Schon wegen der in einem solchen Amp verwendeten Betriebsspannungen solltest du die Finger davon lassen, es sei denn, du hast einschlägige Erfahrungen.
Gruß Jörg
Schon wegen der in einem solchen Amp verwendeten Betriebsspannungen solltest du die Finger davon lassen, es sei denn, du hast einschlägige Erfahrungen.
Gruß Jörg
Zitat von "strohmas"abgesehen davon gibt es auch mädels, die grad ma 1,60m gross sind, wie sollen die da was bestellen?
Wir hatten hier ZI mal 'ne Kneipe, da stand für solche Fälle immer ein leerer Bierkasten bereit ![]()
SCNR Jörg
Hm, wenn du sowieso Röhren in der Kiste hast, bau doch eine herkömmliche Stabilisierungsschaltung mit einer Röhre als Stellglied, die hält die Spannung mit Sicherheit aus.
Gruß Jörg
Das liest sich in der Tat gut. Sparschwein, deine letzten Tage könnten nah sein ![]()
Hallo,
hab da noch ein uraltes DOS- Programm, das für Teleprompterzwecke geschrieben wurde und genau das macht, nämlich Rolltexte auf dem PC zu erzeugen.
Vorteil: läuft auf einem 486er.
Nachteil: kann keine Umlaute.
Falls du es haben willst, bitte PN, dann kommt es per eMail (mein FTP- Server ist gerade verreckt - Plattenschaden
)
HTH Jörg
Zitat von "MirkoT"I don´t need: Sonntags morgens nach nur 3 Stunden Schlaf aufstehen wegen einer Besprechung die dann kurz bevor ich im Auto sitze telefonisch abgesagt wird...
Kennst du meinen Intendanten? ![]()
Gruß Jörg
Zitat von "guma"als ihr auf dem Wedge der eigene Flügel lauter entgegenblies, als das Instrument selbst und das gutklingend und ohne pickup
Jo, das kenn ich doch von meiner Rio Reiser Cover- Produktion ![]()
Danke für die Auskunft.
Gruß Jörg
Zitat von "hpaudio"GEIL
Besonders: Lebendige Tiere können kein Catering darstellen.
Das sähen Klingonen sicher anders ![]()
Hallo,
Zitat von "guma"... ja der Trick ist ganz einfach: Man nimmt zwei Schaumstoffunterlagen z.B. aus einer Mikrofonverpackung oder Noppenschaum und legt die Grenzflächen direkt auf die Harfe ( natürlich nicht auf die Saiten :wink: ) Es wird dadurch keinerlei Resonanz von der Gußharfe übertragen.
Dort gibt es normalerweise so viel Platz, daß man mit der Position für das ausgeglichenste Ergebnis spielen kann. Für ein lautes und "monitorfähiges" Ergebnis muß allerdings, wie wora schon sagte, der Deckel zu sein. Das hat auch den Vorteil, daß die Grenzfläche vor allem reflektierte Signalanteile von der glattlackierten Deckelinnenfläche aufnimmt, was eine sehr homogene Lautstärke von allen Saiten erzeugt.
genauso mach ich das auch mit gutem Erfolg. Welche Mikros nimmst du? Bei mir sind's Crown PCC160.
Interessant wäre mal e901 für den Zweck zu probieren (ja, ich weiß, die sind "eigentlich" für die Bassdrum :roll: )
Gruß Jörg
Hallo,
MD441 geht sehr fein.
Ansonsten nehm ich gern ein Prologue 12L und häng es am Kabel vor den Speaker ![]()
Gruß Jörg
Zitat von "Jan Peters":shock: Sex?
Hallo,
Zitat von "Manuela"eine direkte elektrisch erklärbare Wirkung auf Steckkontakte ist bei Linepegeln, auch wenn sie mehrfach überhöht sind, völlig auszuschließen, klares NEIN.
Einspruch, euer Ehren, hab das auch schon öfters erlebt, daß der Insert nach einem "Pegelstoß" wieder geht.
Erklärung könnte sein, daß die vorhandene Dreck- oder Oxydschicht schlicht und ergreifend durchschlägt, wenn man den Pegel auf dem Insert erhöht.
Jetzt mag man sagen, daß 1,5 V nicht genug dafür sind, aber mal angenommen die Schicht ist 1µm dick, das ergibt bei +6 dbu eine Feldstärke von 1,55 Megavolt/m (zum Vergleich: trockene Luft schlägt bei 25kV/m durch) und das sollte auf alle Fälle reichen, den Dreck wegzubrennen ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
da die Freiluft- und Gewittersaison im vollen Gange ist, will ich kurz von einem Überspannungsschaden an einem Spirit live 4 berichten:
Ort: Waldbühne Johnsdorf
Die Tontechnik hängt an einem 4kVA Trenntrafo, der primärseitig geschaltet wird. Hinter dem Trafo gibt es zusätzlich ein HF- Entstörfilter und einen Überspannungsfilter, beides von Conrad. Mixer und Zuspieler stehen in einem Häuschen hinter den Zuschauern, von dort aus führen ca. 60m Multicore zur Bühne, davon ca. 40m als "Freileitung". PA ist eine d&b 902, befeuert von einer P1200, die im Orchestergraben steht.
Was ist geschehen: Während der Proben zu "Zorro" zog ein heftiges Gewitter auf, was mich dazu bewog, die gesamte Anlage stromlos zu machen (Hauptschalter aus). Ein Blitz entlud sich in einen Baustromkasten, etwa 50 m vom FOH, die Kollegen der Bühnentechnik im Holzschuppen 3m daneben kamen mit zeitweiliger Taubheit und dem Schrecken davon. Beim Wiedereinschalten rauchte die Mastersektion des Spirit ab (im wahrsten Sinne des Wortes
).
Wie mir die Werkstatt mitteilte, hat Überspannung auf dem Multicore die Ausgangs- OVs zerschossen. Glücklicherweise hat offenbar das die P1200 gerettet
.
Was lernen wir daraus:
1. Bei Gewitter nicht nur die Netzleitungen abtrennen, sondern auch lange freiluftverlegte Multicores abtrennen.
2. Der Eingang einer P1200 kann mehr Überspannung aushalten als die Ausgänge eines Spirit ![]()
Gruß Jörg
Ob das dann den alten Traum vom Mischpult als Waschmaschine wahr werden läßt? :roll:
Gruß Jörg
Hi,
beim "Wavelab" ist ein "Voice Attenuator" mit dabei.
HTH Jörg
Hallo,
schau dir mal die neueren Stageline- Teile an, habe davon mehrere im Einsatz, für den Zweck perfekt, denke ich mal. Gibt auch Austauschlaufwerke dafür.
HTH Jörg
Hallo,
ganz klar: Projekt
Was es sein sollte, steht hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Projekt
Was es meistens ist, ist ein Haufen Amateure, Schüler oder was auch immer, die sich unter pseudosachkundlicher Anleitung anmaßen, etwas Professionelles auf die Beine zu stellen, was für gewöhnlich in einem Fiasko endet, aber vor allem von Angehörigen, Freunden usw. euphorisch gefeiert wird.
Gruß Jörg (der dieses Jahr zum Glück weitestgehend verschont blieb)
Hallo,
kaputt machen kann man dabei nix, aber wenn du nicht zwingende Gründe dafür hast, würde ich es lassen.
Gruß Jörg
Hallo,
möglicherweise erkennt deine ältere Version auch moderne Brenner nicht, dafür gibts hier: ftp://ftp.steinberg.de/Download/Hardw…_26-05-2005.zip
das Update.
HTH Jörg