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  2. Micromann

Beiträge von Micromann

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Micromann
    • 21. Juli 2010 um 14:46

    unsere neuesten Errungenschaften sind zwar schon wieder knapp 4 Wochen alt, tun aber richtig gut ihren Dienst.

    Aus Disco-Auflösung
    6* Blackbox-Dreiecksform, welche sich bei der Demontage als Yamaha WF 112 raustellten
    10* Schwarzlichtlampe 36W im Metallgehäuse
    24* Par 30 Strahler schwarz
    1* DMX-Installationsdimmer Pulsar 18 Kanäle à 5A

    Und div. Leuchtmittel, div. -NH-Sicherungen 16A - 400A, sowie ein wenig aus dem Gastromaterial für die Freundin.

  • Erfahrungen mit Notenpultbeleuchtungen

    • Micromann
    • 21. Juli 2010 um 13:44

    Die Hamburger Symphonicer arbeiten noch mit konventionellem Glühobst in K&M 122E Notenpultleuchten, das ganze gibt es auch noch in 2flammiger Ausführung. Nachteil ist wohl auf lange Sicht wird es evt. Probleme geben neue Leuchtmittel dafür zu bekommen. Der große Vorteil, dabei ist allerdings die Dinger lassen sich sher gut dimmen. Das ist geade wenn szenisch eine dunkle Bühne gefordert ist, so natürlich viel einfacher umsetzbar als wenn jeder Musiker seine eigene Pultleuchte ausschalten müsste.

  • I don't need that, 2.0

    • Micromann
    • 20. Juli 2010 um 14:11

    beides klingt so als könnten das so komische orange kisten sein.

    Nette erlebnisse letztes Jahr damit, geflogene 200A sicherungen, alle NH-Trenner im Nachgeschalteten Verteiler rausgenommen und die 200A NHs erneuert. Beim reindrücken der 2. Flogen beide Phasen wieder raus >> Interner 2Phasenschluss.

    Anderes erlebnis. defekte Synchronisationsleitungen. Beim Zuschalten des 2. Packs fuhren beide runter. Servicetechniker war da und tauschte die Synchronisationsleitung. Fehler behoben. 2h später beide Aggis tot und es lässt sich nur eins Hochfahren. Servicetechniker kam angerannt und tauschte erneut die Synchroleitung, er muss wohl noch vor Ort gewesen sein. Morgens um 3 dann wieder bei Aggis tot, diesmal haben wir uns dann aus den Kisten der Technikcrew bedient und ein Mikrofonkabel zum Synchronisieren genutzt. Danach war das Problem auch endgültig behoben. Kisten von der Firma nur noch mit Servicetechniker der 24h vor Ort ist.

  • Wie habt ihr die Hitzeschlacht am Wochenende bewältigt?

    • Micromann
    • 5. Juli 2010 um 23:17

    ich hatte Freitag und Samstag nen Festival, wobei ich nur die kleine Bühne betreut habe. Diese befand sich aber dummerweise komplett im Zelt, im Dach haben wir abends um kurz vor 12 bei Abbau mit nem Thermometer knapp 50°C gemessen. Wir haben tagsüber zwar alle Seitenwände geöffnet und es wehte Wind, aber auszuhalten war das kaum noch. Es tat richtig gut Nachmittags mal in die Ostsee zu springen. Wir wollten kaum noch raus. Es war einfach viel zu warm.

    Den Sonntag hab ich dann mit tierischen Kopfschmerzen bei einem Familienbesuch rumgebracht.

  • I don't need that, 2.0

    • Micromann
    • 4. Juli 2010 um 21:44

    Ob der Backlinetechniker wohl im Forum mitliest? Man weiß es nicht.

    I don't need Techniker die nur den Master zum Umbau stummschalt und Musiker die während der Mikrofonier/Umbaupause ihre Griffel nicht stillhalten können, wenn ihr gerade 20 cm vor dem vollaufgedrehten Drumfill stehe und gerade keine Stöpsel drin habe. Mir pfeift mein Ohr immernoch und es ist ein wunder das der Keyboarder noch lebt.

    Außerdem brauche ich keine Veranstaltungen mitten im Kurgebiet wo Newcomer-Bands auftreten die einfach nur laut können und nebeneinem steht der beauftragte Messtechniker, der nur sagt es sei zu laut und vom Mischer fordert noch leiser zu machen und das wo mittlerweile nur noch die Amps und das Drumset Lärm produzieren. Ich habe leider noch kein Gerät zur Absorption von Backline kennen gelernt außer den Lautstärkeregler bzw. leiser spielen. Ahja und ne Plexiglaswand vor dem Drumset vollbringt auch oft Wunder und ist dem Gesamtsound sehr zuträglich

  • Erfahrungen mit 2m Bühnenelementen gesucht

    • Micromann
    • 2. Juni 2010 um 13:59

    Ich denke die Entscheidung wird unter anderem aufgrund des bekannteren Rufes zur Bütec gegangen sein. Das 2m System ist scheinbar doch eher unbekannt.

