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  2. jaan2204

Beiträge von jaan2204

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • jaan2204
    • 30. Januar 2006 um 20:29

    Also kann man statt GAZE auch Plane nehmen, aber wozu dann GAZE?
    Kannst du mir mal zu den Falttanks eine Link schicken, weil die würden mich sehr interessieren.

  • GE Leuchtmittel nach 2min defekt

    • jaan2204
    • 30. Januar 2006 um 20:28

    Hallo!

    Habe letztens eine größere Anzahl GE LM HX600 GKV 240V/600W G-9,5 250h 3200K gekauft. 2 gingen davon ca. 2min nach dem ersten Betrieb kaputt. Dies habe ich beim Verkäufer reklamiert. Dieser teilte mir allerdings mit, dass es auf Leuchtmittel keine Garantie gibt und ich damit leben muss. Ihn würde das nichts angehen. Allerdings finde ich 2x20€ für 2min Nutzen bissl viel Geld. Vom Hersteller GE kann ich niemanden direkt bzw. per e-mail erreichen. Muß ich damit leben oder kann ich eventuell doch noch irgendwie zu 2 Austauschleuchtmitteln kommen. Habe vorsichtshalber die beiden defekte aufgehoben, da ich ja mir ja keine erschwindeln will...

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • jaan2204
    • 28. Januar 2006 um 10:40

    Laut meinen Auskünften müßten für eine kleine Bühne (6x4) 2t Ballast reichen, womit 2 große Wassertanks an den Seiten reichen müßten. Was ist das für ein System, bei welchen man die Steher mit der Bühne verbinden kann? Hat da jemand passende Bilder oder Links dazu?
    Was ist eigentlich das praktischte System, um die Dachplane mit der Truss zu verspannen? Habe sowohl Ratschen als auch eine Art Rohrsystem gesehen, welches man in Laschen wie bei einem Zelt einfädeln mußte und daran dann da Riemen befestigen konnte. Da fand ich die Ratschen wesentlich besser. Frage ist nur, ob diese nicht irgendwann aus der Plane reißen, da die Ratschengurten wohl nur vernietet waren. Was findet ihr am besten. Ein paar Links mit Bilder wäre super. Was noch interessant wäre, werden die Seitenplanen nur oben, links und rechts befestigt, oder auch unten an der Bühnekante, insbesondere, wenn man ja noch irgendwo einen Eingang in der Plane einbringen muß? Wie und wo macht ihr die Seitenplanen fest?(Spanngummis etc.) Reicht eigentlich für kleine Bühnen einfache Planen, wie beim Dach oder sollte auch nur luftdurchlässige GAZE verwendet werden?

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • jaan2204
    • 27. Januar 2006 um 21:03

    Danke für die Infos, die haben uns schon sehr weitergeholfen. Es wird wohl in die Richtung 6x5m gehen, da man da vorn noch einen Meter mehr Platz hat und durch die Tiefe den Sonneneinfall noch etwas minimieren kann. Wie sieht es mit Möglichkeiten der Ballastierung aus? Was macht sich bei solchen Bühnen gut? Habe mal gesehen, dass eine 10x8m Bühne links und rechts mit jeweils einen 1000l Tank ballastiert wurden, indem diese an den Seiten standen und V-förmig mit den Ecken verspannt wurden. Das müßte doch dann für eine 6x5m Bühne an Last auch reichen, oder liege ich da falsch? Wie sieht es bei den sonst verwendeten 6x4m Bühnen aus????

