JBL EON Nachbauten Marke XXL :o
Beiträge von Fornax
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Sieht schon ganz gut aus, ich würde aber die HDD noch festschrauben, sieht so aus als würde die nur lose drin liegen.
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:roll:
Du schriebst, "Sollte mal kein zusätzlicher Strom ...".
10 Ich habe das so verstanden, dass wenn schon kein Strom für die Platte vorhanden ist, wie soll dann welcher für Licht, PA usw. vorhanden sein.
20 Außerdem weißt Du ja vorher nicht, dass kein Strom da ist, sonst könntest Du es ja z.H. machen. Sondern Du weißt es erst vor Ort, wenn kein Strom da ist.
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Gibts da auch Fotos davon?

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Zitat von "saschak"
Von den 2,5" Hdd`s halte ich selber nichts, 1. zu teuer bei viel Speicherplatz und 2. theoretisch zu langsam!
Meine jetztige hat 16MB Cache und macht 7200 Umdrehungen! Da kann keine 2,5" mithalten!Geschwindigkeit ist eher untergeordnet. Ich habe eine externe Platte von Teac, die ließt über USB 26MB/s und schreibt 23MB/s. Reicht für Musik und Videos dicke aus.
Zitatsollte mal kein zusätzlicher Strom für die HDD vorhanden sein (war aber extremst unrealistisch ist) ziehe ich mireinfach die benötigten Sachen auf den Laptop!
Der Fall tritt nicht ein, da kein Strom == keine VA bedeutet und man ohne Strom nebenbei bemerkt auch nicht von der ext. 3,5'' Platte auf den Rechner kopieren kann. Mitt Laptop-Akku und ext. 2,5'' USB schon.
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Da ich vor habe mir einen Denon zu kaufen: Was frißt der Denon und der Tascam und was nicht?
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Zitat von "aleister"
1. gute fotos, so kann man sich das gerät genau betrachten, kompliment.
2. gutes, aufgeräumtes design ohne schnickschnack.
3.externes netzteil? finde ich gut-eine störquelle weniger im gehäuse
4.der clou, finde ich, ist aber der master trimm an der ausgangsbuchse-
so hat der dj weniger chancen die anlage zu "überfahren".tja, jetzt bin mal gespannt wie es klingt....
ps.: bist du mit dem rack zufrieden(habe dasselbe) das fenster hinten könnte ein bisschen grösser sein, ne? :grin:
Danke für die Blumen

1. Im Netzt findet man ja nur Ausschnitte oder 100x100Px große Bilder vom Pult, da sind meine für den, der es mal angucken will, informativer, denke ich.
2. Genauso ist es, ich brauche keine Effekte und ich brauche Platz für meine Wurstfinger.
3. Netzteilanschluß: 3 poliger Stecker mit Schraubkranz, daran könnte man das Pult wie ein Cowboy über sich kreisen lassen, ohne dass was abfällt

4. Jo, der Mastertrim ist schon was feines, damit kann man dem Desaster etwas Einhalt gebieten.
Klanglich ist es sehr gut (neutral) und durch die LED-Ketten sieht man auch wo ein Signal anliegt, die Chance, dass man ausversehen bei 6 angeschlossenen Geräten (2x Viniyl, 2x MD, 2x CD) auf den falschen Kanal blendet, ist deutlich geringer.

Kurzum es erfüllt meine Erwartungen an ein analoges Mischpult dieser Preisklasse. Mein Kauftipp.
Zum Rack: Ist ein AA vom Elektronischen Umschlagplatz. Etwas mangelhalfte Verarbeitung, dafür preiswert und für meine Zwecke ausreichend. Die Klappe könnte größer sein, gerade wenn man noch eine Endstufe reinbauen will und die Abwärme irgendwo hin muß. Ich überlege nämlich, ob ich meine T.AMP in das L-Rack mit einbaue, weil 2x25kg in meinem anderen 6HE Amp-Rack alleine einfach etwas untransportabel sind. :shock:
Das mit dem Handbuch habe ich mir so auch schon gedacht. Im ganzen Heftchen steht aber nichts davon, dass es auch ein 402 und ein 406 gibt, sogesehen kann es schon die ein oder andere Verwirrung geben.
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Was mir hier aufgefallen ist: Viele schreiben, dass sie Schaumstoff usw. zur Dämmung benutzen. Schaumstoff isoliert -> Die heutigen Platten werden aber im Betrieb sauheiß Isolation ist also Nachteilig für die Lebensdauer (Deshalb haben gute Gehäuse Lüfter).
Alle Platten fahren beim Ausschalten die Köpfe (ja es sind mehrere) in eine Parkposition und werden dort magnetisch festgehalten. Deswegen halten moderne Platten im ausgeschalteten Zustand Stöße bis 200 G aus. Wenn eine Festplatte läuft sieht das anders aus: Der Kopf schwebt auf einem Luftpolster Millimeterbruchteile über der Oberfläche. Schon Durch die kleinsten Stöße kann es dazu kommen, daß der Kopf auf der Oberfläche aufsetzt -> Headcrash -> Schicht.
Besonders gerne passiert sowas wenn Mutti beim Staubsaugen z.H. den eingeschalteten Rechner über die Auslegware schiebt oder Wenn man auf einer Veranstaltung den Rechner unweit der Bassboxen aufstellt und die Resonanzen reihenweise die Platten crashen. Alles schon vorgekommen. Da kommt Freude auf, wenn 100GB Daten im Nirvana verschwinden.
Besser für sowas geeignet sind die Notebookplatten (2,5''), die fahren gewöhnlich bei starken Stößen (Notebook fällt runter) den Kopf automatisch in Parkposition und drehen danach wieder hoch.
Zu den Anschlüssen: Nimm einfach ein ordentliches Gehäuse, keines aus der Billigfraktion für 19,95.
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Trotzdem sollte die Funktion auch ordentlich mitspielen. Im Beispiel tritt dieser Mangel ja schon bei geringem Pitch auf. Bei +/- 16%
würde ich sagen ok, bei 1-4% aber nicht. -
Ich schlage ebenfalls wie SRAM ein geschlossenes Gehäuse vor. Dann noch ein bisschen schwumpelblau/pink anschtreichen und fett RaveLand drauschreiben und fertig ist der Partysub