    Einziger Nachteil der mir bisher aufgefallen ist, wenn man hinten eine glatte Kante benötigt muss man vorne Anfangen zu bauen und am Ende das komplett gestellte System nach hinten schieben. Da hat die Buetec dann wiederrum ihre Vorteile.

    Aber ansonsten finde ich die Nivtec ein sehr gelungenes System und zar gerade weil ich z.Bsp. beim Geländerbaun nicht mit div. Einzelteilen hantieren muss, sondern einfach die Dollen einschrauben kann und danach das Geländer aufstecke. Auch die integrierte Verbindung der Elemente ist für mich ein riesen Vorteil. Hier spare ich Gewicht und Platz im LKW und werde auf der Baustelle niemals zuwenig Verbinder mithaben.

    Einzig bei der Planung und beim Packen der Füße muss man richtig super aufpassen. Sonst passiert es leicht, das man zuwenig Füße mit auf'm Job hat.

  • kurzfristig Personal in München gesucht!

    • Micromann
    • 17. Mai 2010 um 14:26

    ich hoffe ihr seid, so kurzfristig noch fündig geworden, schade das ich es erst jetzt gesehen habe. Wir haben unsere Kirche in Fürstenried nämlich schon Samstag Abend fertig abbauen können und hätten dementsprechend Zeit gehabt. Ich hoffe ihr hattet besser besuchte Veranstaltungen als wir.

  • 19-Zoll Steckdosenleiste mit 90-Grad Steckplätzen?

    • Micromann
    • 26. April 2010 um 20:58

    Die Antennensplitter Variante liegt allerdings bei den reinen Anschaffungskosten wesentlich höher als 1-2 Stromleisten. Die Anschaffung lohnt sich nur wenn auch Richtantennen eingesetzt werden sollen.

  • Innenansicht/Verdrahtungsfoto 125A Verteiler gesucht

    • Micromann
    • 23. April 2010 um 09:59

    Ich habe leider keine Fotos. Aber als Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik haben wir mal für einen Kunden mehrere Unterverteilungen bauen müssen.

    Einspeisung von 125 CEE auf 2 Sicherungsblöcke Neozed D02 mit ausreichendem Querschnitt. Dort dann auf 63 A abgesichert.

    Von dort auf die RCDs und auf die Sicherungen. Wir haben damals alle Stromkreise mit RCD abgesichert. Allerdings die vorhandenen CEE 63A und CEE 32A abgänge mit selektiven, sprich zeitlich leicht verzögerten RCDs. Der Kunde hatte damals vorgesehen ggf. noch andere Unterverteilungen anschließen zu können.


    Das große Problem ist es gibt zwar Sicherungen die man mit mehr als 63 A Eingangsseitig anschließen darf. Diese würde ich aber nicht für Mobilbetrieb empfehlen.

    Von den Fotos auf der Connex HP würde ich sagen haben die entsprechende Automaten mit entsprechendem Querschnitt verbraut, sodass sie Einspeisungsseitig direkt mit 125 A auf die RCDs und LS-Schalter gehen dürfen.

  • beschädigung durch polizeibeamte

    • Micromann
    • 17. April 2010 um 19:26

    Es fehlen aktuel einfach wichtige Informationen z.Bsp. Veranstaltungsort, Kundenklientel und beteiligte Einheiten der Staatsmacht.

    Ohne mir ein Urteil über die Situation bilden zu wollen leider verhält sich die Staatsmacht nicht immer so wie es sein sollte. Bundesweit bekannt für ihre Prügelataken sind da z.Bsp aus Berlin die 23. und 24. der Bereitschaftspolizei. Aber auch andere Einheiten hier in Deutschland sind da nicht unbekannt.

    Manchmal bekommt man den Eindruck, das die Gerichte, Staatsanwaltschaft und Polizei gerne zusammenarbeiten und viele Beschwerden und Anzeigen nicht ausreichend nachgegangen wird und die Polizisten machen dürfen, was sie wollen.

  • Audio-Kabel selbst konfektionieren - eure Erfahrungen?

