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  2. jaan2204

Beiträge von jaan2204

  • robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

    • jaan2204
    • 19. September 2011 um 21:35

    ..aber Moving Heads sollen es ja gerade nicht sein, da diese von der Konstruktionsweise bei engeren Bühnen auf dem Bühnenboden nicht so günstig sind. Bei einem Scanner bewegt sich ja nur der Spiegel und der ist durch das Gehäuse meist noch teilweise geschützt. Außerdem finde ich die Lichtoutputhöhe von ca. 1m praktikabel. (ok, es kann auch bissl weniger sein)

    Leider hast du recht, dass Scanner nicht mehr gebaut werden, aber ich hoffe, ein Gerät auf den Markt zu finden, was sozusagen ein unverwüstlicher OLDTIMER ist. Z.B. nutzt ein Bekannter immer noch Jb-lighting VS4 compact 575. Die Lichtausbeute ist zwar jenseits eines P6, aber die Dinger laufen und laufen und laufen und laufen und er hat noch nichts wechseln müssen. Daher schonmal der Gedanke an VS4 1200er? Aber praktisch bin ich erst seit dem Zeitalter der Moving Heads eingestiegen...

    Ein weiterer Gedanke ist natürlich auch, dass man die alten Scanner recht günstig bekommt und zum Auffüllen der Bühne sozusagen als Beigabe noch mit drauflegen kann....

    Bloß wir brauchen Teile, die auch jetzt noch zuverlässig laufen, und zumindest an den Output eines P6 rankommen, egal ob als gute 575iger Variante (vielleicht Technobeam, Martin 918), 700er Variante oder 1200er Variante (Jb, Clay Paky, HES etc.)

    Nur zuverlässig laufen müssen sie, keine Rumgezicke......

  • robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

    • jaan2204
    • 19. September 2011 um 18:36

    Hallo,

    wir sind gerade dabei für eine Rockcoverband ein neues Lichtkonzept zu stricken. Diese bewegt sich überwiegend auf verschiedenen Zeltbühnen (ca. 8x6) mit teilweise immer zu niedrigen Zeltdachhöhen. Daher wollen wir schon die unterste Lichtebene - den Bühnenboden - mit nutzen. Es sollen bis zu 6 Geräte direkt auf den Bühneboden der Bühne verteilt werden. (nächste Ebene wäre dann mit Moving Heads auf Cases, auf Trusssteher etc.) Da es aber doch etwas roher während der "Show" zugeht, würde ich dafür keine Movinglights, sondern gern Scanner nutzen. Ersten haben sie aufgrund ihrer Größe einen Lichtaustritt ca. 1m über der Bühnenkante und zweites ist bei den Geräten aufgrund der Konstruktion der Metallgehäuse alles besser geschützt inkl. Spiegel, so dass man da auch mal dranstoßen kann, ohne das der Kopf gleich die Krise bekommt.

    Wichtig ist uns:

    - hoher Lichtoutput (1200er Klasse bzw. 575er Klasse mit überragender Optik)
    - möglichste getrennte Steuerkanäle,insbesondere für Shutter und Dimmer
    - robust und echte Arbeitstiere, servicefreundlich - am besten Modultechnik
    - sollen stabil laufen, also keine Gobo-/Farbradzickereien etc. (da scheiden auch aus Helligkeitsgründen z.B. die alten
    Martin 1200er Scanner aus)
    - der Spiegel sollte ausreichend durch das Gehäuse geschützt sein - also kein Martin PAL 1200 oder Jb lighting MV5
    ( die Geräten sollen einfach auf den Boden gestellt werden, Stecker rein - fertig - also möglichst auch die Anschlüsse hinten oder oben am Kopf)
    - von einer Marke, die ggf. auch nochmal ein Ersatzteil liefern kann bzw. den noch irgendjemand mal reparieren kann
    - Größe und Gewicht in der Klasse, wo das Gerät schon allein robust auf der Bühne steht, ausreichend Höhe des
    Lichtaustritts bietet, aber zum Umstellen von einem Techniker noch gerade händelbar bleibt

    zur Diskussion stehen zur Zeit:

    - Jb-lighting VS 4 1200er (da P6 vorhanden – eine Marke) – mit Bodenstativ ausreichend Standsicherheit, Spiegel im Gehäuse schön geschützt, auch ansonsten sehr stabil – Leistungs-/Helligkeitsverhältnis allerdings unbekannt

    - Clay Paky Golden Scan 1200er – man hört von diesen viel positives – richtig Arbeitstiere, ansonsten zu Helligkeit keine Erfahrungswerte – Ersatzteilfrage?? - Spiegel wäre eventuell etwas ungeschützt und keine Ahnung wie gut und sicher diese auf dem Bühneboden stehen

    -High End Cyberlight – selber schon im Einsatz stehend auf den Bühnenboden gesehen, machen einen sehr robusten und allseits geschützten Eindruck, Helligkeit ging, sehr umfangreiche Ausstattung – für Rock fast zuviel

    Ihr könnt aus euren Erfahrungen bitte gern selber Voschläge zu Scanner auch in der 575iger Klasse bringen, wenn diese auf einer Bühne zusammen mit P6 vom Boden in Richtung Decke überzeugen.

    Bin für viele Tips und Hinweise zu Geräten von euch dankbar. Eure praktischen Erfahrungen sind dabei unersetzlich...

    mfg
    André

  • revolutionärer High Power LED Strahler, Engineered in GERMAN

    • jaan2204
    • 12. September 2011 um 11:38

    Professioneller, revolutionärer High Power LED Strahler, Engineered in GERMANY!!

