Hallo,
ist die Anzeige noch aktuell? Du hast eine PN - mal bitte melden!! :wink:
mfg
andré
Hallo,
ist die Anzeige noch aktuell? Du hast eine PN - mal bitte melden!! :wink:
mfg
andré
Vielen Dank für eure Informationen, dass hat mir wirklich weitergeholfen. ![]()
Schlussendlich bleiben alle Ecken, Blöcke und 50cm Stücken konusfrei bzw. nur mit temporären Bolzen, alle Meterstücke ab 1m werden mit festen Bolzen verschraubt.
mfg
andré
Hallo,
ich wollte mal wissen wie das bei euch ist und welche Erfahrungen ihr gesammelt habt:
Wir hatten bis dato immer die Eier einseitig an der Truss mit Bolzen verschraubt, so dass immer ein Satz Eier mit der Truss fest verbunden war. Das schützt vor Verlust, jede Truss hat ihren Verbindersatz am Mann und Laien versuche nicht den Bolzen mit dem Vorschlaghammer durch einen verdrehten Konus zu schlagen.
Allerdings musst man beim diversen individuellen Bauten immer wieder feststellen, dass immer mal ein Satz Eier (z.B. am Ende, bei Eckverbindungen, Sleeves) dann im weg war und dann nervig abgeschraubt werden musste. Ebenfalls lösen sich Verbindungen von Trussen beim Abbau manchmal besser, wenn beide Seite "entbolzt" sind.
Welche Erfahrung habt ihr gemacht und wie händelt ihr in der Praxis das mit euren Trussbestand?
Nur lange gerade Stücke mit festen Bolzen oder nehmt ihr generell nur temporäre Bolzen-/Splinte und demontiert Bolzen, Splint und Eier beim Transport?
Vielen Dank im voraus.
mfg
andré
aber ich gebe DARK recht, wirklich beeindruckend wird es dann, wenn eine "kleine" Firma immer noch den angenehm persönichen Service hält, wenn sie erstmal richtig groß ist - das schaffen nicht viele - abheben vorprogrammiert!!!!
Ich stehe auch auf Firmen, die solides beibehalten und nicht versuchen auf Krampf was auf den Markt zu werfen, was nicht funktioniert. Geil fände ich nur, wenn man z.B. für den VS7 mal ein CMY-Modul bekommen könnte. Farb-/Effektrad raus, CMY-Modul reingesteckt - Softwarupdat und los gehts ![]()
Da gerade entdeckt, möchte ich diese Thema noch einmal hochholen:
Zum sichern von Sleeveblöcke macht es sich ja sehr gut, eine Kette mit Verkürzerklaue auf den Sleeve zu legen und dann diese langsam in die Last zu fahren.
Allerdings werde dabei ja dann auch die Kette teilweise an den Kanten (je nach Sleeve) um bis zu 90° geknickt sowie die Last sehr sehr punktuell auf das Top "aufgedrückt". Ich rede mal hier von den vielen kleinen Topausführungen wie bei Eurotruss/Globaltruss/Litec TL2, die ja gerade für viele kleine Mukken erfreurlich schlang gehalten sind. Allerdings ist das anbringen von Steels etc. immer etwas zum basteln, womit eine drübergelegte Kette wesentlich freundlicher wäre, aber wie sieht es mit dem Knicken für Kette und auftretende Kräfte auf? (Ketten- und Topschonend)
mfg
andré
auf Anfragen:
Natürlich ist auch die Abgabe in geringeren Stückzahlen möglich. 2er Sets, 4er Sets etc. etc. Es müssen nicht alle 20 Stk. LED oder 4 Stk. Moving Heads gekauft werden. Bei größeren Mengen ist der Preis auch VHB..
Hallo,
ich suche 2 alte Lichteffektgeräte in defekten Zustand. Diese sollten als Mindestens ein viereckiges Gehäuse mit den Abmaßen ca. 50cm x 40/50cm x 20cm haben - der Rest und Zustand ist egal.