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • jaan2204
    • 26. Januar 2006 um 17:20

    Danke für die ersten Aussagen. Anwendungsgebiet wird überwiegend Schulfeste (also mit verschiedenen Schülerbands), kleine Bandveranstaltungen an Uni´s mit unterschiedlichen Studentenbands, Partygeschichten für DJ-Mukken sein. Somit auch in einem Bereich, wo gern mit Pfennigen gerechnet wird, daher spielen auch die Mietkosten eine Rolle. Wichtig ist dabei, dass sie möglichst ohne große Probleme und möglichst ohne Aufbauhilfen (Lifte) gebaut werden kann. Laut Bedienungsanleitung von Prolyte sind ja Rundbogenbühnen bis 8x6m nur durch diese Kipptechnik ohne Lifte aufbaubar, aber wie sieht die Praxis aus? Wo entstehen da Probleme? Da die Transportmöglichkeit beschränkt ist, will ich möglichst nicht noch 4 Lifte mitnehmen müssen, da dies ja auch einkalkuliert werden müßte u. dass ist bei Schulsachen dann wieder nicht genutztes Kapital (außer beim Aufbau). Als Anlage kommt in der Regel 2 Stacks C7 von d&b in Betracht.

    Wieviel Platz brauche ich eigentlich unter dem Bühnendach, damit bei H30V und Basement ich z.B. eine 6x4m Fläche drunterbekomme? Kann ich die Bühnenfüße direkt in die Basements direkt an die Truss dranstellen oder wieviel Platz muß ich dringends einplanen, damit ich bei 6x4 nicht mehr Dach als nötig bauen muß?

    Was haltet ihr von einer Zwischengröße als Bühne mit einer eventuellen Fläche von 6x5m, 7x4, 7x5 oder 7x6m? Welche davon wäre sinnvoll, wenn ich das maximale an Fläche rausholen will, was ich noch problemlos ohne Aufbauhilfen aufbauen kann und mit welcher ich möglichst im Bereich bis 8x6m Bühnenveranstaltung Kompromisse finden kann.

    Was bringt z.B. eine Bühne von 6x5m, wenn ich dazu links und rechts optional ein Sidewing mitbauen kann, welches aus jeweils aus 2x2m mit Dach besteht. Somit hätte ich dann die ganze Fläche (6x5) nur für die Bühne und könnte Amps sowie Dimmer hinter die PA auf die Sidewings stellen. Reicht das dann für einen Bandabend mit eventuell 3-4 Bands?

    Wie hoch sollte praktisch mindestens eine Bühnendachunterkante sein und wie hoch darf der Gibel max. sein, damit ein einfacher Statiknachweis langt.

    mfg
    andré

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • jaan2204
    • 25. Januar 2006 um 17:18

    Hallo!

    Unser Prolytebestand hat sich mittlerweile zu einem Umfang angesammelt, so dass wir uns überlegen, diesen zu einer kleinen Bühnen zu vervollständigen. Bevor aber die nötigen Maßnahmen bis hin zur Statikberechnung erfolgen, steht als erstes die Frage nach der Bühnengröße. Wir brauchen ein praktisches System, welches aus normaler 4-punkt Truss H30V besteht (ohne Kurbeltower/Groundsupport etc.) und relativ flexibel einsetzbar ist. Nun sind wir uns aber über die Bühnengröße noch nicht ganz einig. Das max. wäre 8x6m und das min, 6x4m. Wir haben auch schon Varianten wie 6x5 oder 7x5m diskutiert, da man mit 6x4 sicher zu schnell an Grenzen stößt. Sicher ist es eine Frage der Einsatzmöglichkeiten, aber wie sind eure Erfahrungen. Eine 6x4m-Lösung findet sicherlich überall Platz, wo wenig Raum ist, allerdings ist die Spielfläche sehr begrenzt. Zum einfachen Aufbau ohne Kubeln etc. ist 6x4 wieder sehr praktisch, aber größer schafft für Bands mehr Platz und wirkt besser etc. Welche Bühnengröße findet ihr am praktischten, am flexibelste und welche wird bei euch am meisten angefragt, an den Mann gebracht bzw. eingesetzt?

  • Motorkettenzüge - gut aber günstig

    • jaan2204
    • 3. Januar 2006 um 16:40

    Hat jemand anderes hier noch praxisrelevante Vorschläge...

