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  2. Gecko

Beiträge von Gecko

  • Lichteffekt für "Chill Room"

    • Gecko
    • 12. Februar 2006 um 18:53

    Wie wär's mit ner Lava Lampe? Leuchtet zwar nicht an die Decke, macht aber keinen Krach und ist sehr chillig.

  • Zusammenstellung für Karnevall

    • Gecko
    • 5. Februar 2006 um 19:38

    So ein Bass strahlt meines Wissens in alle Richtungen ziemlich gleichmäßig ab. Da bringt ein wenig Verdrehen nichts.

    Auch wenn du einen Kappa reinschraubst, sind es immer noch zwei verschiedene Gehäuse und somit ist vermutlich das Schwingverhalten auch unterschiedlich.

  • Kurze Frage zu GB-Beschallung!

    • Gecko
    • 1. Februar 2006 um 16:48

    Sprich doch einfach mal mit dem Gastgeber. Der sagt dir, wie sich das Publikum zusammensetzt und weiß sicher auch von einigen, was für eine Art von Musik sie gerne hören oder was auf gar keinen Fall gut ankommt.

    Gut möglich, dass ein großer Teil der Jugendfreunde auftaucht und dass die damals wie heute auf ähnliche Musik abfahren. Ein paar längere Blöcke "ihrer" Musik ist schonmal eine gute Basis für ein zufriedenes Geburtstagskind.

  • PAR einfach in die Steckdose stecken?

    • Gecko
    • 27. Januar 2006 um 16:07

    Hm, für 100 Euro gibts beim großen T auch schon die "Stairville DC-405S Lauflichtsteuerung". Da bin ich flexibler beim Dimmen durch die 4 Kanäle (für statische Beleuchtung) und kann bei Bedarf auch fröhliches Geblinke machen.

    4A pro Kanal dürfte ja reichen für zwei PAR30 mit je 100W an einem Kanal.

    Zum Einsatz käme das ein paar Mal im Jahr. Da mach ich mir über Stromkosten keine großen Gedanken.

    Von Basteleien an den Lampen lass ich besser die Finger. Das endet nur auf dem Friedhof.

  • PAR einfach in die Steckdose stecken?

    • Gecko
    • 26. Januar 2006 um 19:38

    OK, danke. Also sollte das prinzipiell gehen. Man tut damit aber den Leuchtmitteln keinen Gefallen.

    Machen Lampen mit niedriger Watt Zahl weniger Probleme, wenn man die nicht vorwärmt? Oder haben die dann auch eine entsprechend kleinere Wendel. Sprich, die Energiedichte ist in etwa gleich?

  • PAR einfach in die Steckdose stecken?

    • Gecko
    • 26. Januar 2006 um 01:06

    Man soll die Dinge ja nicht unnötig verkomplizieren aber kann man handelsübliche PAR Kannen einfach in die nächste Steckdose stecken?

    Bei den 56er Leuchtmitteln steht z.B. überall 230V oder 240V dran. Würde also sagen: ja.

    Bei den 36ern sehe ich aber alles Mögliche von 6,4 bis 28V.

    Wenn man daheim im Partykeller die eine oder andere Ecke hübsch farbig ausleuchten will, hat man es mit 300W 56ern bald taghell und schnuckelig warm. Und klein sind die ja auch nicht gerade.

  • Doppelblindtest diverser Audio Codecs bei ca. 130kbps

    • Gecko
    • 17. Januar 2006 um 23:36

    Hier das Ergebnis:
    Unterm Strich liegen alle gleichauf. Je nach Codec konnte 3/4 der Hörerschaft keinen Unterschied zum Original feststellen.

    http://www.maresweb.de/listening-tests/mf-128-1/results.htm

  • 400 WATT FUTURETEC LW-12 PA BOX Testbericht

    • Gecko
    • 15. Januar 2006 um 15:41

    In den Auktionen, die ich gesehen hab, ist auch nur von 200W RMS die Rede.

    Zitat

    Max. Leistung: 400 W

    RMS Leistung: 200 W RMS


    Auktion heißt: "400 WATT FUTURETEC LW-12 PA BOX 12" WOOFER NEU TOPPREIS". Sofort Kaufen Preis: 36,99 Euro.

  • Interesse an einem Forentreffen in Süd-West Deutschland?

