Ich liebe automatische Übersetzungen
.
Mein Favorit ist eindeutig das "Weinleseklebebandecho", schon weil ich auch noch eins habe :lol:
Gruß Jörg
Ich liebe automatische Übersetzungen
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Mein Favorit ist eindeutig das "Weinleseklebebandecho", schon weil ich auch noch eins habe :lol:
Gruß Jörg
Hallo,
hab bei mir im Theater noch so ein paar Dinger, Firma weiß ich jetzt nicht, sind jedenfalls militärgrün, ca. 1m lang, etwa 20cm breit, 10cm tief (alles vorsichtige Schätzung). Bestückt sind sie mit 4 Chassis 6Ohm, 6VA, breitbandige Ovallautsprecher, anpaßbar via Übertrager auf 25VA oder 12,5VA an 100V. Die Pappen sind gar nicht mal so schlecht, aber durch die Gehäuse sind die Teile nur für Sprachübertragung brauchbar. Dazu kommt, daß die Bespannung hinter dem Schutzgitter meist so verdreckt ist, daß die Höhen auch auf der Strecke bleiben.
HTH Jörg
Hallo,
für Frauenstimmen sag ich auch mal auf jeden Fall Kondensator. Wenns ums Testen geht, ist das gute alte SKM 4031 auch einen Versuch wert.
Gruß Jörg
Danke Opi, genau so ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
bei den eingebauten Mono- Ausgängen macht man das ähnlich Methode c).
Damit Methode b) elektrisch halbwegs anständig ist, empfehle ich die Reihenschaltung von ca. 100 Ohm im Signalweg, damit sich die niederohmigen Ausgänge der Weiche nicht gegenseitig belasten, was zu Zerr führen kann. Ansonsten sollte das ohne Probleme funktionieren und außerdem ist es äußerst preiswert.
HTH Jörg
Hallo,
hat das die 3,5er Stereoklinke? Wenn ja, dann ist Tip Mic- Eingang (mit Speisung), Ring Line und Schaft Masse.
HTH Jörg
Hallo,
borgt euch für den Zweck ein InEar- System mit zwei Empfängern und alles wird gut, dann geht es sogar Stereo, wenns sein muß.
Gruß Jörg
Zitat von "Teddytaste"
Eine einzige junge Dame hat schnell reagiert und blitzschnell geantwortet:
GRÜN
Und? Hat sie ihr GRÜN bekommen? ![]()
Gruß Jörg
Nun,
wenn's immer funktioniert hat, dann bau es einfach so ein ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
ich leg dir mal die Handbücher auf meinen Server:
http://djvomght.dyndns.org:8008/software/promixg1.pdf
http://djvomght.dyndns.org:8008/software/promixg2.pdf
Ersteres ist das ausführliche Handbuch, zweites ist der "Quick Start Guide"
HTH Jörg
Hallo,
Zitat von "kater"
Kann man den Verlust vernachlässigen?
Der Verlust bei einer Fehlanpassung von 1,5/1 beträgt laut Rothammel 0,18 dB. Entscheide selbst ![]()
Zitat von "soundworx"
Schlagt mich, wenn ich total falsch liege, aber ich meine mich zu erinnern, daß die Stecker mechanisch nicht richtig passen. Einen definierten Wellenwiderstand hat ein Stecker wohl nicht?
Ein Stecker hat sehr wohl einen Wellenwiderstand, da er ja Bestandteil der Leitung ist. Benutzt man innerhalb einer Leitung eine Steckverbindung mit dem falschen Wellenwiderstand, so entsteht dort eine sog. "Stoßstelle", die natürlich Verluste einbringt. Der Erfahrung nach ist der Einfluß einer solchen Stoßstelle zu vernachlässigen, wenn diese hinreichend klein gegenüber der Wellenlänge ist, man rechnet für "hinreichend klein" mit etwa einem Zehntel der Wellenlänge. Diese beträgt bei 800 MHz bei einem Verkürzungsfaktor des Kabels von ca. 0,7 etwa 26 cm, ein falscher Stecker wäre also gerade noch tolerierbar. Ob der Stecker mechanisch ans Kabel paßt, ist natürlich ein anderes Ding :roll:.
Zitat von "soundworx"
Mindestlängen gibt es nicht. Ein Antennenkabel verursacht aber natürlich Verluste, die abhängig von der Länge und der Frequenz sind.Richtwerte:
RG58 ca. 22 dB/50m bei 800MHz
RG213 ca. 12 dB/50m bei 800 MHz
RG8 ca. 9 dB/50 bei 800 MHz
alles 50 Ohm Kabel
Zitat von "kater"Es geht hierum ca. 20cm, kann ich den Verlust also selbst bei RG58 vernachlässigen?
Klar doch.
