also nein. danke trotzdem.
Beiträge von nasehase
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hier wurde der "normale" kappa 12 verwendet, oder?
bring es eigentlich was, den 12 pro hier zu verwenden, außer das der teurer ist? oder würde das ev. sogar schlechter für die auslegung sein?danke schonmal!
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hier wurde der "normale" kappa 12 verwendet, oder?
bring es eigentlich was, den 12 pro hier zu verwenden, außer das der teurer ist? oder würde das ev. sogar schlechter für die auslegung sein?danke schonmal!
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da es jetzt konkret ans sägen geht schieb ich den thread nochmal hoch.
gibts noch von jmd. anders kommentar dazu? der geäußerte einwand, dass auch auf der schmalseite griffe sein sollten ist zwar berechtigt, auf der unterseite auch kein problem, aber auf der oberseite ... da bin ich mit der griffschale innen ca. 10cm über der montagekante des chassis ... kann das gut sein? wie würdet ihr das machen?
und eines frage hätte ich noch, das kommt aus dem plan nicht wirklich raus: das chassis wird direkt auf die platte mit der öffnung für den speaker geschraubt oder soll da noch ein (abstands)ring dazwischen?
und der durchmesser der öffnung entspricht der montagetechnisch maximal möglichen größe, oder soll das kleiner sein (bei mitteltönern in hörnern sieht man das ja öfters). das wäre auch wichtig zu wissen...danke!
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da es jetzt konkret ans sägen geht schieb ich den thread nochmal hoch.
gibts noch von jmd. anders kommentar dazu? der geäußerte einwand, dass auch auf der schmalseite griffe sein sollten ist zwar berechtigt, auf der unterseite auch kein problem, aber auf der oberseite ... da bin ich mit der griffschale innen ca. 10cm über der montagekante des chassis ... kann das gut sein? wie würdet ihr das machen?
und eines frage hätte ich noch, das kommt aus dem plan nicht wirklich raus: das chassis wird direkt auf die platte mit der öffnung für den speaker geschraubt oder soll da noch ein (abstands)ring dazwischen?
und der durchmesser der öffnung entspricht der montagetechnisch maximal möglichen größe, oder soll das kleiner sein (bei mitteltönern in hörnern sieht man das ja öfters). das wäre auch wichtig zu wissen...danke!
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die diskussion über den eingriff in die persönliche entscheidung des auftraggebers ist zwar schon diskutiert worden, aber eines ist denke ich noch wichtig: "Warnpflicht"
hinsichtlich der haftung im falle von (personen)schäden ist es sehr wohl erheblich, ob der fachmann (hier die reparaturfirma) eine fehler erkannt hat (oder hätte erkennen müssen) und den auftraggeber nicht gewarnt hat. v.a. wenn der fachmann über die potentielle gefährdung, gesetzliche rahmenbedingungen o.ä. aufgrund seiner tätigkeit oder ausbildung bescheid weiß kann ihm ohne weiters eine teilschuld angelstet werden.
also auch wenn die entscheidung zum heimlich runterdimmen natürlich nicht unkontroversiell ist - ganz so entspannt würde ich den gegenteiligen fall aber auch nicht sehen. denn eines ist klar: sobald ein personenschaden da ist geht die sache in jedem fall vor den kadi! -
die diskussion über den eingriff in die persönliche entscheidung des auftraggebers ist zwar schon diskutiert worden, aber eines ist denke ich noch wichtig: "Warnpflicht"
hinsichtlich der haftung im falle von (personen)schäden ist es sehr wohl erheblich, ob der fachmann (hier die reparaturfirma) eine fehler erkannt hat (oder hätte erkennen müssen) und den auftraggeber nicht gewarnt hat. v.a. wenn der fachmann über die potentielle gefährdung, gesetzliche rahmenbedingungen o.ä. aufgrund seiner tätigkeit oder ausbildung bescheid weiß kann ihm ohne weiters eine teilschuld angelstet werden.
also auch wenn die entscheidung zum heimlich runterdimmen natürlich nicht unkontroversiell ist - ganz so entspannt würde ich den gegenteiligen fall aber auch nicht sehen. denn eines ist klar: sobald ein personenschaden da ist geht die sache in jedem fall vor den kadi! -
kann versicherungsfachtechnischen senf dazugeben:
für die abdeckung sämtlicher relevanter risiken (grundsätzlich verschuldensunabhängig außer vorsatz und grobe fahrlässigkeit) eignet sich eine Elektronikversicherung (auf Basis ABE oder vgl., AEVB in Ö) inkl. Transportrisiko, darauf zu achten ist, dass "betriebsfertigkeit" keine bedingung für versicherungsschutz ist (sonst wäre auf-abbau, lagerung etc. nicht versichert).
die versicherer zeichnen so etwas aufgrund des verständlich hohen risikos (v.a. bei verleih) natürlich nicht gerne, und sicherlich sehr ungerne bei kleinen versicherungswerten. also anlagen <10.000 euronen wird kaum wer machen. und wenn dann nicht kurzfristig (also z.b. nur für einzelnen VA). preislich spielt sich das für nicht-verleih sicher deutlich >1-2% ab, verleih noch drüber. die 8% p.a. klingen zwar viel, sind aber nicht unrealistisch. und einen selbstbehalt von einigen 100 euro gibts eigentlich auch immer.
für den klein- oder privatnutzer also
1. schwer zu bekommen
2. kaum rentabel (aufpassen, rücklagen bilden)
wenn, dann zum hausversicherer gehen, oder zu einen großen industrieversicherer gehen (allianz, gerling, HDI).für weitere detailfragen stehe ich zur verfügung.
