24 Volt Lüfter bekommt man bei RS-Components
http://www.rs-components.de
(Sorry für den Shop Link)
Beiträge von DaftMedia
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Kontakt 61 ist harmlos, das greift die Faderschleifbhan nicht an.
Kontakt 60 und Kontakt 40 sind nicht dafür geeignet Fader zu reinigen.
Mit Kontakt 60 kann man aber Fader restaurieren, dafür muss man den Fader öffnen und den vorhandenen Dreck auf der Schleifbahn mit Pressluft und Alkohol entfernen. Unbedingt darauf achten, dass keine Metallspäne, Sandkörner oder ähnlicher harter Dreck auf der Faderbahn sind, wenn man darüberwischt. Deswegen erst Pressluft, dann Pinsel mit Alkohol und danach nochmal mit einem alkoholgetränkten Lappen rüberwischen.
Anschließend gebe ich meist eine kleine Menge Kontakt 61 auf die Faderbahn und verteile das Ganze sorgfältig. (Eine kleine Einwegspritze mit Kanüle hilft beim Dosieren).
Alle anderen Teile des Faders werden in Alkohol oder Isopropanol eingelegt um verherztes Fett und fetthaltigen Dreck anzulösen.
Sollte sich immer noch Dreck an den Kontaktfedern des Schiebers befinden oder sollten diese korrodiert sein, benutzt man Kontakt 60 um das ganze anzulösen. Kurz einwirken lassen und mit Kontakt WL abwaschen.
Sollten die Verschmutzungen ganz hartnäckig sein, bitte keinen Glasfaserstift benutzten (das macht man bei gröberen Kontakten), sondern ganz feines Schleifpapier fürs Auto, einfach das feinste nehmen, was im Baumarkt an Nasschleifpapier zu finden ist.
Damit kann man dann vorsichtig letzte Rückstände von den Federn runterschmirgeln. Achtung: Ich habe beim "Üben" an einem verhunzten Fader festgestellt, das die Kontaktbleche schneller durchgeschliffen sind, als man glaubt und auch sehr leicht verbiegen.
Ist alles gereinigt, so wird der Fader Schritt für Schritt wieder zusammengebaut.
Die Führungsstange des Faders (sofern vorhanden) wird mit Silikonöl geschmiert. erfolgt die Führung des Schiebers mittels des Gehäuses, wird dieses leicht mit Silikonöl eingefettet. Am Schieber selber bringt man eine kleine Menge Vaseline an, um eine dauerhaft gute Schmierung zu gewährleisten.
That's it.
Der Aufwand lohnt nur bei extrem seltenen Fadern, die man nicht so einfach oder nur zu sehr hohen Preisen nachkaufen kann.Es gibt drei einigermaßen wirksame Quick and Dirty Methoden:
Nummer1:
Kontakt 61 sparsam in den Fader geben und darauf achten, dass man auch die Schleifbahnen trifft. Am Besten geht das wirklich mit einer kleinen Einwegspritze und einer feinen Kanüle.
Das ganze funktioniert ganz gut, die Faderbahn bleibt heile und man hat einen Fader der wieder eine ganze Weile funktioniert.
Nachteil des ganzen: oft suppt ein wenig Kontakt 61 ins Gerät durch, ist zwar nicht schädlich in den meisten Fällen (außer bei CD Playern wenn es auf die Linse kommt) aber die Schmiererei auf der Platine ist nicht so pralle.
Nummer2:
Ausblasen des Faders mit Druckluft. Dafür braucht man schon einen Kompressor, Druckluftspray bewirkt da nicht viel und selber Pusten naja, sieht lustig aus aber es wird nur der Kopf rot und der Fader kratzt weiterhin wie Omas Wollpullover.
(Funktioniert nur wenn der Fader noch nicht all zu schlimm verdreckt ist)
Nummer 3:
Ballistol in den Fader geben. Das Zeug ist eigentlich Waffenöl, wird aber auch als Massageöl verkauft, eignet sich zum Desinfizieren von Wunden und kann auch innerlich eingenommen werden; es taugt aber auch zum Schmieren von Fadern.
