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  2. Fornax

Beiträge von Fornax

  • Hochzeitsbeschallung

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 13:49

    So, damit der Thread (das Thema) rund wird, hier mal, sozusagen, ein Abschlußbericht des Ganzen:

    Die Hochzeit fand Sonnabend statt. Um 10:00 Uhr hatte ich mit 'nem Kollegen alles mit einem Transporter zum Veranstaltungsort hingeschafft und dann mit dem Aufbau begonnen.

    Platz war keiner, der Raum ist ungefähr 10x10m groß mit Bar und alles mit massiven Holztischen, Gestühl und mehreren fahrbaren Raumteilern zugestellt gewesen. Wir mußten erstmal meine zugewiesene Ecke freiräumen, wobei die Kellnerinnen schon komisch guckten.

    Die Yammis hab ich auf meinen Stativen schön hoch, über Kopfhöhe, gestellt, damit ich möglichst weit in den Raum reinkomme. Verstärkerkiste unter den Tisch, davor den Subwoofer.

    Rechts neben mir stand vom Vater des Bräutigams ein dickes Roland-Piano, auf dem er am Abend mit einigen Einlagen die Leute beglücken wollte. Er selber wollte eigentlich über einen Ebay-änlichen Verstärker-Luschomat a 49€ über eine lustige Killerbox (20 Watt P.M.P.O.) die ca. 70 Leute im Raum beschallen ... :grin: Ich hab ihn erstmal aufgeklärt, dass das wohl schlecht möglich sein wird und darauf hin wollte er den LS mit an meinen Verstärker (T.AMP 2400 MK II) anschließen... Das hab ich ihm dann ausgeredet.

    Der nächste Spaß war dann noch die Verkabelung des Pianos mit meinem Mischpult. Erst geht er Stereo unsymmetrisch aus dem Piano raus -> Massebrummen wie Sau: "Also an meinem Verstärker passiert das nicht." Alles klar. Nachdem ich ihn dann nach symmetrischen Kabel gefragt hatte, hat er nochmal in seiner Plastetüte geguckt und siehe da: Es ward Licht. Das Brummen war weg und der Klavierklang über die Yammis ganz annehmbar.

    Richtig los gings dann um 16:00 Uhr mit Kaffee & Kuchen & leichtem Hintergrundgesäusel (Oldies, 70er, 80er queerbeet).

    Zwischendurch kamen dann mehr oder weniger lustige Zettelansprachen mit seitenweise selbergedichtetem Zeugs. Naja, da muß man halt durch als Lurch.

    Gegen 21:30 Uhr stiegt dann spontan der Stimmungspegel, als sich endlich welche zum Tanzen animieren ließen. Dann konnte ich auch etwas mehr Rumms geben, es war einfach fantastisch. Zwischendurch kamen dann welche angeturnt, die wieder Zettel vorlesen wollten, die hab ich erstmal weggeschickt, da ich mir nicht die Stimmung versauen lassen wollte. :grin:

    Eine tolle Einlage hatte eine Freundin der Braut geboten, und zwar hat sie einen Bauchtanz mit Kerzen bei Muschepupulicht vorgeführt. War sehr stimmungsvoll.

    Lichtmäßig hatte ich erstmal leider nichts mit, da sich Thomann nicht mit meiner Bestellung (4xPar56 + Botex T-Bar) auskäst. Außerdem wäre eh kein Platz mehr für sowas gewesen. Glücklicherweise brachte der Besitzer noch einen Stairville HL-40 DMX Compact an, was dann doch noch für etwas stimmungsvolles Licht sorgte.

    Gegen Ende der Feier, als die Rentner weg waren, konnte ich auch mal ein paar rockigere Sachen Auflegen (AC/DC ...) wozu die Leute auch gut abgingen. Erstaunt hat mich auch, wie gut "Sugarbabes - Push The Button" und "Madonna - Hung Up" zünden :)

    Alles in allem war der Veranstalter zufrieden und ich war's auch.