  • Motorkettenzüge - gut aber günstig

    • jaan2204
    • 2. Januar 2006 um 20:24

    Hast du da auch die Handkettenzüge unten angeschlagen und was für Steuerkette hattet hier dann? Die Prolyte Mpt-Tower sind (glaube ich) dafür ausgelegt, dass die Motore in aller Regel unter an der Base angeschlagen werden und dabei empfand ich Kettenzüge als äußerst unpraktisch. Jetzt muß ich mal ein ganz blöde Frage, neben der Frage nach anderen Lösungsmöglichkeiten, loswerden:

    Was spricht dagegen, für den Moment des Hochziehens, einen einfach Elektro-Seilzug mit einer Zuglast von 2 t und eine Geschwindigkeit von 3m/min zu verwenden, so wie er zum Ziehen von PKW aus Anhänger/Off Road etc. genutzt wird. Oben kann der Motor ja dann komplett tot gehangen werden, so dass er wirklich nur für den Moment des Hoch/Runter genutzt wird. Und wenn er Tüv hat, müßte es doch eigentlich gehen. Gibt es Unterschiede zwischen Hebe- und Zuglast?

  • Motorkettenzüge - gut aber günstig

    • jaan2204
    • 2. Januar 2006 um 19:30

    Hallo!

    Nachdem nun unsere Prolytekonstruktion gut und sicher stand und die Silvesterveranstaltung ein voller Erfolg war, habe ich einen Negativepunkt entdeckt und zwar, dass ganze gut und ohne zu verkanten mittels MPT-Tower nach oben zu bringen. Uns standen dabei 2 Handkettenzüge zur Verfügung, welche eigentlich für hängende Montage gedacht sind. Diese hatte wir vorschriftsmäßig an die Base angeschlagen und mußten somit 10m Steuerkette bewältigen. Abgesehen davon, dass es ein erheblicher Kraftaufwand war, die Schlitten hochzuziehen, war das Handling mehr als bescheiden. (Gleichmäßiges ziehen unter Last, verklemmte Steuerketten etc.) Daher suche ich jetzt zur Optimierung eine bessere Möglichkeit, alle Vorteile der MPT-Tower von Prolyte auszunutzten. Daher hatte ich anfänglichst sofort an 2 elektrische synchron fahrende Motoren gedacht. Allerdings haben mich erste Preisrecherchen vollends aus den Socken gehauhen. Auf der anderen Seite war die Arbeit mit den 2 Handkettenzüge nicht gerade schön und damit ein komplettes Bühnendach in waage/absolut gerade hochzuziehen ohne dabei die Trussstrecken und Schlitten zu verkanten, kann ich mir schwerlich vorstellen, da ja dann gleich 4 Handkettenzüge zu koordinieren sind. Bei elektrischen Motoren fand ich es schön, dass es das Personal entlastet, von einer Person gesteuert werden kann und dass die Teile auch für andere fliegende Trussstrecken eingesetzt werden können, aber der Preis! Die Handkurbel von Prolyte könnte ich ja auch nur für die Tower verwenden, aber bei diesen stelle ich mir das Handling besser als bei Handkettenzügen vor, zumal der Preis wohl etwas günstiger ist als bei Motoren. Ein Handkettenzug mit kurzer Steuerkette wäre auch noch eine Lösung, aber ob die dann soviel besser ist, zumal ich den Handkettenzug dann ja auch wieder nur für den Tower einsetzt kann, denn was nützt dann diese kurze Steuerkette? Welche Lösungen könnt ihr mir aus der Praxis empfehlen, die Trussstrecken an den MPT-Tower am besten und materialschonensten hoch zu bekommen. Welche Motoren wären am preisgünstigsten und taugen trotzdem noch einigermaßen bzw. kann man auch 2 gebrauchte irgendwo günstig bekommen oder sollte man lieber neu kaufen? Hat jemand von euch schon mal ein komplettes Bühnendach ca.9x7m aus H40V (was irgendwann später mal anstehen wird) mit 4 Handkettenzügen ohne Probleme gehoben und wie geht ihr dann dabei vor bzw. welches Hebematerial verwendet ihr?

