Hallo,
M70 tut da sehr schön, wenns etwas weicher sein darf, M94.
Gruß Jörg
Hallo,
M70 tut da sehr schön, wenns etwas weicher sein darf, M94.
Gruß Jörg
Alternativ zum Remote Desktop gibts auch RealVNC, dann ist man mit dem Clienten nicht ans Windoof gebunden.
Gruß Jörg
Zitat von "AudioBo"Anderer Ansatz: hat mal einer von euch mit einem horizontalen Line-Array (sozusagen eine Quer-Banane
) gearbeitet? Immerhin wäre hier der Platz vorhanden, unter ein übliches 12x10m Bühnendach gehangen bekommt man auch locker mal 10m Länge hin. Hart L-R gepannte Instrumente haben zwar nur die halbe Länge, dafür hat man bei allem wichtigen, das eh in der Mitte liegt eine super Lo-Mid-Ankopplung bei der Länge.
Nur wie man an allen Position eine vernünftige L-R-Wiedergabe hinkriegt, müsste man noch ausknobeln.
Der Vorteil läge darin, dass sich nichts mehr gegenseitig auslöschen würde, da man ja gewissermassen nur noch einen Centerspeaker hat.
Hallo,
sowas Ähnliches wurde im Kleinen von einer finnischen Firma in TV- Geräten gemacht: Das System arbeitete mit 3 Lautsprechern, einer in der Mitte die Monosumme L+R nach vorn abstrahlend, und zwei nach der Seite mit den Signalen L-R (nach links) und R-L (nach rechts).
Da sich im Ohr alles überlagert, entstehen dort durch einfache Addition wieder 2L=(L+R)+(L-R) und 2R=(L+R)+(R-L).
Gibt auf alle Fälle eine sehr gute Ortung für Signale in der Stereomitte und eine äußerst simple Möglichkeit der Basisbreitenregelung: Man ändert den Pegel der Seitensignale.
Kenne allerdings niemand, der das schon mal im Großen gemacht hat, wäre mal ein interessanter Versuch.
Gruß Jörg
Hi,
probier mal Quickview.
Ist in der registrierten Version theatergetestet und für tauglich befunden worden.
HTH Jörg
Hallo,
nein, müßten sie nicht, weil der Ruhestrom in der Endstufe eingestellt wird. Prüfe also mal den Ruhestrom des fehlerhaften Kanals im Vergleich zum "kalten".
Weitere mögliche Ursache: Endstufe schwingt (HF, nicht hörbar). Feststellbar mit Oszi am Ausgang.
HTH Jörg
Nun ja, ich kenne zumindest eine Percussionistin, die im Orchester mit Gehörschutz spielt.
Zitat von "treibsand"Sonne Plürre schmeckt doch meisstens nich.
...und zwar deswegen: http://www.cartoline.it/pics/_zoom_fla…i_150404_01.swf
(zum Schluß auf "apri" klicken, der Rest dürfte trotz italienisch verständlich sein :-))
Zitat von "der onk"Nur ausgerechnet oder erfolgreich betrieben? Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist ja in der Praxis größer... :wink:
16 Frequenzen im beschnittenen D-Band erscheinen mir ziemlich optimistisch.
der onk mit gruß
Ist auch so gelaufen, sogar draußen
Hier in unserer Ecke hinter den Bergen kriegen wir nicht so viel digitalen Müll ab, und die Tschechen sind noch nicht so weit. Mal davon abgesehen, hat sich seit der Einführung von DVB-T die Situation wahrscheinlich sogar gebessert, weil die ganzen kleinen Umsetzer im Gebirge abgeschaltet wurden. Das merke ich aber erst richtig, wenn die neue Spielzeit angefangen hat.
Gruß Jörg
Hallo,
die Software vonn Sennheiser gibts hier:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…s_sifm_software
Hat mir ein Setup mit 16 Frequenzen (davon 2 fest) ausgerechnet, scheint also zu funktionieren ![]()
Gruß Jörg
Hi Marco,
hm, was das evo 300 von Sennheiser eventuell für dich brauchbar macht, ist der Line-In auf dem Ring der 3,5"- Klinke am Taschensender, dessen Impedanz wird mit 1 MOhm angegeben, also ideal für Gitarrentonabnehmer.
