Geil war vor einiger Zeit was anderes...
erstmal ich saß am ScanCo und am LightCommander... kommt jemand an und fragt nach ob ich mal Techno machen können.... mein Kommentar.. bei mir könne man sich nur eine Farbe wünschen, der Typ wünscht sich ne Farbe, ich stells ein, der Typ haut zufrieden ab.
Eine Weile später stand ich dann nicht mehr am Lichtpult sondern am Mischpult (Yamaha D1000) zusammen mit dem Mischer von der Band die grad am spielen war... Fragt doch tatsächlich einer (während die Band spielte!!) ob wir mal HipHop machen können... "Logisch, guck wir drücken hier den HipHop Knopf und schon haste HipHop", es wurde auch tatsächlich ein Knopf gedrückt, einer für den Layer Wechsel, da bewegten sich die Fader noch so schön und der HipHopfritze war zufrieden.
Am gleichen Abend stand ich am Pult kurz zum aufpassen weil der eigentliche Mischer grad Backstage war... kommt da jemand an und beschwert sich bei mir, dass es zu laut sei. In dem Moment war grad der DJ an der Reihe, die Band war nicht am Spielen, das Pult war gesperrt. Ich hab den Fader trotzdem nach unten gezogen... der fuhr zwar sekunden später wieder zurück in die alte Position und leiser wurde es sowieso nicht, trotzdem war der Mensch, dem es zu laut war zufrieden.
Beiträge von DaftMedia
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Kann man nicht einfach an Zigarettenstangen Rackwinkel ankleben? :grin:
Weiß jetzt nicht obs passt, bin Nichtraucher und hab nie was mit Zigis zu tun.
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Das können Raumresonanzen gewesen sein, die brummen gerne mal übel mit.
Bei elektronischer Musik haben Bässe oft einen schnellen Attack und kaum Sustain, es kann da also nicht viel mitschwingen im Raum, weil der Bassimpuls zu kurz ist, man hört es dabei eher mal scheppern oder etwas vibriert nur ganz kurz.
Sind die Bassimpulse nun länger und haben weniger Attack, bleibt auch mehr Zeit, Sachen zum Schwingen anzuregen --> Voila wunderbare Raumresonanzen bzw. Resonanz von Gegenständen im Raum.Eine Rückkopplung im Bass hört sich ähnlich an, passiert gerne mal bei E-Bässen. Wird besonders nett, wenn sich dazu noch stehende Wellen und mitschwingende Teile im Raum dazu gesellen.
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Turbo CAD gibt es ziemlich günstig
CadStd Lite ist kostenlos -
Ich schätze mal, das hängt damit zusammen, das Conrad lediglich den Vertrieb für Fidek in Deutschland übernommen hat, nicht aber bei Fidek speziell Geräte für den eigenen Laden fertigen lässt. Das ist ja wiederum bei McCryp Zeug zum Teil der Fall, einiges ist nur umgelabeltes China Zeug, anderes wiederum wird speziell für Conrad hergestellt.
Ich muss ja fairer weise sagen, dass ich bisher nie Ärger mit Conrad DIngen hatte die nicht im Auftrag von Conrad hergestellt wurden. (In sofern kein Ärger, als dass sie tadellos funktionieren sofern sie denn heile ankamen)
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Den Deckel würde ich leicht modifizieren und zwar so, dass wenigstens vorne keine Kante ist beim CD-Player.
Dann könnte man evtl sogar ein Butterfly da einsetzen.
Ansonsten tuts auch ein einfach Schnapverschluss. -
Nach dem Transport sollte man das Gerät sich erstmal an die Raumtemperatur anpassen lassen, dann ist der Temperaturschock für die LM nicht ganz so groß wenn man sie einschaltet.
Vor dem Transport soltle man das Gerät auch auskühlen lassen, wenn die Möglichkeit besteht nur den Lüfter weiterlaufen zu lassen solle man das mal tun, schont die Lampen. -
Plastikbecher in BR-Rohre gesteckt fliegen sogar noch weiter als Tempos
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Ich schätze mal das die Speakons jeweils 4polig belegt sind. Auf jedem Speakon liegt Bass und High/Mid an.
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Soetwas gibt es, AKG bietet solche Anstecksender an, Zeck hatte soetwas auch mal im Programm.
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Ich schon Roadies erlebt die hinter einem voll aufgedrehten Turm aus 4 TSE Subs und 2 K2 Horntops gepennt haben, sowohl auf einem dahinter stehenden Flightcase liegend (Kopfkissen war ein Microcase mit Handtuch drübner) als auch auf einem Plastikstuhl sitzend mit dem Kopf an einem der Subs lehnend (Rückwand des Subs).
