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Beiträge von DaftMedia

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • DaftMedia
    • 18. November 2006 um 13:06

    Ich weiß aber mir scheint es als ob es einigen anderen aus dem Threa hier nicht ganz klar ist ;)
    Wenn man sich so die Beiträge vorher durchliest.

    Die GEMA ist zu sozial eingstellt um bei offenem Autofenster abzukassieren, die GEZ lässt ihr ja nichts mehr übrig

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • DaftMedia
    • 18. November 2006 um 12:54

    Das im Auto ist eine ganz andere Sachlage, in Haushalten/Partykellern etc. ebenso. Die wird von der GEMA ganz anders bewertet.
    In einem Ladengeschäft bewegt man sich im gewerblichen Bereich. Wenn man dort GEMApflichtige Musik abspielt muss man auch Gebühren bezahlen.
    Wie die Musik abgespielt wird und von wo aus spielt für die GEMA keine Rolle. Sobald man da Musik hören kann, isses eine öffentliche Vorführung, für die Geld zu bezahlen ist.
    Auch in gewerblich genutzen Fahrzeugen darf man einfach so bei offenem Fenster sein Radio laufen lassen, ist kein Thema, kostet nichts.
    Dient das Radio nun aber zur Beschallung eines Raumes und wird dafür auch genutzt, dann muss GEMA bezahlt werden.
    Das erklärt auch, warum ein Autohändler keine GEMA Gebühren bezahlen, auch wenn in jedem Wagen ein Radio eingebaut ist. Dies ist aber auch nru dann der Fall wenn der Händler die Radios nicht zur Beschallung nutzt. Bleiben die Teile aus, kostet das nichts und auch wenn der Händler das mal kurz vorführt wird die GEMA nichts kassieren. Nutzt der Händler das Radio nun aber nicht zu Demonstrationszwecken sondern nutzt es dazu um das Autohaus zu beschallen, muss GEMA Gebühr abgeführt werden.
    Da die meisten Autohändler ihre Kunden eh mit Musik berieseln, ist das nebensächlich, da sie wahrscheinlich sowieso GEMA abführen müssen.

    Die GEMA drückt schon oft genug mal beide Augen zu.
    Aber wenn da nun ein Radio wirklich in der Lautstärke läuft, dass man es deutlich im Laden hören kann, ist die Sachlage klar für die GEMA. Es ist zwar auch irgendwie kleinlich aber die Regeln sind da ziemlich eindeutig.
    Da hilft nur Radio leiser drehen, dass man es im Laden nicht hören kann und gut ist.

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • DaftMedia
    • 18. November 2006 um 12:27

    Man kann die GEMA wegen Pauschalverträgen immer fragen, die machen faire Preise. Die sparen dadurch auch selber Kosten, weil nicht rumgerechnet werden muss.
    Bei einmaligen Veranstaltungen wird nach der normalen Gebührenordnung abgerechnet., die man auf der Homepage findet.
    Wer bei der GEMA nachzahlen muss, weil er/sie die Veranstaltung falsch oder gar nicht angemeldet hat ist selber schuld. Dummheit wird bestraft.
    Die GEMA hat klare Regeln und nach denen wird abgerechnet. Stellt euch mal vor, die müssten die einzelnen Verkaufspreise der Karten aufdröseln, die Anzahl der verkauften Karten mit in die Gebühren mit einrechnen. Was würde wohl passieren? Richtig, die Gebühren würden steigen weil der Verwaltungsaufwand enorm ansteigt.

    Zum Thema GEMA und Monopol: Wenn es jetzt mehrere Rechteverwalter wie die GEMA gäbe würden die Kosten für Veranstaltungen nochmal drastisch ansteigen. Man müsste genau gucken wer seine Rechte von wem Verwalten und schützen lässt. Gäbe es nun 4 solcher Institutionen müsste sich eine Disco mit allen 4 in Verbindung setzen, weil man davon ausgehen kann, das Repertoire aus dem Pool aller vier Institutionen gespielt wird --> Die Kosten schießen in die Höhe, der Aufwand steigt nochmal kräftig an.

    Zum Thema Bands die ohne GEMA nicht populär werden könne:
    Die Popularität einer solchen Band steigt nur in begrenztem Maße an. Ab einem gewissen Punkt wird es für die meisten Bands einfach unmöglich weiter zu wachsen.
    Soviel wie die GEMA kann eine Creative Common Lizenz nicht leisten. Das ist zwar ganz nett für Künstler, die ihre Werke vorwiegend frei veröffentlichen wollen aber nicht für Künstler die auf den richtigen Verkauf von Tonträger angewiesen sind.