    MfG Fornax.

    PS: Danke nochmal an DSchna für das geile Mipro-Funkmikro! Hat hammermäßig funktioniert und den ganzen Abend (16:00 Uhr - ca. 02:00 Uhr) lang nichtmal die Hälfte der Batterien leergezogen (2xAA). Außerdem ist es schön rückkoppelungsfest.

  • DBX driverack pa

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 13:09

    Da kann ich zustimmen, beim Anschalten macht das Driverack ein lustiges Geräuschli.

  • fliesend mp3 abspielen ohne Übergang, Pause etc.

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 13:07

    übergeblendet

  • Unterschied von Boxenständern?

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 11:57
    Zitat von "ewok"

    Fornax & Spin Doctor: habt ihr auch mal den Vergleich zu K&M angestellt?

    Nö, hab ja nur die Billigteile, die funktionieren aber ganz prima. Ich habe keine Probleme mit "klemmen". Klar mögen die K&M komfortabler und vielleicht auch stabiler sein, aber für mich reichern meine aus.

  • Komponentenfrage Lautsprecher

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 09:21

    Bei dem Motorgetriebenen Höchtoner handelt es sich sicherlich um einen mit "Rotary Effekt". Hab ich recht?

  • Frage an alle tamp, LDL & Co Besitzer

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 09:17

    Wie deep-house schon schrieb, nutze auch ich, gerade bei Konserve und digitalem Equipment, den verfügbaren Headroom fast vollständig aus. Vorher muß man natürlich alles ordentlich mit Titeln, die bis 0dB ausgesteuert sind, einpegeln, damits später nicht clippt.

  • DBX driverack pa

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 09:09

    Dafür simmer ja hier :)

  • Hab da noch ein Anliegen Yamaha kontra Omnitronic

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 09:02

    Anmerkung von mir: Die C115V sind als Fullrange tiefbassuntauglich. Ich hab 2 davon und die machen einen harten, dreschenden Bass, ein Subwoofer ist notwendig. Ansonsten sind die Dinger sehr laut und auch von der Sprachverständlichkeit ganz gut.

    Wenn Du Fullrangeboxen suchst, die richtig hämmern, solltest Du Dir bei Ebay gebrauchte Dynacord FE 15/3 ersteigern.

  • Unterschied von Boxenständern?

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 08:54

    Ich hatte mir bei Musicstore die Hausstative "Made in EU" (Poland) gekauft, kam glaube ich 23€ das Stück mit Tasche. Bis jetzt halten die ganz gut.

  • Stairville HL-40 DMX Compact

    • Fornax
    • 16. Mai 2006 um 08:45

    Problem dirket ist es nicht, wir hatten nur kein Handbuch und da muß man erstmal hinter die belegung kommen ... :wink:

  • Behringer DDX 3216 Digitalmischpult

    • Fornax
    • 15. Mai 2006 um 16:07

    Genauso ist es, deswegen auch mein Unmißverständnis gegenüber denen, die sich nicht auf Anhieb in die Grundzüge des Pultes reinfinden. :wink:

    Nichtsdestotrotz, wichtig ist, was hinten rauskommt, und das ist für den Preis des Behringers unschlagbar.

  • Stairville HL-40 DMX Compact

    • Fornax
    • 15. Mai 2006 um 15:53

    Hallo allerseits,

    am WE hatte ich das Vergnügen eine Hochzeitsgesellschaft zu beschallen und zusätzlich vom Kneipenbesitzer, der sich auch mit Licht und PA beschäftigt, einen Stairville HL-40 DMX Compact hingestellt bekommen. Meine Nachforschungen haben ergeben, dass das gleiche Gerät auch unter dem Label JB-SYSTEMS iCOLOR-4 DMX Farbwechsler bei anderen Shops läuft. :P

    Bei dem Teil handelt es sich um einen 6kg Multicolor Fluter im Metallgehäuse, der über DMX gesteuert werden kann. Das Gerät kann auch stand alone (Master und Slave) betrieben werden, außerdem hat es einen Anschluss für einen Fußkontroller.

