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  2. jaan2204

Beiträge von jaan2204

  • Erkennbarkeit im Display der GrandMA

    • jaan2204
    • 1. Juli 2008 um 21:12

    Danke für die vielen Tips, die helfen echt weiter. Zur Netzwerksache nochmal:

    Mein Problem ist nicht, dass die Gobos und Farben im 3D nicht korrekt gestartet werden, sondern dass die Gobos und Farben dann im Pult weg waren. Das heißt, wenn ich unter Fixture von den HES-Scannern die Gobos oder Farben anwähle und auf die Festwerteinstellungen klicke, wo alle möglichen Gobos oder Farben der Räder direkt angewählt werden könne, war das nix mehr drinnen. Auch wenn ich manuell am Goboweel gedreht habe, war auf den 3D keine Gobowechsel erkennbar. Eigenartiger Weise funktionierte bei den Varilite in der Midtruss alles perfekt. Verwirrung :? 'Wie als wenn die Werte für diese Scanner und die 250iger regelrecht im Pult gelöscht waren und auch kein Zugriff mehr darauf war. Im 3D Programm brauchte er dann zu diesen Scannern auch immer Errorwarnung zu Gobo etc.

  • Erkennbarkeit im Display der GrandMA

    • jaan2204
    • 27. Juni 2008 um 21:17

    Hallo!

    Die Netzwerkverbindung läuft, aber ein paar kleine Frage dazu hätte ich noch:

    Im Pult kann ich die GrandMA Session anlegen. Ich war davon ausgegangen, dass ich im linken Layer die Session anlegen und im rechten Layer alle im Netzwerk zu Verfügung stehenden Geräte, Pulte, Visulisierer etc. anlegen und auch sehen kann. Allerdings sehe ich immer nur die IP der GrandMA und kann irgendwie kein weiteres Gerät, wie 3d oder ONPC, anlegen. Einen Butten im Sinne "NEW Gerät" gibt es ja nicht. Wie kann ich nun theoretisch 2 Pulte und 2PC und 1 Mediaserver da als Gerät anlegen und abspeichern, um diese dann zu einer Session zusammenzuklicken? Müssen diese da erst alle am Netzwerk hängen, selber mit IP aktiv sein (also vorher alle eingeschaltet sein), um diese in der GrandMA zu sehen oder kann ich diese, wie ein Gerät direkt im Pult anlegen (eine Art Patch)

    Was ich noch nicht vestehe, nach der Verbindung von Pult und 3 D, war die Show komplett auf dem Pult da, alle Geräte komplett da, aber bei der Scannergruppe und den 250iger Moving Heads fehlten alle Gobos, Farben etc. Lassen sich auch nicht mehr anwählen. Nur die VL1000 Gruppe funktioniert mit Farbe, Gobos etc. noch. Wo sind die Gobos/Farben hin??
    Was ist falsch gelaufen? Auch nach löschen einer gesamten Truss und neu anlegen der Geräte - PAN/Tilt, Dimmer ok, aber keine Farben/Gobos? :cry:

  • Erkennbarkeit im Display der GrandMA

    • jaan2204
    • 26. Juni 2008 um 13:20

    :D das fetzt..

    GrandMA und Hog sind nicht gerad preiswerte Pulte und ich baue mir einen Blendschutz aus Pappe, wie beim Basteln in der ersten Klasse - das hat irgenwie einen ganz besonderen Charme.

    Danke für den Tip, dann weiß ich wenigstens, dass es nicht durch Einstellungen zu ändern geht und hole jetzt mal Leim, Schere und Papier :D

    Ich habe da noch eine zweite Frage in der Netzwerkverbindung von GrandMA und Laptop (3D):

    Erkennt die GrandMA die Geräte im Netzwerk automatisch, wie bei Verbindungen zwischen PC und PC oder muss ich jedes Gerät extra eintragen und wenn ja, in welcher konkreten Reihen-/Schrittfolge? Müssen im Laptop noch extra Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden oder einfach anstecken IP-Adresse ziehen und fertig? Wie gehe ich mit dem Aufbau und Verkablung eines Netzwerkes vor, wenn ich mehrere PC an eine GrandMA hängen möchte, z.B. 1x3D + 1xGRANDMAPC.
    Geht das Aufbauen eines Netzwerkes auch mit der GrandMA DemoShow im Pult?

    mfg
    andré

  • Erkennbarkeit im Display der GrandMA

    • jaan2204
    • 26. Juni 2008 um 07:53

    Am rein technischen kann es nicht liegen, da das Display noch relative tip top ist. Nur wenn die Sonne ungünstig drauffällt bzw. manchmal reicht schon die Umgebungshelligkeit, spiegelt es bei den Light-Micro Pulten dermaßen, dass man kaum noch was erkennt? Hatte ihr das Problem noch nicht?? :?