Wenn ihr also noch irgendwo was rumliegen habt, was vor sich hingammelt und keiner mehr braucht, bitte Info an mich.
mfg
andré
Das ist in der Tat eines der meisten Probleme oder man nimmt dann wirklich ein Produkt aus dem Highlevelsektor zu den höheren Preisen...
Die LightmaXX Platinum Power Stick TRI-LED 24x 3 ist übrigens ein Outdoor-LED-Stick mit nur 5 DMX-Kanälen, also nicht für den Showbereich gedacht.
Hatte jetzt selber mal die Lightmaxx Platinum Tri Bar in der Hand und dazu mal ein kurzes Fazit:
Der Preis für 299€ VK is sehr angenehm und um so gespannter ist man, was man dafür bekommt. Geliefert im Karton mit diversen Schaumstoff gepolstert, macht das ganze einen guten Eindruck. Beim Auspacken merkt man gleich, dass man etwas massiveres als Plaste (auch vom Gewicht her) in der Hand hält. Das Gehäuse in Alu Black macht einen guten und robusten Eindruck, zumindest wenn man das Teil nicht tourmäßig vom LKW permanent abkippt. Erfreulich sind der mittlere Bügel und 2 zusätzlichen äußeren Bügel/Füße. Ebenfalls auffällig ist der fehlende Lüfter, da das Gerät ohne auskommen soll. Für staubreiche VA sehr von Vorteil.
Ausgestattet mit 24 Tricolor verspricht er etwas an Power. Nachteilig finde ich, dass diese immer im 3er Verband und nicht alle untereinander angeordnet sind. Sieht meiner Meinung nach besser aus.
Mal Display duchgecheckt: neben DMX, Stand alone, Slave modus, Auto programm, sound Modus findet man sogar nach einigen Suchen permanente Farben, hier allerdings nur wenig fest vorgegeben, die man nach ersten Blick wohl nicht selber mischen kann. (außer natürlich mit Controller) Das Display ist gut lesbar, allerdings machen die Tasten nicht den Eindruck, als ob diese ewig halten. Oft muss man zweimal drücken bzw. bewußt sauber tippen, damit er dann auch die Funktion ausführt. Allerdings findet man sich in der knapp gehalten Menueführung schnell zurecht, was wiederum angenehm ist. Meiner Meinung nach ist alles, was ohne Controller statt findet, wirklich knapp gehalten und könnte im Funktionsumfang umfassender sein. Gerade die Standalone Programme könnten noch etwas mehr und kreativer sein, wer diese aber nur sporadisch nutzt und auch oft die Geräte über einen Controller steuert, dem dürfte das vollkommen reichen.
Nun zum Einsatz: also Hell sind die Dinger, zumindest nach dem, was derzeit so auf dem Markt in diesem Sprektrum aktuell ist. Der Öffnungswinkel von 25° ist für mittlere Distanzen ok, auf kurze müßte er natürlich größer sein, geht aber leider nicht zu wechseln. Natürlich blenden die Teile im direkten Sichtkontakt, wie alle LED-Geräte, enorm, wiederum braucht man schon die Power, will man mit 2 Stück wenigsten etwas Farben in einem mittleren Gaststättenraum bekommen. DAHER ACHTUNG FÜR ALLE DJ: bei nicht überlegter Aufbauanordnung kann man mehr Beschwerden über den Blendcharakter bekommen, als lobende Worte zu den schönen Farben.
Übrigens die Farbmischung hat mich in diesen PReisspektrum wirklich positiv überrascht. Sicherlich kein Highendlevel, aber man kann mit den Mischfarben durchaus arbeiten und gerade im mittleren Spektrum sehr gut damit leben. Selbst in den LEDs direkt sieht man nur teilweise die Einzelfarben durchschimmern, ansonsten auch bei LED-WEISS, Gelb, Orange brauchbar und schöne Mischungen - für den Preis ein dickes Plus.