    Als Leuchtmittel werden 4 preiswerte Halogenstäbe a 500 W (R7S 117 mm) verwendet, die heizen ganz schön, so das Stairville noch 2 12cm Lufter hinten ins Gehäuse einbauen mußte. Vor den Leuchtmitteln sitzen dicroitische Glasfilter in gelb, blau, rot und grün.

    Der Fluter macht macht den Raum verdammt hell. Im Standalonebetrieb erfolgt der Farbwechsel per eingebautem Mic, welches per Sensitivity-Regler in der Empfindlichkeit einstellbar ist. Trotzdem muß die Musik schon ganz schön laut sein, damit der Fluter anfängt im Takt zu flackern, ansonsten fadet er nur gaaaaaaaanz langsam durch die 4 Farben! Besser ist also, man steuert das Teil per DMX. Leider gibts keinen Line-Input (Sound-To Light), wäre mir persönlich am liebsten.

    Durch den doppelten Hängebügel kann es idealerweise auf dem Boden gestellt oder auch an eine Traverse montiert werden.

    Etwas eigenartig ist die DMX-Kanalbelegung: 1: Farbe, 2: Programm, 3: Geschwindigkeit, 4: Masterdimmer. Das setzt etwas Geschick bei der Ansteuerung vorraus.

    MfG Fornax.

  • Behringer DDX 3216 Digitalmischpult

    • Fornax
    • 15. Mai 2006 um 15:29
    Zitat von "ewok"

    Was mich mal interessieren würde: Was machen die Encoder über den Fadern?

    Du meinst sicherlich die Dreher mit den roten LED-Kränzen zwischen den Select/Auto und Solo/Mute Tastern. Mit Hilfe dieser Drehknöpfe kann man zum Beispiel den AUX oder FX Send oder das Pannning des gewählten Kanales regeln.

  • Behringer DDX 3216 Digitalmischpult

    • Fornax
    • 15. Mai 2006 um 08:36

    So, wie angekündigt hier nochmal 2 Bilderchen:

    Bild 1
    Bild 2

  • Wo kann ich fertige Samples Downloaden

    • Fornax
    • 15. Mai 2006 um 08:24

    Ich sample sowas immer am PC und brenne mir eine Libary auf CD, die ich dann benutze.

  • DBX driverack pa

    • Fornax
    • 15. Mai 2006 um 08:20

    Ich kenn mich super damit aus. :grin:

    Installation ist ganz einfach:

    1. Wizard anwerfen und die richtige Kanalzuordnung treffen, Lautsprechertypen einstellen
    2. RTA kann übersprungen werden
    3. Limiter auf +20dB, Overeasy auf 1
    4. X-Over einstellen, LR Filter benutzen
    5. evtl. EQ einstellen
    6. Subbass auf off

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • Fornax
    • 12. Mai 2006 um 11:26

    Der Preis wird aber sicherlich noch etwas nach oben schnellen.

  • Behringer DDX 3216 Digitalmischpult

    • Fornax
    • 12. Mai 2006 um 11:08

    Hallo PA-Fans!

    Mich als bekennenden Technikfetischisten hat es schon lange angebrochen, dass ich schon seit nunmehr 5 Jahren mit einem Behringer UB 1622 FX rumhantiere (damals noch 265€). Zwar funktioniert es technisch immer noch einwandfrei, kein Kratzen, keine sonst. Defekte aber irgendwie hat mir der Effektprozessor noch nie gefallen (rauscht, keine Parameter editierbar, nur ein Effekt auswählbar und fertig), die EQs sind Asche und mit der Zeit sind die Anschlüsse auch irgendwie viel zu wenig geworden.