    Dass große Künstler von der GEMA mehr Geld kassieren verwundert mich kein bischen. Ich halte es auch für in Ordnung. Der Grund liegt doch auf der Hand: Die Werke der "Großen" werden öfter aufgeführt, öfter gecovert, "weiterverarbeitet" etc. Ist doch logisch, dass da dann mehr Geld bei rauskommt.

    Zum Thema abzocke bei der GEMA:
    Manchmal finde ich das schon etwas seltsam, was die GEMA bei kleinen Sachen wie dem Radio im Blumenladen abzieht. Letztendlich leben wir aber in einem Rechtsstaat, das heißt gleiches Recht für alle und bei offener Tür ist die Sache mit dem Radio eine öffentliche Vorführung, also darf die GEMA dafür Gebühren kassieren. Das ist zwar nicht rechtswidrig aber es ist kleinlich. Wenn man da von gerichtlicher Seite aus Ausnahmen schaffen würde, währe das rechtstaatliche Prinzip ausgehebelt. Geht also nicht. Kann man also nur hoffen, dass die GEMA da auch mal ein Auge zudrückt (macht sie auch oft genug).
    Wenn man dennoch Musik in einem Laden abspielen will, muss man sich halt mit GEMA-freier Musik begnügen. In solchen Fällen kassiert die GEMA auch nicht, man muss allerdings evtl eine Erklärung unterschreiben, dass man auch nur wirklich solche Musik abspielt.

    Über die Effektivität der Struktur der GEMA kann ich kein Urteil abgeben, von daher weiß ich auch nicht, wieviel Geld dort verbraten wird.

    Die Anti-GEMA Haltung ist richtiy typisch für Deutschland. Alles was vom Staat kommt und Geld kostet ist erstmal schlecht. Da ist man dagegen, aus Prinzip, alle sehen immer nur die negativen Aspekte und gehen auf die positiven Gesichtspunkte nicht ein. Typisches Punk und Anarchisten Verhalten, wie ich finde. Fragwürdiges Verhalten....
    Will hier niemanden auf den Schlips treten aber es kommt mir irgendwie so vor, dass erstmal alles schelcht gemacht wird. Geiz ist nicht geil!

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • DaftMedia
    • 17. November 2006 um 23:32

    Schonmal dran gedacht, das viele Künstler am Verkauf ihrer Musik ziemlich wenig verdienen?
    Wäre doch unfair, wenn man nur durch den Verkauf der Platten Geld verdienen würde, es ist schließlich das geistige Eigentum des Komponisten.
    (Es ist definitiv Fakt, dass man nur mit dem Verkauf von CDs kaum richtig Geld verdienen kann, damit wird man nicht zum schwerreichen Sack. Geld machen Künstler mit Liveauftriffen, TV-Sachen und vor allem mit Werbeverträgen)
    Dass die GEMA für Kopien die Gebühren anhebt finde ich auch total in Ordnung.
    Irgendwie müssen auch Künstler ihr Geld verdienen.
    Wenn man die GEMA abschafft, muss man auch das Patentamt abschaffen, weil das wäre dann ja auch unfair, weil man Patentgebühren/Lizenzgebühren bezahlen muss, wenn man denn überhaupt irgendwas da machen darf.
    Die GEMA ist quasi das Patentamt der Musikbranche.

    Ich will nicht das Geheule hören, wenn man Einrichtungen wie die GEMA abschafft.
    Von denen will sich niemand bereichern, eher das Gegenteil ist der Fall. DIe GEMA ist überaus fair, als Veranstalter bekommt man leicht Sonderverträge mit der GEMA, so dass man nur Pauschalbeträge zahlen muss, wenn Gebühren fällig werden usw.
    Ein Abzockerverein würde da anders handeln!

    Diese Geiz ist Geil Mentalität die hier auch mal wieer zu Tage tritt ist echt zum kotzen.

    Stellt euch mal vor, die Künstler würden kein Geld von der GEMA bekommen. Dann würde die Musikszene aber ziemlich arm aussehen. Es gäbe kaum noch Musik von kleineren Bands. Von vielen kleineren Bands würde man nur regional aber nicht überregional etwas hören, weil es sich einfach nicht mehr lohnt CDs zu verkaufen. Außerdem würden viele Bands auf Dauer nichts neues bringen, weil die nicht das Geld haben in Equipment zu investieren. Darüber hinaus gäbe es viele Bands nicht lange oder sie würden nur kurz existieren, weil die Musiker nicht in der Lage wären nur mit der Musik ihr Geld zu verdienen, sie müssten nebenbei andere Jobs machen, das heißt es kann keien größeren Tourneen geben, viele Bands würden lediglich lokal aktiv sein und sich irgendwann auch auflösen, weil sie auf der Stelle treten.
    Die GEMA fördert letztendlich damit auch die Erhaltung der musikalischen Vielfalt.

