Das ist ein Gewinde für Schwanenhälse.
Wid heutzutage nicht mehr verbaut, weil man direkt XLR Schwanenhälse oder Schwanenhalsmics nimmt
Beiträge von DaftMedia
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Ja ich finde deinen Hinweis auch absolut in Ordnung!

Ich hab das legitim mal in " gesetzt... ich finds dem Kunden gegenüber nicht ganz nett... sagen wir es mal so.Stellt sich natürlich die Frage, warum das ausgerechnet Alto macht.
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil (aber man muss auch die richtige Stelle zum Lesen finden). :wink: Wenn da schon irgendeine Ergänzung zum Messverfahren steht, in diesem Falle RMS(EIAJ), würde ich vorsichtig sein!
Ich halte soetwas aber für nicht so schlimm, als wenn man die Leistung nur bei 1kHz misst und nicht über das ganze Frequenzspektrum von 20Hz-20kHz (so machen das ja leider viele Importeure/Vertriebe von Fernost Ware)
Solange keine PMPO Angaben dort stehen ist das alles noch mehr oder weniger "legitim".
Trotzdem gut beobachtet! :wink:
Wird sicherlich viele nochmal aufrütteln, bevor blind gekauft wird.
Man sollte hier viel öfter solche "Warnungen" zu lesen bekommen, dennw er lesen kann ist klar im Vorteil aber wer nicht an der richtigen Stelle liest hat trotzdem Pech. -
Da die Yamaha Pro-Audio und Yamaha Music Instruments Homepages nichts zu dem Mikrofon ausspucken (ja ich hab in allen Datenbanken gesucht), denke ich mal, es ist Spielzeug (aus Sicht von PA Menschen).
Mag für so ein Keyboard vielleicht ganz nett sein und auch nicht so schnell auseinanderfallen wie ein Singstar-Mikrofon (gehen schon kapuztt wenn man zu laut reinsingt) oder die 5€ Plastikmikrofone, wo die Verpackung stabiler als das Mic ist.Man müsste sich das Mikro im Laden mal angucken, was da verbaut ist, welches Material und vorallem ob das Kabel abnehmbar ist, das lässt sich ja aus dem Bild nicht zu 100% schließen.
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Ich finde das ob mit ob ohne Smiley nicht witzig!
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Zitat von "Scanzy"
eine (natürlich illegat gebrannte) CD
und darauf bist du stolz... oh mein Gott wie arm kann ich da nur sagen.
Sei froh, dass hier im Foprum mit diesem Thema sehr freizügig umgegangen wird, in anderen Foren hätte man dich gelöscht, samt deinen kompletten Beiträgen. -
Quadral stellt auch nette Boxen her... da könnte man auch mal im Programm schauen.
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Heute Nachmittag erstanden: neuer 19" TFT Monitor von Philipps, 8ms Reaktionszeit
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Wenn hier schon Gleichungen geliefert werden, dann wäre es doch nett wenn diese hier komplett durchgerechnet etscheinen, eben für Endstufen Transistoren.
Solange das nicht geschehen ist, glaube ich nichts von der Verkürzung der Lebenszeit.Außerdem beziehen sich die Artikel eher auf winzigste Halbleiter, die in Richtung CPUs für Computer gehen aber nicht in Richtung Leistungstransistoren.
Das ist ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen.
Ein Leistungstransistor hat ja wesentlich größere Leiterschichten/bahnen, ist ja nicht umsonst so groß. Die Einflüsse der Elektromigration ist da nicht sher bedeutend.
Ich schätze mal das kann man mit dem Fall vergleichen, das ein Vogel beim Wetzen an einem Berg 1g Stein abträgt, davon wird der Braten nicht fett. -
Ich habe auch noch nie von Halbleiter gehört, die gestorben sind, weil die dauerhaft bei relativ hoher Temperatur betrieben wurden.
Aber von Halbleitern, die durch extrem hohe Temperaturen gestorben sind habe ich schon oft gehört --> Prozessoren wo der Kühler defekt ist sterben in aller Regel. (Bis auf ganz ganz alte Modelle)In einem Halbleiter sind keine Verschleißteile verbaut, somit kann auch kein schleichender Verschließ stattfinden.
Wenn Halbleiter allerdings quasi langsam sterben, dann liegt es meistens daran, dass sie einmal in so hohe Temperaturbereiche gebracht wurden, dass irgendwo ein Schaden entstanden ist.
Das kann sich nun so auswirken, dass sich an der Schadensstelle eine Wärmequelle bildet, die umliegende Stellen sterben lässt und in weitere Wärmequellen verwandelt.
Das hat aber nichts mit Verschleiß im üblichen Sinne zu tun, wie man es z.B. bei Elkos erlebt. Das ist eher ein Defekt, der Folgedefekte nach sich zieht.
Deswegen kühlt man Halbleiter, damit es eben nicht zu solchen Defekten kommt.Ich darf mal die Bildergalerie von http://www.dau-alarm.de empfehlen, da gibt es genug Bilder toter Halbleiter, die alle den Hitzetod gestorben sind. Sei es nun weil man sie einmal zu sehr hat schwitzen lassen oder weil man sie mechanisch beschädigt hat.
