Nicht nur der Bass ist ziemlich dünn, der ganze Rest auch... die ganze Kiste hat 0 Output.
Beiträge von DaftMedia
-
-
Verdienen darfst du unbegrenzt viel. Nur musst du darauf ganz rgulär Einkommenssteuer zahlen (es gibt einen Freibetrag von ca. 7000€ aber der ist für bereits Berufstätige uninteressant). Desweiteren muss man bei höheren Umsätzen Gewerbesteuer zahlen und auch IHK Beiträge löhnen.
Umsatzsteuer wird dann fällig, wenn man mehr Umsetzt, als es die Kleinunternehmerregelung zulässt.
Sofern man nicht privat Krankenversichert ist, muss man aufs ganze Jahr gesehen unter einem Monatseinkommen von 375€ liegen, ansonsten muss man eventuell mehr Krankenkassenbeiträge zahlen. Da muss man aber die Krankenkasse direkt fragen, manche Kasse verlangen keine höheren Beiträge, wenn es sich lediglich um ein Nebeneinkommen handelt.
Aufgepasst beim Kindergeld, sollte dieses noch gezahlt werden, so geschieht dies auch nur bis zu einer gewissen Einkommensgrenze, darüber hinaus verfällt der Anspruch mit dem Tag der Überschreitung. Eventuell vorher ausgezahltes Kindergeld muss dann umgehend zurückgezahlt werden.
Informiert euch unbedingt über die für euch gültigen Freibeträge.
Wenn man aus der Kleinunternehmerregelung herausfällt, darf man auch keine EÜR als Steuererklärung abgeben, denn ab diesem Zeitpunkt muss eine reguläre Buchhaltung her.Übrigens:
Rechnungen muss man schreiben und dazu noch mit einer Rechnungsnummer versehen.
Auch Einkaufsbelege müssen eine Belegnummer erhalten.
Kundennummern und Artikelnummern muss man nicht führen, sie erleichtern einem aber die Verwaltung.
Wenn man seinen Betrieb als Kleinunternehmer führt, darf man keinesfalls Mehrwertsteuer auf den Rechnungen ausweisen. Wenn man dies dennoch tut, ist das Steuerhinterziehung. Wer Mehrwertsteuer ausweist, muss auch Umsatzsteuer bezahlen. Andererseits kann man dann auch Anschaffungen von der Steuer absetzen.http://www.klicktipps.de
Da sind auch noch mal eine ganze Menge Informationen -
Der Verstärker muss kein DC ausgegeben haben, damit die Boxen sterben. Omnitronic stirbt gerne an Überlastung, da reicht eine kleine Signalspitze und zack sind die Dinger weg. Da hört man nichtmal die Chassis kotzen. Tot von einer Sekunde auf die Nächste.
Die TMX Serie von Omnidröhn kenne ich nicht, die TX habe ich mal vor Jahren selber im Auge gehabt, weil ich mir was kaufen wollte. Brauchte schnell zwei billige Partyboxen. Bin letztelich bei den DX1522 hängengeblieben, die halten wenigstens die angegebenen 400W RMS locker aus. -
Es sollte allgemein bekannt sein, dass die TX Serie das Schlechteste ist, was Omnitronic je hervorgebracht hat. Die angegebene Belastbarkeit scheint wohl eher den Flammpunkt anzugeben und nicht das was man da wirklich raufschicken darf.
Andere Serien von Omnidröhn brennen nicht so schnell wie die TXer durch verheizen aber die Leistung für nix und wieder nix. -
Schau mal nach ob auf der Frequenzweiche ne Sofitte verbaut ist, die könnte durchgebrannt sein.
-
101dB sind der absolut Maximale Schalldruck bei 1m, nicht bei 1W/1m... und bei 101dB kliren die Boxen auch schon ordentlich und heizen gut Leistung weg.
-
wie teuer weiß ich nicht.
Der Shark ist eigentlich relativ einfach zu bedienen, ein-zwei mal die Anleitung wälzen und dann hat man die Funktionen drauf, die man braucht.
-
Den Shark von Behringer kann man auch im Rack befestigen, gibt eine spezielle Rackblende dafür, da passen insgesamt 5 Gerät rein, verbraucht 2HE. Der Shark ist ein wenig universeller als der Feedbackdestroyer, arbeitet aber mit der gleichen Technik und kann noch ein wenig mehr.
-
In so einem Falle, gönn dir den Shark DSP 110, kostet ca. 90 Euro.
Der wird für deine Zwecke reichen, einmal Anlage einpfeifen mit dem Ding und gut ist. Bei festen Filtern klingt das ganze auch ganz gut, nur den Filtersuchmodus soltle man abschalten, das abgescanne der Frequenzen hört man doch schon und das nervt. -
Finger weg von Feedbackdestroyern, es klingt grauenhaft.
Behringer Shark DSP110, hat einen eingebaut, ist aber als Destroyer nicht zu gebrauchen, dafür aber umso mehr als Delay etc.