  • Funkheadset und Funkmikro

    • DaftMedia
    • 16. November 2006 um 16:53

    Ich kann vom Freeport System nur gutes berichten. Klar Klangmäßig kommt das System nicht an ein SKM 5000 mit Neumannkapsel ran aber die Freeportkapsel klingt trotzdem gut. (Ist meine ich eine Kapsel aus einem Gesangsmikrofon der e-Serie)
    Rauschen habe ich keines Fetstellen können, Ausschaltgeräusche ebenfalls nicht.
    Die Freeportserie hat leider einen großen Nachteil: Man kann maixmal 4 Sets gleichzeitig nutzen.

    Ich halte das System für kleine PA und für Party-PA absolut tauglich. Für größere Sachen kann man leider einfach nicht genügend Anlagen parallel einsetzen.

    PS: Ich hab das System schon selber benutzt und mich damit intensiv auseinander gesetzt. Gekauft habe ich es mir aber nicht, da ich dafür keinen Bedarf habe, bei mir reichen immer noch Kabelmikros.

  • Musste ja kommen...Fader kratzen...

    • DaftMedia
    • 16. November 2006 um 14:19

    Wenn der Fader nur verschmutzt aber nicht abgenutzt ist:
    Fader ausbauen und öffnen.
    Schieber und Führungsschienen in Ethanol oder Isopropanol einlegen um das alte Fett zu entfernen.
    Die Graphitbahnen vorsichtig von dem losen Dreck befreien und anschließend Kontakt 60 aufsprühen. Ganz kurz einwirken lassen (halbe Minute reicht) und mit Kontakt WL Sprühwäsche den gelösten Schmutz entfernen und die Schleifbahn abwischen. Anschließend leicht mit Kontakt 61 schmieren.
    Sollte der Dreck vom Schieber inzwischen gelöst sein, nachgucken ob die Kontaktfedern blank sind. Wenn nicht auch hier die Behandlung mit Kontakt 60 und Kontakt WL, hier darf man es aber länger einwirken lassen. Dann sollten auch die Kontaktbleche wieder sauber sein. Haftet immer noch Schmutz an den Schleifstellen, so hilft feinstes Schleifpapier (Körnung 1000 ist noch viel zu grob); mit diesem streicht man leicht über die korrodierten Stellen.
    Danach baut man den Fader wieder zusammen. Wichtig ist dabei, dass man den Schieber und die Führungsstangen wieder einfettet, am besten mit hochviskoser Vaseline. (Die Führungsstangen kann man auch leicht mit Silikonöl vorher einreiben)
    Ist relativ aufwändig aber bei teuren Fadern lohnt es sich doch.

    Wenn der Fader nur leicht kratzt kann man sich auch mit einem Spritzer Kontakt 61 behelfen. (am besten mit einer Spritze und dünner Kanüle dosieren) Das löst Dreck ab und schmiert den Fader ohne ihn zu zersetzen. Niemals!!! Kontakt 60 in einen Fader sprühen auf Dauer hat das Zeug eine verheerende Wirkung, da kann man gleich Sand in den Fader kippen oder ihn mit Ätzmittel behandeln, hat einen ähnlichen Effekt, geht nur schneller.

  • Musik via Laptop

    • DaftMedia
    • 14. November 2006 um 21:43

    Die internen Soundkarten von Notebooks sind in aller Regel nicht das Gelbe vom Ei, für die Vorhörfunktion mögen sie noch ausreichen aber für mehr nicht. Die Onboardchips ziehen ihre Leistung vom Prozessor ab, vollwertige Soundkarten tun das nicht.
    Billigste Lösung wäre eine externe Soundkarte mit zwei Stereoausgängen (4 Ausgänge also) für die beiden Player und die interne Soundkarte als Vorhörmöglichkeit.
    Natürlich kann man auch eine 5.1 Soundkarte in vielen Player Programmen so konfigurieren, dass sie als 3 Kanal Stereo Soundkarte zur Verfügung steht. Das ist aber problematisch, da man oft Einstreuungen im Signal hat, die man nur verhinden kann, wenn man einen Groundloopisolator verwendet oder ein spezielles von Werk aus ungeerdetes Netzteil benutzt oder wenn man eine externe Soundkarte verwendet. Die letzte Möglichkeit hilft immer.

