Notfalls tuts auch ein billiges Kondensator Mikrofon von Thomann, so ist das ja nicht aber die Teile haben keine Batteriespeisung, die brauchen Phantomspannung.
Beiträge von DaftMedia
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Ja die Socke über dem Mikrofon dämpft aber auch die Windgeräusche.
Jede Dämpfung hat den Nachteil, dass sie quasi als Bandpassfilter fungiert.
Die ganzen tiefen Frequenzen, die durch Wind entstehen werden rausgefiltert und die gnaz hohen Frequenzen werden auch rausgefiltert.
Das hat man aber auch bei teuren Windschutzvorrichtungen.
Man versteht aber dennoch gut was, da braucht man sich keine Sorgen zu machen.
Funktioniert im TV ja auch (mit professionellem Winschutz) und die kochen auch nur mit Wasser.Wie wärs mit dem Windschutz für das Rodec NTG1 Mikrofon?
Der sollte auch auf ein C1000s passen. -
Ich habs schonmal probiert, Notfall Situation. Ist auf jeden Fall besser als nichts. Dämpft leider auch etwas die hohen Frequenzen raus
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Ein einfacher Dead-Cat Windschutz sollte da reichen.
Ein fester Windschutz mit Korb ist ziemlich teuer.Notfalls gehen auch Wollsocken als Windschutz, sieht aber ziemlich bescheiden aus.
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Du hast den Hinweis auf die Notausgänge, die sich vorne hinten und in der Mitte des Forums befinden vergessen.
Die Schwimmwesten wurden ebenfalls nicht erwähnt
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So einen Abroller habe ich hier liegen aber für den Gürtel nicht so praktisch, außerdem nicht elektrisch :grin:
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Wenn Klorollenhalter, wieso dann an den Gürtel schnallen?
Da kann ich mir ja das Konzept der Japaner abguckenAlso Klorollenhalter als Gaffaspender kommen mir nicht an den Gürtel.
Ich hätte den Spender gerne elektrisch, dass ich nur auf einen Knopf drücken muss und Gaffa wird automatisch abgewickelt; abreißen und ankleben.[/img]
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Wenn es das Budget zulässt, würde ich ein AKG C1000s empfehlen. Das hat eine wechselbare Charakteristik, NIere und Superniere (oder wars Hyperniere?)
Das tolle an dem Mic ist, dass es auch mit Batterien betrieben werden kann und einen schönen Klang liefert. -
Die Anlage mit Freund/Feind Kennung ließe sich am besten volldigital gesteuertem Equipment realisieren.
Jeder der berechtigt ist bekommt ne Chipkarte oder einen Transponder etc. pp.
Werden dann Änderungen an Geräten vorgenommen werden die Werteänderungen an einen Steuerrechner geschickt, der checkt ob ein berechtigter User eingelogt ist oder nicht. Wenn nicht, wird die Regelung sofort zurückgenommen.
Das würde im einfachsten Fall schon über Midi funktionieren (schnell genug wäre es auch).
Fragt sich nur ob es nicht einfach wäre den Geräteschrank einfach abzuschließen :grin:
Da kann man dann auch ein elektronisches Schloss einbauen oder mit Biometrie arbeiten.Ich hätte gerne einen Gaffaspender, den man sich an den Gürtel schnallen kann. Direkt neben Arbeitsmesser, LEatherman und Spannungsprüfer
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Brummen ist bei keiner Endstufe normal --> Servicefall
Ist evtl. eine Masseschleife vorhanden? Die könnte auch ein Brummen auslösen. EInfach mal Zuspieler und Verstärker an den gleichen Stromkreis hängen.
Hilft das nichts und ist das Zuspielgerät auch in Ordnung, Endstufe einschicken. -
Die Sony CD Player zur Rackmontage sind auch ganz normale HiFi Geräte, nur dass denen halt Rackohren verpasst wurden.
HiFi Geräte sind auch alle so breit, dass die Rackohren nicht sonderlich groß ausfallen müssen. Sowohl bei Radios als auch bei Cd-Playern u.ä.
Man soltle nur beachten, dass ein HiFi Gerät absolut krumme Höhenmaße hat. Die meisten sind (ohne Füße drunter) kleiner als 2HE, mit Füßen dran sind viele ein stückchen größer als 2HE.Wenn Rackohren gefertigt werden, bitte nicht einfach an der Frontblende anspaxen, sondern am Blechgehäuse hinten festschrauben oder festnieten.
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Leute, ihr seid Offtopic!
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Wenn so ein Ding in einer Box verbaut wird, dann wird das wohl auch geprüft sein.
Das muss ja anscheinen dafür taugen, sonst wäre es nicht verbaut.
An Gurtösen treten viel höhere Belastungen auf als an normalen Flugpunkten, die Teile werden bei LKWs verbaut und dort werden dann mit Spanngurten tonnenschwere Gegenstände festgezurrt.
Ob das Ding nund Gurtöse heißt oder Gurkenscheibenhalterung ist doch völlig egal, weiterhin ist es völlig egal was der ursprüngliche Einsatzzweck dieses Teils war bzw. ist. Fakt ist, es ist verbaut und man darf es benutzen, ich hab nirgendwo gelesen, dass es verboten ist oder das der Hersteller die Benutzung dieser Einrichtung als Flugpunkt verbietet.
