1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. jaan2204

Beiträge von jaan2204

  • Handkettenzüge nach BGV C1 oder D8+

    • jaan2204
    • 20. Mai 2009 um 07:53
    Zitat von "andy006"

    Hi,
    ich spreche hier von Bühnen für Kindergärten. 6x4 oder 8x6 aber selbst eine 8x6 läßt sich ganz normal todhängen.
    Wenns oben stimmt.

    Glaub mir das hält................

    ...meinst du jetzt die Variante mit den Schellen??

    Welche eleganteren Lösungen gibt es dann noch zum todhängen, die nicht auf abhängen mit einer Kette basieren?

  • Handkettenzüge nach BGV C1 oder D8+

    • jaan2204
    • 19. Mai 2009 um 12:59

    Hatte mal eine Bühne gesehen, die nicht den Sleeveblock totgehangen, sondern direkt darunter Schellen geschraubt haben, auf denen dann der Sleeveblock draufsaß. Gibts dafür was spezielles und ist das überhaupt zulässig???

  • PAR 64 - Haltbarkeit bei Regenschauer???

    • jaan2204
    • 8. Mai 2009 um 15:46

    Meine Erfahrungen sind aber, dass sich das Leuchtmittel äußerst schwer drehen lässt, wenn man den Sicherungsring dicht am Leuchtmittel positioniert. Habt ihr diesen weiter vom Leuchtmittel weg eingeklemmt oder wie lässt sich schon das Leuchtmittel leicht drehen???

  • PAR 64 - Haltbarkeit bei Regenschauer???

    • jaan2204
    • 8. Mai 2009 um 14:53

    So, nach der neuen Erkenntnis, dass Glaskolbenleuchtmittel bei Regen sogar besser funktionieren, als Raylite, haben wir mal den Bestand durchsortiert und minimiert.

    Jetzt würde mich noch einmal genau interessieren, was denn so ein PARSAFE diesbezüglich bringt? Wir haben sowohl Kannen, die ein Schutzgitter haben und noch offene. Wenn ein PARSAFE noch etwas mehr "Regensicherheit" bringt, dann würden wir die offenen noch damit ausrüsten, ansonsten fliegen die raus.

    Das Arrgument, dass man damit die Leuchtmittel besser drehen kann, teile ich eigentlich nicht so, weil ich da immer die Befürchtung habe, dass man eher die Stifte abreißt, als dass sich das eingeklemmte Leuchtmittel ordentlich drehen lässt.
    Der Sicherungsring hält ja das Leuchtmittel meißt ordentlich fest....

  • Sammelbestellung von Arkaos VJ DMX

    • jaan2204
    • 5. Mai 2009 um 10:06

    Wenn das noch aktuell ist, schick mal einen Preis und die Versionsnummer rüber....

  • PAR 64 - Haltbarkeit bei Regenschauer???

    • jaan2204
    • 5. Mai 2009 um 09:30

    Danke für die bisherigen Antworten und ich muss sagen, ich bin erstaunt und überrascht zugleich.

    Bisher dachte ich immer, dass ein Raylite (aufgrund Metall) einen Regenguss und die damit verbunden Temperaturspannungen besser abhält als der Glaskörper einer Pressglaslampe. Da in 99% der Fälle unsere Scheinwerfer sowieso gefiltert sind, könnte ich damit endlich mal die restlichen Raylites raushauen, die ich eigentlich für Open Airs VAs noch behalten hatte, wenn sich dann doch mal eine Wolke verirrt. Ein CP 62 macht sich für Grundlicht bzw. Umfeldbeleuchtung sowieso besser als die Raylites, zumal man ja mittlerweile sehr gut den Stromoutput auf 50% (500Watt) am Dimmer oder Pult limitieren kann, falls es maximal so hell wie ein Raylite sein soll bzw. man die vorhanden Stromkapazitäten im Auge behalten muss.

    Wieviel bringt diesbezüglich eigentlich so ein PARSAFE, wo mittlerweile alle stromführenden Kabel direkt in die Keramiksockle eingepresst sind?