Das alles ändert aber nichts daran, dass es besser ist eine leicht überdimensionierte Endstufe zu verwenden.
Im 8 Ohm Betrieb ist das eh alles unkritisch aber im 2Ohm Betrieb fällt die Erwärmung einfach geringer aus, die Wahrscheinlichkeit einer Übertemperaturabschaltung sinkt enorm. -
Ich würde einfach eine Aktivbox verbauen, ist imho das einfachste und beste bei dem vorhandenen Krams.
Es gibt von LD Aktivboxen ab rund 200 Euro bei vielen Händlern, die Dinger sind wirklich gut, haben auch Cinch-Eingang, eingebauten Limiter etc.
An eine HiFi Anlage würde ich keine PA-Boxen anschließen, weil die verbauten Enstufen einfach zu wenig Puste haben, da gehts fast sofort ins Clipping.
Eine Aktivbox vom großen T wäre auch ok, sind den LDs sehr ähnlich und sollten für den angestrebten Einsatzzweck genügen.
Zum Anschluss einfach billigstes Cinchkabel vom großen R kaufen und gut, da bekommt man auch große Längen zu fairen Preisen. -
Deswegen hat man eigentlich Limiter in der Endstufe.
Die checken das Ausgangssignal auf Clipping und reduzieren dann entsprechend das Eingangssignal.
Bei vielen Endstufen hat man auch leider nur eine Clip Anzeige, da muss man selber eingreifen. Leider dient die Clip LED bei vielen Stufen aber auch nur dazu, zu signalisieren, dass man nicht mehr Eingangspegel in die Stufe pumpen sollte. -
Musik allgemein macht glücklich. Wenn ich den Bass spüre wird das Erlebniss intensiver für mich und das steigert natürlich das gnaze dann auch irgendwie.
Also gnaz weit hergeholt ist es nicht aber es nur am Bass festzumachen halte ich für zu einseitig betrachtet.
Es kommt auf den Charakter der Musik an, für den Geist dahinter quasi.
Für mich jedenfalls. -
Auf Dreiphasen Wechselstrom bezogen passt dein Statement natürlich aber nicht auf CEE bezogen

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Da waren in der Tat einige dabei, die ich noch nicht kannte.
Die Tpyen 600-900 V und die 200A Typen von 230-1000V
Die mit den Datensteckern sind mir auch neu, ebenso die 7poligen, Kleinspannungs, Militär, Trenntrafo und Gleichspannungstypen.Die Containter und EX-Schutz Varianten habe ich in 63A Ausführung noch im Lager liegen.
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Zitat von "treibsand"
CEE ist CEE.
Da gibt es keinen Unterschied zwischen 230 V und 380 V, weil beide Spannungen da anliegen. (Nur mal so am Rande zwecks richtigstellung angemerkt...)Mööp falsch.
CEE gibt es in der blauen, 3poligen, 1-Phasen 230V Version, in 16,20,32,63 und 125A
In der 4Poligen 3-Phasen Version 380V/400V mit Schutzleiter aber ohne Neutralleiter (für Motoren), von mir bisher in 16 A und 32 A gesichtet
und dann gibts CEE natürlich auch noch in der bekannten 5-Pol 3-Phasen Version 380/400V, in 16,32,63 und 125A
desweiteren gibt es noch CEE in der gelben, 3poligen 1Phasen 110V Version, zur Verbindung von ACL Gruppen beispielsweisees könnte sogar sein, dass es noch mehr Varianten gibt, das sind nur diejenigen, die mir bisher untergekommen sind.
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Böse Verwechslung!
Q bei einem Parametrischen EQ bezeichnet wie Schrecki schon sagte die Abstimmfrequenz.
Das hat nichts mit den Thiele-Small Parametern zu tun. Den TSP Q-Wert kann man mit einem Magneten ändern aber nicht mit einem Equalizer. -
Extra Delaygeräte sind ziemlich teuer.
Ich würde zwei Behringer Sharks empfehlen, taugen als Delay richtig was.
Da kann man Mikrosekunden genau einstellen, oder aber auch nach Distanz (Meter und Fuß)
Das wird wohl die günstigste Lösung sein -
Zum Anlagenschutz kann jeder Kompressor/Limiter verwendet werden, der auch als Brickwall-Limiter taugt.
Brickwall Limiter = Limiter der wirklich absolut knallhart limitiert, also gar nichts über Threshold-Wert durchlässt.
Wird gerne im Studio benutzt um Musikstücken (auf Kosten der Transparenz) mehr Lautheit zu verpassen. Das bearbeitete Signal sieht nachher so eckig aus wie Mauersteine, daher der Name.
Solche Limiter benutzt man auch gerne im Rundfunkbereich, da man dort auch einen Maximalpegel hat, den man nicht überschreiten soll (klingt sonst echt grauenhaft). -
Bastelanleitungen würde ich mehr oder weniger zensieren, damit gar nicht erst jemand auf die Idee kommt eine angefangene Sache zu Ende zu pfuschen.
Wer von der Beschaltung von Verteilern keine Ahnung hat, sollte höchstens Glühlampen wechseln aber nichts sonst an Elektrogeschichten fummeln.