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Beiträge von djvomght

  • Selbstbau-Mikrofonierung "Low cost"

    • djvomght
    • 26. November 2005 um 11:32

    Hallo Manu,

    habe mal mit Piezoschallwandlern ähnlich Conrad- Artikel 751669 - 62 (links im Bild)

    experimentiert (sowas findet man in billigen Radios und Kassettenrekordern als "Hochtöner"). Geht relativ gut, wenn man es hochohmig abschließt. Bei dem Preis kann man glaube ich ein Experiment wagen :)

    HTH Jörg

  • Fernsehton Podiumsdiskussion

    • djvomght
    • 24. November 2005 um 10:08

    Guten Morgen,

    wenn die Leute nicht so sehr mit Papier rascheln: PCC 160 auf die Tische und gut ist.

    Gruß Jörg

  • Extreme Amps - wozu?

    • djvomght
    • 24. November 2005 um 10:05

    @mediiennutte:

    Zitat von "mediennutte"

    djvomght: es gibt doch auch die "legende" das aufgrund dessen schon macro-tech amps als ersatz-traffo für amerikanische gitarrenamps herhalten mußten, einfach einen schönen sinus rein, 60Hz, und laut machen, am Lautsprecher ausgang kann man dann seinen US-Strom abgreifen.
    Das ist aber weder bestätigt, noch zum nachahmen empfohlen!!!!!

    Mein früherer Chef hat mir erzählt, daß er mal 2 Geithain 941 mit den Ausgängen in Reihe geschaltet hat, um mittels Tongenerator eine alte Studiobandmaschine pitchen zu können (wegen eines Choreinspiels, das in der Stimmung nicht zum Orchester paßte). :shock:

    Gruß Jörg

  • Extreme Amps - wozu?

    • djvomght
    • 23. November 2005 um 11:25
    Zitat von "Ribbon"

    Hallo Manuela,

    die Berührung am Endstufenausgang ist zwar je nach momentaner Aussteuerung der Endstufe sehr unangenehm aber mit Sicherheit nicht tödlich!
    Das solltest Du bei Widerspruch etwas näher erläutern!
    Warum sind denn die Ansprüche an der Isolierung bei besagten Hochleistungsendstufen an den Speakerausgängen höher als bei 230V/50HZ Netzzuführung?
    Kann ich leider auch nicht ganz nachvollziehen!

    Nun,

    wie man leicht ausrechnen kann, bedeuten 2kW an 8 Ohm etwa 126V Spannung an der Ausgangsbuchse (das ist schon mal mehr als die Netzspannung in den USA) und fast 16A Strom auf dem Kabel. Noch Fragen?

    Gruß Jörg

  • MP3 Titel

    • djvomght
    • 22. November 2005 um 17:22

    FALSCH!

    CD- Qualität bedeutet 2 Kanäle mit 16 bit (entsprechend 2 Byte) und 44100 Abtastungen je Sekunde. Ergibt nach Adam Riese 2*2*44100=176400 Byte/s oder ganz rund 176kByte/s. Dem gegenüber hat ein "gutes" MP3 256kbit/s, was etwa ein Fünftel dieser Datenmenge bedeutet. MP3 als verlustbehaftetes Verfahren kann also NIE die Qualität einer CD erlangen. Das die meisten Leute den Unterschied nicht hören, hat damit aber nichts zu tun.

    HTH Jörg

  • der wahre final countdown!!!!

    • djvomght
    • 21. November 2005 um 20:22

    Wenn wir grade dabei sind, hier ist noch was für die "Fans" von Tokio Hotel:
    http://zippyvideos.com/72087381218323…nd-schwul_video

    Have fun. Jörg

  • chor overhead abnahme -->spezial (kirche)

    • djvomght
    • 20. November 2005 um 16:32
    Zitat von "Sebbig"

    Microtech Gefell KEM 970

    http://www.microtechgefell.de/home.htm

    Das kann leider keiner bezahlen. :(

  • CD Player mit Auto Cue und Kabelfernbedienung

    • djvomght
    • 20. November 2005 um 16:25

    Hallo,

    was muß denn die Kabelfernbedienung können? Wenns nur Play/Pause sein soll, dann IMG CD-192DJ. Der Vorgänger läuft bei mir seit etlicher Zeit völlig problemlos. Kostet auch nicht die Welt, die Kiste.