FAZIT: Für das Geld ein durchaus brauchbares LED-Effektgerät, allerdings keine Grundbeleuchtung anstatt anderer Technik. Die Verarbeitung vom Gehäuse macht einen brauchbaren und stabilen Eindruck, erfreulich kein Plaste. Aufgrund des fehlenden Lüfters kann man hier mit Plane sogar eine Outdoor-VA bestreiten. (aber ohne Gewähr)
Helligkeit ist für Effektlicht ausreichend und man könnte diese sogar als Blindereffekt bei kleinen Sachen nutzen. Allem in allen eine gelunge Bar, für die, die Wissen wie man diese am besten und effektvollsten (möglichst blendfrei
) einsetzen kann. Für kleine Räume würde ich als Beleuchtung allerdings was anderes empfehlen. Da wir das ganze als Effekt wollen, werden wir wohl auch auf eine 16 x Tricolourvariante mit Reihenanordnung gehen.
UND nun zurück zum Thema: Welche Tricks gäbe es noch, den Blendeffekt zu vermindern, ohne dabei die Lichtleistung z.B. durch Frostfilter komplett nach unten zu fahren. Gibt es eventuell sowas wie Folien von Rosco etc. die den Lichtkegel einfach noch etwas breiter verzerren, Lichtkegel "entblenden" oder so?? Leider kann man bei den preiswerten Geräten die Linsen nicht wechseln und nach meinen vagen Vorstellungen müßte doch mit zunehmend breiteren Abstrahlwinkel die Blendwirkung nachlassen, oder??
Zu den Lightmaxx habe ich leider noch kein User manual im Netz gefunden. Nach den hier abgebildeten Meinungen würde ich mir das gern mal anschauen. Kann mir hier mal einer einen Link bzw. eine PN mit einer Bedienungsanleitung zusenden...
Danke im voraus..
Zum Verkauf stehen:
20Stk. Protech High Power LED-PAR MKII Floorspot polish (made in Germany) - Zustand neuwertig (aus Messeeinsatz)
Enorme Lichtpower von einer Beleuchtungsstärke 8900 LUX made in Germany. (gute Qualität, guter schneller Service, Ersatzteile auf Jahre)
Dieser PAR-64 LED Floorspot ist bestückt mit 432 High Power LEDs, die für eine enorme Helligkeit und sehr gleichmäßige Farbverteilung über den gesamten PAR64 Bereich sorgen. (nicht nur in wenigen Einzelpix wie üblich)
Der Strahler ist über 3 oder 5 Kanal DMX steuerbar, sowie als Master oder Slave Gerät einsetzbar.
Wird das Gerät als Master genutzt, können 24 Lauflichtmuster, 6 Ein- und Ausblendmuster, 6 Überblendmuster und 6 Farbmuster ausgewählt werden - d.h. Sie benötigen keine externe Steuerung. Diese Funktion können Sie Geschwindigkeits- oder Soundabhängig steuern. Die Musikansteuerung erfolgt über eingebautes Mikrofon (ohne zusätzlichen Controller). Automatischer Farbwechsel, Geschwindigkeitsregelung des Farbwechsels über Drehregler
Manueller Modus mit änderbarer Helligkeit direkt am Gerät (ohne zusätzlichen Controller), Auto Fade (Wechsel der Farben) Abgabe als Einzelstücke, 4er Sets, komplett oder wie gewünscht möglich.
