Oma mit einem Spaten in der Hand hilft auch wunderbar gegen Mäuse Maulwürfe und anderes ungebetenes Kleingetier
Beiträge von DaftMedia
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Dann nehm doch die Outdoor Steckerleiste von IKEA, die hat dickes Gummikabel dran und macht einen stabilen Eindruck.
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Wie wars mit Mausefallen Giftködern oder eine Katze?
Ich würde in den Keller meine Anlage nicht reinstellen, nachher bauen die sich in irgendeinem Gerät ein Nest
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Ich finds nur schade, dass es bei IKEA die 3er Lesiten nicht in schwarz gibt, nur halt in der Gummiausführung mit gelben Schutzdeckeln und Schalter. Leider bekommt man in die 3er Leiste keine kurzen Stecker rein und auch keine gewinkelten (nicht ohne erheblichen Kraftaufwand).
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Den einzigen Unterschied zur Macro den ich so vom Optischen her feststellen kann ist zum einen die Befestigung der Leitungen an den Schraubklemmen und die Befestigung der kleinen Transistoren im TO-220 Gehäuse am Kühlkörper, bei der Macro sind die einzeln verschraubt und bei der Tapco sind die mit einem Clip montiert.
Aber ansonten sitzt ja auf der Platine jedes Bauteil am gleichen Platz.
Der einzige echte Unterschied zwischen Macro und der Tapco wäre dann ja der Preis, die Tapco kostet wesentlich weniger.Edit:
Hab noch einen weiteren Unterschied zwischen den beiden Geräten gefunden, ist aber auch eher im weistesten Sinne "mechanischer" Natur:
Die Tapco Endstufe hat einen Speakonanschluss mehr, für Brückenbetrieb und um beide Ausgänge auf einen 4Pol zu legen. -
Die Dinger sind definitiv nicht baugleich.
Die Tapco hat ein grundlegend anderes Platinen Layout, die Netzteil-Kondensatoren sind an einer ganz andere Stelle aber auch alle auf einem Haufen pro Kanal.
Außerdem hat die Tapco Endstufe zwei Lüfter, an beiden Enden des Kühlkörpers.
Außerdem liegen die Kabel etwas unordentlicher in der Endstufe, weil die sehr servicefreundlich sind, also extrem lang.
Die Schalter auf der Rückseite sehen auch absolut anders aus, kein Mäuseklavier sondern drei Schiebeschalter.
Außerdem sind drei Speakons verbaut und die Schraubklemmen liegen quer.
Allgemein sieht man schon, dass in der Tapco größere Platinen verbaut sind und die Bauteile sich auch dementsprechend verteilen.Die Tapco ähnelt eher der QSC ich such mal Bilder und lad die hoch.
Edith hat Bilder von der Tapco J2500 dabei
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An einen Acousticline Bass gehört keine billige Endstufe.
eine gebrauchte Dynacord Endstufe würde ich da schon nehmen.
Eine DAP Vision/BST Liker wäre das unterste was ich sonst empfehlen würde.Auch wenn ich mit meiner Tapco J2500 an EV Eliminator Bässen gute Erfahrungen gemacht habe würde ich die nicht an den Acousticline Bass klemmen, die bringt nunmal keine 800W RMS an 8 Ohm.
Der B1801 darf ruhig mit den 800W gefüttert werden, da muss man bei Seeburg keine Angst haben, die Teile machen einfach Spaß.
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Das kommt vom RC Glied. Mit dem Problem haben alle herkömmlichen Dimemr zu kämpfen.
Es scheint so, als wenn hochwertigere Dimmer das von Haus aus kompensieren.
Meist reicht es aber schon ein langes Kabel zu verwenden und schon ist Ruhe im Stall. Der Leitungswiderstand reicht aus. -
Es ist dank Final Scratch fast schon egal ob man mit Vinyls direkt oder mit PC System und Timecode Platten auflegt.
Das tut der Kunst des DJ-Daseins nichts ab.
Auch DJs sollten offen für neues sein und zwar für mehr als nur neues Klangmaterial.
Klar analog bleib analog, das Handling kann man einfach nicht digitalisieren aber das Arbeiten an sich bleibt das gleiche.
Es mag nicht jedermanns Sache sein aber deswegen muss man das nicht abwertend als Spielzeug bezeichnen.
Ein System mit 4 TTs halte ich für die optimale Lösung, zwei TTs für die normalen Vinyls und die anderen TTs für die Timecode Platten.
Wie will man sonst vernünftig digitales Material auflegen.
Klar der Technics CD-Player ist toll aber das Final Scratch System (oder dessen Konkurenten) arbeitet mit echten Vinyls.