  • PAR 64 - Haltbarkeit bei Regenschauer???

    • jaan2204
    • 4. Mai 2009 um 09:35

    Hallo!

    Da es draußen gerade mal wieder regnet und ich auf dieses Thema noch keine passenden Antworten gefunden habe, wollte ich mich mal an hier erfahrene Rock ´n´Roller wenden.

    Oft sieht man auf Open Air Konzerten oder auch auf Open Air Veranstaltungen jeder Art PAR 64 Kannen im temporären Opendoor-Einsatz. Nicht selten müssen sie dann auch mal einen Regenguss etc. abhalten. Habe schon Konzerte gesehen, wo bei einem richtigen Regenguss das Wasser vorn aus der Kanne wieder rauslief und die Dinger funktionierten immer noch.

    Sind da spezielle Leuchtmittel drin gewesen, die normalen Glaskolben oder geht das nur mit Raylites. Müssen die Kannen noch spezielle ausgestatte sein (z.B. Parsafe, Kabel, Anschlüsse ???) oder ist das vollkommen egal.

    Wie sind eure Erfahrungen? Mit welcher Aussstattung halten diese Kannen mal so einen Regenguss gut ab?? Welche Ausstattung funktioniert da besser?

    Ich möchte gleich von anfang betonen, dass ich weiß, dass die normalen PAR 64 - Kannen nicht für den ständigen Outdooreinsatz gebaut sind (dafür gibt es die wasserdichte Version) und ich habe es auch nicht vor. Aber da es oft auf Konzerten /VA´s zu sehen ist, würde mich mal interessieren, mit welchen Leuchtmittel + inneren Schutz etc. die Kannen vorzugsweise ausgestattet sind, dass sie derartige Regengüsse auch abhalten. Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht?


    mfg
    andré

  • Trusssteher für 4 Moving Lights

    • jaan2204
    • 23. April 2009 um 08:06

    Danke für den Hinweis, aber das sind Platten für zentrische Lasten, wir reden hier ja von einem assymetrischen Aufbau.
    Vielmehr ging es ja auch darum, wie die Platte im mindesten in Sachen Gewicht und Abmaße dimensioniert sein muss, damit das ganze nicht gleich beim ersten Schupser umfällt, aber für 2 Mann noch tragbar bleibt. Das da noch irgendwelche Griffe oder Aussparungen ran müssen ergibt sich dann natürlich noch.

    Wichtig war eher die Frage:

    1) Wie schwer sollte die Stahlplatte mindestens sein? (reichen 70-80kg)
    2) Wie sollten die Abmaße der Platte sein? (reichen 1m x 1m)

    Bitte nicht nur mit ja oder nein antworten sonderen auch Maßvorschläge wären nett.

  • Trusssteher für 4 Moving Lights

    • jaan2204
    • 21. April 2009 um 21:01

    Rechnet das zufällig noch mal einer, wie große dimensioniert so eine Platte wirklich im minimum sein muss, um es auch noch zu zweit tragen zu können??

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • jaan2204
    • 20. April 2009 um 09:42

    Hallo Leute,

    danke für eure bisherigen Meinungen, dass hilft mir in meiner Meinungsbildung schon weiter und wenn ich mal Zeit habe und ich mal zu Sachen Licht mal für ein paar Stunden was anderes sehen will, dann werde ich mal im Lager mit einer Anlage bissl experimentieren. In jeden Fall kann ich schon mal festhalten, dass es gerade in den wenigsten Fällen so ist, dass man einfach 3 Boxen übereinanderstapelt und fertig, sondern man immer über eine höhere Position und die Neigung des Tops nachdenken sollte. Das heißt für mich im Resumee sogar, dass man bei kleinere Stacks mit Fullrangsboxen als Topteil (wie auch bei vielen Kollegen bei kleine VAs oft im Einsatz) zwischen dem zweiten Bass und und dem Topteil über eine kurze Distanzstange nachdenken sollte und das habe ich bis dato definitiv hier noch nie gesehen.....