Preis: VHB 120€/Stück
4 Stk. Moving Head MH660 (bgl. Robe) - neue Version in guten Zustand
Kopfbewegter Scheinwerfer
-Cam Lock-System mit Adapterplatte und 2 Omega-Haltern wird mitgeliefert
Vielseitige Betriebsarten über DMX-512, als Stand-Alone oder im Master/Slave- Betrieb (bis zu 9 Slaves)
-Drei frei programmierbare Programme, mit denen sich über das Master-
alle Geräte Slaves steuern lassen
-Schnellverschluss zum problemlosen Öffnen des Projektorkopfes
-Einfacher Lampenwechsel über Service-Schrauben
-Perfektioniertes optisches System mit höchster Lichtleistung
-Rotierendes Goborad mit 4 rotierenden Metallgobos, 1 Glasgobo, 1 Multicolor- Dichrogobo und offen
-Die rotierenden Gobos lassen sich um 360° drehen, die eingestellte Position
wird abgespeichert
Gobos:
-alle Gobos sind untereinander austauschbar
-3 weitere Metallgobos und 2 Glasgobos werden mitgeliefert
-Farbrad mit 11 unterschiedlichen, dichroitischen Farbfiltern und weiß
Über die Kombination von Dichrogobos und Farbrad oder Multicolor-Dichrogobo sind weitere Farbmischungen möglich
-Rainbow-Effekt in beide Richtungen
-3-Facetten Prisma mit Hochgeschwindigkeitsrotation
-Fernsteuerbarer, motorischer Fokus
-Kombinierte Shutter/Dimmer-Einheit für sanftes Dimmen und Strobe-Effekt mit 1-10 Blitzen pro Sekunde
-Adressierung und Einstellung der Spezialfunktionen, Kalibrierung des Effektes über Steuereinheit mit 4-stelliger LED-Anzeige
-Anzeige der Betriebsstunden des Gerätes und der Lampe, Empfang von DMX-Daten,
Innentemperatur, etc.
-Integrierter Analyzer zur vereinfachten Fehlersuche und Fehlermeldungen Lampenschaltung fernsteuerbar
-Integriertes Demonstrationsprogramm
-Vorprogrammierte Strobe- und Pulse-Effekte
-Makrofunktion für Kombinationen zwischen rotierendem Goborad und rotierendem Prisma
-Blackout-Funktion bei Kopfbewegung oder Gobo-/Farb-/Prismenauswahl
Fernsteuerbare Geschwindigkeit der PAN/TILT-Bewegung zur vereinfachten
Programmierung
-Fernsteuerbarer Reset
-Leiser Lüfter mit einstellbarer Lüftergeschwindigkeit
-Modulare Bauweise
-16 DMX-Kanäle - 16 Bit Auflösung der Pan/Tilt-Bewegung
-14 DMX-Kanäle - 8 Bit Auflösung der Pan/Tilt-Bewegung
-PAN-Bewegung innerhalb 530°
-TILT-Bewegung innerhalb 280°
-Automatische Korrektur der Pan/Tilt-Position
-Parabolischer Spiegel für optimalen Lichtaustritt
-15° Standardobjektiv (optional 12° und 18°)
-Linse mit Antireflektionsbeschichtung
-10 hochwertige Steppermotoren für weiche Bewegungen
-Automatisch rückstellende Thermo-Sicherung
-Für MSD/HSD 230 V/250 W GY-9,5 oder MSD/HSD 230 V/200 W GY-9,5 Lampe
Die Geräte werden inkl. tourtauglichen Doppelcase mit Servicefach, Omegahaltern, Omegaplatten für mittige Stativmontage, umfangreichen Ersatzgobos, Frostfiltermodul und gebr. LM geliefert. Alles in guten, gepflegten Zustand und sofort Einsatzbereich. Die Betriebsstunden lieben bei ca. 600h pro Gerät. Bilder können auf Anfrage zugesandt werden. Abgabe in 2er Sets möglich.
Video hier: http://www.youtube.com/watch?v=r-uIrwd_rjk
Preis: 2er Set inkl. Case / 880€
Wenn ich ehrlich bin, haben wir uns die Teile auch schon angesehen, zumal, wenn die Dinger nach 1 Jahr kaputt gehen, sind sie in der Regel fast bezahlt und in spätestens 2 Jahr sowieso in der LED-Technik veraltet. Schön ist es auch, dass es dazu von Expolite wohl ein absolutes Ident mit der Expolite Tour 72CM Bar gibt. Wo da jetzt auch für den Publikumslaien erkennbar der Unterschied liegt, weiß ich noch nicht so richtig.
