Du schaltest dem Tieftöner einen 3,52 uF MKT-Cap mit einer Spannungsfestigkeit von sagen wir 250 Volt parallel und dazu noch eine
Spule mit 0,45 mH zwischen den + Pol deiner Signalquelle und dem
+ Pol des Kondensators / Lautsprechers. Dann hast du einen astreinen
12 dB Butterworth Tiefpass.
Beiträge von slash
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Vielleicht ein Tiefpass, der bei 4kHz abschneidet oder sowas in der Richtung
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@ andirr:
Genau das brauch ich auch. Ein Frequenzlimiting für den TT nach oben hin. Ich mags halt einfach nicht, wenn der TT durch sein eigenes Wirkungsgradverhalten in den oberen Frequenzen sich bedämpft.
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Dynacord Corus Pro 4 - System.
Hat 2 x 900W und glaub mir, es reicht für alles was du brauchst -
Ich glaub jetz versteh ich nix mehr..
Es geht doch darum, MEHR Dampf in den Mitten zu haben und nicht weniger. Warum wollt ihr dann den 15" er früher abtrennen?
Erfahrungsgemäß steigt doch der Wirkungsgrad mit der Frequenz bei den TT an, oder?
Da kann es mit dem Frequenzloch doch nur schlimmer werden als es schon ist, oder?
Ich hab das Problem mit den mageren Mitten bei meinen ax-15 auch,
deswegen werde ich jetzt eine passive Weiche die bei 2,3 kHz trennt einbauen. Berechnen werde ich sie hier:http://www.lautsprechershop.de/tools/weiche/auswahl.htm
Was glaubt ihr wie ich die Widerstände / Spulen usw. dimensionieren soll?
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Oder gleich ne passive 2-Wege-Weiche einbauen. Die sind nicht mal mehr so teuer. Da bekommst du für 40 Ocken schon was gutes. Mit HT-Schutz drauf
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Naja, hab es schon im Behringer-Thread angesprochen, ein einfaches
LC-Glied als Tiefpass, welches bei 2 kHz anfängt zu dämpfen auf die Frequenze mit drauflöten.
Soll aber laut Meinung von Schrecki nicht so eine tolle Lösung sein.
Wo ist denn der HT-Schutz? Nicht auf der Weiche mit drauf?
Normal ist das doch eine Halogen-Soffitte, oder? -
Stimmt schon was du sagst. Aber eigentlich ist ne stehende Welle gar keine Welle sondern ne Schwingung, weil keine Energie transportiert wird
(Welle = Energietransport --> Schallwelle macht Druck, Schwingung = "stehende Welle" = Energie wird nicht transportiert --> kein Druckgefühl vorm Subwoofer bei bestimmten Entfernungen)
D.h. doch dann das der Druck mit einer Entfernung von
Wellenlänge * (k-1) * 0,5 fehlt, oder?Soweit ich mich noch an das 1. Semester Physik-LK erinnern kann

CU, Uli aka Slash
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Ok, dann muss es so auch gehen. Der Sound hat ja auch bisher im großen und ganzen gepasst, und merken wird das am Dorf eh keiner.
Aber was ich vielleicht noch kaufe sind zwei weitere Subs.
Hab ja noch die müßige Endstufe. Und etwas mehr Schub in den unteren Frequenzgefilden schadet nie
Allerdings hab ich da noch ne Frage:
Kann es sein, das man ab einem gewissen Punkt der Annäherung an den Sub das Gefühl hat, dass der Druck wieder abnimmt?
Evtl. weil sich zwischen dem Körper und dem Speaker eine stehende Welle oder etwas ähnliches ausbildet? -
Anscheinend scheint dann löten doch die beste Alternative zu sein.
Schau mir das ganz morgen vormittag mal an. Und dann wird gleich mal
an nem passenden LC-Tiefpass gebastelt bzw. geplant. Weiß wer von euch ein Prog. zum Berechnen von Tiefpässen? Oder kann mir gleich wer Werte sagen?
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Hallo!
Ja, ich habe die ax-15 Tops. Mit der Höhenanhebung hast du durchaus recht, aber wenn du in so einer alten Scheune bist (als DJ- mach ich aber NUR als ehrenamtliche Nebentätigkeit für das Gemeindewohl
) und es
drängeln sich wirklich weit über hundert Leute rein, die dann so dicht drinstehen wie die Eier im Karton, dann gehen die Höhen schon manchmal etwas unter. Wenn ich auflege muss man halt die Zischlaute
auch noch am anderen Ende der Lokalität hören können.