    • Micromann
    • 15. April 2010 um 00:51

    Entweder Reste aus alten Multicore-Kabeln oder dünnes Mikrofonkabel und als Stecker zumindest bei XLR rüsten wir gerade unsere Adapter gerade aller auf die neuen Genderchangerstecker (Neutrik NC3FM-C) um, somit hat man fast alles was mach braucht dabei

    Der große Nachteil der alten Adapter ist auch vorbei. Man braucht 5 Adapter von einem Typ hat aber nur 4 dabei. Naja jetzte wirts halt so sein, das man nicht den falchen Adapter dabei hat, sondern nicht genügend.

  • neulich auf einem Job gesehen...

    • Micromann
    • 30. März 2010 um 07:26
    Zitat von "niggles"

    Klar geht das nicht, da sitzen ja schon die 2 Videotechniker 8)


    Video-Techniker, das sind doch immer die Leute mit so komischen, meist grünen Kabeln, die immer Salat produzieren oder nicht?

  • 63A Unterverteilung im Eigenbau: Prüfung?

    • Micromann
    • 23. Februar 2010 um 20:19

    Es ist mir absolut neu, das man RCDs mit entsprechend festgelegten Auslösezeiten kaufen kann. Gängige RCDs sind 0,5A 0,03A, 0,3A etc. Jeder dieser RCDs hat einen festgelegten Einsatzzweck. Den 0,5 A findet man vor allem in Altanlagen und zum Brandschutz. Für den Personenschutz sind zwingend 30mA RCds oder kleiner vorgeschrieben.

    Um das auslösen in der entsprechenden Reihenfolge zu gewährleisten gibt es sogenannte selektive RCDs. Der selektive RCD ist zwar teuerer als ein "normaler" RCD löst ein wenig zeitverzögert aus. Somit kann man ziemlich sicher gewährleisten in welcher Reihenfolge die RCDs auslösen. Prinzipiel ist es möglich die Auslösereihenfolge von RCDs festzulegen, allerdings geht dies nicht beliebig oft. Ich glaube bei 2 oder 3 RCDs ist dann auch schon Feierabend.

  • I don't need that, 2.0

    • Micromann
    • 22. Februar 2010 um 17:14
    Zitat von "audiobo"

    DAbei ist das schon eines der am einfachsten zu wartenden Geräten - sind meist Fader oder Flachbandkabel.


    Da hast du aber zielsicher das Fremdwort mit W getroffen. Es gibt Firmen bei denen werden Geräte mit Unterlegscheiben repariert, wenn der Leuchtmittelrevisionschalter nicht mehr einwandfrei schaltet. Irgendwann ist das aber auch mal nicht mehr möglich. Um über eine Produktion zu kommen gerne, aber solche Geräte dann noch ausm Lager rausgeben und sich wundern das der Kunde anruft ist wohl eigene Doofheit!

  • 30 Bühnenpodeste 2x1m

    • Micromann
    • 17. Februar 2010 um 22:39

    In Bremen würde ich entweder mal bei Jochen Mäding oder bei ActiveBlue anfragen. Ich denke die sollten das benötigte Material im Lager haben, bzw. dir sagen können wo du es bekommen kannst.

  • welche Kaltergerätetecker &-kupplungen

    • Micromann
    • 11. Januar 2010 um 22:08

    also ich persönlich arbeite in der regel mit den Kaltgerätekabeln, die als Netzteile bei den Geräten dabei sind. Diese sammele ich bei mir im Lager zuhauf. Bei Bedarf wird z.Bsp. in Sideracks wird die Leitung auf die Benötigte Länge eingekürzt und ein Stecker montiert.

  • 50m Kabeltrommel + 20m Verlängerung vs. 2kw Ton

    • Micromann
    • 23. Dezember 2009 um 22:25

    klar zulässig ist ein Spannungsfall von 3% bzw. 6,9V im 230V-Netz.


    Allerdings sollten die Gerätschaften so konstruirt sein, das sie eine Spannungsabweichung von +-10% abkönnen. Um diesen Wert darf der VNB nähmlich von der Nennspannung 230V abweichen. Sprich der VNB darf uns irgenetwas zwischen 207V und 253V liefern. in diesem Bereich sollten alle Geräte einwandfrei funktionieren. Auf der Leitung fallen wenn permanent 2kW fließt ein Strom von ca. 9A bei 9 A fallen auf 90m Leitung etwa 19V ab. Somit muss der VNB mindesten 230 V liefern, damit die angeschlossenen Geräte noch einwandfrei funktionieren. Aus erfahrung kann ich sagen das ich bisher nirgends in irgendwelchen Hausanschlüssen Spannungen von unter 225 V gemeßen habe sollte das in der Regel Zähneknischend funktionieren. Mit einem Querschnitt von 2,5mm² sollte das auf jedenfall noch einwandfrei funktionieren.