  • Erkennbarkeit im Display der GrandMA

    • jaan2204
    • 25. Juni 2008 um 17:23

    Hallo!

    Kurze Frage und eventuell schnelle und einfache Anwort:

    Bei der GrandMA (z.B. Light/Ultralight/Micro) erkennt man auf dem Display fast gar nichts mehr, wenn die Sonne ungünstig drauffällt. Beim Scanco konnte man noch den Kontrast je nach Betrachtungswinkel verändern. Bei der GrandMA habe ich bis dato nur hell-dunkel gefunden. Gibt es da auch Möglichkeiten, die Sichtbarkeit durch nachregeln zu verbessern oder wie macht ihr das gerade bei Open Air Sachen?

    mfg
    andré

  • Wleches Leuchtmittel in der Praxis im 64er Floorspot?

    • jaan2204
    • 24. Juni 2008 um 12:42

    Danke, dass ist schon mal ein Anfang. Haben mal bissl durchgeschaut, leider alles durcheinander. Es ist wohl auch ein großerer Teil diese "Billig"reflektoren, wie bei ebay erhältlich, dabei. Sind, da innen genietet, wohl eher A1.

    Habe jetzt im Netz gelesen, dass manche Hersteller wohl doch Refletkoren speziell für Par 64 lang, aber keine für kurz anbieten.

  • Washlight als Ersatz für konventionelles Licht

    • jaan2204
    • 10. Juni 2008 um 19:32

    Wollte aus Interessegründen noch mal nach euren Erfahrungen bei dem Entwicklungstrend der 250iger Spots fragen. Gehe die Firmen bei euch auch immer mehr nur auf 575iger für alles oder haben die kleinen Dinger noch ihre Berechtigung, was bei den Wash wohl zukunftsweisend nicht mehr so erscheint. (rede hier mal von den Durchschnittswackler wie Ypoc, MH 660, Robe XT/AT etc.)

  • Wleches Leuchtmittel in der Praxis im 64er Floorspot?

    • jaan2204
    • 8. Juni 2008 um 12:20

    Ich suche eigentlich die Stellung, die der Folie am wenigsten schadet. Das Licht sollte sich also nicht in einem Punkt konzentrieren, sondern gleichmäßig auf der Folie verteilt sein, ansonsten, wenn man einen hellen Punkt in der Mitte hat, dann muss man wohl mal den Brenner wechseln - richtig????

  • Wleches Leuchtmittel in der Praxis im 64er Floorspot?

    • jaan2204
    • 8. Juni 2008 um 09:07

    Hat jemand einen Tip, wie man nun rausbekommt, welches Leuchtmittel das richtige für den Reflektor ist, da es leider bei den meisten Raylights nicht draufsteht. Wir haben nur PAR64 Floor Short.

  • Washlight als Ersatz für konventionelles Licht

    • jaan2204
    • 7. Juni 2008 um 22:50

    keine Erfahrungen gemacht???

  • Washlight als Ersatz für konventionelles Licht

    • jaan2204
    • 6. Juni 2008 um 07:54

    und wie sieht es aber mit den Spots der 250iger Klasse aus, da bei uns der Trend auffällig ist, dass im mittleren Verleihbereich kaum noch 250iger sondern vermehrt nur noch 575iger anzutreffen sind. Die 250iger Klasse ist nicht mal mehr auf kleinen Bühne zu finden, sonderen degradiert sich nur noch zu DJ- und Party-Equiment, da wo es sowieso egal ist, was dasteht. (ich nehme jetzt wiederum mal die Martin Krypton/Entour aus, da diese selbst als 250iger in einer anderen Preisliga spielen)

    Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht oder mitbekommen?

  • Washlight als Ersatz für konventionelles Licht

    • jaan2204
    • 5. Juni 2008 um 13:08

    Was mich generell noch interessieren würde ist, ob generell von mittleren Firmen bzw. von euch Lichtlern noch gerne auch auf die Wash der 250er Klasse zurückgegriffen wird?
    Spots der 250er Klasse, wie z.B. Robe XT, sind ja eigentlich kaum noch auf mittleren Produktionen, außer auf Partys zu finden. (ich nehme jetzt mal Martingeräte aus)

    Ist das ein genereller Trend, dass man auch mit Washern der 250er Klasse (z.B. Ypoc Color CMY, Futurelight MH 660, Robe Color XT) auch im professionellen mittleren Bereich immer noch gut arbeiten kann, besser und lieber als mit Spots der 250er Klasse, wie z.B. Ypoc, Futurelight MH660, Robe 250XT etc. Warum ist das so? Welche Argumente sprechen dafür?

    Welche Erfahrungen habe neben den Lichtlern auch die, die gerade im Verleih mit arbeiten. Fährt man wirklich besser und sinnvoller im Lager 1200er u. 575iger Spots und im 250er Bereich nur noch überwiegend Washer zu haben??