Das Kompandersystem dieser Funkstrecken arbeitet äußerst unauffällig.
Versuch dir einfach eines zu borgen und probier es aus.
HTH Jörg
Elektretkapseln an Phantomspeisung:
HTH Jörg
Zitat von "Multicore"Das ME3 hat einen Klinkenstecker und der müsste dann dem Mini-XLR weichen. Zum Test, ob das ME3 deine Ansprüche erfültt, würde ich mir allerdings einen Adapter bauen und den Klinkestecker erst killen, wenn
dein Entschluss für das ME3 zementiert ist.
Das empfielt sich natürlich
Ansonsten lohnt sich eine Anfrage bei Sennheiser immer, die haben uns auch schon ME3 mit dem alten Stecker für die 2012er Sender geliefert.
Gruß Jörg
Auch schön und wohl kaum schlechter als die Neumänner: Gefell M70- Kapseln.
Gruß Jörg
Hallo,
nach der rechten Schaltung auf Seite 2 verkabelt (Mikro ohne Pull-Up) sollte daran ein ME3 problemlos laufen.
Gruß Jörg
Hallo,
ich betreibe eine 14kanalige Anlage mit ew300er Sendern und 550er Empfängern und die Funkstrecken stehen mit passiven Antennen wie eine Eins. Beschreibe doch mal deine Probleme näher.
Gruß Jörg
Und wieviele Leute verweisen nach Party- PA?
Zitat von "oTon"Oder führst du die Sidechain Signale immer extra zu, um maximale Kontrolle zu haben ...
Das kann man natürlich machen, da die Frage von einem "Newbie" (nicht abwertend gemeint, jeder fängt mal klein an) gestellt wurde, würde das nur zu zusätzlicher Verwirrung führen.
Daher: Erst das Gate und dann der Kompressor, wenn nicht am Sidechain rumgefummelt wird.
Im Übrigen können Gate und Kompressor bei passender Einstellung durchaus zum Effekt werden, aber das würde in diesem Thread ebenfalls zu weit führen.
Gruß Jörg
Denkst du an sowas: Miniküche für LKW?
Hallo,
wenn es irgendwie möglich ist, würde ich es vermeiden, aus den von meinen Vorschreibern genannten Gründen. (obwohl das natürlich die einzige Möglichkeit ist, wenn man zu wenig Kompressoren hat).
Wie wäre es mit den Multicoms vom Ohr? (Ja, ich weiß, aber für Sprchübertragung ganz brauchbar)
Gruß Jörg
Hallo Peter,
wenn es nicht unbedingt ein CD-Player sein muß:
Wie wäre es mit einem alten 133MHz- Pentium unter FreeDOS und MPXPlay?
Die Software ist frei, den Rechner kriegt man für ein Taschengeld, wenn er nicht sowieso schon vorhanden ist.
MPXPlay spielt außer Real alle gängigen Audioformate, notfalls auch mal CDs direkt, hat Zufallsmodus, Lautstärkenautomatik, kann Überblendungen auch zwischen unterschiedlichen Formaten (die Samplefrequenz muß allerdings gleich sein), läßt sich während des Abspielens programmieren, versteht alle gängigen Playlisten- Formate und läßt sich so konfigurieren, daß der Rechner nur einfach ein- bzw. ausgeschaltet wird.
Habe eine derartige Maschine für den lokalen Irish Pub gebaut, weil die es leid waren, jedes Jahr einen neuen CD- Wechsler anschaffen zu müssen, weil deren Laufwerke der Kneipenluft nicht gewachsen waren. Das Gerät läuft seit mehreren Jahren störungsfrei, bis auf ein CD-ROM, was getauscht werden mußte (Garantiefall).
HTH Jörg