    Zu berücksichtigen ist noch, das die 2KW eigentlich gar nicht permanent anliegen und das aller wahrscheinlichkeit nach die Schleifenimpedanz und der Netzinnenwiederstand jenenseits von gut und böse wären. Um beim Spannungsfall auf der sicheren Seite zu sein und die Leitung mit 16A belasten zu können wäre bereits ein 10mm²dickes Kabel notwendig um den Spannungfalls in den gegebenen Grenzwerten zu halten. Ein 6mm²Kabel wäre nicht ausreichend dimensioniert.

    Es sollte nur jedem bewusst sein, das wir von den Vorgaben der VDE abweichen, es würde aber durchaus so noch funktionieren, ein Querschnitt von 2,5mm² oder besser noch 4mm 2wäre empfehlenswert.

  • Neonröhren verhüllen - womit?

    • Micromann
    • 12. Dezember 2009 um 11:17
    Zitat von "bassfaceb"

    warum nicht rausdrehen und mit Parcans oder ähnlichem ausleuchten?

    oder wie wäre es mit Farbfilterfolien um die Röhren wickeln/kleben?...
    aber Röhren sehen immer shice aus...egal was man macht.. ich würde anders ausleuchten


    du weißt aber, dass man 99% aller Leuchtstoffröhren nicht dimmen kann/darf?

    man muss Leuchtstofflampen nicht immer mittels eines Dimmers dimmen. Auch Leuchtstofflampen mit VVG kann man dimmen. Es ist immer nur eine Frage des Aufwandes. Aber als dimmen kann man auch ne PVC hülle die man über die Röhre schiebt bezeichnen. Diese schluckt auch einen mehr oder weniger großen Teil des Lichtstroms, somit wird die Leuchte dunkler.


    Eine Par 56 300W wirkt mit einer blauen Farbfolie auch dunkler als ohne Farbfolie.

  • Schutzpotentialausgleich - Leitungstypen

    • Micromann
    • 30. November 2009 um 21:09

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich streite mich hier gerade mit einem örtlichen Elektriker der leider für unseren Strom zuständig ist über den Schutzpotentialausgleich an einer von uns errichteten Traversenkonstruktion.

    Meiner Meinung nach müssen alle Metallenteile einer Gebäudekonstruktion die im Fehlerfalle ein elektrisches Potential aufbauen können mit der Potentialausgleichsschiene verbunden werden. Soweit sind wir uns auch noch einig. Meiner MEinung nach dürfen aber für den Potentialausgleich sowohl Mantelleitungen, Aderleitungen als auch blanke Kupfer oder Aludrähte verwendet werden. Weiterhin dürfen Isolierhüllen in jeder Farbe auch in grün-gelb verwendet werden.

    Daraus resultiert für mich ich, ich darf auch eine Leitung vom Typ H07V-K im ausreichenden Querschnitt einsetzen und diese muss auch nicht zwangsweise grün-gelb sein.

    In unserem Falle habe wir alle Leitungen in grün-gelb und vom besagten Leitungstyp H07V-K mit einem Querschnitt von 25mm² ausgeführt. Der Elektriker hier vor Ort beharrt allerdings auf eine NYM-LEitung oder eine starre H07V-U Leitung in entsprechendem Schutzrohr. Beides ist meiner Meinung nach nicht nötig. Allerdings habe ich hier vor Ort auch keine VDE auf die ich zurückgreifen kann um ihm das ganze schwarz auf weiß zu zeigen. Ich weiß nur das wir uns hier im Bereich der VDE 0-100 bewegen müssten. Allerdings kann ich ihm so nicht sagen in welchem Teil er das ganze nachlesen kann. Er beharrt leider auf seinem Standpunkt und versucht mich dahin zu drängen entsprechendes LEitungsmaterial bei ihm zu kaufen, was ich so einfach mal noch nicht einsehe.

    vielen dank für eure Mühen

    gruß micromann

  • I don´t need THAT!!!

    • Micromann
    • 27. November 2009 um 14:39

    I don't need die Jugend von Heute.

    Jugendliche die der MEinung sind, sie müssten versuchen aus dem Tannenbaum die CEE32A Unterverteilung zu klauen. DAbei haben sie etliche Lichterketten zerstört und sind am Ende doch gescheitert. Auch einige Äste sind rausgebrochen. Das schlimmste dabei, leider war der LS-Schalter im abschalten schneller als das der Baum Feuer gefangen hätte. die eine Kuppulung von der Lichterkette ist zwar weggebrannt und der entsprechende Ast leicht geschwärzt aber er hat kein Feuer gefangen. Jetzt musste ich doch die ganzen zerstörten Licherketten flicken.


    ich brauche wahrlich keine weihnachtsbeleuchtung mehr für dieses Jahr

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