  • Wleches Leuchtmittel in der Praxis im 64er Floorspot?

    • jaan2204
    • 28. Mai 2008 um 12:32

    Heißt dass, dass ich jetzt auch noch zwischen Raylight für kurzen PAR 64 und Raylight für langen PAR 64 unterscheiden muss? Wie bekomme ich nun den richtigen Raylight raus????

  • Wleches Leuchtmittel in der Praxis im 64er Floorspot?

    • jaan2204
    • 27. Mai 2008 um 13:51

    Ich denke mal, dass es auch daran liegen wird, welche Brenner in welchen Raylights sind. Bei der letzten Mukke hat einer ein richtig schönes Loch in die Folie gebrannt, was bestimmt ein sicheres Zeichen für falsche Lampenstellung und falscher Brenner im Raylithgt ist. Wie kann ich aber sicher rausfinden, welcher Brenner in den Raylight muss, um optimale Halbwertszeiten zu bekommen? Gibt es eigentlich nur A1 und M-Varianten bei den Raylights, so dass es definitiv nur eines von beiden sein kann??? Und woran erkennt man die Unterschiede? Denn dann würde ich erstmal mit aussortieren anfangen und alles auf einen Brenner bringen.

  • Wleches Leuchtmittel in der Praxis im 64er Floorspot?

    • jaan2204
    • 24. Mai 2008 um 12:15

    Ich möchte den Tread noch mal hochholen, da wir in letzter Zeit immer wieder Floorspot für Dekobeleuhtung verwenden und auch vermehrt Problem mit Geruchsbildung haben. Momentan haben wir Raylights drin und scheuen uns noch davor, diese allle auf den Müll zu hauen und gegen CP87 zu tauschen. Aber ist das die einzige Möglichkeit, den Geruch zu vermeiden?

    Auch den Einsatz von Dimmer finden wir nicht so praktisch, da wir die Floorspots bei VAs oft noch spontan da positionieren, wo gerade ein Steckdose sitzt, um aufwendige und aufällige Verkablungen zu sparen. Somit könnte man nur pro Lampe einen Einzeldimmer verwenden, was materialtechnische wieder aufwendiger ist, genauso wie die Verkablung von 6Kanaldimmer.

    Als Folien verwenden wir die normalen Rosco und LEE-Folien.

    Daher 2 Fragen:

    1. Wie kann ich nun Indoor die Geruchsbildung wegbekommen, ohne noch extra Dimmer einzusetzen? Wie bzw. was muss man am Floorspot verwenden, um optimale Ergebnisse zu erhalten? Wenn nur Dimmer gehen, wieviel Prozent regelt ihr runter, damit es was bringt, aber nicht zum 300Watt Par56 wird?

    2. Rechnet sich der Umbau auf CP rein kostenmäßig gegenüber dem Rauswurf sämtlicher Raylights? Muss es unbedingt CP sein oder würde auch schon das aussortieren der Raylights auf eine Raylightart mit einem einheitlichen Leuchmittel was bringen, um Geruch zu vermeiden?

    3. Woran erkenne ich an Reflektoren, wenn diese nicht beschriftet sind, welches Leuchtmittel konkret da reingehört, so dass wir mal wenigsten auf ein Leuchtmittel aussortieren könnten? (A1 oder M???)

    4. Kann man mit normalen Filter eigentlich arbeiten oder geht dass nur mit HT-Folien und dann immer nur mit neuen und absolut sauberen?

    A und O ist der Geruch, da gerade auf VA, wo mit Floorspots gearbeitet wird, es ja immer etwas vornehmer ist und da ist Foliengeruch absolut am falschen Platz?

    Was wären die einfachsten und günstigsten Lösungen, um akzeptabel Ergebnisse zu erzielen?

    Danke im voraus.

    mfg
    andré

  • Turmbeleuchtung - Scheinwerferempfehlung

    • jaan2204
    • 13. Mai 2008 um 15:39

    Das klingt brauchbar. Problem ist halt, dass nur der obere Teil des Turmes beleuchtet werden soll (die Turmspitze) und somit über ein gewissen Entfernung projeziert werden soll. Fast alle Farbewechsler, die ich kenne, sind Flächenleuchten und somit nur für unmittelbaren Nahbereich sinnvoll. Gibt es auch Outdoor-Farbwechsler, die etwas mehr spotartig projezieren?? Es kommt hierbei nicht auf die absolut passende Gradzahl oder teilweise Streulicht an, da es ja auch nicht der Kölner Dom, sondern der Turm einer Bergbaude ist.

  • Turmbeleuchtung - Scheinwerferempfehlung

    • jaan2204
    • 12. Mai 2008 um 12:06

    Hallo!