Problem ist ja sowieso in der LED-Technik, dass sicher schon im nächsten Jahr die 5Watt LED Technik standard sein wird, so dass man dann die 3Watt Technik eigentlich schon einsargen kann - daher müssen sich derzeit die Teile innerhalb kurzer Zeit rechnen, um dann einfach wieder umzusteigen. Von China kommen ja schon die ersten Pars mit 18 - 36 x 10Watt Quad RGBW LED. Da hat man schon fast gar keine Lust mehr, jetzt hier in die maximal 3Watt Geräte zu investieren, aber die 10Watt habe ich auch in China noch nicht in einer Bar gefunden ![]()
Wir haben uns im presiwerten Sektor auch schon mal die American DJ Mega Tri Bar im Netz angeschaut, leider noch nicht live. Diese soll schon an viele Verleiher verkauft wurden sein und hat keine allzu schlechte Kritik für den preiswerten Sektor bekommen. Mit 18 x Tricolour müßte sich allerdings unter der Lightmaxx oder Expolite mit schon mal 24 x Tricolour liegen, oder?? Lightmaxx soll aber Qualimäßig noch unter Amercian liegen, was dann doch nicht wieder dafür spricht. Wenn bei jeder zweiten VA irgendwelche anderen LED oder DMX-makken aufteten, bringt das auch nicht viel....
wenn mir die Frage gestattet ist, hat mit den obigen Kandidaten schon mal einer Erfahrungen machen dürfen, wenn auch nur von Kollegen oder Messe gesehen
Danke für die nachvollziehbare Argumentation.
Das würde dann bedeuten, dass Geräte wie American DJ Tri Bar/Involight 400/lightmaxx Platinum/Expolite Tourstick42-72/Eurolite Pix 16 , auch wenn sie alle mit hoch beworbener 16er oder 24er TCL-Technik (Tricolour LED 3in1) kommen, für den Einsatzzweck nicht ganz hinkommen werden.
Was wäre den als Barmöglichkeit mit TCL-Technik denn dann ein gutes und helles Gegenstück zu 8 P6 im Bereich bis 500€/Stückpreis, wenn man eine Stückzahl von ca. 10Stück als Start im Auge behält. Habe mich insofern mittlerweile auch gedanklich mit Barversionen angefreudet, da man im Aufbau diese sehr gut bei Zeltveranstaltungen noch einmal an den Zeltdeckenverlauf anpassen kann (man könnte diese von der Backtruss noch einmal senkrecht nach oben bauen) und so wieder mehr Höhe schinden. (oft ja ein großes Problem bei Festzeltbühnen - immer alles viel zu niedrig)
mfg
andré
Das ist natürlich ein geiles Teil mit 60x1,8Watt LED. Hierbei kann man das aber mal gut festmachen, da ich im gleicher Art und Nachbauweise eine Bar von Lightmaxx Platinum Tri LED Bar mit 24x3Watt bekommen kann. Die kostet dann 299 Euro. Nehme ich anstatt 1xSunbeam (der natürlich noch ein paar schöne Nettigkeiten mehr hat) dann 2 x Platinum, dann stehen 60x1,8Watt LED gegen 48x3Watt LED und dann stellt sich die Frage, was wird auf der Bühne in Sachen Hellikgeit mehr überzeugen bzw. würden dann eine 600Euro-Kombin von 2x Lightmaxx von der Helligkeit trotzdem schlecher abschneiden und wenn ja, aufgrund welcher handfesten Fakten?????