    • Gecko
    • 13. Januar 2006 um 14:35

    Kommt auf den Standpunkt an. Deshalb auch der Grinskopf. :wink:

  • Interesse an einem Forentreffen in Süd-West Deutschland?

    • Gecko
    • 13. Januar 2006 um 14:07

    Klingt verlockend, mal ne richtige PA in aller "Ruhe" anzuhören. Eine konkrete Zusage kann ich erst kurzfristig machen.

    Falls es irgendwen kratzen sollte, könnte ich 2x ältere Peavey HiSys 4XT mitbringen (an LDPA). Als Vertreter der "Ich will laute Party aber hab kein Geld also kaufe ich altes, gebrauchtes Zeug" Fraktion. Mich persönlich würde interessieren, wie die gegen DAP Ax 15 und Co. abschneiden.

    Sehr interessant fände ich in diesem Zusammenhang auch, wenn jemand ein ULB mitbringen würde.

    Btw: ich dacht eigentlich, wenn wir uns so hoch oben im Norden treffen, gibt's wenigstens Kartoffelsalat mit Mayo! :grin:

  • Lautstärke von folgender Anlage

    • Gecko
    • 13. Januar 2006 um 00:03

    In kleinen geschlossenen Räumen gilt die Formel mit der Abstandsverdopplung nicht mehr.

    Das übliche Formelwerk sagt wohl: eine BST Wilder macht 124dB bei 400W in einem Meter Abstand. Wenns zwei sind, darfst du je nachdem, wo du dich aufhälst, bis zu 6dB dazuzählen. Ein kleiner Raum kann dir da aber stark reinpfuschen (in die eine wie in die andere Richtung).

    Wichtig ist dann vor allem noch die Dauer, die man sich dem aussetzt. So zum Schätzen sagt man: 102dB an den Ohren eine Stunde lang hinterlässt keine bleibenden Schäden. Je 3dB mehr halbiert sich die Zeit. Je 3dB weniger verdoppelt sie sich. Wer 4h Musik hören will, sollte also unter 90dB bleiben. Sollten die obigen 130dB tatsächlich erreicht werden (was bezweifelt werden darf), ist es ratsam, nach 5,58 Sekunden den Raum zu verlassen. :)

    Dieser richtwert gilt aber auch nur dann, wenn man das nicht zu oft macht. Bei der akustischen Belastung am Arbeitsplatz zieht man wesentlich geringere Pegel heran.

    Wenn man lauter macht, dann heißt das nicht, dass man am nächsten Tag taub ist. Aber wenn du das oft genug machst, dann stellst du irgendwann den Fernseher so laut, dass auch Unbeteiligte was davon haben. Wenn du dich im Restaurant oder auf der Straße mit jemandem unterhälst, verstehst du ihn nicht mehr so gut. Irgendwann wird die Nachfragerei lästig und man kriegt nichts mehr mit. Deine Mitmenschen halten dich dann je nach Alter für senil oder dumm. Wenn die Menschen um einen rum anfangen, einen von geistig "anspruchsvollen" Aufgaben zu verschonen, kommt schnell Frust auf, was einen nur weiter isoliert. Wie stark der Einfluss sein kann, merkt man an Menschen, die (zu spät) ein Hörgerät bekommen und dann plötzlich wie ausgetauscht sind.

    Das klingt jetzt vielleicht komisch oder übertrieben aber das sind die Probleme, die man sich einhandelt.

  • Brauner Ton

    • Gecko
    • 4. Januar 2006 um 19:14

    http://www.meyersound.com.au/brownnote.shtm

    Auf der Page wird's euch nicht verraten aber bei dem Versuch "kam nichts raus". :D
    Bei der Geschichte hätte ich aber mehr Angst um meine Lunge als um meinen Darminhalt.

  • Einzelner Subwoofer in kleinen Räumen

    • Gecko
    • 30. Dezember 2005 um 20:51

    Danke, werd ich mal testen.

  • Einzelner Subwoofer in kleinen Räumen

    • Gecko
    • 30. Dezember 2005 um 01:41

    Wenn ich einen einzelnen Subwoofer in ein Zimmer (ca. 25qm, rechteckig) stell, dann hab ich immer das Problem, dass in der Mitte, wo man tanzen will, kaum Bass zu hören/spüren ist. In Wandnähe und besonders in den Ecken dagegen rummst es (zu) arg.