    Ein Kunde von uns wünscht, dass mit einfachen Mitteln (wie immer auch kostengünstig) und mit nicht zu hohen Stromverbrauch, ein Turm dauerhaft in der Nacht beleuchtet werden soll. Der Turm ist ca. 8m Breit und die zu beleuchtenden Fläche ca. 10-15m hoch. Der Turm soll nur von einer Seite (Sichtrichtung) beleuchtet sein. Ich dachte dabei jetzt an 2 Scheinwerfer, welche für den Outdoorbereich zugelassen (Wassergeschützt) sind und eventuell an die Verwendung von Entladungslampen . (z.B. 250 MSD) So bekommt man etwas Helligkeit bei vergleichsweise geringen Stromverbrauch. DA ab und zu kleine Außenveranstaltungen stattfinden, wäre auch ein minimaler Farbwechsler sinnvoll, aber nur in absolut geringen Umfang - nichts großartiges. Aber welche Scheinwerfer könnt ihr mir dafür empfehlen, die geeignet und für einen Gastronom einer kleinen Bergbaude bezahlbar sind. Ach so, die Projektionsentfernung beträgt ca. 20-25m.

    Für eure Empfehlungen bedanke ich mich im voraus.

    mfg
    andré

  • Singel CD-Player für den Verleih

    • jaan2204
    • 9. Mai 2008 um 09:02

    Das American DJ im Semibereich gar nicht so schlecht sein soll, habe ich auch schon gehört. Kenne z.B. einen DJ, der sich mal für 180 Euro einen Doppel-CD-Player geholt hat und das Ding spielt und spielt und spielt. Deswegen stelle ich jetzt mal folgendes Teil hier zur Diskusiion:

    AMERICAN AUDIO CDI-100 MP3 (CD DJ - Singel - Player)

    Er hat 10 sek. Anti-Shock (reicht das aus???), kann MP 3 und gebrannte CD spielen und ist sogar noch pitchbar, eigentlich alles dran, was man braucht und günstig dazu. Neu und mit Garantie kann man doch eigentlich nicht viel falsch machen, oder???

    Mit der Marke Numark habe ich keine Erfahrungen, obwohl der Axis 4 auch schon günstig ist, aber kann er überhaupt MP3? Dies habe ich bei dem Axis 9 auch noch nicht gefunden. 48 sek. Anti Shock sind schon beeindruckend, aber braucht man das??

    Wie sind beide Marken in Sachen Robustheit?

    mfg
    andré

  • Singel CD-Player für den Verleih

    • jaan2204
    • 8. Mai 2008 um 13:01

    wer mp3 kann ist meistens auch pitchbar, deswegen haben wir es nicht vorne drangestellt, aber bei bissl Blue System und danach Apres Ski Hits muss man wohl nicht unbedingt auf den BPM genau pitchen können. Sie sollen einfach nur CDs abspielen können, aber das wenigsten vernünftig. Bei der Preisliga dachte ich eher in Richtung American DJ, Reloop etc. - also rein vom Preis her - ich habe nur absolut keine Ahnung, welcher in dieser Liga gleich kaputt geht bzw. ein zu extremes Grundrauschen erzeugt bzw. aller 3 Sekunden springt oder CDs nicht erkennt... - dass sollte nämlich nicht passieren, ansonsten Einsatzzweck da gedacht, wo eh kaum Geld da ist...

  • Singel CD-Player für den Verleih

    • jaan2204
    • 8. Mai 2008 um 09:52

    Hallo!

    Ich suche 2 Single CD-Player für den Verleih. Ich suche Geräte, welche relativ günstig sind, aber trotzdem sich bei euch schon im Einsatz (auch unter schlechten Bedingungen) bewährt haben. Sie brauchen keinen großen Schnickschnack haben, sonderen sollen nur funktionieren. Einzig 4 Funktionen sind mir wichtig:

    1. MP3 fähig
    2. müssen gut bebrannte CD erkennen
    3. sollen einen brauchbaren Anti-Shock haben
    4. robust - heisst einfach laufen und nicht gleich nach 1/2 Jahr oder bissl Staub die Hufe
    hochreißen (sogenannte Dreckfresser :) )

    Mir ist sowohl die Marke egal, als auch sonstiges, sie müssen einfach funktionieren und sollte relativ günstig sein. Die Teile werden mit einem vorhandenen Behringer DJ-Mixer betrieben (mal zum Verhältnis). Somit brauche ich auch keine teueren Pioneer etc. dafür. Sie sind hauptsächlich für den Semiprofessionellen Party-/Fasching- / Schuldisko- / Bierzeltbereich gedacht.

    Welche Geräte könnte ihr empfehlen.

    Danke euch für eure Erfahrungen im voraus.

    mfg
    andré

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