    Für meine Partybeschallungen (Ducking!) und das gelegentliche Abmischen von Schülerbands ist es notwendig, dass ich Kanalzüge mit Gates und Kompressoren, sowie 3 od. 4 Band EQ und Effekte habe. Wenn man da mal guckt was man für ein Mischpult braucht und was dann noch für zusätzliche Gerätschaften notwendig sind (Kompressoren, Hallgeräte, Channelstrips) ... uiuiui, das wird mit Kabeln und Racks usw. ganz schnell >3k€ teuer.

    Nun hatte ich mich umgeschaut, was es so gibt, und bin auf Digitalpulte gestoßen. In die engere Wahl kamen dort das Yamaha 01V96 V2 und das Behringer DDX 3216. Ich hatte mir verschiede Berichte (Yamaha, DDX) durchgelesen und auch die Handbücher studiert.

    01V96 V2 und DDX im Vergleich:

    Code
    Signalverarbeitung:   24Bit, 96kHz | 24Bit, 48kHz
    ADAT:         werksseitig 8 Inputs | 16 In/Out mit ADT1616 Karte und evtl. 2x ADA8000
    Busse:                          20 | 16
    Speicher:                       99 | 127
    EQ:                         4 Band | 4 Band
    EffektProzessoren: 4 (2 bei 96kHz) | 4 (2 Stereo, 2 Mono)
    Compressor pro Kanal:           ja | ja
    Gating | Ducking pro Kanal:     ja | ja
    max. Insert-Delay:   452ms (96kHz) | 276ms
    100mm Kanalzüge mit Motorfader: 16 | 16
    Pegelanzeige:                 nein | ja
    frei zuweisb. Ausgänge:          4 | 4
    Monitorausgang:                  1 | 1
    Coax In/Out:                   2/2 | 1/1
    ToHost:                        USB | RS232
    Wordclock:                      ja | ja
    Midi:                           ja | ja
    Sourround:                      ja | ja (ab Version 1.12)
    zus. Features:  USB steuerbar (SW) | TDIF, AES/EBU, ADAT
                    ADAT Kit
    Preis:                    2444,00€ | 575,00€
    Alles anzeigen

    Letzendlich bin ich auf den Trichter gekommen, dass mir das Behringer zusagt. Es hat zwar weniger Features als das Yamaha, diese brauche ich aber vorerst nicht (z.B. ADAT). So kann ich mir ersteinmal für ca. 1/5 des Preises des Yamahas ein Digitalpult mit den wichtigsten Grundmerkmalen (16 Inputs, Compressor, 4 Band EQ, Routing, hochw. Effekte, rauscharm) zulegen.

    Bei verschiedenen Onlinehändlern gab es das Behringer von 575,00€ bis 769,00€. Letzendlich hatte ich es bei Musicstore mit dem Katalog-Wertgutschein (20,00€) für 555,00€ versandkostenfrei bestellt und gestern, nach nur einer halben Woche, ist es nun angekommen. Als Gimmick war noch ein FIFA 2006 Basecape mit in der Schachtel :wink: .

    Also ausgepackt. Ganz schön schwer das Teil (13,5kg). Verarbeitung ist i.O., alles sieht gut aus, kein Potiwackeln wie beim UB 1622 FX. Ok, Micros, MD- und CD-Player dran und anschalten.

    Nach kurzem DDX3216-Willkommensbildschirm auf dem kontrastreichen, grünen LC-Display kann man loslegen. Der Lüfter an der rechten Seite rauscht dabei unmerklich. Ich habe mich eintschlossen, erstmal ohne Handbuch etwas rumzuspielen.

    Akt. ist die neueste Softwareversion 1.12 mit dem Sourround-Update aufgespielt.