PUNKT.
Da kann der Herr Präsident reden was er will, das ist in der Hinsicht nämlich belanglos. Wenn was passiert und das auf Materialfehler oder Fahrlässigkeit des Herstellers zurückzuführen ist, haftet dieser dafür und nicht derjenige, der es benutzt. Das soltle auch nicht die Sorge desjenigen sein, der sich die Box kauft. Als Anwender muss man davon ausgehen können, dass soetwas stabil ist.
Ich hab solche Gurtösen schon öfters als Flugpunkt oder Safetiepunkt gesehen.Mit der TSM 15 hatte ich mich übrigens versehen, der Bügel wird mit M8 (hab da nicht so drauf geachtet, welche Größe die Schrauben haben als ich den Bügel befestigt habe) Schrauben befestigt und das an 4 Punkten.
Die 2x M10 Punkte werden bei der Verwendung des Flugbügels für die Safetie-Ösen benutzt.
Ich hab das Ding schonmal in der Hand gehabt und auch benutzt, nicht nur irgendwelche Werte von Datenblättern abgelesen.Manche Flugvorrichtungen von Geräten sehen wirklich abenteuerlich aus, da ist die Preisklasse egal. Wenn der Hersteller das so verkauft ist doch alles wunderbar, dannd arf man wohl auch davon ausgehen, dass es in Ordnung ist.
Da AH zwar preiswert ist und eher schon zur Mittelklasse gezählt werden kann, sollte man auch davon ausgehen, dass die nicht irgendwelchen Mist importieren.Kleines Beispiel aus dem Bereich Licht:
Die Safetie-"Ösen" an vielen Movingheads bestehen nur aus zwei Löchern im Bodenblech des MHs, Kanten abgerundet, ne "Wanne" under die Löcher und das wars. Sieht nicht sher vertrauenserwekcend aus, funktioniert aber.Wir sollten das Thema an dieser Stelle beenden, der Thread ist schon verhältnismäßig alt.
Noch ein kleiner Beitrag zum Fliegen mit solchen Flugpunkten:
Man könnte einen kleineren Schäkel mit entsprechender Tragkraft verwenden. Kleine Schäkel passen da problemlos rein.
Das Kettennotglied wurde auchs chon angesprochen, funktioniert auch.
Ansosnten gibt es noch die altbewährte Rundschlinge, die ist tragkräftig und passt durch die Öse durch. -
Es gibt für Gießharzmuffen extra dünnflüssiges Harz, das könnte man verwenden um die Spulen da drin zu tauchen. Das Harz Zeug gibt es auch in flexibler Ausführung, nicht nur in hart. Das Flexible würde ich für den heir gegebenen Fall verwenden, da dadurch Schwingungen leichter gedämpft werden.
Ansonsten könnte ein erster Versuch mit Latex aus der Kartusche gemacht werden, damit einfach mal die Spulen bearbeiten.
Wenn es nicht klappt, sollte man das ganze relativ einfach wieder ablösen können. -
Das sind ganz normale Flugpunkte für Boxen, da ist nichts haarsträubend oder ungewöhnlich dran.
Seeburg TSM15 werden mit einem Flugbügel geflogen der nur mit M5 Schrauben befestigt wird, na und?
Das hat schon alles seine Richtigkeit, sonst wären da keine Flugpunkte dranne. -
Warum so einen großen Aufstand?
Einfach Mic ans Mischpult ran, Boxen leicht weggedreht und gut ist.
Wenn man hohe Lautstärken braucht, weil man eine große Fläche beschallen muss oder einen relativ großen, halligen Raum, dann ist eine Delay Line angebracht.
So mach ich das immer. Dadurch kann ich dann vorne leiser drehen und weiter hinten kommt immer noch alles verständlich an. -
Elegante Lösung:
Bei beiden Boxen zusätzliche Griffe einfräsen und bei der falsch zusammengebauten Box den Flansch auf der richtigen Seite einsetzen. -
Gerade bei Billigstrobes sollte man unbedingt darauf achten, dass die Stromkreise mindestens mit C Charakteristik oder noch träger abgesichert sind!
Wenn die Sicherung unempfindlich ist gehen auch zwei 1500W Strobes an einen Stromkreis (2x 1500W=3000W). Die Strobes brauchen aber in jedem Fall eigene Stromkreise. Wo ein Strobe draufsitzt gehört nichts anderes angeschlossen. -
Auch bei teuren Kabeln, kann man es haben, dass sich eine 8 anstatt eines Rings bildet, vor allem wenn es schnell gehen muss.
Ich hab mir ne alte Kabeltrommel für meine XLR Kabel angeschafft, da spare ich mir den Ärger mit vertüdelten Kabeln und dergleichen.
Bequemer gehts nicht.
Einfach eine kaputte Kabeltrommel nehmen, eine XLR Buchse oder einen Stecker an der Trommel befestigen und schon kann man einfahc die Kabel hintereinanderstecken beim Aufwickeln. -
Schön blöd, wer da kauft, ich finde das heftig teuer.