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  2. jaan2204

Beiträge von jaan2204

  • LED Blinder mit brauchbarer Farbmischung

    • jaan2204
    • 28. April 2008 um 15:28

    von der Farbmischung finde ich die "3 LED in eins" Lösung auch sehr gut, da ich denke, dass man gerade bei Sachen, wo man direkt draufschaut, den besten gleichenmäßigen Effekt bekommt oder es müssen dann sehr viele kleine sein, die sich bei Zeiten vermischen.

    Allerdings ist die DTS-Geschichte um einiges zu hoch gegriffen. Diese LED in normale einfach statische Blinder wäre genau das, was ich suche...

  • LED Blinder mit brauchbarer Farbmischung

    • jaan2204
    • 28. April 2008 um 10:08

    Hallo!

    Wie oben beschrieben, suche ich nach LED-Blinder mit brauchbarer Farbmischung, heißt, sie soll möglichst gleichmäßig aussehen. Bei den LED-Pars hat man ja den Vorteil, dass man nicht immer direkt auf die LED schaut, was bei Blindern vollkommen anders ist. Diese sind ja in aller Regel immer in Richtung Publikum gerichtet, so dass man direkt auf die LEDs schaut.

    Nun gibt es ja schon die helleren 1Watt Versionen, allerdings stelle ich mir da die Wirkungsweise zwar hell, aber optisch nicht so toll vor, da man wohl immer nicht die Mischfarbe direkt auf der Oberfläche des Blinders, sondern die einzelenen großen LED in unterschiedlicher Intensität sehen wird, also vollkommen anders als bei Blinder mit Farbwechsler? Diesbezüglich müßte ein Blinder mit sehr vielen kleinen LED besser sein als mit wenigen 1 Watt LEDs oder täusche ich mich da?

    Gibt es vernünftige 4-lite oder 8-lite Blinder, welche erstens hell genug für farbiges Bühnenlicht bis max. 10m (z.B. mit 4-8 Stück) sind und schon im Gerät eine gute Farbmischung haben, damit man bei direkter Betrachtung aus dem Publikum auch das Gefühl hat, die Blinder sind jetzt z.B wirklich Lila und nicht irgenwie bissl rote Punkte, bissl blaue Punkt etc. etc. etc.

  • Weisse LEDs - taugen die was?

    • jaan2204
    • 25. April 2008 um 07:50

    Ich habe mich gerade mit den LED PARs noch nicht so beschäftigt, aber wie sieht es eigentlich mit der KOMPATIBILITÄT der Pars aus. Wenn man sich jetzt entscheidet von der Firma XY einen Grundstock zu holen, den man später mal ausbauen will, dann ist man doch genau an diese Dinger gebunden, oder :? Gerade in Sachen Farbmischung, Dimmerverhalten, Kanalbelegung etc.

    Das sehe ich gerade in der derzeitigen rasanten Entwicklung von LED-PARs sehr nachteilig an, da unter Garantie dass, was heute gut ist, nächstes Jahr schon veraltet und durch Nachfolger ersetzt ist. Wie soll man dass dann noch ausbauen, was man heute sich eventuelle zulegen will? Oder sehe ich das Falsch? Gibt es eventuell schon Standards und LED-PARS oder LED-Blinder, die diese erfüllen?

  • Washlight als Ersatz für konventionelles Licht

    • jaan2204
    • 23. April 2008 um 13:02

    Das Beispiel war auch nicht für eine 10x8m Bühne gedacht. Es gibt zwar Firmen, die das machen, aber das ist für mich kein Licht. Auch 2 6er Bars auf so einer Bühne ist nicht gerade sinnvoll. Das Beispiel war eher für Mukken gedacht, wo wirklich nur 2 x 6er Bar und z.B. 4 Spots hängen - sozusagen als Gegenstück 4 x Wash und 4x Spot - fertig. Ich weiß auch, dass es gerade bei kleinen Sachen keine hochwertigen Washer sein können, da es sich ja rechnen muss, aber gerade bei kleinen Mukken schaut kaum noch einer auf die Marke, wenn das Gerät einfach funktioniert. Ich habe sowieso die Erfahrung gemacht, dass nur wenige Geräte als hochwertig angesehen werden und wenn man die nicht hat und diese auf der Mukke auch nicht unbedingt verlangt sind, ist es dann vollkommen egal, was da steht, Hauptsache es funktioniert. Und wenn ich rechne 1x 6er Bar, 6 x Kanne, 1 x Dimmer, 12 x Leuchtmittel (da nur 300h haltbar) bin ich von Moving Heads preiswerter Klassen nicht mehr weit weg!! Aber rechnet sich das im Verleih oder kommt man da an konventionellen Licht sinnvoller Weise nicht vorbei (außer Frontlicht) ???

