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Beiträge von Mahoni

  • Aufbau leise für DJ

    • Mahoni
    • 22. Oktober 2007 um 17:44

    Kann mir nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Der müßte dann ja halbwegs gerichtet abstrahlen und das ist nur schwer möglich. Ein URPS um dem DJ Ruhe zu machen halte ich für übertrieben.

    Bei so Problemen gibt es immer verschiedene Varianten. Man kann:

    - Die Gefahrenquelle zuverlässig und nachhaltig vermeiden oder eliminieren --> leiser machen!

    - Akzeptables Risiko durch räumliche und / oder zeitliche zuverlässige und zwangsläufige Trennung von Mensch und Gefahrenquelle --> räumlich nur schwer möglich, bauliche Maßnahmen sind kaum realisierbar; zeitlich Trennung ist gar nicht möglich

    - Akzeptables Risiko unter Beachtung individueller Vorgaben (singulärer Schutz) erreichen --> PSA tragen, Mitarbeiter unterweisen

    Also sehe ich als einzig sinnvolle Lösung einen guten Ohrenstöpsel an. Gehen wir mal von 30dB Dämmung bei einem guten Stöpsel und 10dB durch einen Kopfhörer aus, so hat man 40dB Dämmung. Wenn man jetzt mal von den alten 85dB(A) ausgeht, so sollte diese Variante eigentlich passen.

    Gruß Stefan

  • Aufbau leise für DJ

    • Mahoni
    • 21. Oktober 2007 um 21:21

    Moin,

    ich behaupte mal, dass Gehörschutz das einzig sinnvoll und effektive sein wird. Normale Ohrenstöpsel schaffen so 25 - 30dB Reduzierung, sehr gute schaffen auch darüber (34dB). Wenn das da oben dann immer noch zu laut ist, dann kann es noch helfen gute Kapselkopfhörer aufzuziehen, die bieten auch eine gewisse Dämmung.

    Alles andere fände ich aber interessant...
    Gruß

    Stefan

    p.s.: Wichtig ist es, den Gehörschutz immer zu tragen. Trägt man ihn nur in 99% aller Fälle ist seine Wirkung deutlich reduziert. Trägt man ihn nur in 90% aller Fälle, ist praktisch keine Schutzwirkung vorhanden!

  • Richtig dicker Subwoofer

    • Mahoni
    • 5. April 2007 um 01:01

    Aha, so langsam kommen wir der Sache schon näher...

    Was willst du ausgeben?
    Wofür ist es gedacht?
    Was ist sonst schon vorhanden?
    ...

    Erzähl einfach mal ein bißchen mehr. Man baut sich ja nicht einfach so mal einen tollen Bass...

    Gruß Stefan

  • Richtig dicker Subwoofer

    • Mahoni
    • 4. April 2007 um 23:16

    Ist doch ganz einfach - du spaxst dir das Ding hier in eine schöne Holzkiste. So banal das klingt - meistens ist ein Subwoofer nix anderes...

    Gruß Stefan

  • OT Erfahrungsbericht mit Elektrofachfirma

    • Mahoni
    • 4. April 2007 um 17:14

    Tach,

    ich frage mal ganz vorsichtig: Wie groß ist die Firma und wird sie durch eine Sicherheitsfachkraft betreut?

    Gruß Stefan

  • 6th order Bandpass

    • Mahoni
    • 3. April 2007 um 18:24

    Tach,

    fast alle Syrincs sind doch doppelt ventilierte Bandpässe. Je höher die Ordnung des gebauten Lautsprechers, desto schwieriger wird er abzustimmen und desto empfindlicher ist er gegen minimale Abweichungen vom idealen Gehäuse!

    Gruß Stefan

  • Lärmproblematik

    • Mahoni
    • 3. April 2007 um 18:17

    Nur zur Vollständigkeit noch die BGV B3:

    §10 Abs. 2: Die Versicherten haben die zur Verfügung gestellten Gehörschutzmittel [...] zu benutzen...