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AKG oder Audio Technica Kondensatormics. Du solltest auch drauf achten, ob der Chor nach Männern und Frauen aufgeteilt ist und evtl. diese getrennt aufnehmen. Zur Aufnahme einen HD oder MD Recorder mit einer Trocken-Spur pro Mic zum Nachbasteln.
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Dieses "Verschlucken" kommt zwangsläufig beim hochpitchen. Der Player, egal welcher, zerlegt die Musik in einzelnen Frames/Windows, die, je nach Tempo, immer kürzer übereinander gelegt werden. Meißt passt das dann nicht zum Takt der Musik und ergibt solche Holperer.
Die Auswirkungen sind von dem verwendeten Strechching-Algorithmus und dessen Parametern (Windowsize, Overlap ...) abhängig.
Adobe Audition oder Wavelab sind zwei fähige Softwaren, womit man sowas am Computer ausprobieren kann und besser versteht wie sowas funktioniert.
Was mich interessieren würde, ist, ob das Phänomen auch bei den Denon DN-4500 oder Denon DN-6000 auftritt.
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Mann muß aber bei ASIO aufpassen: Einige Karten können die niedrigen Latenzeiten von 2ms nur bei 24Bit/96kHz erreichen. Meißt liegt man so bei 30ms.
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Ich war selber mal scharf auf das Teil. Scheint also ein Bug in der Firmware des Gerätes zu sein. Da ist anscheinend der Timestrechtching-Algorithmus schlecht implementiert oder die CPU ist zu lasch. Sowas darf bei einem Profi-Gerät für teuer Geld nicht passieren.
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Bandschleifer geht auch, man muß halt aufpassen, das man immer längsseits arbeitet. Erst in der Mitte einmal komplett lang und dann gleichmäßig in beide Richtungen einmal links der Mitte, einmal rechts usw. Bei mir ist es ganz gut geworden.
Mit der Oberfräse hätte ich ein Problem gehabt, da die Schrauben zu weit am Rand waren und ich somit mit dem Fräsaufsatz Teile der Schrauben abgefräst hätte. Also blieb nur die Option mit dem Bandschleifer.
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Die Sachen scheinen also eher verarbeitungstechnisch nicht so der Hit zu sein (Spannungsrisse).
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Adobe Audition 1.5, sehr nett.

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Mir fällt auf, dass der Discofox-Begriff hier ebenfalls sehr weit gestrickt ist. Partik Hermadez ist doch eher Disco-Mucke a la John Travolta. Die Leute hier in der Disse (Provinz) würden dazu, glaube ich, keinen Discofox tanzen.
Ziemlich alter Burner sind
"Olaf Henning - Italienische Sehnsucht"
oder
"Roland Kaiser - Sag ihm"
Discofox ist bei mir zw. 125-130 BPM - drüber ist schon ganz schön flott und nur noch schlecht tanzbar.
Rap ist grundsätzlich Kacke, genauso wie Techno - beides in meinen Augen abs. Partykiller, die Leute stehen dann meißt nur rum und halten Bier und 3-4 Proleten auf der Tanzfläche müssen den anderen zeigen wie toll sie sind. :?
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Hallo PA-Gemeinde,
nachdem ich das Tascam X15 zurückgeschickt hatte, habe ich mir ein Stanton RM 404 bestellt, Kostenpunkt 369,00€ . Gestern ist es angekommen und selbstverständlich habe ich es sofort ausprobiert.
pos:
- hochwertiger, robuster Eindruck
- 4 Kanäle mit Crossfader Assign und Cue
- (fast schon zu) viele Eingänge
-> Pro Kanal 3 Stück (Phono, Line1 und 2)
- sym. XLR out, sym./unsym. Klinke Zone out
- beleuchtete Taster (CUE, Split) und Drehregler
- Mic-Kanal mit 3 Band EQ und Talkover
- kein Übersprechen im Crossfader hörbar (wirklich erst, wenn man die Amps auf apokalyptische Lautstärkewerte Marke "Boxentod" stellt.)
- vernachlässigbares Rauschen des Mic-Enganges
- pro Kanal ein LED-Zug
- Master Trim auf der Rückseiteneutral:
- kein Lampenanschluß, womit man aber leben kann, falls man nicht Untertage den DJ macht, da die Knöpfe auf dem Pult minimal Licht spenden.
neg:
- ein bisschen stört mich, dass der Crossfader verdammt schnell anspricht
Nochwas zum Handbuch und den Online-Bildern: Im HB und bei den Bildern ist ein Kurzer Abschnitt zu sehen, bei dem es um die FX Sektion geht. Das 404 hat aber keine FX Sektion, sondern erst das 406. Da scheint also Stanton ein kleiner organisatorischer Fehler unterlaufen zu sein.
Meine Bilder folgen Montag.