  • Justierung am Traversenschlitten

    • jaan2204
    • 26. Dezember 2005 um 18:53

    Genau die meine ich. Bolzen mit einem Halbbügel drüber. Kannte bis jetzt nur geraden (keinen Konischen) Bolzen mit Splint durch und da habe ich mich gefragt, was der tiefere Sinne diese Halbbügels sein soll. Habe mich jetzt mal mit einem Techniker konsultiert und der hatte meine Ansicht bestätigt, dass damit der Stütze am Outrigger verankert wird. Warum nun gerade hier ein Halbbügel dran ist und kein einfacher Splint, konnter er mir allerdings nicht beantworten-wer weiß wozu......

  • Justierung am Traversenschlitten

    • jaan2204
    • 26. Dezember 2005 um 15:48

    nein, ich hatte bereits mit anderen Tower anderer Firmen zu tun. Mit Neuware von Prolyte allerdings das erste mal und ich möchte halt zu 120% wissen, welcher Bolzen wo zu sitzen hat und gerade diese Art von Bolzen geht auch aus keiner Bauanleitung hervor, obwohl ich schon denke, dass damit wohl die Querstreben an den Outriggern lang arritiert werden, aber wozu soll dieser Halbbügel sein. Diese Teile gehen auch nicht aus dem Katalog etc. hervor. Und bevor ich Prolyte aus den Betten klingel, dachte ich, mir kann mal jemand schnell sagen, wo sie den Platz genau haben. Das die Tower nicht vollends auf der Base aufsitzen und ca. 1cm drüber auf dem Konus hängen, habe ich jetzt selber auch bei anderen gesehen, verstehen konnte ich es aber nicht, aber wenn es so sein soll, naja. Danke übrigens für den Tip, dass man die Verbinder/Konus am Schlitten mit 50Nm anzieht. Also wenn hier jemand alle Teile mit Vornamen kennt, dann kann er mir sicherlich schnell mit einem Wort die Postition dieser Bolzen angeben. Danke

  • Justierung am Traversenschlitten

    • jaan2204
    • 24. Dezember 2005 um 10:53

    2 Dinge wäre noch interessant, welche mir jetzt beim sortieren den Tower aufgefallen sind.

    1.) Ist das richtig, dass die 50cm Trussstücken nicht vollends auf der Base aufliegen, sondern mehr auf dem Halbkonus hängen so das bis zur Base noch ca. 1m Luft bleibt? (wurde übrigens so geliefert)
    2.) Wir haben zu den Tower Outrigger lang. Dazu wurden 8 Bolzen mit einem halbkreisförmigen Spannbügel geliefert, welche sich laut Beschreibung und Bilder nirgendswo zuordnen lassen. Ich vermute, dass damit die Querstreben der Outrigger direkt am Fuß arritiert werden. Aber wozu ist dann dieser halbkreisförmige Spannbügel, welcher auf beiden Seiten des Bolzen eingehangen ist?

    mfg
    andré

  • Traversenlift-Bühnendach erlaubt?

    • jaan2204
    • 16. Dezember 2005 um 16:23

    Auch wenn das so erlaubt sein sollte, heißt das noch lange nicht, dass das die zuständige Behörde vor Ort durchgehen lässt. Sonst wäre jedes Baubuch für eine amtliche Bühne überflüssig. Betrachte das ganze einfach aus der Sicht der statischen Belastung. Was kann denn so ein Lift maximal heben? 300kg?? und das nur rein zentral verteilte Last. Wer bei solchen Dachkonstruktionen denkt, dass der Tower zentral belastert ist-naja. Also minimiert sich schon die Belastbarkeit eines Towers. Dann wird jede Bühne gegen Windlasten mit Tanks oder Verzurrung gesichert. Dies bringen zusätzlich mit Last ein. Also wieder weniger Belastung der Tower möglich. Und glaube mir, eine richtige Windböhe in die Bühne und schon kannst du die Tower mal augehoben sehen. Des weiteren werden Bühne in der Regel quer verstrebt, damit sie nicht wie ein Parallelogramm zusammenklappen. Das hält kein Tower ab, weil er dafür einfach nicht gebaut wurde. Kein Wind und kaum was im Dach drinnen, kann alles gut gehen lassen, in allen anderen Fällen wird dir definitiv der Richter grobe Fahrlässigkeit vorwerfen und fahrlässige Tötung ist kein Spass.....