[quote="jaan2204"]Vielen Dank für die ersten Meinungen. Gewünscht werden für den Beleuchtungszweck der Bühne aber LED-Sticks oder soll ich das so verstehen, dass dafür LED-PARS die eindeutig besser Wahl sind. Eine Sinn sehe ich natürlich bei einer 5m hohen Backtruss (Bühne 10x8), dass sie durch die Lichtbündelung einfach mehr "Druck" bis zum Bühnenboden machen. Wir haben hier im Lager noch 20 Stk. Protech MK II da dastehen (452 LED), an den ich aber leider deutlich merken mußte, wie die Zeit und mittlerweile schon jede billige 1W LED Kanne vorbeigezogen ist. Das ist eigentlich auch das, was mich persönlich an der LED-Technik bissl stört. Die Entwicklung ist so schnell, dass heute gekäuft - morgen schon veraltet ist und zum gleichen Geld wesentlich besser Sachen zu bekommen sind bzw. deutlich billiger. Das macht es echt schwer, eine einigermaßen richtige Wahl zu treffen. Zurück zum Thema...
Die Expoliteprodukte, wie auch Litecraftprodukte habe ich mir schon mal angeschaut. Ich gebe es ehrlich zu, ich habe mir auch schon billige Sachen angeschaut. Eine echte 5Watt Lampe würde mir natürlich besser gefallen, aber statt 6 Stück x 10x5Watt LED Stück auf der Bühne 12 Stück x 24x3Watt LED Stick zu bringen, sieht für den Kunden nach mehr aus und bringt dann die gleiche Helligkeitswirkung - oder :?
In der Hoffnung jetzt hier nicht rauszufliegen, wollte ich aber mal rein technisch Fragen: Wo und wie erkennt man den Unterschied der Qualität und Helligkeit/Lichtdruck der Farbmischung. Nehme ich z.B. Expolite, Litecraft - jetzt wird es etwas härter - American DJ Tri Bar, Involight 400, Lightmaxx, Eurolite Pix 16 TLC und co. dann arbeiten die alle mit bis zu 24 Tri LED/3in1 TEchnik und haben in der Summe pro Einheit 3 Watt LED Leistung. Aber ich denke doch, dass es in Sachen Farbmischung und vor allem Helligkeit zwischen Expolite/Litecraft und Eurolite einen Unterschied gibt. Doch laut Technik und LED-Leistung dürfte es rein nach den Eckdaten wiederum gleich sein. Oftmals haben die billigen Teile noch ein paar 3Watt Chips mehr drin, was eigentlich ja wieder mehr Helligkeit bedeuten könnte. Da stellt sich natürlich die Frage, dass ich für 5 Expoliteteile auch 10 American DJ bekomme und los geht die Show.
Was macht da jetzt in Sachen Helligkeit also den Unterschied und wie kann ich, außer natürlich direkte A-B Vergleich, diese schon vorher recherchieren?????
mfg
andré
PS: Ich möchte ich keinen Fall Firmen wie American DJ und Co. negativ abwerten, da diese eventuell im mittleren Sektor, da wo keine Filmproduktionen laufen unter Umständen doch schon um einigens an Boden gut gemacht haben und zu mindest in Sachen Helligkeit und Farbmischung sich verbessern konnten.
Vielen Dank für die ersten Meinungen. Gewünscht werden für den Beleuchtungszweck der Bühne aber LED-Sticks oder soll ich das so verstehen, dass dafür LED-PARS die eindeutig besser Wahl sind. Eine Sinn sehe ich natürlich bei einer 5m hohen Backtruss (Bühne 10x8), dass sie durch die Lichtbündelung einfach mehr "Druck" bis zum Bühnenboden machen. Wir haben hier im Lager noch 20 Stk. Protech MK II da dastehen (452 LED), an den ich aber leider deutlich merken mußte, wie die Zeit und mittlerweile schon jede billige 1W LED Kanne vorbeigezogen ist. Das ist eigentlich auch das, was mich persönlich an der LED-Technik bissl stört. Die Entwicklung ist so schnell, dass heute gekäuft - morgen schon veraltet ist und zum gleichen Geld wesentlich besser Sachen zu bekommen sind bzw. deutlich billiger. Das macht es echt schwer, eine einigermaßen richtige Wahl zu treffen. Zurück zum Thema...