Außerdem muss man dann nicht mehr so viel mit sich rumschleppen.Das BPM Bedienteil halte ich für ganz nett, das erleichtert die Integration eines Rechners in die normale CD gestützte DJ Umgebung.
Ich stell mir das mit dem Bedienteil ein bischen bequemer vor als so normal.
Ich hab so normal schon CD Player und BPM zusammen benutzt.
Auf Tastatur und Maus will ich nicht verzichten dabei, gerade die Tastatur brauche ich um schnell in den Playlisten zu navigieren und die Maus für Drag&Drop Geschichten halt.
Das Bedienteil hätte ich gerne gehabt um die Titel zu starten, Cue Punkte zu setzen und durch die Playlist im Player durchzuschalten. Für Pitch natürlich auch.
BPM hat gegenüber Traktor den Vorteil, dass es durch die zwei getrennten Playlists sehr übersichtlich ist und auch sonst strukturierter wirkt.
Traktor hat dagegen die geileren Funktionen. Die Effektsektion finde ich ganz nett. Die Syncfunktion sowieso, ist ideal wenn man mal gepennt hat und ganz schnell einen guten Übergang brauch und die Anzeige schon rot blinkt.
Die Waveformanzeige gibt einem schon einen sehr guten Vorausblick auf das kommende Klangmaterial. Wenn mal reinquatschen möchte kann man die passende Stellen schon kommen sehen.Beide Systeme haben Vor- und Nachteile.
Man muss das nach Einsatzzweck abwägen. Für normale Party DJ Geschichten ist mein Favorit BPM Studio, weil es so übersichtlich ist und die Playlisten gut zu managen sind.
Traktor spielt mehr Formate als BPM ab, z.B. AAC. -
Mich haben die vielen Berichte hier im Forum auch davon abgeschreckt eine LD Endstufe zu kaufen.
Ich hab lieber den Schritt zu einer eher weniger geläufigen Endstufe gewagt und mir die Tapco J2500 zugelegt.
Die war allerdings auch schon einmal in Reparatur, das Netzrelais zusammengebacken, lag daran, dass die jmd unter Last mehrfach aus und wieder eingeschaltet hatte (war im Verleih) und dann lies sie sich im normalen Gebrauch auf einmal nicht mehr ausschalten.Ansonsten ein Top Gerät. Hab 4 EV Eliminator Basshörner dranne, 600Pax Rock/Metal Konzert. Das hat wirklich geil gedrückt. Alles andere als Bassschwach.
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Ich hätte als PA gerne eine Seeburg Anlage
8x TSE Sub
4x K2 Top
4x TSM12 oder TSM15 wenn mal 4 Punkt gemacht werden soll
Ampin von KIND oder LAB
wünschenswert wären natürlich noch zwei TSE InfrasPult dürfte ein AH Xone 464 sein
Player komplett Technics 2x CD und 4x Turntables, zwei davon reserviert für Timecode Platten in Kombination mit M-Audio Torq oder Final Scratch. -
Dem Dimemr wird es nicht unbedingt Schaden aber Trafos mögen das nicht so gerne.
Lieber ein Switchpack verwenden, halte ich für sinnvoller in diesem Fall. -
Zitat von "_Nicolai"Alles anzeigen
Servus miteinander,
ich suche auch mal einen Titel. Und zwar folgenden:
http://www.mondscheinkinder-der-film.de/html/trailer.html
Das Lied aus diesem Trailer was man ungefär auf nem 3/4 des trailers ganz gut hören kann.
Ideen?
Nico
Das Streicherstück wird mit hoher Wahrscheinlichkeit komponierte FIlmmusik sein.
Was aber grad läuft als der Kleine Junge in der Wanne sitzt ist Eobane von 4Lyn -
Man kann auch mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die gnazen 4x12er von Marshall nicht echt sind. Das braucht doch kein Mensch, das werden die üblichen Dummy-Kisten sein :wink:
Das ist Bühnendeko, mehr nicht. -
Man kann auf 6 Ohm kommen wenn man drei LS in Reihe und einen zu der Dreiergruppe parallel schaltet
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Ich bezweifle, dass die Hollyfurz Endstufe einen ganz schlechten Sound fabriziert.
Die Leistungsangaben sind wohl mehr oder weniger frei erfunden und in anbetracht der Siebkapazität des NT darf man auch kein Basswunder erwarten.
Für Gartenpartys und den Partykeller halte ich das Ding absolut tauglich.
Man darf nicht die Leistung einer mehr als doppelt so teuren Stufe von einer Hollywood Endstufe erwarten.