    Grundlegende Bedienzüge gehen ganz gut und rel. intuitiv von der Hand. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie sich im Netz immer wieder welche beschwehren, dass sie mit dem Pult nicht auf Anhieb zurechtkommen (Wahrscheinlich sind das irgendwelche Mittvierziger, die noch nie einen Computer aus der Nähe gesehen haben :) :(

    Einen Kanal mit SELECT anwählen und dann links oben in der Proc-Abteilung auf EQ, Gate, Comp usw. drücken und mit Hilfe der Masterdreher unter dem Display die Parameter einstellen, fertig ist der Lack.

    Den gesamten akt. Betriebszustand (Faderpositionen, Panning, Effekteinstellungen, Routing ...) des Pultes kann man als sog. "Snapshot" im Flashrom des Pultes abspeichern, meiner Meinung nach braucht man sich keine extra PCMCIA-Speicherkarte kaufen, für Otto-Normal-Bediener reichen die 127 Bänke dicke aus.

    Einfach fetzig ist es, wenn die Motorfader bei verschiedenen Snapshots oder Recalls in die entspr. Position zischen. 8)

    Ein feine Sache aus der Digitalwelt sind auch die Möglichkeiten den akt. Zustand eines Kanalzuges auf einen andern kopieren zu können, sprich alle Effektzuweisungen, Panning, Compressorparameter, EQs usw. von Kanal 1 einfach nach Kanal 2 kopieren, ohne langes Rumpopeln.

    Auch schön ist die Möglichkeit Kanäle als Paar zu definieren, also 2 Monokanäle als ein Stereopaar, für die dann gemeinsam, bis auf das Panning, die Gates, Kompressoren, EQs, Effekte, Rounting usw. gelten. Bei einem Paar bewegt sich der 2. Fader automatisch beim Bedienen eines der beiden Fader mit.

    Für mich ist es z.B. nützlich, dass man für die Kompressoren als Sidechain einen anderen Kanal vorgeben kann. So ist es möglich, z.B. mit dem Mikro auf Kanal 1 den Kompressor für Kanal 7 und 8 (zusammengefasst als Stereopaar) zu triggern. Etwas blöd ist, dass man nur die Kanäle 1-8 untereinender zuweisen kann und das Selbe gilt dann für die Kanäle 9-16 (also immer 8er-Bänke untereinenander).

    Die Effekte werden von Shark-DSPs berechnet. FX1 und FX2 sind Stereo oder Monoeffekte (24 verschieden mögliche Effekte waren es glaube ich), FX3 und FX4 nur Mono. Zur Auswahl stehen verschiedene wie z.B.: Hall, Delay, Flanger, Chorus, Pitch usw. Die Effekte klingen allesamt ganz passabel und sind in einer Fülle von Parametern einstellbar. Ich denke mal, dass man in dem Pult alles an nützlichen Sachen aus dem Virtualizer drin hat. Zusätzlich ist noch der Enhancer aus dem Ultramizer als Effekt mit drin (Bassprozessor, Exciter, Denoiser).

    Die EQs klingen auch ganz passabel, man kann den Filtertyp (Low-/HighCut, Hi/Lo-Shelf, Bell), Frequenz (20Hz-20kHz), Gain (+/- 18dB) und Q (0.1 - 10) regeln. Außerdem hat man noch einen 6dB/Oct Hochpass pro Kanal, welcher von 4Hz bis 400Hz einstellbar ist.

    Was noch schön ist, sind die Pegelanzeigen neben jedem Kanalzug, so weiß man immer wo gerade ein Signal anliegt und muß nicht lange Signalraten. Man spart sich dadurch evtl. eine teure Meterbridge oder eine evtl. popelige Anzeige im Display.

    Etwas kniffelig und nicht ohne Handbuch auf Anhieb begreifbar war für mich das Routing über die internen Busse und Aux-Wege. Z.Z. versuche ich grade ein Stereopaar auf 2 interne Kanäle (17/18 und 19/20) zu legen und diese dann auf den Master bzw. die 4 Multioutputs. Ich bilde sozusagen gerade eine digitale Frequenzweiche nach. :)

    Also, alles in allem eine feine Sache und wenn das Material auch noch in 3-4 Jahren das hält, was es verspricht, wäre ich mehr als zufrieden. Ich hoffe ich konnte einen kleinen unterhaltsamen Einblick in die Welt des DDX 3216 geben.