Die Alternative dazu ist Wellenschalteröl, das kann man nicht essen/trinken und ist auch zum massieren nicht geeignet, dafür taugt es besser zum Schmieren von Fadern. Kostet aber auch eine ganze Stange mehr. -
Einfach mal die LED neu verlöten, wird eine kalte Lötstelle sein.
Kann man optisch nicht immer erkennen und äußert sich auch nicht durch offensichtliche mechanische Instabilität. -
Im Jahre 2020 wird Behringer in das Klebebandgeschäft eingestiegen sein: Tesafilm heißt dann: Behringer Ultratape Pro. Natürlich ist der Abroller mit einem Feedbackdestroyer, einem 24bit Effektgerät mit 99 Presets und ein 99 bunten LEDs ausgestattet, hat dafür 19" Maß und ein Vorratsfach für zwei Ersatzrollen.
Mal im Ernst:
Fürs Jahr 2020 erwarte ich eher, dass die Begrenzung von Schallabstrahlung mittels Ultraschall so weit sein wird, dass man in Discotheken die Lounges und Bars besser von der Tanzfläche abschirmen kann um dort den Lärmpegel niedriger zu halten. (Zu Dem Thema gabs schonmal einen interessanten Artikel in der PM) Vielleicht ist man aber auch schon soweit, das man durch die Technik Kostengünstig hocheffektive Schalldämpfungen bauen kann und die Discotheken wieder näher zur Stadtmitte verlegt.Von der DJ Technik her wird sich nicht viel ändern, die Abspielgeräte werden sicherlich immer mehr Features bekommen und es wird vielleicht endlich den ersten 100% Scratchtauglichen Abspieler, der nicht auf Vinyl basiert geben.
Mischpulte werden funktionieren wie bisher, vielleicht ändern sich einige Details der Bedienung und sicherlich werden auch mehr Digitalpulte eingesetzt werden. Vielleicht gibt es dann ja auch endlich ein Mischpult mit einstellbarem Bewegungswiderstand der Fader.
Was ich ja gerne hätte wäre wirklich eine eingebaute Anti-Dauerrot-DeppenDJ Schaltung. Optimal wäre es natürlich, wenn die Pulte einn gigantischen Headroom hätten, das da einfach nichts verzerren kann oder aber man vergrößert den Headroom nur leicht und baut intelligente Entzerrer und Limiterschaltungen in das Mischputl ein.
Das ganze sollte dann per Netzwerk programmierbar sein, so dass der Discobesitzer seber dafür sorgen kann, dass der Schallpegel im optimalen Bereich bleibt und alels sauber klingt. -
Wie schon gesagt wurde, zur Vermeidung von Feedbacks sind unbedingt hochwertige Mikrofonkapseln erforderlich.
Billige Mikrofonkapseln neigen sehr oft dazu schnell zu koppeln, ein gutes Mic ist da nicht gnaz so empfindlich.
Das gilt natürlcih nur für den Fall, dass der Mischer keinen Mist baut. -
Also das Posting ist eigentlich eine Zumutung, das gehört überarbeitet! Da ich aber gute Laune habe, schreibe ich trotzdem etwas zum von mir vermuteten Problem (so ganz genau kann man es ja nicht verstehen):
Normalerweise hat man durch die PA eigentlich gar keine Feedbacks, lediglich in sehr halligen Räumen wo man hohe Lautstärken fahren muss kann es zu Feedbacks kommen und in sehr engen Räumen natürlich auch.
Der Shark iust als Delay zwar ganz nett und der Low Cut arbeitet auch sauber aber den Rest kann man vergessen, der Feedbackkiller ist wirklich nicht pralle.
Am ehesten bekommt man Feedbacks durch die Monitorwege rein. Da hilft dann wirklich nur ein grafischer oder Mehrband voll parametrischer Equalizer.
Da Feedbackkiller ziemlich teuer sind (der Behringer FB-Killer ist wirklich nicht toll) lohnt sich deren Anschaffung auch nur, wenn man viel mit stark bewegten Lavalier und Headsetmikrofonen zu tun hat, also bei Musicals und ähnlichen Sachen.Da man sich Feedbacks besonders häufig dann einfängt, wenn das Mikro grad nicht benutzt wird (Sprech/Gesangspause) erweist sich ein Gate als gutes Hilfsmittel. Das Gate macht den Mikrofonkanal dicht, wenn das Signal unter dem Schwellwert liegt. Sobald man einen Kompressor auf das Mikrofonsignal anwendet steigt das Feedbackrisiko extrem an, da muss man fast immer zutsätzlich gaten, um keine Feedbacks zu bekommen.