    Daher möchte ich auch hier alle zur Vorsicht mahnen, denn wer ohne eindeutige Warnung sagt, dass das geht, der gibt jeden Wasser auf die Mühlen, der dies nur nicht machen würde, wenn es ein Gesetz eineindeutig verbietet, ohne dabei an die Gefahrenlage zu denken. Darüberhinaus sind das genau diese Varianten, welche auf Kosten der Sicherheit jeden halbwegs verantwortungsbewußten Techniker die Arbeitsgrundlage entziehen...

  • Justierung am Traversenschlitten

    • jaan2204
    • 16. Dezember 2005 um 12:54

    Dank eurer Hilfe bekomme ich jetzt langsam ein klares Bild. Eins würde mich noch interessieren:

    Ich kann also einen Kettenzug oben Tob entweder mit einem Bolzen durch die Bohrungen oder mit einer Kette an einer Rolle anschlagen. Anschließend kann ich den Kettenzug tothängen, indem ich den Sleeveblock an der gegenüberliegenden Rolle mit einer anderen Kette sichere. Wie sieht es aber aus, wenn ich einen Motor oder Kettenzug an der Base anschlage und die Kette über beide Rollen des Top führe und dann wieder nach unten an den Sleeveblock bringe. Dann sind doch oben beide Rollen belegt. Kann ich dann den Sleeveblock nur noch mittels eines Bolzen an den Bohrungen sichern oder wo schlage ich dann den Sleeveblock richtig an?? Vielleicht hat ja jemand ein paar Bilder. Ich möchte halt, dass es auch beim ersten mal ohne groß probieren gleich klappt....
    Danke im voraus.

    mfg
    andré

  • Justierung am Traversenschlitten

    • jaan2204
    • 15. Dezember 2005 um 18:22

    Habe auch langsam das Gefühl, dass ich das Pferd von hinten aufgesäumt habe. Wir haben uns über eine Firma die Ware besorgen lassen, welche dann diese über ihre besseren Konditionen beim Lieferanten organisiert hat. So standen dann einfach mal ein paar Kartons da. Das Problem ist jetzt, dass ich zwar schon seit einigen Jahren mit Licht arbeite, aber mich trotzdem nochmal vorher informiere, damit ich nicht erst Lehrgeld zahlen muß. Das nötige Feingefühl und Respekt sowie generelle Erfahrungswerte mit Truss und Bühne ist da, halt nur nicht mit diesen Teilen. Kann man den Kettenzug nun direkt oben anschlagen oder muß dieser unter angeschlagen sein und dann die Kette über den ganzen Turm geführt werden. So ist es halt auf der Bedienungsanleitung, aber oben anschlagen müßte doch auch gehen. Wo bekommt man eigentlich günstig, aber sicher Anschlagketten oder Stahlseile für die Tower her??

    mfg
    andré

  • Justierung am Traversenschlitten

    • jaan2204
    • 14. Dezember 2005 um 10:27

    Hallo Sebi!

    Kannst du mir noch mal kurz erläutern, wobei man beim Auf- bzw. Abbau vom mpt-Tower besonders achten sollte, also was sich erst aus Erfahrungswerten gibt. Was bedeutet zum Beipiel, dass ein vergessener Schäkel 1 Bracing kostet? Verbindet der Schäkel nicht den Kettenzug mit dem Sleveblock, den kann man doch vorher nicht rausnehmen bzw. warum killt ein Schäkel ein Bracing und vor allem an welcher Stelle? Kann man eigentlich den Kettenzug direkt oben am Galgen anschlagen oder muß dieser immer unten angeschlagen sein? Was spricht dagegen den Kettenzug gleich oben anzuschlagen? Welche verschiedenen Stahlseillängen machen sich zum Variieren beim Anschlagen gut, gerade wenn man mal Indoor arbeitet? Welche Schäkel empfehlen sich?