    MfG Fornax.

    PS: Bilder folgen noch, hatte gestern aufgrund meiner tiefgreifenden Beschäftigung mit dem DDX keine Zeit meine Fotos auf den Comp zu laden, wird also erst vorr. Montag.

    Ergänzung 22.05.06:

    Meine Frequenzweichennachbildung hat einwandfrei funktioniert. Die Eingangssignale von z.B. Kanal 7/8 (Stereopaar) hatte ich auf den Bus gelegt (1/2, 3/4) und vor dort auf die Kanäle 17/18 und 19/20. Dort wurden dann per EQ (LowCut und HighCut) die Frequenzen aufgespalten und an die 4 frei belegbaren Multi-Outs gelegt.

    Wie schon ansatzweise beschrieben, ist dabei etwas nachteilig, dass man immer nur 8ter Bänke zuweisen kann, also Kanal 1-8 nur Bus 1-8 oder Bus 9-16 und auch das Sidechain Signal für Gate und Kompressor von Kanal 1-8 nur Kanal 1-8 und Kanal 9-16 nur eben von Kanal 9-16, oder man muß mit Trick 17 über den Bus gehen. Letztendlich stehen aber über die Umschaltung Kanal 1-16/Kanal 17-32 aber ausreichend Kanäle zum routen zur Verfügung, so dass sich dieses Manko relativiert. Wenn man sich einmal reingefitzt hat kommt man schnell dahinter, dass man letzendlich auch nur wenige Tasten für die Zuweisungen benötigt.
    Wie komplex man die internen "Verstrippungen" bastelt ist von einem selber abhängig, evtl. ist dann eine Zeichung auf einem Zettel vonnöten und wenn man Mist gebaut hat, liest man einfach ein funktionierendes Snapshot über "Recall" zurück und fängt nochmal an :grin:

    Zum Thema Lüftung: Nach einiger Betriebszeit kommt bei dem rechts angebrachten Lüfter, ähnlich eines PCs, handwarme Luft heraus. Man sollte also die rechte Seite nicht zustellen und im Rack enspr. Vorkehrungen treffen.

    Nochmal was zur Soundqualität des Pultes: Ich finde es klingt einwandfrei: Kein merkliches Rauschen, sehr neutral, ausreichend Headroom. Die EQs, Gates und Kompressoren klingen genauso wie viele, viele VST/DX Plugins auf dem PC. Es macht alles genau das, was es soll und wie man es eingestellt hat.

  • Test Behringer BCD2000 DJ Control

    • Fornax
    • 12. Mai 2006 um 09:54

    Nochmal zu den Toshiba Notebooks:

    'N Kumpel :) hat ein Toshiba Tecra (2 Jahre alt):

    - Mainboard wegen defekt gewechselt, seitdem geht trotz Biosupdate dauernd der Lufter an
    - Lufter ist saulaut geworden
    - Ein/Aus Schalter geht manchmal nicht
    - schlechte Grafiktreiber: Widescreendisplay stretcht das Bild horizontal in allen Auflösungen (Kreise werden zu Ellipsen)

    Die besten Notebooks bis jetzt waren von IBM und Samsung -> anschalten, installieren, geht, ohne Sackgang.

    Hier noch ein Link zum Thema Verwendbarkeit des BCM2000 aus dem PA-Forum:

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=42078&postdays=0&postorder=asc&start=15&sid=44baa7669e114366defc652f544db14a

  • Kampf gegen Englisch?

    • Fornax
    • 11. Mai 2006 um 09:40
    Zitat von "Mr. X"

    Soviel dazu....... :grin: :grin: :grin: :grin:

    Mist. 8)

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