    Danke euch.......

    PS: ...jeder schreit bei uns nach Line Arrays, wobei aus vielen Stacks noch einiges mehr raugeholt werden könnte...

  • Bestückung KME

    • jaan2204
    • 20. April 2009 um 09:20

    ...und leider passt es dann nicht mehr so gut zusammen. Habe gerade selber bei CS 1122 eines Kollegen festgestellt, dass die RCF-Treiber durch B&C getauscht wurden. Fand die RCF eigentlich etwas besser im Gesamtbild. Wie gut sind denn eigentlich die B&C - Hörner im Vergleich zu der RCF-Ware??

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • jaan2204
    • 19. April 2009 um 17:33

    Danke für die Antworten, aber bevor noch mehr vernichtende Kommentare kommen :oops: möchte ich noch eines gern klarstellen:

    Mein eigentliches Betätigungsfeld ist die "Hell-Dunkel-Fraktion" so dass ich mit Ton nur sehr bedingt zu tun habe. Bei diversen Mukken sind mir nur diesbezüglich verschiedene Meinungen aufgefallen und ja, bei uns gibt es noch die landläufige Einstellungen, dass ein C7-Stack optimal aufeinander abgestimmt ist und somit man nicht noch ein Topteil anheben muss, auch wenn das Stack mit 2 Bässen auf den Boden steht und eben nicht über die Leute kommt. Und da ich mir dachte, auch für einen Lichtler kann etwas Fortbildung nicht schaden, dachte ich, ich frage euch mal.

    Also sollte ein Topteil möglichst Unterkante 2,50m (also 2,50m dann Mittelton und dann Hochton) stehen, um ein optimaleres Klangbild zu erhalten, weil direkt in Kopfhöhe nicht einmal für die erste Reihe angenehm ist. Allerdings müßte doch jedes anheben des Topteiles dann auch ein Neigen bedingen, weil dies sieht man noch weniger, wenn überhaupt angehoben wird.

    Ich gehe jetzt mal von einem einfachen Stack mit 2 Bässe ca. 80cm und einem Topteil aus. Der Wirkungsbereich soll im Nahfeld als bis max. 15-20m liegen.

  • Trusssteher für 4 Moving Lights

    • jaan2204
    • 19. April 2009 um 17:12

    Wenn es hält, kann ich mit 80kg pro Platte leben. Da ich unterwegs bin und kein Malprogramm zur Hand habe, versuche ich das ganze mal für einen Trusssteher zu beschreiben. An einen Trusssteher sollen 4 x Moving Head Robe 250 Xt übereinander. Der Robe wiegt pro Kopf ca. 18kg. Als Traverse wird Prolyte H30V genutzt. An die Traverse kommen 4 Krakarme und der Kopf wir so nahe wie möglich an der Truss montiert. Der erste Krakarm soll in ca. 2m Höhe montiert werden und dann aller 60cm, so dass man auf maximal 4m Gesamthöhe kommt. (soll genau wie auf dem Bild aussehen, nur halt auf der Bühne und mit flachen Stahlplatten, wegen Platzmangel)

    Wo müßte also die Traverse auf einer Stahlplatte montiert werden und wie müßte die Dimensionen dieser Platte (Größe, Form und Gewicht) im mindesten sein. Wenn ich natürlich noch Gewicht sparen kann, bin ich auch nicht böse drüber.

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • jaan2204
    • 18. April 2009 um 23:25

    Hallo!

    Als lernwilliger Laie in Sachen Ton würde mich interessieren, in welcher Höhe man Topteile bei einfache Stacks (2xBass + 1xTopteil) optimal positioniert? Ich frage nur, da ich in letzter Zeit oft gesehen habe, dass bewußt noch ein dritter Basse aufgestellt wurde, um mit den Topteil höher, also über die Köpfe der Leute zu kommen. Ich habe dazu auch oft die Meinung gehört, dass man damit klanglich besser fährt, wenn die Topteil über den Köpfen positioniert sind, als wenn diese direkt auf Gesichts-/Ohrhöhre stehen. Da die meisten Bässe bei normalen Stack ja nicht höher als 80cm sind, müßte man demnach die Topteile noch etwas zusäztlich anheben.

