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Beiträge von djvomght

  • Laptop und brummen auf der PA

    • djvomght
    • 4. Dezember 2004 um 17:11
    Zitat von "AndyK"

    [Offtopic]
    öhm... ein Notebook NT hat so gut wie nie einen PE (außer das Gehäuse des Netzteiles ist aus Metall...)
    Alles was nach dem NT kommt ist nur noch Niederspanung und somit ist keine Erdung notwendig...
    Folglich würde ich mal stark behaupten, dass das Isolieren des PE bei dir keine Wirkung zeigt.
    [/Offtopic]

    ... aber eben nur so gut wie nie. Kenne durchaus Notebooknetzteile mit PE.

    Gruß Jörg

  • Audio Funkübertragung ca. 250m

    • djvomght
    • 4. Dezember 2004 um 03:11

    Hallo,

    das sollte auch mit den relativ kleinen Sendeleistungen kein Problem sein. Passende Richtantennen gibts im Baumarkt in der Fernsehabteilung :)

    Gruß Jörg

  • LEMO->XLR Adapter

    • djvomght
    • 15. November 2004 um 12:16

    Hallo David,

    im Prinzip geht es so, der 47uF muß allerdings zwischen Mic und Widerstand. Habs nochmal gezeichnet:

    Und hier ist eine Variante mit Phantomspeisung:

    Als Transitor hatte ich damals den DDR-Typ SF129 verbaut, die Z-Diode muß ein 9V-Typ sein. Viel Spaß beim Basteln.

    Gruß Jörg

  • LEMO->XLR Adapter

    • djvomght
    • 14. November 2004 um 13:24

    Hallo,

    viel zu teuer, diese Adapter. Ein MKE2 läuft ganz hervorragend gespeist aus einem 9V-Block über 1 kOhm, und die NF koppelst du über einen Elko mit 47 uF aus.

    HTH Jörg

  • Lavaliermikros am kopf der schauspieler befestigen ?

    • djvomght
    • 12. November 2004 um 14:48

    Wenn vorhanden: an der Brille mit etwas Klebeband. Die schwarzen MKEs sieht schon aus wenigen Metern Entfernung kein Mensch mehr.

    Gruß Jörg

  • Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind

    • djvomght
    • 3. November 2004 um 11:21

    604. (hoffe die Zählung stimmt): Wenn im Fernsehen Werbung für ein Lexikon läuft und man sich wundert, warum die nur Bücher zeigen.

    Gruß Jörg

  • Grenzflächenmikro für Rednerpult

    • djvomght
    • 24. Oktober 2004 um 10:11
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    http://www.microtechgefell.de/prod/konden/kem970/kem_1a.gif

    Hersteller: http://www.microtechgefell.de

    Wie wäre denn hiermit?!?!

    Dieses Mic kommt auch im Bundestag zum Einsatzt.
    Da es mehr stylisch ist als Micro & aufgrund der Referenz sollte es dem Kunden gut zu verkaufen sein.

    Gruß
    Oliver

    6200 Euronen + Märchensteuer. Hm, würde mir gern deinen Goldesel borgen :roll:

    Gruß Jörg

  • Shure beta 54 an Sennh. sk 300 möglich?

    • djvomght
    • 20. Oktober 2004 um 17:25

    Hallo,

    die alten 2012er Sender von Sennheiser hatten ca. 7,5V Speisespannung, ich gehe mal davon aus, daß sich da nicht viel geändert hat.

    HTH Jörg

  • Theaterbühnen Abnahme

    • djvomght
    • 12. Oktober 2004 um 12:23

    Dafür gibts ein spezielles durchsichtiges Klebeband, was nahezu unsichtbar wird. Eure Maskenleute sollten das haben oder besorgen können. Für die Proben tuts natürlich Leukoplast oder besser Leukosilk, das ist hautfreundlicher und löst sich besser. Beachte beim Kleben, daß das Mikro nicht aufliegt, sondern etwas Abstand zur Haut hat, wegen möglicherweise stark schwitzenden Darstellern. In der Gebrauchsanweisung zum MKE2 gibts ein Bild dazu. Gib lieber etwas mehr Geld aus und besorge MKE2 Gold, die sind in Bezug auf Feuchtigkeit wesentlich unverwüstlicher.