    mfg
    andré

  • Lichtstarke Scanner mit Halogen für DJ-Verleih

    • jaan2204
    • 8. Dezember 2005 um 15:53

    Was bedeutet bei Track Spot billig? Ich dachte an eine Investion von max. 300 Euro pro Gerät. Von den Martin Mania Geräten habe ich auch schon gehört, aber wer hat Erfahrung in der Helligkeit, da vom preislichen neu ja wohl nur der 500er in Frage käme. Mir hat auch schon jemand Strairville empfohlen. Bei denen gibt es ja einen MH mit 250er Lampe und einen Scanner. Habe mir mal die MHs von Starville angeschaut? Taugen Starvillegeräte was? Die MHs mit der 24/250W LM machen funktionsmäßig erst einmal einen netten Eindruck und müßten eigentlich heller sein als alle anderen 24/250W Scanner und eigentlich diese in den Schatten stellen, da sie ja nicht die Helligkeitsverluste eines Spiegels hinnehmen müssen. Hat da jemand Erfahrungen mit den Teilen, insbesondere was Handling und Helligkeit angeht? Wie ist der Stand alone Modus bei den Teilen? Oft stehen die Geräte wie Scanner bei DJ ja in der Ecke und haben einen zugewiesenen Bewegungsradius wie die Scanner. Sind die eingebauten Programme dann noch sinnvoll oder funzelt der MH dann mehr gegen die Wand? Wie sind bei MHs die Erfahrungen mit automatischen Programmen?
    Die MHs sind ganz schick, aber taugen diese für den handlichen Verleih für mobile DJ, wo die Geräte meist am Rand irgenwo auf ein Stativ geschraubt werden? Ich schwanke daher noch zwischen Scannern und MHs. Was meint ihr dazu, wenn man z.B. den Stairville
    Scanner ELC 250W SC250H dazu zum Vergleich ansetzen würde? Der MH müßte ja heller sein, aber ist er auch pratkischer?

  • Lichtstarke Scanner mit Halogen für DJ-Verleih

    • jaan2204
    • 5. Dezember 2005 um 16:08

    es gibt schon einige, welche nicht ganz verstehen, dass es nicht so günstig ist die Entladungslampe ständig an und auszuschalten und sich wunderen, warum das Ding dann immer solange braucht bis es wieder an ist. Bevor ich für diese, meist kleine Faschingsmukken von irgenwelchen Vereine, meine Entladungslampen schrotte, geben lieber einen Halogenscanner mit...

  • Lichtstarke Scanner mit Halogen für DJ-Verleih

    • jaan2204
    • 5. Dezember 2005 um 10:40

    es geht hier nur darum, ein "Lichteffektgerät" als Scanner für den einfachen Kunden zu organisieren, den er einfach anstecken kann - los gehts mit Musik, der schöne Scannereffekt macht, das optimale halt aus einer Scannerlampe rausholt und den ich selber zur Not mal an mein DMX-Pult stecken kann. Was ist ein SNT???

  • Justierung am Traversenschlitten

    • jaan2204
    • 4. Dezember 2005 um 17:47

    Hallo!

    Wir haben jetzt neu Traversentower von Prolyte Mpt bekommen und müssen jetzt mal die Tower montieren? Daher folgende Fragen:

    1. In welcher Art und Weise justiert man die 4 Konusverbinder richtig und materialschonend an den Schlitten, so dass diese optimal passen ohne für 4 Tower extra noch das Justierwerkzeug zu kaufen. Es muss ja alles irgenwie gut zueinander passen, sollte nicht verdreht sein etc.

    2. Gibt es irgenwo eine klare Anweisung, wie ein ein Ground support in der richtigen Reihenfolgen und materialschonend zusammengesetzte wird?
    (also erst Strecken zusammenbauen, dann mit Tower verbinden und dann alles in waage bringen oder erste Strecken bauen, dann Tower in waage bringen und dann erst alles verbinden oder erst kompletten Kranz mit Schlitten montieren und dann diesen auf die Tower stecken um dann die Towertruss zu montieren und ausrichten etc.)
    Wie geht ihr dabei systematisch und effektiv vor. Am meisten interessieren mich die materialschonenden Varianten :-?

    mfg
    andré

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