    Ist da was dran? Habt ihr schon ähnliche Erfahrunge gemacht bzw. Aufbauten gesehen? Bringt das was oder ist ein Topteil noch immer auf Gesichtshöhe am besten positioniert?

    mfg
    andré

  • Bestückung KME

    • jaan2204
    • 17. April 2009 um 21:22

    Hallo!

    Ich habe jetzt mal folgende Frage:

    Ich habe Topteile (CS 1122) welche mit einen 1" RCF-Horn und andere wiederum mit einem 1" B&C - Horn bestückt sind. Bei den 12" Bässen habe ich jetzt keinen direkten Unterschied erkennen können? Wurden innerhalb der Serie mal die Bestückung geändert und betrifft das auch den 12" Bass sowie die Weiche oder nur das Horn. Hat man das aus Kostengründen reduziert und die alte Bestückung (mit RCF-Horn) war noch ein Tick besser, oder ist das Blödsinn? Welches Horn ist das bessere, weil viele dem RCF-Horn den Vorzug geben?

    Wer kann dazu helfen?

    mfg
    andré

  • Bestückung KME CS 1122 / CS 5

    • jaan2204
    • 17. April 2009 um 21:22

    Hallo!

    Ich habe jetzt mal folgende Frage:

    Ich habe Topteile (CS 1122) welche mit einen 1" RCF-Horn und andere wiederum mit einem 1" B&C - Horn bestückt sind. Bei den 12" Bässen habe ich jetzt keinen direkten Unterschied erkennen können? Wurden innerhalb der Serie mal die Bestückung geändert und betrifft das auch den 12" Bass sowie die Weiche oder nur das Horn. Hat man das aus Kostengründen reduziert und die alte Bestückung (mit RCF-Horn) war noch ein Tick besser, oder ist das Blödsinn? Welches Horn ist das bessere, weil viele dem RCF-Horn den Vorzug geben?

    Wer kann dazu helfen?

    mfg
    andré

  • Trusssteher für 4 Moving Lights

    • jaan2204
    • 17. April 2009 um 20:58

    Danke für eure Antworten und weiterhin für eure Hinweise.

    Es sollen wirklich 4 Moving Lights übereinander an die vordere Seite einer Traverse montiert werden. Es sollen dabei 4 x 4 Robe 250 Xt bzw. später mal 4 x 4 Jb-lighting P6 montiert werden. Da auf kleine Bühnen insbesondere nicht viel Platz ist und oft an der Rückwand eine Gaze oder ein Molton hängt (womit man nicht etwas hinter die Bühne bauen kann) sollen Bodenplatten aus Stahl die Grundlage bilden. Somit bleibt noch Platz für Drumriser etc. Ebenfalls sind höhere Füße oder Alupipes, die im Fußbereich rausragen aus Platzmangel hinderlich.

    Aktuell denke wir daher an 4 Bodenplatte 1,10m x 1,10m (8-10mm) auf welchen die Truss nicht mittig, sondern zum Rand versetzt montiert ist. Dazu soll auf der Bodenplatten mittig ein zusätzlicher Stahlstreifen (ca. 40cm bei 30iger Truss) aufgeschweißt sein, welcher erstens den Schrauben mehr halt bietet und zweitens ein Verbiegen der Bodenplatten verhindern soll. Außerdem ergibt es zusätzlich mehr Gewicht. Die Gesamtkonstruktion würde daher auf ca. 200kg (bei 250iger MHs) kommen, was eigentlich ein maximales Gewicht einer Bühenplatte von 750kg aushalten müßte.

    Es handelt sich dabei nur um Gedanken.

    Vorschläge?? :?

