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Beiträge von djvomght

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • djvomght
    • 6. August 2011 um 00:05

    Madmax gab per P.N. zu bedenken:

    Zitat

    Das Problem der Feldspule wird eher sein; das Diese eine zusätzliche Wärmequelle darstellt. Statt zur Kühlung der heutzutage durch immer extremere Verstärkerleistungen und kleine Gehäuse bzw. Rückkammern thermisch hochbelasteten Lautsprecherspule beizutragen.

    Hier steht was zur Technik dieser Lautsprecher. Die Erregerleistung hält sich eigentlich ziemlich in Grenzen, außerdem muß die Abwärme keinen Luftspalt überwinden, die Kühlung der Erregerspule sollte also wesentlich unkomplizierter sein als die der Schwingspule.

    Aber wir schweifen hier grade ein bißchen ab vom Thema :)

    Gruß Jörg

  • Kabelklang :-)

    • djvomght
    • 5. August 2011 um 13:45

    Peter Glaser hat hier einen netten Verriß über das "Pyjamakabel" geschrieben.

  • Frage zum M7CL: Pult und Sessionfiles

    • djvomght
    • 4. August 2011 um 15:40

    Hallo,

    würde ich so machen:
    Szene auf dem Schlepptop vorbereiten (oder mehrere) und ebenda speichern. Auf der VA Rechner ans Pult, deine Szenen ins Pult schieben, aber noch nicht aufrufen. Im Pult alle Routings und und die Racks mit den EQs Recall Safe schalten. Jetzt solltest du deine die Bandeinstellung enthaltende Szene(n) aufrufen können, ohne den Rest zu beschädigen.

    HTH Jörg

  • 5" Speaker d&b E1 ?

    • djvomght
    • 4. August 2011 um 13:21

    Hab schon mal Erkundigungen angeschoben, sobald ich was weiß, ist es hier zu lesen.

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • djvomght
    • 4. August 2011 um 13:16
    Zitat von "billbo"

    Jahrzehntelang nahm man bei Lautsprechern überhaupt keine Permanent -, sondern Elektromagnete; das funktionierte genauso und lag nahe, weil Spulen vergleichsweise billig waren und Strom eh in unmittelbarer Nähe des Chassis floss.

    Nun ja, in vielen Kisten gibts heutzutage wieder Strom in der Nähe des Chassis, mal sehen, wenn der elektrodynamische Lautsprecher zurückkommt. Es gäbe da sicher interessante Möglichkeiten zur Einflußnahme auf das Magnetfeld in Abhängigkeit der Position der Schwingspule :)

    Gruß Jörg

  • M7 friert ein

    • djvomght
    • 1. August 2011 um 21:55
    Zitat von "mellotron"

    Eure Erfahrungen in Ehren, aber:
    Ich betreibe M7 und LS9 ausschließlich mit Router,

    Ein Router ist kein Accesspoint.
    Es geht um die wegbrechende Verbindung zwischen Router und Pult, wenns da Datensalat gibt, kann sich das Pult u.U. aufhängen.

    Gruß Jörg

  • M7 friert ein

    • djvomght
    • 1. August 2011 um 18:42

    Hallo,

    erzähl doch mal bitte etwas mehr über deine Netzwerk- Konfiguration. Du hattest hoffentlich nicht die M7 an einem Accesspoint hängen, davor wird ausdrücklich gewarnt.

    Gruß Jörg

  • D.A.S. avant 12A - Wie werde ich das Gate los?

    • djvomght
    • 22. Juli 2011 um 10:12

    Hallo,

    der Titel sagt's eigentlich schon. Diese Aktivteile sind vom Sound und der Leistung für unser Theaterfoyer perfekt, aber die Gateschaltung macht sie für Theaterzwecke unbrauchbar. Kann man diese lästige Schaltung loswerden, oder muß ich die Boxen loswerden?

    Gruß Jörg

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • djvomght
    • 16. Juli 2011 um 11:18

    Hallo,

    nach meinen Erfahrungen sind die Ausgänge von Keyboards niederohmig genug, um auch längere Leitungen zu treiben, von daher sind DI- Boxen unnötig. Meine Adapter sind mit normalem 2-adrigen Mikrofonkabel gebaut, so daß über den Schirm kein Signalstrom fließt, hat auch mit langen Multicores (75m) immer problemlos funktioniert.