    Der Einwand mit den LED-PARS ist auch nicht ganz schlecht, aber gibt es preiswerte LED PARS, welche den PAR ersetzen?? Ich brauche nicht mit einem 500 Euro LED-PAR anfangen, denn ab 3 Stück bekomme ich dann schon brauchbare Washer, die aktuell gefragter sind.

  • Washlight als Ersatz für konventionelles Licht

    • jaan2204
    • 23. April 2008 um 07:58

    Das kommt darauf an. Wie haben viele kleine Mukken, wo man erst bissl Programm machen will und dann Party. Da bauen wir ein fertig programmiertes Setup von 4 MHs hin und bisher konventionelles Licht. Kurze Einweisung am Pult, wo welcher Knopf zu drücken ist und bisher funktioniertes es ganz gut. Wenn ich jetzt statt der 2 x 6er Bar noch 4 Wash hinstelle, neben den vorgefertigten Programmen noch 4 individuelle Einstellungen abspeicher, bin ich schneller, aber funktioniert und rechnet sich dieser Gedanke auch wirklich im Verleihgeschäft??? Um diese Erfahrungen geht es mir oder stellt ihr immer wieder fest, dass ihr an PAR-licht nicht vorbeikommt, da man damit einfach die noch besseren Preise machen kann. Es geht hier nicht um die großen Bühnen, sondern um VA von Schulfasching bis sagen wir mal max. 10x8m Bühnen. Alles größer muss eh von anderer Seite gedacht werden.

  • Geni Oby 5 Spot - Erfahrungen

    • jaan2204
    • 23. April 2008 um 07:52

    Das aktuelle Modell. Habe gehört, dass da noch mal was neues kommen soll. Der Spot wird ja mittlerweile auch mit motorischer Iris geliefert. Kannst du zum Washer noch etwas näheres schreiben. Was heißt zu Beispiel laut, wie Staubsauger. Ist der so krass. Arbeiten derzeit mit Robe 575XT Wash, eventuell mal im Vergleich dazu.

  • Washlight als Ersatz für konventionelles Licht

    • jaan2204
    • 22. April 2008 um 11:06

    Hallo!

    Gibt es Firmen oder Verleiher, welche ihren Lichtpool und ihre VA´s nur noch mit Washlights betreiben, statt konventionellen Licht? (insbesondere Pars)
    Wir stellen gerade bei mittleren VAs immer wieder fest, dass wir mit konventionellen Licht im Aufbau mehr Zeit brauchen etc. Insbesondere auch der Transport ist aufgrund von sperrigen Dollys immer aufwendiger, als mit Moving Lights in praktischen 2er Cases. Nun geht unsere Überlegungen dahin, eventuell konventionelles Licht nur noch im Frontlicht zu nutzen und den Rest rein mit Wash und Spot nur noch abzudecken. Der Pool mit konventionelle Licht würde dann dementsprechend runtergefahren werden. Als Vorteil versprechen wir uns einen schnelleren Aufbau und flexiblere Reaktionsmöglichkeiten vor Ort. Preislich wäre ein 250er Wash in der Miete nicht teurer als eine 6er Bar Raylights oder ein 575er als eine 6er Bar CP60. (zumindest nicht deutlich)

    Gibt es jemanden, der so schon arbeitet und Erfahrungen sammeln konnte? Lohnt sich der Umstieg wirklich und kommt man in der Praxis damit besser und schneller, auch in der Kalkulation oder kommt man prinzipiell auf Dauer an konventionellen Licht (außer Frontlicht) nicht vorbei???

    Danke für eure Erfahrungen im voraus?

    mfg
    andré

  • Geni Oby 5 Spot - Erfahrungen

    • jaan2204
    • 18. April 2008 um 21:52

    Mich würde von fachkundigen Leuten die Meinung zu obigen Spot in Sachen Funktionalität, Haltbarkeit, Leuchtstärke, Zuverlässigkeit etc. interessieren. Ich weiß, dass es keine High End Lampe ist, aber mich würde gerade interessieren, ob sich für Kleinbudgetsachen die Investion in den doch sehr preiswerten Wackler lohnt, oder es schon noch kurzer Zeit massive Problem damit gibt? Wer konnte damit schon Erfahrungen sammeln?

    Ich poste absichtlich ihr, da mich schon die Fachmeinung und Erfahrungen interessieren.

    mfg
    a.