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muß mal kurz was gegen diese grundsätzliche miessmache sagen. ich hatte schon vor einem gebot auf ebay kontakt mit dem verkäufer aufgenommen, es kam eine promte, ausführliche und sehr freundliche antwort, auch vollständige firmen- und adressdaten. wirkte vertrauenswürdig, ich habe also auch einen amp ersteigert, zu einem sehr guten preis wie ich sagen muss. er ist zwar noch nicht da, aber ich bin guter dinge. werde dann berichten.
martin -
ich hab zwar keine ahnung, aber man kann bei sowas ja eh nur lernen ;-))
bin aus NÖ, MZ ist daher grundsätzlich nicht aus der welt.
und interesse an der materie besteht auch.martin
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hallo!
ich bin gerade dabei, das 186er horn von speakerplans zu bauen und stelle mir nun die frage, wo ich am besten die tragegriffe einbauen soll. da ich das ding aus kostengründen und hinsichtlich des nicht sehr häufigen transportes aus MDF gebaut habe ist es sauschwer und benötigt reichlich griffe - ich hab mir vorgestellt mind. auf jeder seite je 2 für aufrechtes und umgelegtes heben (bekommt auf der rückwand rollen).
das die griffe nicht im engen hornweg liegen sollen nehme ich mal als sicher an, aber im bereich des mundes, d.h. eher weiter unten, vorne und hinten, wäre das eurer ansicht nach ein problem?
und die griffe für das umgelegte heben wären (zumindest 2) in der druckkammer das LS - problem?
oder was würdet ihr vorschlagen?danke!
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hallo!
ich bin gerade dabei, das 186er horn von speakerplans zu bauen und stelle mir nun die frage, wo ich am besten die tragegriffe einbauen soll. da ich das ding aus kostengründen und hinsichtlich des nicht sehr häufigen transportes aus MDF gebaut habe ist es sauschwer und benötigt reichlich griffe - ich hab mir vorgestellt mind. auf jeder seite je 2 für aufrechtes und umgelegtes heben (bekommt auf der rückwand rollen).
das die griffe nicht im engen hornweg liegen sollen nehme ich mal als sicher an, aber im bereich des mundes, d.h. eher weiter unten, vorne und hinten, wäre das eurer ansicht nach ein problem?
und die griffe für das umgelegte heben wären (zumindest 2) in der druckkammer das LS - problem?
oder was würdet ihr vorschlagen?danke!
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das würde auch mich immer noch / wieder einmal interssieren ... ehrlich gesagt bin ich ein wenig skeptisch, man findet beim nachgoogeln nichts brauchbares ...
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naja, ich denk mir wenn ich schon ein upgrade mache, dann ein ordentliches und größere gigs sind damit dann auch möglich ohne abzustinken. und die herausforderung des selbstbaus reizt mich natürlich auch.
wie gesagt, ich möchte nur konstruktive/qualitative zweifel ausräumen - erfahrungs(mess-)werte? -
naja, ich denk mir wenn ich schon ein upgrade mache, dann ein ordentliches und größere gigs sind damit dann auch möglich ohne abzustinken. und die herausforderung des selbstbaus reizt mich natürlich auch.
wie gesagt, ich möchte nur konstruktive/qualitative zweifel ausräumen - erfahrungs(mess-)werte? -
um gleich noch ein bisschen allgemeiner zu werden: ich möchte auch in bälde 2 stück 186er oder 1850er (eher die 186er, weil der PD1850 ist mir einfach zu teuer ...) bauen und bin nach schmökern im forum und web auf sehr gegenteilige einschätzungen bis hin zu "unbrauchbar" gestoßen. wie ist das nun aus (möglichst) professionell-objektiver sicht zu sehen? verwendung sollen in kombination mit 12/2" oder 15/2" tops kleinere auflegereien (d&b), auch open air, sein, so max. 300 personen.
bitte um entscheidungshilfen oder anderweitige anregungen, danke! -
um gleich noch ein bisschen allgemeiner zu werden: ich möchte auch in bälde 2 stück 186er oder 1850er (eher die 186er, weil der PD1850 ist mir einfach zu teuer ...) bauen und bin nach schmökern im forum und web auf sehr gegenteilige einschätzungen bis hin zu "unbrauchbar" gestoßen. wie ist das nun aus (möglichst) professionell-objektiver sicht zu sehen? verwendung sollen in kombination mit 12/2" oder 15/2" tops kleinere auflegereien (d&b), auch open air, sein, so max. 300 personen.
bitte um entscheidungshilfen oder anderweitige anregungen, danke!