Für reine Sprachübertragung ist es okay, für Monitorwege ist es auch noch okay.Gegen Rückkopplungen hilft erstmal eine vernünftige Aufstellung der Lautsprecher Boxen. Das Mikro sollte gut eingepegelt sein, da soltle man sich ein wenig Zeit nehmen, beim Gain einstellen.
Ganz wichtig ist der Einsatz eines Gates, damit verhindert man, dass in Gesangspausen/Sprechpausen weiterhin Signale verstärkt werden. Vor allem wenn man einen Kompressor verwendet, ist es unbedingt erforderlich, diesem ien Gate vorzuschalten.
Mit einem Kompressor kann man das Problem auch verkleinern, man muss den Kanal nicht so stark aufziehen, um auch leisere Passagen gut rüberzubringen, da regelt der Kompressor.Ein vernünftiger Equalizer, mit 31Bändern kann auch ware Wunder bewirken, in dem man einfach mal die Anlage einpfeift und die kritischen Bänder runterzieht.
Anders kommt man Feedbacks nicht vernünftig bei.
-
Kleiner Tipp zur isolation von derartigen Powercon-Konstruktionen:
Es gibt kleine Abzweigdosen, die kann man einfach darüber stülpen und an der Blende befestigen und schon hat man einen erstklassigen Berührungsschutz.EDIT: Hier hatte sich ein kleiner Fehler eingeschlichen... SPeakon kann man so auch isolieren aber Powercon hat es dringender nötig
-
Ich würde die Boxen so oder so schwarz lassen, wenn du später mal expandierst, kannst du das Material ohne Probleme weiterverwenden
-
Pinke Boxen gehen absolut nicht.
99& aller Kunden rümpfen schon die Nase, wenn die Boxen grau sind, wie das bei KME der Fall ist, oder wenn anthrazit-farbener anstatt schwarzem Filz verarbeitet wurde.
Blau mag auch noch gehen, aber auch nur in dunkleren Tönen.
Du wirst bei pinken Lautsprechern einen deutlichen Umsatzrückgang verbuchen müssen., weil die Kunden auch nach der Optik. Pinke Boxen sehen nach Spielzeug aus, da könenn die noch so toll klingen.
Mit viel zu großen Kisten und auch zu bunten Kisten kann man sich Gala Veranstaltungen abschminken. Da kommt es gerade auf ein dezentes äußeres der Lautsprecher an.Fabrig lackierte Boxen würde ich ausschließlich für Installation verwenden, um die Teile in das Design einzupassen.
-
Wo ich die grad so sehe, würde ich die sofort empfehlen... da braucht man keine lästige Abschirmung basteln.
-
Dann steht dem Nachbau ja nichts mehr im Wege Die Buchsen an der Blende aber gut abschirmen (mit kleinem Metallgehäuse o.ä.)
-
Was für Antennenanschlüsse verbaut Sennheiser? Ich hab das grad nicht vor Augen.
Man könnte mal im Elektronikhandel nachschauen, ob man diese Steckverbinder käuflich erwerben kann und sich selber eine Blende fürs Rack basteln, damit man die Antennen extern anschließen kann. Als Leitung sollte einfaches Antennenkabel genügen, wie es auch Amateurfunker verwenden.
Das dürfte deutlich billiger sein, als sich spezielle Antennen von Sennheiser zu kaufen. -
Ich frag mal meinen Bekannten, der hat die Konditionen.
Hör dich mal bei verschiedenen Firmen um, die das Zeug verkaufen. Die soltlen auch so einen Schein haben, mit denen kann man gut handeln. -
Wenn man Bässe stackt gibt es eine sehr elegante Methode, diese zu sichern.
Dynacord baut an der Unterseiten der Subs eien normalen Flansch ein und oeben drauf eine M20 Platte. Zum Stacken gibt eientlich eine Mini Distanzstange, also ein 38mm Rundstahl mit M20 Gewinde unten. Am unteren Sub festgeschraubt, den oberen raufgestellt: passt, wackelt nicht und steht sicher.
Das Top dann mit so eniem Tilt Adapter obendrauf und die Sache hällt Bombenfest, auch ohne Gurte. -
Monacor gibt Leuten, die bei denen Großhändlerkonditionen haben auch recht viel Rabatt, ich meine das wären mehr als 16%.
-
Ich verstehe oft nichtmal, was die Leute mir sagen wollen, die lallen so stark oder reden zu leise und das in der Nähe der LS.
Ich nicke immer nur und denk mir meinen Teil, auch wenn ich die LEute verstanden habe.
Einen Fehler mache ich allerdings nie, ich verspreche nie einen Titel zu spielen, ich sag immer "vielleicht" oder "später eventuell", auch beliebt ist "mal schauen".
Wenn jemand unhöflich wird, dann spiele ich einen Titel erst recht nicht.
Davon mal abgsehen haben es einige meiner Auftraggeber auch nicht gerne wenn ich nur Musikwünsche spiele, die wollen explizit, dass ich mein eigenes Programm durchziehe und kein Wunschkonzert daraus mache.