  • Trusssteher für 4 Moving Lights

    • jaan2204
    • 15. April 2009 um 13:22

    Hallo!

    Für eine Bühnenvarianten sollen 4 Strussteher a 3,50m Höhe auf Stahlplatten aufgebaut werden. An diese Trussstehern sollen jeweils 4 Moving Lights (250iger Klasse a´ca. 20kg, eventuell auch 575iger Klasse a´ca. 30kg) senkrecht montiert werden, so dass auf der Bühne dann 4 Tower mit jeweils 4 senkrecht montierten Moving Lights stehen. (eigentlich eine bekannte Aufbauvariante)

    Nun meine Frage:

    1) Wie muss die Stahlplatte konstruiert sein, so dass sie die wohl ausserzentrische Last von 4 Moving Lights verteilt
    auf die Höhe von ca. 2,50 bis 3,50m aushählt. (Eigengewicht, Größe, Stärke, zentrische/ausserzentrische Montage
    Truss auf Stahlplatte, Aussteifungen, Anbringung an 30iger 4punkt Truss)

    2) Wie sollte man die MHs praktisch und auch später programmierfreundlich an der 4punkt-Truss anschlagen. Direkt mit
    Clamps oder über 4 Krakarme hängend? Wie macht ihr das? Was bringt Vorteile?

    3) Wie werden diese Aufbauten denn generell im Bühnenalltag gelöst?

    Bei Trussstehern mit zentrischer Last verwenden wir 1x1m Stahlplatten (8mm) mit ca. 65kg Eigengewicht und haben damit bis 3m Höhe sogar im Publikumsbereich (seitlich an den Hallenwänden stehend) sehr gute Erfahrungen gemacht. Wie sieht das allerdings aus, wenn der MH nicht zentrisch draufsteht, sondern 4 Stück übereinander an einer Trussseite hängen?

    Für eure Tips und Hinweise aus der Praxis bedanke ich mich bereits im voraus.

    mfg
    andré

  • gMA setup

    • jaan2204
    • 9. April 2009 um 14:36

    Was ist aber, wenn ich das gleiche Preset aufrufen möchte und mal Effekt 21 und ein anders mal Effekt 45 läuft. Wie mach ich dem Positioncue klar, dass er, egal welcher Bewegungseffekt gerade läuft, stehen bleibt, ohne dass ich erst jedesmal manuell diesen anhalten muss.

    Muss ich wirklich zu jedem Effekt einen Ausbefehl/Button programmieren, wenn ich diesen für einen schnellen Abruf auf einen Button oder Fader lege bzw. kann ich diesen auch unter den Presets für PAN/TILT ablegen, wenn er eben PAN/TILT betrifft. Ich denke da wohl noch zu Scanco-mäßig, aber es muss doch sicherlich gehen, dass ich z.B. im Preset PAN/TILT etc. Positionen sowie Bewegungen (z.B. Wave) ablegen kann und die Bewegung automatisch stehen bleibt, wenn ich eine Bühnenposition anwähle. (so wie beim Scanco auch die Kreisbewegung aufhörte, wenn ich eine programmierte Position angewählt habe)

    Danke für die Antworten

  • gMA setup

    • jaan2204
    • 8. April 2009 um 21:45

    Danke für den Tip, da ist schon einiges brauchbares dabei. Allerdings wie kann man besagten obigen Matrixchaser für Colorverläufe da einstellen, da ja nach jedem Durchlauf die nächste Farbe eingefädet werden soll und nicht immer zwischen den 2 gleichen umgeschalten?

    Und wie verwaltet ihr die Effekt in der Praxis für Livemusik. Programmiert ihr diese dann auf die Executor-Fader bzw. Button oder bedient ihr diese direkt aus dem Effektmenue? Was ist praxistauglicher? Was muss in einer einfachen PAN/Tilt Preset programmiert sein, damit diese gleichzeitig den PAN/Tilt Effekt ausschaltet. (z.B. Button 1 = Wave/Position 1 aus, Button 2 = Position 1/Wave aus)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™