    HTH Jörg

  • Meinungsfindung: Gebrauchte PM3500 oder neue MH4 ?

    • djvomght
    • 19. November 2005 um 12:02

    Hallo,

    die Knackser beim Ein- Und Ausschalten der Speisung haben nicht nur was mit dem jeweiligen Pult zu tun, auch die Vorverstärker in den Mikros geben sehr abenteuerliche Signale ab, bevor sich dort die Arbeitspunkte eingestellt haben. Die Kanalzüge zu muten, kannn also prinzipiell nicht schaden, das schont die Pappen und die Nerven :-).

    Es gibt aber auch die Möglichkeit (wie in den alten kleinen Ramsas mit gemeinsamen Schalter für alle Kanäle für die +48V), die Speisespannung langsam hoch und runter zu fahren, dann knackst nichts.

    Gruß Jörg

  • Antimikrofonmops-Splitter

    • djvomght
    • 8. November 2005 um 17:29
    Zitat von "Tobias Zw."

    Weiterhin @ Jörg: Setzt Deine Schaltungsidee nicht eine ziemlich genau bekannte Belastung der Phantomspeisung voraus?

    MfG Tobias Zw.
    - legaler Waffenbesitzer, dem noch nie ein Mikro geklaut wurde -

    Die BE- Diode von V 1 fängt bereits an zu leiten, wenn die Speisespannung um 0,7 V abfällt. Dabei ist der Basisstrom allerdings noch ziemlich gering. Sicherlich muß man die Widerstände noch ein wenig anpassen, aber im Prinzip müßte es funzen. Vielleicht kann mal jemand das Zeugs zusammenlöten, hab diese Woche leider wenig Zeit, da die nächste Premiere mit Riesenschritten droht :)

    Gruß Jörg

  • Antimikrofonmops-Splitter

    • djvomght
    • 8. November 2005 um 15:40

    Hallo,

    vielleicht ein Vorschlag, den man weiterentwickeln könnte:

    Fehlende Belastung der Phantomspeisung sperrt V 1 und steuert V 2 durch, das an seinem Kollektor + 48 V stehen, wie man die auswertet, ist erstmal zweitrangig.

    Um auch dynamische Mics zu sichern, könnte man diese intern mit zwei Widerständen von XLR 2 und 3 nach XLR 1 (2x 4,7 k oder so) nachrüsten, die die Belastung der Phantomspeisung simulieren und einen auswertbaren Spannungsabfall auf der Leitung erzeugen.

    HTH Jörg

  • Audio-Adaptersammlung - was benötigt Ihr am meisten?

    • djvomght
    • 3. November 2005 um 23:32
    Zitat von "Outliner"

    am meisten hasse ich die adapter chinch-monoklinke.die sind nach 3x gebrauch kaputt.

    Da gibts eine Ganzmetallausführung, die sind relativ stabil. Frag mich aber bitte nicht, wo die her sind, ich hab sie schon eine ganze Weile.

    Gruß Jörg

  • Einfache! Mehrspurrecoding Software

    • djvomght
    • 27. Oktober 2005 um 09:40
    Zitat von "Montesuma"

    DJ:
    Der Preis ist ja geil - unlaschlagbar günstig.
    Kann er ein paar Spuren abspielen, während er auf anderen Spuren aufnimmt?

    Das sollte eigentlich gehen. Sind ja getrennte Record- Buttons da und mit ASIO- Treiber dürfte es da keine Probleme geben.