Das hat den überhaupt nicht gestört, das das auch auf der RÜckseite der Boxen ein Höllenlärm war. -
Dann war wohl mit der Dynacord Endstufe etwas nicht in Ordnung.
Dynacord Amps kann man eigentlich ganz schön treten, hab da schon so einige Partys mit gemacht. (Zugemietetes Zeug) Ich meine, dass auch ein L2400 dabei war (L Serie aber auf jeden Fall).
Wenn ich nochmal eine Endstufe benötigen sollte, die ein bischen mehr Power haben muss, werd ich wohl mal eine Fidek ausprobieren, auch wenn mir meine Tapco Endstufe (im Case allerdings) schon fast zu schwer ist.Gibt es Fidek Endstufen eigentlich nur bei Conrad und eBay?
Ich kaufe nämlich nur höchst ungern beim C. Die Verpackungskünste sind so dermaßen schlecht, dass die Ware kaputt ankommt und wenn sie gut verpackt ist, ist das Zeug oft von minderwertiger Qualität oder ich hab mal wieder ein Montagsgerät erwischt. (Immer nur Pech gehabt mit Conrad) -
Hast du Gehörprobleme oder warum brauchst du einen Spektrumanalyzer um festzustellen, dass ein Gerät rauscht?!?!?
Sollte das wirklich so sein, solltest du dich in Behandlung begeben.Wenn ich am Mischpult aufdrehe und es rauscht deutlich, auch ohne das ich Signalquelen angeklemmt habe, so ist das Beweis geenug für mich, dass dieses Mischpult dann nichts taugt.
Bei Akustik entscheidet das Ohr und nicht irgendein ach so tolles Messgerät.
Hör dir mal ein A&H, Freevox oder Rodec (Ecler, Soundcraft etc. pp) Mischpult an, natürlich ohne angeschlossene Signalquellen, reiße alles voll auf, auch den Verstärker dahinter und dann vergleiche mit Billigpulten. -
Hör es dir doch einfach an, imho der beste Beweis dafür.
Behringer Pulte rauschen einfach schlimmer als vernünftige Mischpulte.
Das gillt übrigens für die meisten billigen Mischpulte.
Der Vorgänger vom VMX1000 war noch grad so in Ordnung, der rauschte weniger als die meisten anderen Behringer Pulte aber trotzdem schlimmer als halt vernünftige Pulte. -
Es gillt als erwiesen, das Behringer Mischpulte schlecht greifende Equalizer/Filter haben und auch gut als Wasserfall-Simulatoren herhalten könnten.
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Schick das Ding mal ein, damit stimmt etwas nicht.
Gute Pulte bis 500€ findet man bei Vestax, Tascam, Denon, Numark. Gebraucht bei KME, hier vor allem das Discovery und das CMX (werden nicht mehr hergestellt).
Ansonsten günstig sind die Mixer von ESO, sind aber schwer zu bekommen, haben aber keinen schlechten Ruf.
Man könnte auch mal nach einem gebrauchten Freevox Mixer schauen, sind leider sehr rar, dafür aber mit das Beste was man kaufen kann.
Ältere Dynacord Pulte findet man auch öfters bei Ebay, an sich nicht schlecht aber von der Ausstattung halt doch eher spartanisch, Steinzeit Pulte mit grundsolider Technik.
Hi-Level Mischpulte wurden heir auch schon mehrfach empfohlen, preiswert sind die auf jeden Fall.Ich würde mal an deiner Stelle das Ecler MAC 40V ausprobieren. Der Kurs für das Gerät liegt bei knapp 500 Euro.
Ecler genießt ja einen guten Ruf, von daher würde ich es einfach mal riskieren. Besser als das Behringer Pult ist es auf jeden Fall.
Hat aber ein bischen wenig Kanäle.fladdi:
Ich glaube hier wird nach einem DJ Pult gesucht, nicht nach einer Livekonsole. :wink: -
Fast richtig, es ist das Mark4 in Zetel :wink:
und das ist auch nur das Zeug in der Mainhall, im Scotoerclub hängt nich wieder was anderes. -
Das Sennheiser e909 ist auch gut für Gitarrenamps geeignet.
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Schreib mal Yamaha direkt an, der Support meldet sich eigentlich recht schnell bei einem, wenn man Ersatzteile o.ä. braucht.
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Nehm ein anderes Mikrofon, da gibt es ganz preisgünstige von Beyerdynamic und Sennheiser und vor allem ein anderes Mikrofonkabel.
Das The Sssnake Kabel geht schnell kaputt. Es gibt von Cordial günstige Kabel bei Thomann, 5m für 6.90 EUR und 6m für knapp 9 EUR.
Nicht am Kabel sparen.