    Dass das mit stehenden Wellen bzw. Raummoden zusammenhängt, ist mir bewusst. Kann man denn mit der Aufstellung was deichseln? Zwei Subs würden das Problem erheblich mildern, nehme ich an. Das Problem hat man doch mit den ganzen kleineren Systemen ala Dap Soundmate oder HK LUCAS?

    Ich hab das mal mit meinem Heimkino Sub versucht: ihn schon von einer Ecke stückchenweise an der Wand entlang in die andere Ecke. Auch mal etwas weiter von der Wand entfernt. Geholfen hat es allerdings wenig.

    Ich würde aber lieber (irgendwann mal) einen Audio Zenit PW18 kaufen als zwei Behringer B1800X o.Ä. Nur nützt mir ein einzelner wenig, wenn er an den Wänden den Putz runterholt aber in der Raummitte Tote Hose herrscht.

  • Was gabs bei euch zu Weihnachten?

    • Gecko
    • 25. Dezember 2005 um 01:41

    (Entfernt) PA bezogen:
    Handbuch der PA-Technik
    Hanteln
    3CD Box: Irish Drinking Songs
    :lol:

    Euch allen erholsame Feiertage!

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • Gecko
    • 25. Dezember 2005 um 01:29

    http://cgi.ebay.de/Subwoofer-Bass…1QQcmdZViewItem

    Man beachte den Startpreis und den im Text beschriebenen Neupreis.

  • www.eventeffects.de Professionelle Spezialeffekte

    • Gecko
    • 23. Dezember 2005 um 16:40

    Optisch ja ganz nett, aber es gibt einige Dinge, die mich nerven:
    Für die Navigation muss es eine bessere Methode geben. Hinter welchem Zacken war nochmal Schaum? Ach, und was gibt's sonst noch? Also nochmal mit der Maus im Kreis gefuchtelt. In einem klassischen Menü mit Text findet man sich wesentlich schneller zurecht.

    Wenn man sich für einen Effekt entschieden hat und von diesem die Menüpunkte abklappern will, muss man immer erst warten, bis der Titel eingeflogen ist. Mit der Zeit strapaziert das meine Geduld, hält es mich doch davon ab, an die gewünschte Information zu kommen. Dass die Links schon auf Mouseover reagieren aber nicht klickbar sind, verwirrt zusätzlich. Ich würde den einfliegenden Titel einfach sein lassen, spart dem User Zeit und Aufmerksamkeit. Beides kostbare Güter.

    Intro Seiten sind Geschmackssache. Ich mag sie nicht, weil ich in den meisten Fällen weiß, was für eine URL ich gerade angeklickt/eingetippt hab. Auf der Page steht in Schrift nochmal, was in der Adresszeile meines Browsers eh schon steht: http://www.eventeffects.de. Oder bin ich doch, wie das Flash suggeriert, auf http://www.schaum-ohne-ende.com gelandet? Zum Betreten der Seite muss ich dann noch den "Enter"-Link finden; die Animation, die das Auge auf sich zieht, macht beim Anklicken gar nichts. Was habe ich als Surfer durch die Intro Seite gewonnen?

    Schmeiß doch die Intro Seite raus und bau ein normales Text Menü. Dann hast du auch genügend Platz, um die Animation neben dem Menü laufen zu lassen.

    Stern: "Snow-Effekt" *klick* -> Seitentitel: "Schnee-Effekte" -> "Informatives" *klick* -> Seitentitel: "Weitere Infos zu der Maschine:"

    Anderswo verspricht der Stern "Informationen" aber das Untermenü gibt nur "Infos" her. Dabei lockt der Seitentitel sogar mit Interessantem!

    Da wünsche ich mir als User doch mehr Konsequenz. Es dürfte auch kein Act sein, selbige umzusetzen.

    Was mich am meisten abschreckt sind jedoch die Texte. Selbst wer, durch zahlreiche Forenbeiträge abgehärtet, über mangelnde Kommas, das/dass Verwechslungen und kreative Großschreibung hinwegsehen kann, der runzelt doch ob einiger Formulierungen die Stirn.

