Ich habe gerade mal 5 zufällig hier herumliegende Speakonbuchsen (4pol D-Norm mit Fastonanschluss) getestet - durch alle 5 kommt Luft durch, durch die einen mehr, durch die anderen weniger.
Aber ob es für einen deutlich spürbaren Luftzug reicht wage ich zu bezweifeln, da müsste dann ja schon wirklich einiges an Druck hintersitzen.
Beiträge von DaftMedia
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Einfacher Test:
Kerze in die Nähe der vermuteten Leckstelle halten und dann schauen ob die Flamme sich bewegt.
Wenn ja: abdichten.
Zum Abdichten direkt am Speakonanschluss würde ich aber 2k Kleber nehmen und kein Silikon. Silikon würde ich benutzen, wenn es um die Abdichtung von Gehäuse und Speakon geht. -
Ich habe das Gefühl, dass sich die sinnlosen Threads häufen. Außerdem finde ich deine Kommentare äußerst unterhaltsam.
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Verdoppelung der Lautstärke = 10dB mehr, nicht 6dB :wink:
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Evolution Triggerfinger bzw neuerdings M-Audio Triggerfinger heißt das Spielzeug der Wahl für Softwarelösungen.
Das ein günstiger Midi-Drumcontroller - ideal zum abfeuern von Samples -
FÜr die akustische Raumoptimierung müssen mindestens nochmal 1000€ raufgelegt werden, damit man wenigsten etwas Dämmung hat und damit der Abhörplatz auch optimiert wird.
400 Euro fürs Interface ist schonmal nicht schlecht, dafür bekommt man zwei Delta 1010lt von M-Audio, damit lässt sich gut arbeiten.Mit einem Kopfhörer mischt es sich übrigens nicht so sonderlich gut. Da müssen auch noch entsprechende Monitore her, die kosten roundabout 400-600 Euro pro Paar, in der Einsteigerklasse.
So nun wirds dann auch mal langsam teuer:
Channel-Strips für die Gesangsspuren müssen angescahft werden, ohne De-Esser, Compressor etc. geht da gar nichts.
Ein vernünfitger Summenkompressor sollte auch noch drin sein. Ein Finalizer oder ein Vitalizer tun dem Mix auch noch gut, wenn man sie dezent einsetzt. -
Genau, kostet 10 Euro pro 400ml Dose beim Baumarkt, hier jedenfalls (Hagebau)
Kenne das Zeug allerdings nur in schwarz -
Berschäden oder Schäden durch aufgeweichten Boden. Letzte sind in Norddeutschland, wo der Kollege anscheinend herkommt (PLZ Bereich 2) nichts seltenes. Gerade in der Marsch und in Moorgebieten passiert sowas relativ häufig.
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Einbrennlack aus der Dose geht auch gut für alels was heiß wird. Beim Schneinwerfer erspart man sich das geonderte Einbrennen allerdings.
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Naja so viel ungefährlicher ist das im normalen Betrieb auch nicht.
Da wird auf die Hubbühne des 7.5 Tonners einen Laderampe angelegt (Massiv Riffelblech mit Vierkantrohr) und dann wird das Equipment nach unten gelassen.
So dann die schweren Cases: entweder man steht unten und bremst die Cases oder sie überrollen einen dabei - ODER man steht boen und versucht da Case zurückzuhalten, rutscht ab und das Case kracht irgendwo rein undüberrolt unterwegs noch jemanden.
Das passiert sehr leicht. Riffelblech hin oder her.Im Normalbetrieb steht aber immer jemand oben an der Rampe und schubst alles was Rollen hat runter, unten soll das dann jemand auffangen. Da freut sich die Kniescheibe wenn sie vom 80 Kilo Amprack Besuch bekommt.
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Ein 3.5 Tonner hat nun wirklich keine hohe Ladekante.
Aueßrdem ist so ein Fahrzeug ja auch so lang, dass man eine entsprechend Lange Rampe mitnehmen kann. -
Der Kondensator wirkt einfach als Hochpassfilter und somit auch als Gleichspannungsbarriere. Deswegen wurde das Brummen wahrscheinlich behoben.
Echtes Netzbrummen liegt aber nicht bei 50Hz alleine, man hört vielmehr die Oberschwingungen bei 100Hz usw. Da hilft dann ein Kondensator in der Leitung nicht sonderlich viel.
Er verhindert aber wirklungsvoll einen Potentialausgleich (jedenfalls die Gleichspannungsanteile) über die Masseleitungen, eben weil er keine Gleichspannung durchlässt. -
Der Shark DSP ist dafür okay. Tut was er soll und kann man auch sonst immer mal gebrauchen.
Haben auch viele größere Verleiher im Sortiment um mal eben eine Delayline aufzubauen, da wird der Shark einfach mit ins Amprack geschmissen. -
Kiste Bier, lecker Essen, für die Damen Prosecco oder Sekt.
Bei gutem Wetter noch der Grill dazu und der Feuerkorb - Perfekt
Oder zu später Stunde dann noch der Whisky dazu -
Wenn man Glück hat bekommt man die Bleche sogar für eine kleine Spende in die Kaffeekasse der Schlosserei.
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da Brummstrom ja tieffrequent ist kann ein Kondensator schon helfen, diesen zu eliminieren allerdings nie vollständig und sauber.
Viel effektiver ist eine echte Galvanische Trennung bei der man die Masseverbindung komplett auftrennen kann.
Oft reicht aber schon ein Kondensator und zwar in der Masseleitung!
In den Signalleitungen filter man sich damit nur die tieffrequenten Signale raus. Allerdings könnte man das zu einem zuschaltbaren Tiefpass umfunktionieren, damit kann man ja auch schon so manches 100Hz Brummen herausfiltern. -
Passive Ausführung:
Lundahl Verteiler Transformatoren nehmen, ksotet relativ viel Geld braucht aber keine Spannungsversorgung. Lundahl hat da einiges im Programm z.b. 1 auf 3 verteilt. Es müssen natürlich 1:1 Übertrager sein!
Ist auch die beste Lösung, da vollständig galvanisch getrennt.
Es funktioniert natürlich auch mit anderen Übertragern, Haufe ist auch sehr gut aber auch teuer. Billige übertrager sind da nicht so der Bringer.Andere Möglichkeit: Einfach OP-Amps benutzen als Pufferschaltung.
Ist ziemlich günstig ist quasi klangneutral und kompakt.
Nachteil: Man braucht eine eigene Spannungsversorgung. -
Doch klar geht das.
Normalerweise haben Endstufen zwei Anschlüsse für das Eingangssignal. Diese sind parallelgeschaltet, also kann man eine davon jeweils zum Weiterschleifen des Signals benutzen.
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Ganz oben den Mixer, darunter CD-Player und Controller in beliebiger Anordnung (das häufiger genutzte Gerät würde ich dichter ans Pult packen)
Laptop würde ich daneben stellen. -
Mess doch das Pult aus, geh zu einer Schlosserei und frage ob man dir zwei entsprechende Bleche biegen kann.
Die Bohrst du dann zu Hause und voilà : Rackwinkel
dürfte weitaus weniger als 40 Euro kosten