Zitat von "kater"Keine Paddels, die standard-EW100 / EW300 Antennen. Die sollen möglichst Sinnvoll auf einer 2HE Rackblende verteilt weden.
Idealerweise also die InEar-Antenne im rechten Winkel zu den Antennen der Funke? Jetzt ist das ja ne true diversity, wenn also wie üblich eine Antenne 45 Grad nach links und eine 45 Grad nach rechts geneigt ist, dann die vom InEar am besten senkrecht? ( auf unterschiedlicher Höhe montieren geht eher nicht, die Antennen werden sich auf der dem Musiker abgewandten Seite des Racks befinden, also alle möglichst hoch damit sie üebrs Rack rausschaun ... )
Es ist dringend davon abzuraten, die Sendeantenne so nah bei den Empfangsantennen zu plazieren. Abgesehen von der gegenseitigen Beeinflussung der Antennen besteht die Gefahr, daß die Vorstufen der Empfänger bei hohen Pegeln abregeln, was einen Empfindlichkeitsverlust bedeutet. Kannst du die Sendeantenne nicht über 2...3m Kabel absetzen?
HTH Jörg
Hallo,
ich erinnere mich sehr dunkel, daß 402er ein ähnliches Problem hat (hab das auch mal probiert :)). BSS empfielt bei diesem Teil eine spezielle Beschaltung der rückseitigen Klemmleiste für exakten Stereobetrieb, das steht auch so im Handbuch. Ich fürchte nur, der 404 hat diese Klemmleiste nicht :roll: .
Gruß Jörg
Hallo,
ich weiß nicht, vielleicht bin ich altmodisch, aber auf so 'nem japanischen Digitalspielzeug oder gar einem Behringer würde ich mich unwohl fühlen. Ich hab bei Musical gern alles im direkten Zugriff, und die Mute- Automation habe ich bisher 2x eingestzt und das ist auch schon eine Weile her.
Nimm ein Analogpult aus der gehobeneren Preisklasse und alles wird gut.
Was ist denn bisher an Siderackgeraffel vorhanden?
Gruß Jörg
Hallo,
frag doch mal die Leute hier: http://www.ap-lautsprecher.de/Lautsprecher/repar.htm#ddr
Gruß Jörg
Sehr hübsch ist auch das NewDraw aus dem New Deal Office Paket, aber wer hat das noch :roll:
Gruß Jörg
Zitat von "ewok"
Der Typ baut eine 1€-Piezotröte in ein Gehäuse eines 1,99€-Baumarktstrahlers und lötet einen modifizierten 2,50€-Conrad-Marderschreck-Bausatz rein und verkloppt das Teil für UK£ 622 = € 908,- !!!!!
Warum hab ich eigentlich nie solche Ideen :roll:
?
Zitat von "tupfzom"Mir wurde auch schon die KME FM 1102 AE empfohlen, die Produktbeschreibung liest sich fast identisch. Hat einen in den Tiefen etwas eingeschränkteren Frequenzgang, zwei statt einen Kombibuchsen-Eingang und wäre etwas kompakter. Spricht da was gegen?
Die hab ich noch nicht gehört, wenn dir der 10er reicht, spricht sicher nichts dagegen. Die 1122 hat übrigens auch 2 Kombieingänge und auf Eingang 2 noch die beiden Cynchs. Die Eingänge lassen sich übrigens auf Mikrofonpegel umschalten.
Zitat von "tupfzom"P.S.: Wie kriegt man eigentlich die Zitate so hin, dass nicht nur "Zitat" da steht, sondern "xyz hat folgendes geschrieben"?
Da schreibst du nach dem einführenden Quote- Tag ein Gleicheitszeichen und danach den Namen des zu zitierenden Autors in Anführungszeichen. Oder du klickst auf den Zitat- Button ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
wenn du Gelegenheit hast, hör dir mal die FM1122AE von KME an (http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.shop/43e878ff0078ef96274150f3360606a1/Product/View/1&2D131&2D005)
Hab die bei uns auf den Probebühnen stehen, in ähnlicher Anwendung. Sollte für den "Hausgebrauch" reichen.
Gruß Jörg
Hallo,
hab die Teile seit gut einem Jahr und relativ wenig Ärger, allerdings waren eben die Klinkenbuchsen werkseitig nicht übermäßig fest, so daß sie sich mit der Zeit gelockert haben, mit der Folge, daß es kratzte und knackte. Seitdem ich dort mal selbst Hand angelegt habe, ist allerdings Ruhe :-).
Die Mutter des Klinkensteckers sollt übrigens auch mit etwas Schmackes angezogen werden, dann läßt sich auch der Stecker nicht mehr drehen und dann sollten die Strecken laufen.
Mal abgesehen davon teile ich die allgemeine Meinung über die 3,5er Klinke ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
hat sich die Überwurfmutter der Klinkenbuchse gelockert?
Gruß Jörg