Hallo,
hatte neulich auch ein DDA-Q unter den Fingern - jederzeit wieder DDA!
Gruß Jörg
Hallo,
hatte neulich auch ein DDA-Q unter den Fingern - jederzeit wieder DDA!
Gruß Jörg
Hallo,
Zitat von "Hörnli"Die Schwierigkeit ist, daß eine Schwingspule mit relativ zum Magneten geringer WärmeKapazität sehr schnell abkühlt.
hm, wenn du an einem definierten Zeitpunkt nach Abschalten der Last zu messen beginnst und die Messung in regelmäßigen Abständen wiederholst, kannst du die Abkühlungskurve bestimmen und die Temperatur zum Abschaltzeitpunkt zurückrechnen (aber das wird jetzt doch ein bißchen stressig, nicht :roll: )
Vielleicht hilfts trotzdem.
Gruß Jörg
Moin,
also ich würd's so machen:
Rauskriegen, aus welchem material die Schwingspule ist.
Widerstand der Schwingspule im kalten Zustand messen (mit Meßbrücke oder so) und aufschreiben (nennen wir mal R1) .
Dann Leistung auf die Pappe, bis die Schwingspule auf Temperatur ist und sich diese auch mutmaßlich nicht mehr ändert. Amp wieder abklemmen und schnell wieder Widerstand messen (nennen wir R2).
Tafelwerk nehmen und den Temperaturkoeffizienten des Schwingspulenmaterials nachschlagen (für Kupfer alpha=0,0038/K).
Taschenrechner nehmen und rechnen: deltaT=(R2/R1-1)/alpha.
HTH Jörg
Hallo,
Zitat von "timotimo"Eine K2 hat 2 semiparametriche Mitten. Keine Vollparametrik!
das K2 hat umschaltbare Güte in den Mitten, reicht für viele Fälle.
Gruß Jörg
Hallo,
ich pegele grundsätzlich so, daß am Kanalfader ca. 0 dB anliegen, das hat auf alle Fälle den Vorteil, daß auf den Inserts vernünftige Pegel für die Dynamics anliegen. Somit dürften dann auch die Busse ordentlich ausgesteuert sein, was bei älteren Tischen zu deutlich weniger Rauschen führt (wer mal ein 1222 unter den Fingern hatte, weiß, wovon ich rede :-)) Auch ein EQ im Masterinsert läuft bei 0 dB deutlich rauschärmer, also lieber den Masterfader zumachen.
Gruß Jörg
Hallo nochmal,
Zitat von "cen-music"Da gabs doch irgendwas von Soundraft aus der Spirit-Serie, was extra als Monitorpult gedacht war und einen eingebauten Split auf XLR hatte... Aber frag mich mal grad, wie das hieß..
Monitor-irgendwas.
Spirit Monitor². Siehe mein Link weiter oben.
HTH Jörg
Hallo,
wenns nicht unbedingt 19" sein muß, wie wärs damit: http://www.soundcraft.com/product_sheet.asp?product_id=20?
Hatte das Teil schon mal unter den Fingern, allerdings nicht für Monitor, sondern für Theaterzwecke. Machte keinen schlechten Eindruck. Wenn du willst, erkundige ich mich mal bei einem Kollegen hier in der Nähe, der hat das Teil im Verleih.
HTH Jörg
Hallo nochmal,
wenns was kosten darf: Es gibt auch Telefonhybride für Handys, evtl. hat hier jemand was zum verleihen.
Gruß Jörg
Hallo,
eine Schaltung für Nokia 5110 oder 6110 gibts hier: http://www.panuworld.net/nuukiaworld/ha…fiset/index.htm.
HTH Jörg
Hallo,
Frage am Rande: Habt ihr die defekten Teile mal aufgeschraubt? Manchmal sind die Ursachen winzig. Bei meinem PDD 501, das wenn es betriebswarm war, einfach abstürzte, lags daran, daß die Betriebsspannung für das Logikteil unter die für TTL erlaubte Grenze sank. Ein kleiner Dreh mit dem Schraubenzieher und alles wurde gut, das Ding läuft heute noch. Also nicht gleich den Kopf verlieren, man hängt ja schließlich an dem alten Zeugs ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
Zitat von "cheesy"Moin,
also die Idee mit Chor- (hängende) und Grenzflächenmikros solltest du gleich vergessen.
<cheesy>
nicht immer. Probier mal PCC 160 (mein Lieblingsmikrofon, ich gebs zu :-)) ans Portal (so vorhanden) in Kopfhöhe zu kleben. Da die Teile halbe Supernieren sind, gibt das relativ wenig Getrampel und ziemlich viel Gain before Feedback.
HTH Jörg
Hallo,
Zitat von "blitzfritz"Tut mir leid, aber bis jetzt hab ich zwei verschiedene Tips bekommen:
Löt alles um und löt nur den Output um.
Was denn nun wirklich - nochmal zur Erinnerung: Mir geht es um die Vereinheitlichung meiner Geräte auf den amerikanischen XLR Standard und nicht um eventuelle Symmetrierungsfragen.
löt alles um, sonst dreht das Ding die Phase.
Gruß Jörg
Hallo,
Zitat von "mattes"Als Konsole wird ein Soundcraft live 4² 24/4/2 verwendet.