Die wichtigsten Regeln zur Vermeidung von Feedbacks aber bleiben:
1. Mikrofon niemals zu den Lautsprechern hin ausrichten, auf Abstand zwischen Mic und Boxen achten, die Richtcharakteristik des Mikronfs beachten etc.
2. Am Mischpult vorsichtig mit den Reglern umgehen, nie höher drehen als nötig (gillt für alle Regler) -
Ich würde mich einfach mal in der Familie umschauen was es da für Kinder in dem Alter gibt und die zu deren Musikgeschmack befragen.
Mit Rolf und seinen Freunden kommt man da nicht so weit, so wars jedenfalls zu meiner Grundschulzeit.
Da gabs Fans von den Prinzen, Fans der toten Hosen, leider war da auch noch der Läuse Family Hype usw.Mit Tokio Hotel liegt man schonmal gar nicht soo falsch, die 4. Klassen soltle man damit ansprechen können.
Für die kleineren eher dann sowas Richtung Banaroo oder wie das alles heißt (bin da nicht so ganz auf dem Laufenden), einfach mal ein wenig Super RTL und KiKa gucken.Grobe Richtung ist wohl Pop/Rock.
Mit Metal, Elektro, HipHop und sonstigem Blackgedudel kommt man wohl eher nicht so weit.Schwierige Gruppe, die du dir da ausgesucht hast.
Die Jahrgänge darüber sind einfach zu handhaben, da läuft Charts, gespickt mit Rockklassikern (also Klassiker in den Augen der Kiddies wie Nirvana usw.) und kleinen HipHop-Einlagen aber auch da hat man immer noch die Tendenz zur Popmusik. -
Wenn Kunststoffkabel dran sind gleich weg mit dem Krams und vernünftige Silikonleitung montieren. Die ist zwar nicht sonderlich schnittfest aber dafür hitzebständig.
(Hitzebeständiges, schnittfestes Kabel kostet richtig viel Geld) -
Für gezielte Ausleuchtung sind in der Tat Pressglaslampen diebeste Lösung für normale PARs. (Wobei ich für Anwendungen wo es aufs genaue Ausleuchten ankommt Studio PAR oder Stufenlinsen nehmen würde)
Raylights gehen wunderbar, wenn es "nur" hell werden soll, also eben bei Hausfassaden oder an der Backline.In der Anschaffung teurer sind Studio PAR Scheinwerfer, die werden mit 575Watt Leuchtmittel gefüttert und erreichen damit effektiv die Helligkeit einer 1000W 64er Kanne.
Das Leuchtmittel dafür ist recht günstig (etwa so viel wie ein Raylight) und man kann verschiedene Linsen in den Scheinwerfer einsetzen, VNSP, NS, MF und WF.
Die Scheinwerfer geben ein sehr schönes gleichmäßiges und auch gleichmäßig helles Licht ab. Dazu sehen sie auch schicker aus als Kannen, eher nach Filmscheinwerfern, sind natürlich auch entsprechend robuster (dicker Aluguss anstatt Alublechh), wiegen aber dafür mehr.
Die Mehrkosten dafür lohnen sich aber wirklich, weil man weniger Folgekosten hat und dennoch sehr flexibel ist. -
Gleichspannung erzeugt kein Brummen!
Lorentzkraft entsteht zwar auch bei Gleichspannung, aber dort ist die Bewegung nur in eine Richtung festzustellen.
Damit ein Ton entsteht muss die Membrane ja vibrieren und das geht logischerweise nur mit Wechselspannung.
Davon mal abgesehen würde eine Endstufe bie Gleichspannung am Ausgang auf Protect gehen oder die Crowbar-Schaltung aktivieren.Ich tippe mal eher auf eine kaputte Potiplatine, weil das Problem ja auch mit den Lautstärkereglern zusammenzuhängen scheint.