  • Weisse LEDs - taugen die was?

    • jaan2204
    • 7. April 2008 um 16:05

    Was mich mal brennend interessieren würde:

    Wenn die LED-PARS, ob weiß oder bunt, einen Spot hinbekommen, sieht man bei diesen PARS dann den Beam im leichten Nebel genauso gut, wie bei dem normalen PARs mit Raylight 500Watt??? Wenn man dann in den Beam schaut, bekommt man mit LED PARS 64 auch eine ähnliche Blendwirkung hin, wie mit einem 500Watt PAR? Ich denke dabei hier insbesondere Flashgeschichten, welche man hinter der Band z.B in Richtung Publikum installieren könnte. Die Farbenvielfalt eines LED-PARS würde das interessant machen, aber sieht man da auch Beams???

  • GrandMA 2

    • jaan2204
    • 18. März 2008 um 09:45

    Ist das richtig, dass die Light sich dann im Segment der jetztigen Fullsize einpegeln soll, also ab 25.000 Euro aufwärts - für eine Light :shock:

  • GrandMA 2

    • jaan2204
    • 18. März 2008 um 08:36

    Hallo Michael,

    du kannst uns doch sicherlich etwas mehr darüber sagen, wie das Konzept der GrandMA2 gedacht ist? Soll es die Serie 1 ablösen oder ergänzen und wird es sich daher preislich und supportmäßig auf die Serie 1 auswirken?

  • GrandMA 2

    • jaan2204
    • 17. März 2008 um 16:01

    Was mich interessieren würde:

    Was soll die neue GrandMA2 light denn dann kosten und wie wird sich das preislich auf die erste Serie auswirken, sprich was wirdn in Zukunft die GrandMA light Serie 1 kosten?

    Ebenfalls würde mich interessieren, wie lange die Serie 1 dann noch produziert bzw. verkauft wird und ob die Serie 2 die Serie 1 ergänzen oder ersetzen soll?

    mfg
    a.

  • Umstellung der 6er Bars von 1kW-Kannen auf Mulitlens-PAR??

    • jaan2204
    • 26. Dezember 2007 um 16:30

    Hallo!

    Nachdem die Teile nun schon einige Weile auf dem Markt sind wollte ich mal fragen, ob denn nun wirlich welche ihren Mietpool der 6er BARs 1kW auf die 575iger oder 600GKV Multilens-PAR umgestellt hat und ob er damit nun besser kommt????

    Klar braucht man dann nicht mehr CP60, CP61 oder CP62 vorhalten, da man die jeweilige BAR dann nach der Erfordernis mit Linsen umrüstet und so einige Bars insgesamt weniger im Lager braucht, aber lohnt sich das wirklich???

    mfg
    andré

  • ETC Zoom Profiler versus Selecon Pacific Zoomspot

    • jaan2204
    • 1. Dezember 2007 um 09:05

    Wir hatten jetzt den Selecon Pacific 25-50° da und ich war erstaunt, was trotz Umlenkspiegel aus einem 600Watt Leuchtmittel noch rauskommt, insbesondere bei Goboprojektionen. Die Wärmeentwicklung ist auch sehr verhältnismäßig, so dass Folienprojektionen bis max. 2h ohne Imagerosco möglich sind.

    Angeblich soll das mit den ETC nicht gehen, was verständlich wäre, da beim Selecon viel Wärem über den Umlengspiegel abgefangen wird. Rein konstruktionstechnisch leuchtet mir das ein, dass beim Selecon aufgrund der Wärmeabfuhr über den Umlenkspiegel die meisten Wärme am Spiegel entsteht und somit die Folie im Gobohalter relativ verschont bleibt. Beim ETC leitet der Reflektor die Wärme ab, ab das Leuchtmittel sitzt immer noch in direkter Linie zum Gobohalter. Dementsprechend müßte dabei etwas mehr Wärme im Bereich des Gobos entstehen, insbesondere dann, wenn man Deckenbeleuchtungen realisiert.

    Nun aber meine Verwunderung - laut Eigenschaftsbeschreibung der Hersteller absorbiert der Spiegel bei Selecon 80% der Wärme und der Reflektor bei ETC 90% der Wärme. Somit müßte der ETC im Bereich der Gobos noch kälter sein, als der Selecon trotz direkterer Einstrahlung. Theoretisch müßten dann auch Folienmotive noch etwas länger halten, als beim Selecon,

    Kann jemand diesen Widerspruch aufklären bzw. die Konstruktionsweise und damit verbundene Wärmeableitung näher erläutern, mit dem Fazit, wer denn nun von beiden die geringe Wärmeentwicklung im Bereich der Gobos aufweist.