Die Expoliteprodukte, wie auch Litecraftprodukte habe ich mir schon mal angeschaut. Ich gebe es ehrlich zu, ich habe mir auch schon billige Sachen angeschaut. Eine echte 5Watt Lampe würde mir natürlich besser gefallen, aber statt 6x5Watt auf der Bühne 12 x 3 Watt zu bringen, sieht für den Kunden nach mehr aus und bringt dann die gleiche Helligkeitswirkung.
In der Hoffnung jetzt hier nicht rauszufliegen, wollte ich aber mal rein technisch Fragen: Wo und wie erkennt man den Unterschied der Qualität der Mischung sowie der Helligkeit der LED. Nehme ich z.B. Expolite, Litecraft - jetzt wird es härter - American DJ Tri Bar, Involight 400, Lightmaxx, Eurolite Pix 16 TLC und co. dann arbeiten die alle mit bis zu 24 Tri LED/3in1 TEchnik und haben in der Summe pro Einheit 3 Watt LED Leistung. Aber ich denke doch, dass es in Sachen Farbmischung und vor allem Helligkeit zwischen Expolite/Litecraft und Eurolite einen Unterschied gibt. Doch laut TEchnik und LED-Leistung dürfte es rein nach den Eckdaten wiederum gleich sein. Da stellt sich natürlich die Frage, dass ich für 5 Expoliteteile auch 10 American DJ bekomme und los geht die Show.
Was macht da jetzt in Sachen Helligkeit also den Unterschied und wie kann ich, außer natürlich direkte A-B Vergleich, diese schon vorher recherchieren?????
mfg
andré
Auch im mittleren VA-Sektor verbreitet sich die LED Technik zunehmend. Daher würde ich mal gern ein paar Erfahrungen im Umgang mit dieser erfragen. Es geht mir eigentlich darum, dass bis dato immer die Feststellung bei vergangener LED-Technik vorhanden war, dass die Geräte (PARs, LED-Bars etc.) zwar eine sehr hohe Blendwirkung haben, was man immer schön an den „sachdienlichen Hinweisen“ älterer Besucher feststellen konnte, aber sozusagen ein gewisser „Lichtdruck“ fehlte. Sprich, die Bühne wurden bei der Farbe blau, halt nicht blau, wie bei PAR-Kannen obwohl in Richtung der LED-Einheiten der Blick schon deftig war.
Da man bei uns aber aktuell aber dennoch an die Anschaffung von 8-10Stück LED-Sticks mit Multichiptechnologie/Tricolour/3in1 aufgrund des mittlerweile guten Preis-Effektverhältnis denken, wollte ich vor einem Fehlkauf erst einmal auf ein paar Erfahrung in der praktischen Arbeit abstellen. (bei späterer Erweiterung kann ich mir da aber auch jetzt schön sehr schöne Matrix- und Farbverlaufseffekte vorstellen)
Gerade bei billigen geliehen Bars musste man oft feststellen, dass die Dinger z.B. in einer aufrechten Anordnung zwar saumäßig blenden können, aber eine richtig rot oder blaue Bühne war es dennoch nicht. (liegt es eventuell an einem Beleuchtungsfehler von mir?)
Neige ich die Dinger soweit ein, dass sich nicht mehr zum Publikum blenden, geht teilweise die Farb- und vor allem Streifenverlaufswirkung verloren und auch der Wasserfalleffekt sieht nicht mehr so schön aus, wie bei einer aufrechten Anordnung.
Daher würde mich grundlegend bei Einsatz von Bars interessieren, wie ich diese perfekter Weise so einsetzen kann, dass ich einen schöne Backtruss-/Trussteheranordnung hinbekommen, die auf der einen Seiten meine Bühne in schönes kräftiges farbiges Licht taucht und die schönen Streifenlauflichter rüberbringt sowie man zum anderen nicht immer das Publikum mehr als nötig blendet, außer man will es bei einer speziellen Songszene als Blinderwirkung mal mit 100% weiß provozieren. Frostfilter war mal ein erster Gedanke dazu, allerdings kann man die Leuchtkraft dann gleich einsargen und eine kurzzeitig gewollte Blendwirkung ist dann auch im Ars…. Ich hoffe, dass es dafür eine praktische Lösung gibt und sich hohe Leuchtkraft und Blendfreiheit bei LED-Bareinsatz nicht gegenseitig zwingend ausschließen.