    HTH Jörg

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • djvomght
    • 11. Oktober 2004 um 22:27

    Hab auch einen: "Das Mikrofon kommt gar nicht richtig zur Geltung." (Schauspielerin beim Soundcheck für ein Theaterstück)

    Gruß Jörg

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • djvomght
    • 11. Oktober 2004 um 22:27

    Hab auch einen: "Das Mikrofon kommt gar nicht richtig zur Geltung." (Schauspielerin beim Soundcheck für ein Theaterstück)

    Gruß Jörg

  • Apple iPod

    • djvomght
    • 8. Oktober 2004 um 17:04

    Hallo,

    es gibt Alternativen. Besorg dir ein altes PI- Board, 133 MHz reichen, eine ordentliche ISA- Soundkarte (die gute alte SB 16 ist da völlig in Ordnung),und bau das Ganze nebst Netzteil, CD-ROM und wenn möglich, einer Netzwerkkarte und natürlich einer Festplatte in ein 19"-Gehäuse. An Software brauchst du FreeDOS und MPXPlay. Fertig.
    MPXPlay spielt so ziemlich alle bekannten Audioformate ab, ist absolut stabil, da es kein Windoof- Programm ist, und problemlos mit der Tastatur zu bedienen. Das Ganze ist zwar größer als der iPod, kostet aber wesenlich weniger :) und ist immer noch kleiner als eine CD- Sammlung.

    Gruß Jörg

  • Theaterbühnen Abnahme

    • djvomght
    • 8. Oktober 2004 um 16:52

    Hallo,

    habe gute Erfahrungen damit gemacht, die Grenzflächen nicht auf den Boden zu legen, sondern in ca. 1,60 m Höhe ans Portal zu kleben. Modelle wie mein Lieblingstyp PCC 160 mit Supernieren-Charakteristik sind dabei auf alle Fälle vorzuziehen.

    HTH Jörg

  • Grenzflächenmikro für Rednerpult

    • djvomght
    • 30. September 2004 um 14:12

    Hallo,

    es gibt auch Grenzflächenmikros mit Nieren- oder Supernierencharakteristik (z.B. PCC 160 und verwandte), mit denen man ziemlich viel Verstärkungsreseve hat, wenn man nicht grade Rummelplatzbeschallung macht. Geht auch für ruhige Gesprächsrunden oder Lesungen ziemlich gut.

    Zitat von "derautor"

    Und auch ein anderes Problem tritt auf: Stellt der Redner das obligatorische Glass Wasser unachtsam ab, rumpelt es je nach Pult ganz gewaltig auf der PA. Weitere Problemquelle: fertig gelesene Manuskriptseiten. die unachtsam einfach auf das/die Mikrofone gelegt werden, das kostet dBs.

    Vorheriges Briefen nutzt meist wenig, denn ungeübte Redner haben das in der Aufregung ruckzuck wieder vergessen.

    Das sollte man unbedingt vorher beachten!!!!!

    Gruß Jörg

  • Forumschat?

    • djvomght
    • 29. August 2004 um 17:37

    Hi,

    das hier ist kostenlos, muß nur minimal angepaßt werden: http://www.cisnet.com/glennmcc/aqc/php-src.txt.

    Gruß Jörg

  • Shure Funkmikro

    • djvomght
    • 28. August 2004 um 12:24

    Hallo,

    vielleicht kennst du ja jemanden, der einen Funkscanner hat, der das VHF-TV-Band empfängt. Damit sollte man zumindest feststellen können, ob das Teil überhaupt noch arbeitet.