    Beispiel Schneefluid: "Bei diesem Mischungsverhältnis werden sehr viele Schaumblasen mit sehr wenig Fluidverbrauch erzeugt !!!". Wenn die Schaumblasen durch den Raum schweben, verdunstet das Wasser, bis sie platzen. Deine Blasen halten also länger, weil der Fluidverbrauch der Blase beim Schweben gering ist? Oder willst du sagen, dass die Maschine selbst für viele Blasen nur wenig Fluid verbraucht? Das hieße nämlich: "bei sehr wenig Fluidverbrauch" oder noch besser: "bei sehr geringem Fluidverbrauch"

    Oder: "Der Schnee wird auf Wasserbasis erzeugt, bei dem ein spezielles Gebläse in einem hohem Luftstrom Schaum beimischt." Man weiß zwar grob, was gemeint ist, aber es steht etwas anderes da. Das Schneefluid basiert auf Wasser, die Schneeerzeugung nicht. Die erfolgt auf "Lüfterbasis", wenn man das so sagen möchte. Nächster Punkt: "bei dem ein spezielles Gebläse". Ja, bei wem denn? Beim Schnee? Aber den gibt's ja erst am Ende. Gemeint ist wohl der Schneeerzeugungsprozess an sich, der wird aber nicht erwähnt, nur beschrieben. Der Satz mit "beimischt" muss folgende Frage(n) beantworten: "WER mischt WEM WAS bei?"
    Wer? "ein spezielles Gebläse"
    Was? "Schaum"
    Wem? "in einem hohem Luftsrom"?!
    Ist hier gemeint, dass dem hohen Lufstrom, der von Gebläse A erzeugt wird, durch das Gebläse B aus unserem Satz Schaum zugeführt wird? Wenn man das "in" stehen lässt, dann sitzt Gebläse B mitten im bereits vorhandenen Luftstrom und WEM was beigemischt wird, bleibt unbeantwortet.

    Es tut mir leid, dass ich hier so Oberlehrermäßig daherkomme, aber ich finde, wer Werbung für seine Sache macht, sollte mehr Zeit in die Textgestaltung investieren. Solche Formulierungen wirken äußerts unprofessionell. Dementsprechend werden dann auch die technischen Fähigkeiten des Werbenden geringer eingestuft. Oft reicht es, ein paar Tage nach dem ersten Entwurf nochmal drüber zu gehen. Dann hat man den meisten Nonsens, der einem beim Verfassen durch den Kopf geschwirrt ist, schon wieder vergessen und kann seltsame Formulierungen rauskloppen.

  • HOW-TO: software-multieffekt für arme auf linuxbasis für lau

    • Gecko
    • 22. Dezember 2005 um 19:56

    In diesem Zusammenhang auch ganz nett: Jack Rack http://jack-rack.sourceforge.net/

    Wenn ich etwas mehr Zeit hab, will ich mir mal die eine oder andere Audio Linux Live CD angucken. Fänd ich sehr praktisch. CD rein, booten und fertig ist der Multi-Effektprozessor für Arme (aber nen Computer sollte man schon haben :wink:).

  • PA-Test-Übersicht

    • Gecko
    • 21. Dezember 2005 um 20:56

    @mash:
    Immerhin beträgt der Preisunterschied zwischen dem Behringer und den Systemen in dem Test mit vielen PAs Faktor 5-10. Ich finde, da kann man auch erwarten, dass da keine gravierenden Mängel mehr auftreten. Aber du hast recht: sonderlich kritisch ist der multi Test nicht. Es wird aber durchaus auf Schwächen hingewiesen.

    Für Party Begeisterte mag so ein Behringer System durchaus reichen, da erlaube ich mir kein Urteil, aber hier ging es ja um einen ganzen Club (dem eine schlechte Akustik attestiert wird). Dem Kollegen hier reicht der Output wohl nicht mehr. Und die Ansprüche eines Clubs und von jemandem, der für Zeitschriften Testberichte schreibt, würde ich im Allgemeinen höher ansetzen.

    Wenn ich aus dem verlinkten Xound-Test ein Fazit ziehen müsste, dann wäre es doch: "voll geil, bis auf leichte Schwächen in den Mitten". Aber das geht zu weit, meinst du nicht?

    Wo siehst du einen Test des JRX?

  • PA-Test-Übersicht

    • Gecko
    • 21. Dezember 2005 um 02:37

    Die Behringer Eurolive Sachen kommen ja erstaunlich gut weg. Was legen die denn für nen Maßstab an?

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