beschallung erzielen. Natürlich sind diese Teile nicht als Rock'n'Roll-Besteck zu gebrauchen - aber gerade dort, wo nicht die Mörderpegel gefahren und rollende Tiefbassattacken aus dem Expandermodul und dem 4x12"-Slapbassbrüllwürfel auf die PA geschickt werden, kann man mit solch kleinerem Clubgeschirr sehr guten Ton machen! Der Bass wummert nicht so arg und kriegt durch die kleinere Pappe gegenüber der eines Achtzehnzöllers mehr Kontur. OK, es geht nicht so tief in den Keller hinab, aber es klingt schön griffig und knackig. Ich bin häufig mit solch kleinem Zeug unterwegs, und ich mag den Sound. Natürlich hab' ich auch etwas übrig für die große 2x16kW-Liga, das macht auch mal Freude, wenn einem vor der Bühne mal anständig die Haare gelegt werden. Wie oft ist es aber so, dass überdimensioniertes Zeug irgendwo hingebaut wird, wo Musiker und Publikum ein hohes musikalisches Niveau mit Anspruch haben, aber höchstens zwei- bis dreihundert Mann im Auditorium sitzen, die dann von einem zehn Jahre alten Hawkwind oder einer riesigen Alpha-Anlage von Dynacord angebrüllt werden... habe ich schon oft erlebt, speziell im Westfälischen habe ich manchmal den Eindruck, es geht bei vielen Gigs nur noch darum, alles aufzufahren, was eben geht, um zu zeigen: was haste, was kannste?! - Mein Ding ist das so nicht. Man sollte schon ein Auge für die Realität haben - und vor allem keine derart pauschalen Parolen klopfen, wenn man selbst nicht wirklich Bescheid weiß.