    Gruß Jörg

  • Einfache! Mehrspurrecoding Software

    • djvomght
    • 26. Oktober 2005 um 16:03

    Hallo,

    versuchs mal hiermit: http://www.kreatives.org/kristal/index.php?section=details

    HTH Jörg

  • Mikrofone für Livegesang

    • djvomght
    • 23. Oktober 2005 um 22:50
    Zitat von "wora"

    mit solchen wertungen machst du dich unglaubwürdig.
    es gibt definitiv noch einige andere mikrofone auf diesem planeten, die es mit den von dir genannten typen aufnehmen können...
    sorry für off topic.

    Das sind halt meine perönlichen Erfahrungen, nach nichts anderem wurde gefragt. Konnte mich sowieso nur mühsam zuückhalten, daß SM 58 völlig zu verreißen :-).
    Daß es auch andere Mikros gibt, ist mir durchaus schon aufgefallen.

    Gruß Jörg

  • Mikrofone für Livegesang

    • djvomght
    • 23. Oktober 2005 um 12:43

    Habe verschiedene Sachen im Einsatz.

    Da wäre, wenn es dynamisch sein darf, Sennheiser MD 431, sehr universell einsetzbar, löst wesentlich besser auf als die 58er- Gurke und sieht auch besser aus, finde ich.

    An Kondensatoren mag ich, wenns am Kabel sein darf, das uralte PM 750 (Gefell) und im stillen Kämmerlein für Aufnahmen gibts nichts besseres als Gefell M7/CMV563.

    Drahtlos geht nichts über Sennheiser SKM 4031, der Kompander ist zwar nicht mehr der neueste, klingt aber angenehm, die Kapsel selbst macht richtig Druck, ohne die Feinheiten zu vermauscheln. Dazu kommt noch, daß Sennheiser die IMHO betriebssichersten Funkstrecken hat.

    Low Budget Tip: Bei einem großen Auktionshaus Shure Prologue 12L schießen. Leider sehr empfindlich gegen Körperschall, aber irgendwo muß der Preis ja herkommen. Die Kapsel schlägt jedenfalls ein weit verbreitetes Produkt aus dem selben Hause um Längen.

    Gruß Jörg

  • Wer macht hier was?

    • djvomght
    • 20. Oktober 2005 um 11:12
    Zitat von "bukka"


    schön zu sehen, das hier noch andere Theater-Menschen vertreten sind- evtl. könnten wir ja ne Selbsthilfegruppe gründen :lol:

    Selbsthilfegruppe wäre cool :-). Vielleicht gibts auch mal ein theaterspezifisches Brett :roll:

    Gruß Jörg

  • Halbleiterhersteller

    • djvomght
    • 20. Oktober 2005 um 11:07

    Hallo,

    Zitat von "Bassti"


    Auch interessant das..
    hab noch ein paar KU611/612 irgendwo.
    Wo gibts denn daten von so exoten?

    EH.... auch irgendwelche Germaniumbrummies

    für DDR- Typen könnte das hier interessant sein:

    http://www.funkamateur.de/archiv/bauelemente.htm
    http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelec…ogschaltkreise/

    Für die tschechischen Sachen siehts schlecht aus.

    HTH Jörg

  • FBAS-Signal dunkelschalten

    • djvomght
    • 20. Oktober 2005 um 10:44
    Zitat von "databass.ch"


    Es kann allerdings nicht viel mehr als ein- und ausfaden!

    Wenn das reicht, ist doch alles in Butter. :D

    Gruß Jörg

  • Halbleiterhersteller

    • djvomght
    • 19. Oktober 2005 um 21:48

    Kleine Ergänzung: In der DDR verwendete man den gleichen Schlüssel, bis auf die Materialbezeichnungen, hier stand G für Germanium und S für Silizium. Halbleiterbauelemente aus der Fabrikation der Firma Tesla (CSSR) verwendeten den Buchstaben K für Silizium.

    Gruß Jörg

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