Im inneren mal alle Kabelverbindungen checken und auch das Lautsprecherkabel überprüfen, ob es auch an den richtigen Pins des Speakons sitzt. -
M-Audio ist top. Super Audioqualität und Latenzzeiten der Oberklasse.
Die Dinger laufen echt stabil, mir ist noch nie eine Karte hängengeblieben. Lediglich die Konfiguration ist nicht ganz einfach, weil man ja mehrere Kanäle bzw. Geräte zur Verfügung hat. -
In der Nähe von Aurich (Ostfriesland) gibt es ein Haus, das ist sowas von extrem beleuchtet. Die Menge an Glühlämpchen ist weit unter Griswalt-Niveau aber was die da aufgestellt haben - Oh mein Gott.
Überall Weihnachtsmänner und Schlitten, überall blinkt es, alles mögliche bewegt sich usw. das ist wirklich hardcore.
Bei einigen Häusern hier in der Umgebung stehen sogar schon Glühweinbuden, weil da so viele Leute zum gucken kommen. -
Es ist nicht egal.
Du musst von + auf - verkabeln, sonst haste eine Phasenumkehrung drinne, was wiederum zu Auslöschungen führt und ziemlich bescheiden klingt. -
Wenn das statisch möglich ist, würde ich längs im Zelt Bars aufhängen und vorne beim DJ einen kleinen Trusskäfig aufstellen, vorne MHs/Scanner und schräg an jeder Seite eine oder zwei Bars, hinterm DJ nochmal zwei Bars schräg (natürlich hoch genug aufgehängt, damit der DJ nicht gebraten wird).
Blinder würde ich auch noch montieren.Statisch müsste das eigentlich möglich sein Aufhängepunkte für Bars im Zelt zu befestigen. Man sollte aber auf ausreichenden Abstand zur Zeltfolie achten, größere Hitze verträgt die nicht.
Eigentlich müsste man die Bars sogar nur über Safeties aufhängen können, geeignete Anschlagpunkte vorausgesetzt. So ein Safetie sollte das was es beim Fall eines Gerätes aushalten muss auch locker statisch tragen können. -
Ich würd zuerst probiere, ob das Gerät irgendwie im Rec Modus festhängt, einfach mal Rec+Rec Exit drücken.
Danach würde ich einfach nochmal probieren, den Rec Modus zu aktivieren.
Dabei langsam und kräftig die Schalter betätigen, nicht zu schnell hintereinander die Eingaben machen aber auch nicht zu langsam.
Funktionieren die Flashtaster der Kanäle 1-12 denn?
Wenn die nicht funktionieren, dann kann man ja auch keinen Code eingeben.Falls das alles nicht hilft, direkt einschicken.
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Die Qualität ist grottig!
Ich habe selber irgendwo zwei PMR Funken rumliegen. Das ganze rauscht stark, es gibt nur wenige Kanäle und die Übertragungsqualität liegt weit weit unter Telefon. -
Also ich hab schonmal Boxen an den Dachträgern eines Zeltes geflogen.
Da gibt es spezielle Klammern, die man an die Träger schraubt. Die Box wird dann einfach mit einem Schäkel daran befestigt. Noch zwei Safeties ran, eins zum Absichern, eines zum Ausrichten, fertig ist.
Wer die Klammern herstellt weiß ich nicht, ich weiß nur, dass ich damals die Dinger von Acoustic Sound besorgt hatte. (War im Rahmen eines Praktikums) -
Wichtig ist auch in welche Richtung die Filter wirken. Es gibt Filter, die Störungen aus dem Gerät nicht ins Netz lassen und es gibt Filter die Störungen aus dem Netz nicht ins Gerät lassen.
Solche Filter bestehen auch aus mehr als nur Kondensatoren, in der Regel ist noch eine Drosselspule verbaut. Bidirektional arbeitende Filter haben natürlich zwei Spulen und doppelt so viele Kondensatoren, für jede Filterrichtung einen Filter. -
Man kann auch mal eine Montagsnadel erwischen, die schnell kaputt geht.
Stichwort Materialfehler. -
Ne Safebox drum und gut ist, da kanns ziemlich heftig regnen, Wasser kommt keins ran. Sehen allerdings nicht soo sonderlich schön aus und sind recht groß.