    Da wir hauptsächlich an Goboprojektionen interessiert sind, ist das für uns ein wichtiger Fakt.

    mfg
    andré

  • ACL PAR 56???

    • jaan2204
    • 23. November 2007 um 14:55

    Was mich noch einmal gern interessieren würde ist die Powerbeam-Variante von Major? Taug diese was, da ja die Reflektoren offen sind? Ist die Helligkeit und der Beam überhaupt mit einem ACL zu vergleichen?

    Hat die jemand schon einmal in der Praxis verwendet bzw. im Verleih im Einsatz??? Stiftsockellampen im Reflektor klingt erstmal ganz nett und preiswert :D

  • 10mm² an 63A definitiv verboten oder unter Einschränkung?

    • jaan2204
    • 10. November 2007 um 13:46

    Hallo!

    Habe mal kurz durch das Netz gestöbert, bin aber noch nicht 100% schlau draus geworden ob:

    32A CEE an 4mm²
    63A CEE an 10mm²

    nun definitiv verboten oder nur unter zu beachtenden Einschränkungen noch legal im Betrieb erlaubt sind. Eins ist ja Fakt, sie werden von amtlichen Firmen immer noch für Bühnentechnik verkauft und werden mit 63A max. Last angegeben, was somit auch eine verbindliche Eigenschaftsangabe ist, auf die man im Notfall bestehen könnte, wenn ein amtlicher Bedenken anmeldet.
    Wie ist das nun?

    mfg
    andré

  • Bodenplattten - wie groß und wie schwer

    • jaan2204
    • 8. November 2007 um 21:49

    also wir haben uns nun mal bissl umgesehen und würden aufgrund der zu bauenden Höhe bis max. 2,50m, Moving Head Gewicht von ca. 50kg und Standort in Randbereichen im Publikum auf 1 x 1m Stahlplatten gehen. Diese sind bei 6mm Stahl knapp 50kg schwer und bei 8mm Stahl knapp 70kg schwer. Zu welcher Dicker würde ihr aus Praxiserfahrung in Hinsicht auf Standsicherheit, aber auch problemloses Handling raten?

    mfg
    andré

  • GrandMA gebraucht

    • jaan2204
    • 4. November 2007 um 15:46

    Genau das ist das Problem, da fallen einen solche Fragen dann immer nicht ein :x

    Aber zum Glück gibt es hier immer geduldige Kollegen :D

    Danke

    Da war wohl der ASM R2-D2 mehr ein Multimediopc, als ein Lichtstellpult, weil der konnte diese kleinen Nettigkeiten sehr gut. Da konnte man Musik direkt auf die Platte aufnehmen, welche dann grafisch angezeigt wurde. Und direkt über den Grafikstream konnte man auf mehreren Spuren seine programmierten Effekt setzen. Das war Mulitmediashow in wenigen Minuten, nur leider war das Pult nicht so gut Rock ´n´Roll tauglich. Wenn ASM da hätte noch nachgesetzt, wäre es echt eine harte Konkurrenz für alle Pulte gewesen, aber naja...

  • GrandMA gebraucht

    • jaan2204
    • 3. November 2007 um 17:30

    Nach bissl stöbern im Handbuch habe ich auch einige parallelen zum R2-D2 gefunden, was ich aber noch nicht rausbekommen habe ist, ob man genauso wie beim ASM kleine Musikstücke direkt auf das Pult speichern kann, um so kleine Intros mit Licht, Video und Musik direkt vom Pult starten zu können. Geht das mit der GrandMA?

    Wenn nicht, kann ich mir wenigsten irgendwie grafisch ein Musikstream anzeigen lassen und dann auf einer Spur meine Effekt zum jeweiligen Takt positionieren, um eben dann per Knopfdruck eine kleine Mulitmediashow mit Musik, Videoanimationen und Licht ablaufen lassen zu können? Bei ASM ging alles in dem Pult direkt, abgesehen von auch vorhandenen Timecodemöglichkeiten, aber wie realisiert man das relativ unkompliziert bei der GrandMA?

    mfg
    andré

  • GrandMA gebraucht

    • jaan2204
    • 16. Oktober 2007 um 20:48

    Kann ich auch komplette Effekt oder Bühnenbilder, bzw. Par-Gruppen zu Fader eines exteren Pultes legen, oder nur direkte DMX-Kanäle?

    Wenn ich ein exteren Pult für Parlicht einschleife, reagiert der Masterfader der GrandMA auch für das exteren Pult??

    mfg
    andré

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