  • Musik via Laptop

    • DaftMedia
    • 14. November 2006 um 19:52
    Zitat


    Ok... dann nehm ich jetzt ne große Rolle Klebeband und kleb mir die PCI SOUNDKARTE aufs Laptop drauf...
    Die delta Serie ist nicht so "kompatibel" mit Laptops^^

    Da hab ich mich verschrieben, ich meine nicht die Delta Karten sondern die externen Produkte von M-Audio. Fast Track Pro (USB) z.b. oder Firewire Audiophile.
    Die Produkte von ESI sind auch gut. Von den Maya-Teilen ist abzuraten, die klingen nicht so berauschend.[/quote]

  • Verkabelung Licht

    • DaftMedia
    • 14. November 2006 um 16:22

    Ja die schwarzen Teile sind für den Außeneinsatz gedacht, haben gelbe Schutzkappen über den Buchsen und einen Schalter.

  • Musik via Laptop

    • DaftMedia
    • 14. November 2006 um 00:14

    Kauf dir eine gute externe Soundkarte mit mehreren Kanälen. Da kann man dann die Ausgangskanäle der Playersoftware frei routen.
    Ich empfehle (wie immer beim Thema Soundkarten) Produke aus dem Hause M-Audio, insbesondere die Delta Serie, wenn es um Studio und Livebetrieb geht. Etwas preiswerteres wird man kaum finden, davon mal abgesehen ist die Klangqualität Oberklasse.
    Ein Firewireanschluss am Tragbaren wäre allerdings von Vorteil, weil man dann eine wesentlich größere Auswahl an Produkten hat.
    Für Dj Betrieb sollte die Soundkarte mindestens 3 Kanäle haben, ideal wäre es, wenn einer davon gleich einen Kopfhörerverstärker eingebaut hat.
    Ist kein Kopfhörerverstärker vorhanden, dann tuts auch ein Behringer Microamp HA400 (kostet kaum was und ist erstaunlich gut) an einem der Ausgänge und schon kann man bis zu 4 Kopfhörer anschließen.

    Man sollte aber auch auf die Latenzzeiten der Soundkarte ein Auge haben, ewig lange Latenzen nerven doch schon auf die Dauer.

  • Verkabelung Licht

    • DaftMedia
    • 13. November 2006 um 22:34

    Ich schwöre auf das Zeug von IKEA.
    Ordentliche Kabel, gut verarbeitet, Berührungsschutz in den Kontaktlöchern.
    Seit neustem gibt es dort auch Verlängerungen mit Gummikabel und auch schwarze 3er Steckdosen, die für den Außeneinsatz geeignet sind.
    Gut und günstig

  • Profilbearbeitung

    • DaftMedia
    • 13. November 2006 um 19:55

    Ich habe MSN und AIM, weil ich Kontakte (auch ins außereuropäische) Ausland unterhalte, da kommt man mit ICQ alleine nicht sehr weit.
    Skype ist für die einfach IP Telefonie zwischendurch gnaz gut geeignet aber wie groß da der Nutzerkreis ist weiß ich nicht.

  • Profilbearbeitung

    • DaftMedia
    • 13. November 2006 um 17:06

    ein einfacher Eintrag der ICQ Nummer im Profil ohne Webstatusanzeige würde auch genügen.

  • Selbstbau-(oder günstiges)DMX Interface mit Martin RS-485 PT

    • DaftMedia
    • 13. November 2006 um 12:14

    Ist das Martinprotokoll nicht ein ganz normales RS-485 Protokoll?

    Da gibt es ziemlich günstige Adapter von RS-232 auf RS 485:
    http://shop.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=12300

    (ELV ist auch der Hersteller, daher der Shoplink)

    RS-485 und DMX sind fast das gleiche (DMX arbeitet mit 6V, RS485 mit 5V)

  • Par 64 MovingHead

    • DaftMedia
    • 13. November 2006 um 12:11

    Alternative zu den PAR64 MHs dürfte der StudioDue CS4 oder der StudioDue CS2 sein.
    Vier bzw. zwei PAR Brennern einzeln im PAN beweglich und im Gesamten im Tilt steuerbar. Gibt es in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlicher Kanalanzahl (ua. 16 Bit und 8 Bit Versionen etc.)
    Die Brenner sind einzeln dimmbar.