Auf die Stufen mag oft geschimpft werden, in den meisten Fällen ist dies auch gerechtfertigt, was die Leistungsangaben und den von den Besitzern geplanten Einsatzzweck angeht. Dennoch funktionieren sie ja an sich, also reicht das für die gelegentliche Party im Garten oder im Partykeller.
Für die Kiddie Party ist sie auch noch absolut in Ordnung.
Ich hab meine ersten Partys mit 30 Euro Conrad Boxen und einem alten Saba HifiVerstärker gemacht (und einem uralten 4 Kanal Billigmischpult).
Signalquelle warn zwei Discmen oder ein Discmen und eine Mini Stereoanlage.
Zwei Lichtorgeln mit PAR 38 Lampen dran und ab ging die Party.
Lauflicht gabs auch noch.Für Sachen, die in die Richtung zielen ist so eine Endstufe doch absolut okay.
Davon mal abgesehen: wisst ihr wie extrem ein durchgebrannter Kopfhörer bzw, durchgebrannter Kleinlautsprecher stinkt? Also lieber nicht an die Endstufe anschließen, eure Lunge sagt danke.
Edith:
Ich glaube nich an Endstufenklang wie er imemr angepriesen wird. Eine Endstufe verstärkt lediglich das Signal, die Klangfärbung ist bei einem Transistorverstärker, der nicht verzerrt so geringfügig, dass man sie nicht wirklich warnehmen wird.
Bassschwäche ist natürlich was anderes, das liegt nunmal am schwachen Netzteil.
Bei billigen Endstufen hat man oft Bassschwache Kandidaten und das Risko ist größer, dass man eine Stufe erwischt, die unerwünschte Geräusche produziert, wie z.B. deutliches Sirren/Brummen/Grundrauschen. -
Man brauch den MHD gar nicht aufschrauben um das festzustellen.
MHD abklemmen und Multimeter ranhalten (Widerstandsmessung), bei unendlich Widerstand ist die Spule durchgebrannt, bei 0 Widerstand hat man einen Kurzschluss (kann passieren wenn die Wicklungen zusammenschmelzen)Wenn man den MHD dann aufschraubt kann man eine durchgebrannte Spule nicht in allen Fällen erkennen.
Oft sieht man aber die Stelle, an der die Spule durchgebrannt ist (ist leicht schwarz), wenn nicht hilft nur messen und testen.
Wenn beim Messen alles normal aussieht würde ich den MHD einfach mal solo an einen kleinen Vestärker hängen und die Funktion testen.
Wenn der MHD dann korrekt spielt würde ich den Fehler auf der Weichenplatine suchen. Ein Widerstand bietet sich als Fehlerquelle an. -
Das Zeug von Thomann füllt meiner Meinung nach die Lücke zwischen Billigcases und dem Zeug der bekannten Hersteller.
Am Besten lässt man sich Cases von der nächstgelegenen Casefabrik herstellen, das zahlt sich bei Sonderanfertigungen aus und macht sich spätestens beim Versand bemerkbar.
Gerade bei Spezialcases kann man das Gerät mitnehmen und dem Casebauer auf den Tisch stellen. -
Der Preisunterschied ist absolut gerechtfertigt.
Es macht für mich schon einen Unterschied ob irgendwelche Asiaten ohne Ahnung ein Rack aus Sperrholz und Aluschienen irgendwie zusammenzimmern, dass es einigermaßen hält oder ob das in Deutschland von einer speziell ausgebildeten Fachkraft oä. (oder unter deren Anleitung) aus vernünftigen Materialien zusammengebaut wird.
Bei Markencases hat man hochwertigere Beschläge und hochwertigeres Grundmaterial, echtes Multiplex statt schichtverleimter Presspappe bzw. Sperrholz.
Die Cases sehen länger gut aus und halten vor allen Dingen länger, da klappern die Beschläge nicht und auf so ein Case kann man sich auch mal draufstellen und es als Leiter missbrauchen.Ich habe selber nur billig Cases, weil ich mein Material nicht soo oft bewege. Dennoch wären mir vernünftige Cases viel lieber.
Schon das gute Gefühl wenn man mal gröber mit den Teilen umgeht isses wert. -
Wenn man es ganz sauber machen möchte kann man das auch mit einer schicken aktiven Schaltung lösen.
Ersmalt beide Subout Signale zu unsymmetrischen Signalen umwandeln, dann Signale über 1k jeweils zusammenführen und das Ganze dann durch eine symmetrier Schaltung schicken.
sound.westhost.com
Bei Balanced Line Drivers finden sich die Schaltungen.Man kann auch einfach Masse und - brücken und dann die Signale zusammenführen über je 1k. Anschließend durchläuft das Signal trotzdem die Symmetrierschaltung.