    Mich würd mal interessieren, wer das macht ;)

    Gruß Stefan

  • KAPPA 15 LF schwingt nicht richtig?!

    • Mahoni
    • 29. März 2007 um 23:47

    Nein,

    aber da ich die Befürchtung hatte, der Amp könnte sich insgesamt seltsam verhalten, kam der Vorschlag.

    Einfach direkt am Chassis umpolen. Wenn die Membran dann scheinbar nur noch nach außen auslenkt, könnte es wirklich am Verstärker liegen.

    Gruß Stefan

    p.s.: Ich bezweifel trotzdem, dass so ein Effekt mit dem bloßen Auge zu erkennen wäre...

  • KAPPA 15 LF schwingt nicht richtig?!

    • Mahoni
    • 29. März 2007 um 22:11

    Servus,

    ich weiß ja nicht so ganz. Selbst wenn der Amp nur eine Halbwelle raus gibt, muss der Lautsprecher eigentlich noch ein Stück nach vorne raus schwingen. Er bremst doch aufgrund seiner Massenträgheit nicht direkt mit dem Signal ab und wird ordentliche Überschwinger zeigen. Da mag der Dämpfungsfaktor noch so gut sein...

    Einfaches Umpolen des Basses direkt am Chassis sollte das Problem dann aber "umdrehen"

    Gruß Stefan

    p.s.: Mit dem xmax wollte ich nur zeigen, dass PA-Chassis meist weniger Hub machen als manche Hifi oder Carhifi-Chassis.

  • einfache, übersichtliche und sichere DJ-Software

    • Mahoni
    • 29. März 2007 um 22:05

    Hallo,

    aduomate von Diepol-Systems kann ich empfehlen. Kostet für privat 29€ und gibt es unter http://www.audomate.de

    Gruß Stefan

  • KAPPA 15 LF schwingt nicht richtig?!

    • Mahoni
    • 28. März 2007 um 22:17

    Hallo,

    wenn ich es noch richtig weiß, neträgt die xMax beim 15LF 5,5mm. Also macht er im linearen Bereich maximal 5,5mm nach vorne.

    Gruß Stefan

  • Subwoofer für 20m² Raum

    • Mahoni
    • 11. Februar 2007 um 18:32

    Tach,

    nur mal so zum Vergleich. Wir haben vorletztes Wochenende mit 2 Doppel-18ern knapp 1000 Mann beschallt. Und es hat gereicht - so viel zu den individuellen Bedürfnissen...

    Wenn du nur tief haben willst, dann wäre so etwas vielleicht eine Alternative: http://www.intertechnik.de/module/articles/1348258.html (zumindest Platz sparender). Wenn du allerdings wirklich 100db(A) haben willst, ist mir schon klar, warum du mit zwölf 18-Zöllern ankommst - das wären bei 20Hz gut und gerne 170dB...

    Gruß Stefan

  • Was hat PA mit Hifi doch gemeinsan?

    • Mahoni
    • 11. Februar 2007 um 18:15

    Tach,

    der Unterschied zwischen einer Hifi-Anlage und einer PA ist unter anderem die Belastbarkeit. Mit dem PA-Geraffels wird deutlich härter umgegangen und es muss auch mal einen groben Hieb einstecken können. Hifi wird meistens einmal aufgebaut und steht dann. Ich kenne auch wenig Hifi-Lautsprecher, die mit Warnex lackiert sind. Im Gegenzug gibt es selten PA-Lautsprecher, die mit Klavierlack überzogen sind.

    Zu Hause kommt es auch nicht so auf den Wirkungsgrad an, meist dümpeln die eher schlecht da rum. PA ist naturgemäß eher in Richtung Wirkungsgad orientiert, weil man eine gewisse Menge an bewegter Luft braucht, um überhaupt das Publikum bei einer Veranstaltung mit einer überschaubaren Leistung zu erreichen.

