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Beiträge von Fornax

  • Denon DN-D 6000

    • Fornax
    • 30. März 2006 um 11:32

    Die Tascams lesen aber meines Wissens nach nur bis 192kBit. :o

    Der Denon DN 4000 ist mittlerweile aus dem Programm und wurde ja durch den besseren DN 4500 ersetzt, der eigentlich ein abgespeckter 6000er ist, ohne Effekte, Scratchen und SlotIn. Den 4500er gibts mittlerweile für 749,00€.

    Der 6000er nimmt bis jetzt alles was irgendwie spiegelt und CD Audio oder mp3s enthält, saubere Sache also.

    Die Laufwerke klingen bei der Arbeit mit ISO CDs (MP3) wie wenn CDRom Laufwerke im Coputer auf der CD rumfitscheln, also eher CD-Player untypisch mehr computermäßig.

  • Was haltet ihr von den Tamps Proline??brauchbahr oder schrot

    • Fornax
    • 30. März 2006 um 09:08

    Sind aber auch schwehr wie Otze :!:

  • Behringer Mischpult

    • Fornax
    • 30. März 2006 um 09:05
    Zitat von "nr8"

    edit: in die XLR eingänge wo "mic" steht kann ich aber auch ohne probleme einen PC oder was anderes als ein mic anhängen oder?

    Nöja. Die Mic-Inputs haben ja eigene Vorverstärker, die über ein Gain regelbar sind, in der Regel übersteuern die aber, wenn man dort einen CD-Player dranhängt. Deswegen gibts unterhalb der Mic-Inputs noch die Line Inputs. Bedenke, dass die alle Mono sind, Du brauchst also für ein Stereo-Gerät 2 Mono-Kanalzüge.

    Edit: Bedenke auch, dass Du evtl. neue Kabel brauchst (Chinch auf 6,3 Mono-Klinke), die kosten auch nochmal Geld.

  • T-18erSub SB1800 mit Ohr-18erSub B-1800X Pro zusammen?

    • Fornax
    • 30. März 2006 um 08:59

    Ist jetzt mehr ein Problem Marke Ferndiagnose. Teste die Anlage doch einfach mal im Vorfeld aus und entscheide, ob es so klingt oder nicht, dann kannste Dich doch immer noch nach 2 anderen Bässen umgucken. Prinzipiell gibs aber erstmal nichts dagegen zu sagen.

  • Denon DN-D 6000

    • Fornax
    • 30. März 2006 um 08:42

    Ich habe gestern nochmal eine Kaufland CD 16fach mit CBR und VBR MP3s unterschiedlicher Bitraten (96-320kBit) gebrannt, 2 Sessions. Das Teil frißt einfach alles. :grin: Genauso muß es sein.

    Folgendes ist mir dabei aufgefallen:

    Titel in verschiedene Verzeichnisse zu brennen macht eigentlich nicht viel Sinn, der Player macht eh eine große Liste draus, wo er alles alphabetisch hintereinander weg klatscht.

    Laden und Bewegen innerhalb eines MP3s dauert einen kurzen Moment (ca. 0,2s), wahrscheinlich um erstmal die internen Puffer zu laden.

    Dass bestimmte Funktionen bei VBRs nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen spielt für mich nur eine untergeordnete Rolle. Ich bin schon froh, dass es überhaupt einen DJ-Player gibt, der sowas abspielen kann.

    Nebenbei habe ich mich noch mit den Sampling- und Loop-Funktionen auseinandergesetzt. Nette Geschichte. Man kann 15s in den internen Sampler laden und diesen dann getrennt von der CD loopen und pitchen. Man kann also eine coole Ansage oder einen Loop von der CD sampeln und dann immer wieder abspielen.

    Zusätzlich gibts noch die Seamless-Loop Funktion, bei der man sich 2 AB Loops frei auf der CD definieren kann, die man dann zu bel. Zeitpunkten anspringen und pitchen, mit Effekten versehen usw. kann. Coole Sache bei irgendwelchen Drumloops oder Synthlines.

    :idea: Ich hab nochwas zu beanstanden: Die Übersetzung des Handbuches. Meine Herren! So'n Hammer-Player und dann solche Dinger wie auf einmal Holländisch mitten im deutschen Text oder der Begriff "Platter".