    Gruß Jörg

  • Szenensteuerung mit LS9 für Theaterproduktion

    • djvomght
    • 11. Juli 2011 um 11:08

    Hallo,

    was die Inspizienz angeht, so verlaß ich mich für gewöhnlich auf mich selbst, und es geht nichts über ein verläßliches Textbuch bzw. Klavierauszug, in dem alles notiert ist, so daß notfalls auch mal ein Kollege einspringen kann.

    SCS unterstützt übrigens in der Professional Plus Version eine ganze Reihe von Steuersignalen (MIDI MMC, Telnet, RS232),da sollte sich doch ein gemeinsamer Nenner mit der Grandma finden lassen. Ableton hab ich noch gar nicht in Erwägung gezogen, die Möglichkeiten der Audio-Cues reichen mehr als aus.

    Gruß Jörg

  • Szenensteuerung mit LS9 für Theaterproduktion

    • djvomght
    • 10. Juli 2011 um 22:24

    Hallo,

    Zitat von "cheesy"

    jetzt nur nochmal, damit ich den Unterschied/Vorteil SCS gegnüber LS9-Szenen verstehe:

    Angenommen
    Cue 1: Mikro 1 tritt auf.
    Cue 2: Mikro 2 kommt dazu (jeweils mit auf Position -5db).

    Im Live Betrieb merke ich in Cue 1, Mikro 1 muss lauter (warum auch immer, Schauspieler erkältet oder so...) und schiebe mit der Hand den Fader auf Position 0db.
    Nach Cue 2 in der LS9-Szenensteuerung werden beide Fader wieder auf -5 sein, oder ?
    in SCS könnte ich dann nur den Midi-Befehl "Fader 2 auf -5db" schicken, Fader 1 bleibt wo er ist (0db) ?

    Habe ich das so richtig verstanden?

    Genauso ist es.

    Gruß Jörg

  • Szenensteuerung mit LS9 für Theaterproduktion

    • djvomght
    • 10. Juli 2011 um 12:17

    Hallo,

    Zitat von "cheesy"


    Das bedeutet für die Input-Kanäle hast du einmal den Gain, den Fader, den Software/Midi Fader und zuletzt noch den DCA ?
    Die Pult-Fader sind also von der SCS-Automation unabhängig ?
    Cheesy

    nein, so ist es nicht. Die Kanalfader werden über MIDI Ctrl- Befehle auf die entsprechenden Werte gefahren. Man kann sie dann natürlich auch von Hand schieben :)
    Wie man das einstellt, steht im LS9- Handbuch in der MIDI-Sektion (englische Version ab Seite 183), sieht fast genau so aus wie bei der M7CL.

    Den beim LS9 fehlenden DCA könnte man natürlich durch einen als Gruppe betriebenen SEND ersetzen, aber wem sag ich das :)

    Gruß Jörg

  • Szenensteuerung mit LS9 für Theaterproduktion

    • djvomght
    • 8. Juli 2011 um 10:40

    Hallo,

    ich beschreibe am besten mal, wie ich das mit einer M7CL mache, die beiden Pulte sind ja eng verwandt, und das LS9 hat meines Wissens nach auch eine passende MIDI- Implementation.

    Wichtig ist ein passendes Grundsetup. Ich richte mir eine Szene ein, in der alle Ausspielwege, Mikrofone, Band, Zuspieler und was sonst noch so anfällt, gespeichert sind, und mit der man die Produktion notfalls von Hand fahren könnte. Meine M7 verfügt über ein spezielles MIDI-Setup, bei dem den wichtigsten Funktionen MIDI- Controller zugeordnet sind. Das sind alle Pegelsteller für die 48 Kanäle, die 4 Stereo- Ins, alle Send- Master, Stereo- und Mono- Out, sowie die DCAs und die Parameter1- Steller der Rackplätze 5 bis 8.
    Für gewöhnlich ordne ich dann alle Mikroports einem DCA zu und eine eventuell vorhandene Band einem zweiten DCA.