Mit der 3-Wege-Ansteuerung sollte es doch kein Problem geben.
Zumal ich noch ne Endstufe rumfliegen und ne 2 HE-Blende im meinem Rack hab. Brauch dann nur noch ne ordentliche Weiche.Aber ihr habt schon recht. Man kann sich auch Schrott kaufen und zu Tode verbessern. Aber ich mag halt keine Tieftöner die am Fullrange-Signal hängen
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Hab die 18er DAP-Subs in Kombination mit den 15er DAP-Tops zuhause.
Klingen für das Geld recht passabel, auf jeden Fall vieeel besser als das Behringer-System für "500 Personen". Das habe ich nicht zuhause.
Meins ist ein 2-Weg Aktiv-System mit 125 Hz Trennfrequenz (über den Sub-Out vom Behringer FBQ 1502 Equalizer) und 2 Behringer Europower 2500 Endstufen die halt einmal mit dem Stereo-Signal für die Tops und einmal im Monobridge-Mode für die Subs laufen. Der Sound ist gut differenziert, und die Anlage kommt mir auch "druckvoller" (ja ok,
halt Dorfdisco-Druck) als die Behringer vor (kenn ich vom Sound her ziemlich genau, da bei uns am Dorf zweimal pro Jahr die Behringer-Anlage in so einer besagten Disco-VA zum Einatz kommt).Das einzige was ich mir noch überlege ist, dass ich irgendwann das System über eine 3-Wege-Weiche bedienen werde, da die passive Weiche in den Tops nicht so der Hit sein soll (Flankensteilheit, Trennweise -->
Mitten um 2 kHz und Höhen um 16 kHz muss ich im Moment mit EQ etwas anheben) -
Habs gelesen auf der Highlite HP. Wo genau weiß ich nimmer aber du kriegst den link dazu noch. Versprochen.
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Bei den Behringer B 1520 Pro kann man diese "Hörner" deswegen
rausschrauben und so drehen, wie man die Box verwenden will.
Geht allerdings auch bei einigen Nexos -
Ein Wedge-Monitor ist so gebaut, das das HT / MT Horn in dem breiteren Winkel (meistens 90°) horizontal abstrahlt (wenn er liegt), damit ein möglichst weites Feld ausgeleuchtet wird. Dasselbe hast du ja bei PA-Boxen auch.
Aber: Wenn du den Monitor jetzt einmal um 90° drehst, um ihn als PA-Box zu betreiben, dann strahlt das Horn mit dem kleineren Winkel (40° oder 60°) horizontal ab und mit dem großen Winkel vertikal (was an und für sich nutzlos ist). Deswegen fehlt dir eine beträchtlicher HT und Mittelton-Teil, wenn du dich in einem größeren Winkel als 20° bzw. 30° von der Front der Box zu jeder Seite hin aufhältst.
Das macht auf etwas Entfernung schon was ausCU Slash
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Mein Ernst ist es nicht. Aber der des Herstellers.
Und zumindest sind sie eine bessere Lösung als die Behringer-Kisten. -
Diese neuen Subs von Behringer sind die reinen Energieverschwender.
Einer davon zieht jeweils 800 W an 8 Ohm. Und weil wir uns hier im Bassbereich befinden brauchst du hier mindestens eine Endstufe, die 1200 Watt an 8 Ohm liefern kann. Und das für nur einen Sub.Nimm lieber die DAP ax-18 B. Die haben 500W an 8 Ohm und fast denselben SPL. Nebenbei sind sie in Europa gefertigt und aus Multiplex.
Das ist doch was.CU Slash
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Hallo!
Also, hab mir mal die Mühe gemacht, den max. SPL
(Cont. Programm, Full Space natürlich, also mit 6 dB abzug vorher) auszurechnen. Dazu noch die Preise bei Music-town, das sich jeder ein Bild machen kann. Impedanz ist bei jedem LS 8 Ohm.126 dB SPL beim B 1800X Professional @ 289.- €
119,5 dB SPL beim B 1800X (also der alte) @ 215.- €
122 dB SPL beim E 1800X Performer @ 239.- €
Die Angaben sind natürlich ohne Gewähr, aber ich glaub ich habs richtig ausgerechnet. Jetzt kann man sich auch denken, warum den alten B 1800X keiner haben wollte. Was mich noch zusätzlich verwundert ist, dass
die RMS-Angabe beim alten B 1800X mit 400 Watt, die Cont. Prog. Angabe mit 600 Watt beschrieben ist. Naja, Behringer..... :roll:CU Slash