    Ja was ist ein "Platter" :o .... Reifenpanne?

    Nach einigem Raten und aus dem Kontext konnte ich mir dann zusammenreimen, dass damit ein Plattenspieler gemeint ist. :wink:

    Nichtsdestotrotz:

    Wer Schrott will muß American Audio oder Konsorten kaufen. Männer-CD-Player gibts bei Denon.

  • Behringer Mischpult

    • Fornax
    • 29. März 2006 um 16:41
    Zitat von "Schwabbelmann"

    Nene, sind 4, sind aber übereinander... die haben nur keine eq´s

    :)

    Jetzt seh' ich's auch. Hab mich auch schon gewundert, wo die restlichen Kanalzüge hin sind ...

  • Denon DN-D 6000

    • Fornax
    • 29. März 2006 um 11:26

    Halli-Hallo,

    gestern ist vom großen T mein Denon DN-D6000 Doppel CD Player angekommen. Selbstverständlich habe ich ihn gleich ausprobiert.

    Hier mal ein kurzer Testbericht:

    Geliefert wird das Ganze in einer ziemlich großen und schweren Schachtel. Drinnen befinden sich in Styropor gekleidet die Bedieneinheit, die Player-Einheit, ein ziemlich langes Linkkabel (ca. 3m) und 2 Cinchkabel und eine mehrsprachige Anleitung, so dass man gleich loslegen kann.
    Die Playereinheit ist wirklich ziemlich schwer, ich frage mich, was die da drin verbaut haben (Stahl?) ... Der ganze Player und die Bedieneinheit machen jedenfalls einen sehr massiven, hochwertigen Eindruck. Alle Knöpfe, Schalter, Schieber und Drehknöpfe sind schön schwergängig und robust. Das Display ist sehr hell und übersichtlich.

    Bis jetzt konnte ich nur normale CDs und CD-Rs ausprobieren. RW und MP3-CDs noch nicht, werde ich heute mal antesten. Was mich interessiert, ist, was der Player wirklich bei verschiedenen Bitraten, VBR und Multisession macht.

    Was sehr gut funktioniert ist der Slot-In Einzug, der zerrt ganz schön gierig an den Scheiben. Der Player liest sehr schnell die eingelegte CD ein, versteht CD Text.

    Mittels kleinem gummierten Drehrad kann man zwischen den Titeln springen und mit PfeilTasten links/rechts im 10s Schritten durch den Titel steppen. Über die Scratchpads kann man Framegenau mit Stutter durch den Titel scrollen.

    Der Player ermittelt automatisch die BPM, per TAP-Taster kann man diese auch vorgeben.

    Der eigentliche Clou am Player sind die Scratch-Pads:

    Leicht am Rand gedreht beschleunigen oder verlangsamen sie, wirklich wie beim Plattenspieler (!), die Abspielgeschwindigkeit des Titels, danach passt der Player wieder die Geschwindigkeit an.
    Funktion Nr. 2, die ich erst nach längerem Probieren rausgefunden habe ist die eigentliche Scratch-Funktion. Man muß dazu richtig auf das Pad drücken (das hab' ich mich am Anfang gar nicht getraut) und dann kann man wie beim Plattenspieler mit der CD rumscratchen. :D

    Der Pitch ist variabel einstellbar bis 100%, Standard ist 10%. Mittels KeyLock bleibt beim Pitchen die Tonhöhe immer gleich, nur die Geschwindigkeit wird angepasst. Die Sache funktioniert sehr gut, nicht wie beim hier im Forum angeprangerten Tascam Player.

    Die Effektsektion umfaßt Echo, Flanger und Filter. Die Effekte können zu den vom Player ermittelten BPM synchronisiert und gewisse Anteile (Echodauer, Flangertiefe, Filtertyp und Frequenz) über die Scratchpads und das Titelsuche-Drehrad angepasst werden.
    Als Effekt kann man auch die zuschaltbare Brake und Turn On/Off Funktion bezeichnen.

    Zusätzlich verfügt der Player noch über einen Sampler und eine AB-Loop Funktion, da muß ich mich aber erstmal noch etwas belesen.