    Die gesamte Ablaufsteuerung inklusive aller Zuspiele übernimmt dann SCS.

    Für den Soundcheck wird einfach die entsprechende Szene aufgerufen, die Kanäle an die Tagesform des jeweiligen Künstlers angepaßt; meistens wird noch der eine oder andere Song kurz angespielt, dann merkt man schon in etwa, wie die Vorstellung laufen wird.
    Während der Vorstellung fährt die Software die jeweiligen Fader auf die entsprechnd während der Proben ermittelte Position, man kann also schon mal niemanden vergessen :-). Manuelle Eingriffe sind jederzeit möglich, wobei man für einfaches Lauter oder Leiser die Hand nicht vom DCA-Fader nehmen muß. Für den Fall verrutschter Headsets oder ähnlicher Pannen kann man jederzeit im Kanalzug eingreifen, ohne daß die Grundszene beeinträchtigt wird oder man sich Gedanken über Recall Safes machen muß. Sobald die Programmierung einigermaßen steht, kann man auf diese Weise auch große Kisten sehr entspannt fahren und sich um einen vernünftigen Mix kümmern. Es sei nur am Rande erwähnt, daß konstante Abläufe komplett automatisiert gefahren werden können (Beispiel: Halbplayback von der Festplatte und Öffnen gewisser Kanäle erst zum Refrain), was einem weiteren Streß erspart, weil man sich den jeweiligen Kanalfader buchstäblich unter den Finger fahren lassen kann :-). Im Textbuch stehen dann im Idealfall nur noch die manuell auszulösenden Cues.

    Sollte jemand Lust haben, sich das mal anzuschauen, eine vereinfachte Variante mit einem K2 läuft bei uns im Sommertheater auf der Waldbühne Jonsdorf.

    HTH Jörg

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • djvomght
    • 4. Juli 2011 um 01:01

    Hallo,

    der Bereich für den DHCP-Server muß vor 128 aufhören, damit die von der LS9 benutzte 128 nicht anderweitig vergeben wird. Du kannst selbstverständlich alle IPs im unterstützten Addressraum von Hand zuweisen.

    HTH Jörg

  • Antennenbooster UHF

    • djvomght
    • 5. Juni 2011 um 17:52

    Hallo,

    habe sowas lange outdoor im VHF-Bereich genutzt, mit 3-Element-Yagis als Antennen, hat immer prima gespielt.

    Gruß Jörg

  • Audiofiles starten und abspielen

    • djvomght
    • 2. Juni 2011 um 18:40

    Hallo Walter,

    bei uns im Theater benutze ich SCS dafür. Die Software läßt sich über MIDI steuern, und in den Optionen läßt sich alles an vorhandene Controller anpassen. Ob das mit S.A.C. zusammen tut, müßte man probieren, dazu sollte die kostenlose Demo ausreichen, die man herunterladen kann.

    Gruß Jörg

  • Ducking bei Sprach/Musikübertragung mit DBX 166XL

    • djvomght
    • 2. Juni 2011 um 10:59

    Hallo,

    das sollte so klappen.

    Gruß Jörg

  • Sony ECM -MS 975 Stereomic

    • djvomght
    • 22. April 2011 um 00:48

    http://www.american-digital.com/prodsite/produ…active.asp?p=82

  • Sennheiser e901 macht seltsame Geräusche

    • djvomght
    • 15. März 2011 um 10:47

    Hm, Mikrofonkapsel gestorben wegen Feuchtigkeit, würde ich mal schätzen, so wie sich das anhört. Was hat das Mikro für eine Vorgeschichte?

    Gruß Jörg

  • M7CL StageMix iPad App

    • djvomght
    • 9. März 2011 um 08:40

    Hallo,

    ich könnte mir vorstellen, daß jeweils nur eine Anwendung auf die M7 zugreifen kann, weil die Steuerung über eine Art virtuellen MIDI-Port läuft (ich konnte jedenfalls mit SCS auf diesen Port zugreifen). Vielleicht kann man einen Treiber dazwischenhängen, der sowas wie "MIDI-Merging" betreibt.

    Gruß Jörg

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