Hallo Jürgen,
das dürfte an der Demo liegen, habe sowas mit der gekauften Version regelmäßig im Einsatz (2 MIDI- Schnittstellen, die M7CL und 2 Rechner auf der Bühne für Projektionen steuern).
Gruß Jörg
Hallo Jürgen,
das dürfte an der Demo liegen, habe sowas mit der gekauften Version regelmäßig im Einsatz (2 MIDI- Schnittstellen, die M7CL und 2 Rechner auf der Bühne für Projektionen steuern).
Gruß Jörg
Hallo Jürgen,
die Software ist eigentlich ziemlich robust, und mit flotter Hardware gibts bei Videos wenig Probleme.
Selbst Vidoes mit 3072 Pixeln Breite, gesplittet mit einer Matrox Triple Head auf drei Beamer, gingen auf einem ähnlichen System ohne Ruckler und Artefakte. Auf langsamen Maschinen ist WMV am geschmeidigsten.
Bei Problemen hilft dir Mike im Supportforum gern und schnell weiter.
Gruß Jörg
Frag mal bei Elektronikservice Leonhardt in DD nach, +49 351 2880040, der Kollege kann dir sicher weiter helfen.
Frohes Fest
Jörg
Hallo,
habe selber ein paar C391, es gab mal Probleme bei den Kontakten zwischen Kapsel und Preamp. War dann ein Fall für den Service. Sowas könnte es in deinem Fall gewesen sein.
Gruß Jörg
Hallo,
nach meinen Erfahrungen finden sich Dante- Geräte immer wieder, wenn sie einmal geroutet wurden, die Netzwerkkonfiguration ist da völlig egal. Zumindest mit den Yamaha- Karten und DVS habe ich da keine Probleme, egal, ob alles am Router hängt oder ob Pult und DVS direkt verbunden sind und beide sich über Zeroconf kümmern.
Also reserviere am Router einen Bereich für feste IPs und verteile die an Geräte, wo es nicht anders geht. Alles andere konfiguriert sich über DHCP und Dante- Geräte finden sich über Dante Discovery.
HTH Jörg
Hallo,
bei uns hat die theatereigene Schneiderei einfach kleine Taschen genäht, in die der Sender reinpaßt. Die Taschen werden mit einem Klettverschluß geschlossen, Kabel und Antenne haben rechts und links neben dem Verschluß Platz. Das ganze hängt an einem langen Gummiband, daß denn Mikroportträgern um die Taille reicht und mit einem Knopf verschlossen wird. Hat sich seit vielen Jahren bewährt.
Gruß Jörg
Hallo,
Qu16? Das Ding kannst du doch problemlos über USB anbinden, wenn ich richtig informiert bin. Geht bestimmt besser als die meist lausigen Wandler vor dem Kopfhörerausgang.
Gruß Jörg
Probier mal Midi Yoke.
Gruß Jörg
http://www.nas4free.org/
Läuft bei mir im Theater als Fileserver, Backupserver, FTP- Server, beherbergt eine VM für Internetzeugs. Läuft problemlos und stabil. Und man kann notfalls Owncloud drauf installieren ![]()
Ansonsten kriegen die Content- Lieferanten einen FTP- Zugang.
Gruß Jörg
Als freundlicher Mensch hast du doch sicher sowieso vorher ein Backup gemacht und nach dem Update zurück gespielt, stimmts?
Moin,
obwohl solche Diagnosen aus der Ferne immer schwierig sind, würde ich mal darauf tippen, daß bereits der Eingang hoffnungslos überfahren wird. CD- Player neigen nach meiner Erfahrung dazu, bei voll ausgesteuerten CDs Pegel bis 2V auszugeben. Hast du eine leisere Quelle (Discman mit runtergedrehtem Kopfhörerausgang, Smartphone, MP3- Player) zum Testen?
Gruß Jörg
Hallo nochmal,
bei Frequenzmodulation kommt es auf den Frequenzhub an sich und nicht auf das Verhältnis von Trägerfrequenz und Hub an. (Wäre auch Quatsch, sonst würden durch das Heruntermischen auf die Zwischenfrequenz die Verhältnisse verfälscht.) Man unterscheidet allerdings zwischen Schmalband- FM (Hub ist kleiner als die höchste Modulationsfrequenz, findet man bei Funkgeräten) und Breitband- FM (Hub ist ein Vielfaches der höchsten Modulationsfrequenz). Die mir bekannten drahtlosen Mikrofone benutzen alle letztere, mit einem Hub von +/- 75 kHz bei Vollaussteuerung, genau wie der FM- Rundfunk im Band II, allerdings ohne Pilotton, da nur in Mono übertragen wird.
Gruß Jörg
Zitat von "simonstpauli"begrenzt im AF-Bereich (Dynamik und Frequenzgang eingeschränkt)
Das kann man nicht so verallgemeinern. Für höhere Ansprüche sind (oder waren) Wide-FM und Rauschminderungen wie HiDyn und HiDyn+ bei Sennheiser durchaus üblich.
Sollte sich ein hersteller durchringen, wieder brauchbares VHF- Zeugs zu bauen... die hiesigen VHF- Frequenzen sind noch lizensiert ![]()
Gruß Jörg
Zitat von "wora"toningenieure fassen grundsätzlich nichts an, was mit licht zu tun hat.
Im allergrößten Notfall schon. Allerdings wechselt ein Tonmensch keine Glühlampen. Er repariert sie mit einem Stück Gaffa und macht noch einen Adapter auf XLR dran.
Gruß Jörg
Moin,
er sucht einen Rechner "zum Auflegen", da brauchts keine Glaskugel.
Gruß Jörg
Zitat von "LoboMixX"Für meine Hauptmikros suche ich noch nach einer kleinen und unauffälligen Lösung, die ich dann einfach an die Mikroschiene klette und dann auch besser zielen kann.
Gruß, Jürgen
Da würden mit spontan die sog. "Katzenaugen" fürs Fahrrad einfallen. Gibt für wenig Geld u.a. in weiß.
Gruß Jörg
Hallo,
VLC sollte das abspielen und konvertieren können, auf alle Fälle geht's mit dem archaischen MPXPlay.
Gruß Jörg
Hallo,
interessanterweise ermöglicht das Pilottonverfahren die Übertragung eines dritten Tonkanals, des sog. SCA- Kanals. Dieser ist allerdings bandbreitenreduziert, weil er ursprünglich für Hintergrundmusik vorgesehen war. Zum Nachlesen: http://www.radiomuseum.org/forumdata/user…reo_Systeme.pdf
Gruß Jörg