    Beides ist imho nicht miteinander vergleichbar. Häufig machen 6,5Zoll-Lautsprecher im Hifibereich schon einen ordentlich tiefen Ton - im PA-Bereich setzt man dafür nicht mal 12-Zöller ein, weil sie für diese großen Räume zu wenig Luft schieben.

    Gruß Stefan

    p.s.: Der Vergleich mit Carhifi (erst Recht wie er hier angestellt wird) ist imho völlig sinnlos. Das wäre genauso, als würde sich jemand mit einer halbwegs anständigen Carhifi-Anlage über unsere Omnitronic und eBAy-Jünger lästen. Das sind völlig unterschiedliche Sachen, die sich zwar manchmal näher kommen, aber doch starke Unterschiede haben. Im Carhifi ist die (geringe) Größe wichtig, bei PA-Stacks spielt das selten eine Rolle. Im Bassbereich kommt im AUto noch eine starke Anhebung dazu, die bei öffentlicher Beschallung auch weg fällt. Deswegen kann man es sich auch erlauben, im Auto geschlossene Gehäuse einzusetzen, da der Frequenzgang nach unten durch das Auto angehoben wird. Häufig haben die Subs des CArhifi ihre Abstammung im PA-Bereich (siehe z.B. Syrincs, JBL, Carpower) und die MT/HT haben ihre Verwandten im Hifibereich. Ach ja, Carhifi wird mit Impedanzen bis zu 0,5Ohm gefahren - das geht bei PA wegen den Kabelverlusten schon nicht.

    Bleibt bei all den Vergleichen bitte fair - eine Horn-PA mit einer 50€ Baumarktrolle zu vergleichen ist genauso unfair wie ein Sony XES, Rainbow Reference oder Brax Graphic Pro mit einer Omnitronic-Komplett-PA zu vergleichen. Trotzdem behaupte ich, ein Carhifi-System kann präziser, ein PA aber dafür mehr ;)

  • Beschallung für eine Tanzveranstaltung

    • Mahoni
    • 24. Januar 2007 um 18:14

    Ich denke auch so - allerdings klingen 8 Bässe für mich irgendwie mehr nach Masse als nach Klasse. Ich lasse mich jedoch gerne vom Gegenteil überzeugen. Da die Anlagen bei den meisten Veranstaltungen bei uns in der Gegend um 10 - 20 dB unterdimensioniert sind würde ich mich angesichts des Budgets auch ohne Headroom zufrieden geben - auch wenn ich sicherlich gerne 3 - 6 dB Freiheit hätte.

    Fliegen ist möglich, aber nur mit einer Delayline, da die nächsten Aufhängungspunkte zu weit hinten wären.

    Wie würdet ihr denn grob ein Budget von 500€ (realistisch) bis 1000€ (Wunsch) aufteilen?

    Gruß und danke schon mal an alle die mir versuchen zu helfen!

    Stefan

    p.s.:
    MIKE J:
    Danke für die Aufklärung. ich war bis jetzt immer davon ausgegangen, dass man die Richtwirkung von Hörnern nur bei Bässen nutzt. Peinlicherweise habe ich gerade gemerkt, dass die Anlage auf dem oberen Bild für den MT/HT auch Hörner einsetzt :oops:

    p.p.s.:
    @Hoppeditz:
    Die Monitore müssen imho nur laut genug sein, damit die Tänzer den Takt mitbekommen. Auf Sprachverständlichkeit, Auflösungsvermögen und ähnliches kommt es da eher nicht an

  • Karneval

    • Mahoni
    • 23. Januar 2007 um 23:40

    Hallo,

    hat mal einer die Tracklist davon?

    Gruß Stefan

  • Beschallung für eine Tanzveranstaltung

    • Mahoni
    • 23. Januar 2007 um 22:31

    Leider sagen mir die Carlsbro gar nix. Mit welchen Kosten müßte ich denn in einem akzeptablen Minimalsetup rechnen?