Hintergrund ist auch der,dass man gern für ein paar Bühnensachen LED-Bars (anfänglich ca. 10Stück) zusammen mit 8 x Moving Head P6 in der Backtruss/Trussteher einsetzen möchte.
Die LED-Bars sollen dabei den beleuchtungstechnischen Gegenpart zu den Moving Heads bilden, PARs ersetzen und sozusagen das Rot auf die Bühnen bringen, wenn die MHs blau sind etc. Allerdings wäre auch eine senkrechte Anordnung wünschenswert, um die ganzen „Lauflicht-/Wasserfalleffekt“ und auch ab und zu einen weißen Blendeffekt mit nutzen zu können. Da die maximale Bühnengröße dafür bei 10x8m liegt, aber meist deutlich drunter, sollen die Sticks die Farbe aus einer Linsen mischen, sowie auch im unteren gedimmten Level nicht in der Farbmischung vollkommen auseinander laufen. Da man sich hier aber „nur“ im kleinen bis mittleren VA-Bereich befindet, setzt der Budget wie immer leider Grenzen, womit eine film- und fernsehtreue Farbwiedergabe in den Hintergrund tritt. Die Farben müssen nur brauchbar und vor allen kräftig und weiß darf dann auch mit Blendwirkung sein. Somit scheiden Geräte über 1000€ leider zumindest in größeren Stückzahlen aus. Frontlicht bleibt konventionell mit Fresnel und Profilern.
Ist daher das Vorhaben aus beleuchtungstechnischer Sicht mit Sticks realsierbar, wenn ja wie bzw. mit welchen Kniffen und welche Geräte würden sich dafür anbieten?
Oder ist das mit Sticks als alleiniger Gegenpart zu Mhs nicht machbar und man muss mit anderen Geräte umdenken?
Für eure Hinweise und Tips bedanke ich mich im voraus.
Beste Grüße
André
ok, die Citycolours konnte ich erst mal verwerfen und es wird mit einer konventionellen PAR-Schlacht enden - eine altbewährte Variante ![]()
Danke für eure Meinungen, da werde ich wohl noch mal mein Veto einlegen müssen und nach einer Alternative fragen.
..da war ja schon das erste Problem :? :wink: aber hat sich das mittlerweile geändert??
und betrachten wir das ganze mal aus dem Beleuchtungsaspket für eine Bühne heraus. Angenommen man konstruiert einen Rahmen und hängt sie richtig rum auf. Wie sieht es dann rein aus dem beleuchtungstechnischen Nutzen aus und könnte man dann eventuell eine 6er Barschlacht vermeiden, bei gleichen beleuchtungsästhetischen Erfolg...
Hallo,
für ein Bühnenprojekt (Bühne Prolyte 10mx8mx5m) wurden 1-2 City Colors (ich glaube 1800er) als farbiges Bühenfrontlicht zusätzlich zu 6x ADB Fresnel x 2x6er Bar (mit Kosmetikfilter) geplant. Da ich mit City Colors bis dato nur im Architekturbereich und noch nie im Frontlichbereich gearbeitet habe, wollte ich mal anfragen, wie sinnvoll dies ist, wo Probleme oder Grenzen auftrauchen werden und welche praktischen Erfahrungen dazu generell bestehen. Ist das für schönes farbige Bühnenbilder einfach nur genial und effektiv, so dass man im weiteren Backtrussbereich sogar die farbigen 6er Barschlachten minimieren kann(stelle mir gerade schönes Rot mit Spot in Blau oder weiß vor) oder bleibt der City Color einfach nur eine gute Architekturlampe??
mfg
andré