    Gruß Jörg

  • Klavier anständig mikrofonieren, wie?

    • djvomght
    • 26. August 2004 um 21:03
    Zitat von "kater86"


    naja, ich hab auch schon die Erfahrung gemacht dass, wenn das Mirko nah am Schalloch ist, wenn man den Deckel zu macht es erst recht koppelt..... lad wohl daran dass der Pianist als Monitor ein Wedge neben dem Stuhl hatte, welcher ihn Platzbedingt eher von hinten, also in Richtung Klavier angestrahlrt hatte.

    Naja, das kann schon passieren, wenn ein Wedge genau auf den Resonanzboden bläst :roll:
    Geht mir bei unsrer Rocky-Horror-Show so, wo es bei der Band derartig eng ist, daß nur 2 Wedges überhaupt noch Platz haben :o. Einer steht halb unterm Flügel. Ist natürlich Mist, sowas.

    Zitat

    Ich würde also nicht grundsätzlich sagen dass ein Piano mit gesclossenem Deckel weniger koppelt, aber übersprechen ist natürlich geringer....

    Nach meiner Erfahrung muß man bei geschlossenem Deckel, sei es nun Klavier oder Flügel, die tiefen Mitten nicht zu zaghaft absenken, sonst rumpelts da gewaltig und das könnte zu stärkerer Koppelneigung führen. Aber dafür gibts ja den EQ...

    Gruß Jörg

  • Klavier anständig mikrofonieren, wie?

    • djvomght
    • 26. August 2004 um 11:34

    Hallo,

    Zitat von "Tobse"

    Und jetzt der clou.. für change over, kranke shows etc. einfach speisadapter weg und evolution betpacks hin und schon hast du ein verfunktes fahrbares Klavier (wird spielend auf Rollrisern auf die Bühne geshcoben) kommt immer gut :-))))

    Mfg Tobse

    das hab ich auch schon mal mit einem Flügel gemacht, als der schnell von der Bühne mußte, ist eine gute Idee. Hauptsache, man findet später das Instrument wieder :mrgreen: .

    Zum eigentlichen Thema: 2 PCC 160 von innen an die Vorderwand direkt unterm Deckel. Da selbiger zu bleiben kann, gibts relativ wenig Probleme mit Koppelei im Monitor und Übersprechen von dem restlichen Krempel auf der Bühne. Wenn der Deckel aufbleiben kann, gehen auch hervorragend 2 Gefell M70.

    Gruß Jörg

  • CD-Player mit Antishock

    • djvomght
    • 19. August 2004 um 11:03

    Hallo,

    die guten Erfahrungen mit den Stage Line-Teilen kann ich bestätigen, habe den 190er (single) und den 254er (doppel). Starten sehr präzise und reproduzierbar, Antishock funktioniert und scheinen auch ansonsten ziemlich robust zu sein. Sind auf alle Fälle einen Versuch wert.
    Sah übrigens vor kurzem einen acht Jahre alten CDJ 2000 von Stage Line, der nach Aussage des Betreibers einmal im Jahr gereinigt wird und ansonsten klaglos seinen Dienst tut. Also stimmte zumindest damals die Qualität...

    Gruß Jörg

  • CD-Player mit Antishock

    • djvomght
    • 19. August 2004 um 11:03

    Hallo,

    die guten Erfahrungen mit den Stage Line-Teilen kann ich bestätigen, habe den 190er (single) und den 254er (doppel). Starten sehr präzise und reproduzierbar, Antishock funktioniert und scheinen auch ansonsten ziemlich robust zu sein. Sind auf alle Fälle einen Versuch wert.
    Sah übrigens vor kurzem einen acht Jahre alten CDJ 2000 von Stage Line, der nach Aussage des Betreibers einmal im Jahr gereinigt wird und ansonsten klaglos seinen Dienst tut. Also stimmte zumindest damals die Qualität...

    Gruß Jörg

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