  • stairville dc405s lauflichtsteuerung

    • DaftMedia
    • 11. November 2006 um 13:28

    JBSystems ist kein JB-Lighting!!
    JB Systems ist in Sachen Licht im Bereich Stairville, Showtec, Botex usw. anzusiedeln.
    Da würde ich die neue Stairville Steuerung nehmen, weil die eindeutig preiswerter ist, denn sie ist neu, hat Garantie, es gibt Moneyback und Thomann hat einen spitzenmäßigen Support.

    Von der Funktionalität sind die Geräte gleich meine ich in Erinnerung zu haben, könnte aber auch sein, dass das Stairvillegerät ein bischen üppiger Ausgestattet ist (mehr Chaser Programme)
    bin mir da nicht sicher.

  • Kabelwaschen?!?!

    • DaftMedia
    • 8. November 2006 um 16:07

    Also ich kann Reiniger auf Orangenölbasis empfehlen, damit bekommt man sogar Graffiti von glatten Wänden runter.

  • Mischpultschraube

    • DaftMedia
    • 7. November 2006 um 22:51

    Es gibt für Plattenspieler spezielle Antistatik Reinigungsbürsten, die dauerthaft mitlaufen (wie ein Nassreinigungssystem) und an denen ist ein Kabel befestigt, dass in einem Schukostecker endet. Damit erdet man die Bürste um Aufladungen der Platte aufzuheben. Meiner Meinung nach wirkt das System aber nicht gut.

    Die Erdungsschraube an einem Mischpult kann durchaus mit dem Schutzleiter verbunden sein, muss aber nicht.
    Trotzdem bitte nicht die Erdungskabel von Plattenspielern oder anderen Geräten einfach so an den Schutzleiter einer Steckdose binden, die Gefahr ist zu groß, dass der Draht in Kontakt mit Phase oder Null kommt, Mögliche Auswirkungen: FI fliegt, Gerät geht kaputt, Stromschlag usw.

    Die Schaltungserde muss nicht mit der Gehäuseerde übereinstimmen. Ist die Verbindung allerdings per Schalter zu unterbrechen, spricht man von Ground-Lift.

    EDIT:
    Was secluded da gepostet hat ist ungefähr das, was ich meinte, fehlt nur der Teil am Plattenspieler selber.

    Mit so einem Adapter kann man allerdings auch wunderbare Masseschleifen erzeugen *brumm*

  • Rechtschreibung für Anfänger

    • DaftMedia
    • 7. November 2006 um 22:21

    Mangelnde Kenntnis über die einfachste Regel, die mit der vorletzten Rechtschreibreform gekommen ist oder vielleicht auch Verwirrung aufgrund dieser Regel.
    Scharfes s nur bei ss oder ß, ist ja ne Sache der Aussprache, von daher verbieten sich Konstrukte wie rießig.
    ß kommt bei scharfem ß nach Diphtongen oder langen Vokalen, und Doppel-S kommt nur nach kurzen Lauten. Man geht weiterhin über die Straße und tut auch weiter hin Buße, genauso wie man nass wird und Strass glitzert.
    Die Regel gilt aber nur dort, wo schon früher ein ß war.

    Ausnahmen bei Schildern, Logos usw. kommen daher, dass es ß nur als kleinen Buchstaben gibt oder das ß nicht im Font enthalten ist.

  • Rechtschreibung für Anfänger

    • DaftMedia
    • 7. November 2006 um 19:51

    Sowas ist aber nervig. Jeder hat einen leicht anderen Worschatz, dazu kommt, dass hier viel Fachjargon benutzt wird. Einiges wird man in keinem deutschen Wörterbuch finden.
    Der Aufwand ist außerdem nicht gerechtfertigt --> nette Idee aber im Betrieb zu aufwändig und ovn fraglichem Nutzen.

    Ich würde es aber dennoch nett finden, wenn möglichst viele die Groß/Kleinschreibung beachten würden, die ist in der grundlos ein Element der deutschen Sprache.
    Über kleine Tippfehler sollte man schweigen, die macht jeder mal.
    Ich würde das einfach so machen, dass man Beiträge die man nur mit äußerster Mühe entziffern kann einfach ignoriert.
    Ich nehme mir nicht die Zeit absolut wirren Buchstabensalat zu entziffern. Aber bis es soweit kommt müssen da schon echt heftige Fehler drin sein.

    Gegen das verbuchseln von Wechstaben innerhalb eines Wortes, sofern erster und letzte Buchstabe nicht verändert werden, habe ich nichts. Das kann man trotzdem lesen. Hier der Beweis:

    Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in
    wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was
    wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn
    Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man
    ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin
    leesn, snderon das Wrot als gseatems.

    Ehct ksras! Das ghet wicklirh!

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