    Gruß und Helau

    Stefan

    p.s.: Hier mal ein Bildder Halle während der konventionellen Sitzung

  • Beschallung für eine Tanzveranstaltung

    • Mahoni
    • 23. Januar 2007 um 16:33

    4 bis 8 Bässe? Ist das nicht ein wenig übertrieben? Selbst bei der großen Veranstaltung stehen da nur vier "amtliche" Bässe. Warum sollte es denn horngeladen sein? In einer ähnlichen Halle hatten die mal ein Actor DX stehen, das ging schon mal halbwegs - hinten war es allerdings zu leise (da stand aber auch keine Delayline).

    Das mit den Wackellampen ist zwar eine schicke Idee, wird aber meiner Befürchtung nach das Budget zu gewaltig sprengen. Noch dazu sollten es wenn schon ein paar gescheite MH / Scanner sein, da ich es sonst wie "gewollt und nicht gekonnt" finde.

    Irgendwie bin ich noch leicht quer...

    Gruß Stefan

  • Beschallung für eine Tanzveranstaltung

    • Mahoni
    • 23. Januar 2007 um 00:07

    Hallo,

    ich muss mich an dieser Stelle mal outen und als leidenschaftlicher Karnevalist bekennen. Wer jetzt noch weiter liest, dem danke ich an dieser Stelle schon mal 8)

    Wir haben die schöne Aufgabe bekommen, mit unserem Verein ein Freundschaftstanzen auszurichten. Es wird so aussehen, dass eine etwa 21m x 37m große Mehrzweckhalle (Sporthalle) zu 3/4 in der Länge genutzt wird. Die Bühne steht mittig und hat eine Größe von etwa 18m Breite und 5m Tiefe. Eine Band sitzt links mit auf der Bühne drauf und der Saal wird mit 400 - 500 Sitzplätzen bestuhlt. Zwischen Bühne und erster Stuhlreihe sind ca. 5m Platz. Es wird sicherlich kein Discopegel benötigt, aber wenn die Tanzgruppen zu we will rock you oder tanz der vampire tanzen, soll auch schon eingewisses Feeling rüber kommen.

    Wie beschallt und beleuchtet man das ganze nun? Mit meinen 4 ARLSen + 2 Tops werde ich wohl nicht allzu weit kommen. Das Verwenden der Band-PA scheidet aufgrund der wahrscheinlichen Zweitklassigkeit der Band aus - die geben also nur ihren Master an uns weiter damit da nicht wie so oft gesehen 2 PAs stehen. Meiner Meinung nach sollte da vom Prinzip her mindestens das aufgefahren werden:

    Haupt-PA vorne an der Bühne (x Tops+ y Subs)
    2 Tops im Delay
    2 Monitore auf der Bühne
    Theaterscheinwerfer und PARs

    Wie würdert ihr so einen Event (eventuell minimal) fahren? Das Budget könnt ihr euch selbst ausrechen: 5€ Eintrittspreis - davon müssen Band, PA und sonstige Auslagen bezahlt werden...

    Gruß und vielen Dank

    Stefan

  • Feedback Dreck...

    • Mahoni
    • 13. Dezember 2006 um 22:47

    Guten Abend ;)

    wie ist das DCX denn geschaltet? Ausgang 1+2 Low, 3+4 High 5+6 frei?

    Eventuell könntest du dann das Mic auf den Eingang C und Ausgang 5 geben und die Frequenz schmalbandig und stark raus ziehen. Das hatte bei mir so gut geklappt, dass man das Mikro 25cm vor den Hochtöner halten konnte und nix hat gefiepst...

    Gruß Stefan

    p.s.: Und dem Moderator beibringen, dass er das Mikro nahe an den Mund und nicht auf Brustwarzenhöhe zu halten hat!

  • gesucht: mp3"verbesserungs"tool

    • Mahoni
    • 4. November 2006 um 20:05

    Moin,

    warum nimmst du nicht ein DJ-Programm, welches die Lautstärkeanpassung übernimmt?

    Audomate kann das z.B.

    Gruß Stefan

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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