Soundcraft gibt die Impedanz des Ausgangs mit 75 Ohm an, das sollte ohne Probleme für etliche Meter Kabel reichen. Ordentliche Übertrager 1:1 wegen der Potentialtrennung einschleifen und alles wird gut. ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
da es von Vorteil ist, wenn man alle Geräte einheitlich beschaltet hat, plädiere ich für Umlöten. Hab ich bei meinem auch gemacht, wie du es beschrieben hast: An Input und Output Anschluß 2 und 3 tauschen.
Gruß Jörg
Hallo,
Zitat von "Manuela"Das mit dem HipHop ist auch kein Argument. wenn von mir einer einen amtlichen Telefonsound haben will kriegt er den selbstverständlich. Notfalls bekommt er nen Telefonhörer mit XLR-Anschluß dafür
eine original Kohle- Kapsel läuft übrigens prima an den alten 2012er- Sendern von Sennheiser (und an den neuen denke ich mal auch :-)).
Mal abgesehen davon: Wenn einer meint, das Mikro hinten zuhalten zu müssen, gibts eine freundliche Ermahnung, und dann kann man ja den Moni mal kurz lauter machen ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
Zitat von "Manuela"bei dem setup daß er da verwendet ist keine tube enthalten die in rente gehen könnte. Ansonsten altert nix an einem pre amp.
was hältst du von Elkos mit Macke? Ist zwar selten geworden, aber man kann ja nie wissen. "Discomischer Eso Pro", wer baut das eigentlich?
Gruß Jörg
Zitat von "bias79"Es sieht einfach am "besten" aus.
Hallo,
also ich bevorzuge da doch lieber das gepflegte Schwarz eines MD 431.
Gruß Jörg
Zitat von "treibsand"Wieso?!? 600W auf 2x 0,14mm² und 10m ist doch super... :? :twisted:
Eben. Beleuchtetes Core. Womöglich gefällt das den Hiphoppern ![]()
SCNR Jörg
Hallo,
wenn das Signal sich noch ordentlich anhört, aber immer leiser wird, könnte möglicherweise der Preamp in die ewigen Jagdgründe eingehen ![]()
Just my 2 Cent...
Gruß Jörg
Hallo,
hatte gestern Abend die Gelegenheit, ein nagelneues GB4 mit der "Rocky Horror Show" zu "entjungfern. Hier meine Eindrücke:
Erste Überraschung beim Auspacken: Das Teil ist auch in der 32- Kanal- Version erstaunlich leicht, ohne klapprig zu wirken, und das trotz eingebautem Netzteil. Es liegen gleich 3 (!) Netzkabel bei, wer also mit dem Teil nach England fahren will, wird keine Überraschung erleben. Alle Klinkenbuchsen sind Ganzmetall- Ausführungen, die Schlitze der Fader haben eine Gummidichtung, die zwar kein Bier, aber Staub und Reis fern hält. An den XLRs hinten fehlt die Verriegelung. An Anschlüssen gibts pro Kanal XLR und Klinke, beides natürlich symmetrisch, die Klinke als Line- Eingang verfügt über eine feste Vordämpfung von 20 dB. Pro Kanal gibts ein Direct Out, das sich mittels an der Rückseite angeordnetem Schalter auch Pre Fader schalten läßt. Auf der Oberfläche geht es bis auf die unübersichtliche Mastersektion aufgeräumt, aber eng zu, der EQ- Schalter ist selbst für Leute mit schlanken Fingern schlecht zu erreichen, auch an das Routing kommt man schlecht heran und die Stellung von weißen Tasten auf weißem Hintergrund ist manchmal schlecht zu sehen. Ebenfalls ungünstig: Die Peak- LED befindet sich oben in der Nähe des Gain- Reglers. Jeder Kanal hat eine LED- Kette, die über das Eingangssignal Auskunft gibt, wer vom K2 verwöhnt ist, wird sie mit LEDs für -10, 0, +8 und +16 dB etwas kurz finden, aber das ist allemal besser als gar nichts.
Nützlich auf alle Fälle die 4 Mutegruppen und die Möglichkeit, den Kanal auch getrennt auf den Center zu routen (der sich aber auch vom Master speisen läßt). Die Filter tun, was sie sollen, bei den semiparametrischen Mitten wurde auf die Bandbreitenumschaltung verzichtet, damit könnte ich leben.
Ein echtes Ärgernis war gestern Abend die Tatsache, das man AUX 1 bis 4 nur Pre Fader betreiben kann, das schränkt die Einsatzmöglichkeiten für Musical doch erheblich ein. AUX 5 bis 8 lassen sich jeweils Pre und Post umschalten. Wer die Master für die Monitorwege gern auf einem Schieberegler hat, wird den Swap- Schalter mögen, mit dem sich die Fader für AUX 1-4 und Gruppe 1-4 tauschen lassen.
Leider ist, wie oben erwähnt, die Mastersektion durch ihre Kompaktheit unübersichtlich geraten, man sucht schon mal die Stereo- Returns (warum nur 2, mag man bei SC keine Effekte?), auch die LED- Ketten für die Stereosumme erwachen erst zum Leben, wenn man die Abhöre auf sie routet. Der Kopfhörerverstärker ist auch für einen DT 100 laut genug.
Zusammengefaßt kann man sagen: Elektrisch auf alle Fälle kein schlechtes Pult, in mancher Hinsicht etwas zu kompakt, nix für Musical oder Theater, aber für den täglichen Beschallungsbetrieb auf alle Fälle sehr brauchbar.
Das sollen mal meine Eindrücke frisch von gestern Abend sein. Wenn jemand noch was wissen will: Einfach fragen.
Beste Ostergrüße von Jörg