    Die Beleuchtung der Tasten ist im Dunkeln etwas unzureichend. Ich hatte probeweise das Licht im Zimmer ausgeschaltet und man sah außer den Displays und Play/Pause und Cue nichts. Weder die Auswurftaste noch irgendwas anderes. Eine Rackleuchte oder allg. Zimmerbeleuchtung sind unbedingt notwendig. :)

    Klanglich ist der Player erste Sahne, da gibts nichts zu beanstanden.

    Für 879,00 € bekommt man ein robustes Top-Gerät mit voller MP3-Fähigkeit, BPM-Counter, funktionierendem KeyLock, Scratch, Sampler und Effekt-Schnickschnack.

    MfG Fornax.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Fornax
    • 29. März 2006 um 09:37

    ... und die Maglite ist griffbereit ... 8)

  • T-18erSub SB1800 mit Ohr-18erSub B-1800X Pro zusammen?

    • Fornax
    • 29. März 2006 um 09:30

    Wird schon so gehen.

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Fornax
    • 28. März 2006 um 18:16
    Zitat von "pfeffer 54"

    wie wäre es denn mal mit einem antirückkopplungs gedanken?

    Nuja, das ist doch aber fester untergrund, der die Schwingungen besonders gut überträgt, besser wäre da doch eine weiche Unterlage.

    ERICH

    Na, die 2xTAMP 2400+DAPendstufe dürften zusammen schon um die 70kg wiegen+F-Weich+Rack+Kabel dann so um die 80kg. :shock:

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • Fornax
    • 28. März 2006 um 16:31

    .. und er bietet "1 Stahlitter" mit dazu an. :grin:

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Fornax
    • 28. März 2006 um 16:21

    ERICH

    Da braucht man ja einen Kran ... :shock:

    TBF

    Wozu sind die Steine unter den Plattenspielern gut?

  • Behringer Mischpult

    • Fornax
    • 28. März 2006 um 10:57

    Ich habe z.H. ein UB 1622 FX Pro und bin zufrieden damit. Die EQs sind nicht die Wucht, ich nehm sie sowieso kaum, da ich am Pult eh nur mein Homerecording-Zeug dran habe (2 MD Player, Comuter, CD Player, Micros). Rauschen tut es nicht kaum, außer man schaltet den Effektprozessor zu. Für den Preis i.O.

  • Testbericht Yamaha C 115 V

    • Fornax
    • 27. März 2006 um 16:40

    Yo, sieht start nach der gelben Glasfaser-Dämmwolle a la Rockwool aus :grin:

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Fornax
    • 27. März 2006 um 16:34

    Sieht nach Siemens Luftleitung aus.

  • Testbericht Yamaha C 115 V

    • Fornax
    • 27. März 2006 um 09:26
    Zitat von "PA-Fanatiker"

    Gibt es auch Stative mit 35er Durchmesser, oder einfach die Flansche austauschen?

    Ich habe diese Billig-Stative von MusicStore (Made in Poland) und die funktionieren soweit.

  • Schulradio braucht Lautstärkebegrenzung - welche Geräte ? -

    • Fornax
    • 27. März 2006 um 09:14

    Ich möche noch anmerken, dass das DBX Drive Rack PA über keine PW-Verriegelung verfügt.

  • Yamaha 02R V2 im Vergleich mit Yamaha 01V96 V2

    • Fornax
    • 23. März 2006 um 15:05

    Hi Fans,

    ich hab mal eine Frage bezüglich beider Mischpulte:

    Das neuere von beiden ist ja das 01V96 V2 mit 96khz Samplingrate. Wie sind die beiden Pulte sonst so im Vergleich besonders im Vergleich der Routingfähigkeiten, Effekte, Soundquali usw? Lohnt es sich, so ein 02R gebraucht zu kaufen?

    MfG Fornax.

  • Danke für eure mithilfe

    • Fornax
    • 22. März 2006 um 15:15

    Genauso ist es.

  • Testbericht Yamaha C 115 V

    • Fornax
    • 20. März 2006 um 14:41
    Zitat von "PA-Fanatiker"

    Wenn ja, wie ist bei euch das Typenschild an der Rückseite befestigt?

    Auf dem Filz getackert.

    Zitat von "PA-Fanatiker"

    Angeblich soll es ja Probleme mit dem Durchmesser des Stativflansches geben. Wie habt Ihr das Problem gelöst?

    Bei einer klemmt der Flansch etwas, mit etwas Mumm ist das aber zu lösen.

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