    Dieser PAR-64 LED Floorspotstrahler ist bestückt mit 432 High Power LEDs, die für eine enorme Helligkeit sorgen. Der Strahler ist über 3 oder 5 Kanal DMX steuerbar, sowie als Master oder Slave Gerät einsetzbar.
    Wird das Gerät als Master genutzt, können 24 Lauflichtmuster, 6 Ein- und Ausblendmuster, 6 Überblendmuster und 6 Farbmuster ausgewählt werden - d.h. Sie benötigen keine externe Steuerung. Diese Funktion können Sie Geschwindigkeits- oder Soundabhängig steuern.

    ------ Beleuchtungsstärke 8900 LUX; Musikansteuerung über eingebautes Mikrofon (ohne zusätzlichen Controller); Automatischer Farbwechsel; Geschwindigkeitsregelung des Farbwechsels über Drehregler ; Manueller Modus mit änderbarer Helligkeit direkt am Gerät (ohne zusätzlichen Controller) ; Auto Fade (Wechsel der Farben) von 2,5 Sekunden bis zu 10:30 Minuten (ohne zusätzlichen Controller)-----

    aus Messebetrieb 110€/Stk

    mfg
    andré

  • LED Bar mit Tricolortechnik - Empfehlung

    • jaan2204
    • 8. September 2011 um 18:54

    Ein vollbewegter Washlight hat weniger Steuerelektronikanforderungen als eine LED Bar? Macht eine Steuerelektronik den Preis so teuer? Und selbst wenn die Steuerelektronik teurer ist, warum wird der Sprung zu leistungsfähigeren LEDs unproportional noch extremer. Man findet z.B. keine LED-Bar mit Quadled 18x8Watt, was doch mal ganz brauchbar wäre.

    Nehme ich mal dem Lightmax für 329€ und ordne die LEDs in einer Linie an, dann lege ich noch 300€ für etwas mehr Steuerelektronik drauf, dann müßte das teil ca. 630€ kosten. Wird man aber in keinen Fall auf dem Markt finden? Warum? Die Dinger kosten dann weit über 1500€.

    Wo liegt mein Denkfehler in der theoretischen Kalkulation, was im Verhältnis eine Bar kosten dürfte bzw. eigentlich in Anbetracht der Leistung Wert ist?

  • LED Bar mit Tricolortechnik - Empfehlung

    • jaan2204
    • 8. September 2011 um 15:41

    naja, wir hatten in letzter Zeit mit den Bars gerade bei kleineren Produktionen eben gute Erfahrungen gemacht, da sie im Handling sehr praktisch. Gerade in kleinen Zelten bei fehlender Höhe, sind Bars mals sehr schnell an Trusssteher in verschiedenen Höhen montiert, Kabel rein - fertig. Sieht mit nur 10 Bars schon immer nach viel aus und die ganzen Lauflichteffekte/Wasserfalleffekt wirken immer etwas edel....

    Bei den Einzelscheinwerfer hat man immer nur Einzelspots, die ich besonders aus dem Publikum drehen muss und da wirkt das meist erst ab ca. 20 Stk. - wesentlich mehr Verkablungsaufwand...

    ALLERDINGS:

    Nach bisherigen Recherchen verstehe ich mittlerweile nicht mehr, warum ich LED Bars mit mind. 16/18LEDs und Einzelansteuerung + ohne Lüfter für teilweise sehr hohe Preise kaufen muss, während man im Spot und sogar im Wash Bereich schon deutlich preiswertere Produkte mit wesentlich mehr Power bekommt. Da will man schon rein preislich eigentlich nicht mehr zu den Bars greifen. Sind Bars nicht mehr gefragt oder wo stehe ich jetzt auf dem Schlauch???

    Beispiel:

    Showtec Powerline 18RGB LED Bar (Full DMX Mode IP65) 630€ brutto
    versus
    Geni Oby LED Wash 36 x 3in1 LED ca. 400 brutto
    lightmaxx Platinum Tour Spot Pro 18x 8w Quad Led Rgbw 329,00 € brutto

    Mit einem Washer kann ich wesentlich mehr machen und der tour Spot hat sogar schon Quad LEDs. Beide haben deutlich mehr Power und kosten aber wesentlich weniger und dass geht bei alle LED-Bars durch die Bank so.

    WARUM :?

  • LED Bar mit Tricolortechnik - Empfehlung

    • jaan2204
    • 1. September 2011 um 22:01

    Hallo,

    wir suchen für Zeltveranstaltungen eine preisentsprechende LED-Bar mit Tricolortechnik. Sie sollte eine brauchbare Helligkeit bieten, also mind. 16x Tricolor LED bzw. mehr haben. Es sollen alle 3 Farben in einer Linse, aber nicht im Highend-Bereich gemischt werden. Wichtig ist eine ausreichende Helligkeit, einzelne Ansteuerbarkeit jeder LED und nach Möglichkeit aus Servicegründen keinen Lüfter. Das Budget pro Bar liegt bei ca. 500€, da wir lieber eine mehr kaufen, als für eine das dreifache bezahlen zu müssen. (wie gesagt, kein TV etc.) Bis dato war unserer Favoriet die Expolite 48cm, allerdings gibt es da wohl massive technische und nunmehr aus Lieferprobleme.

    Gibt es noch irgendeine vergleichbare Alternative? Habt hier irgendeine Idee, außer American DJ Tri Bar mit Lüfter oder Briteq auch mit Lüfter?? (ich hoffe, ich fliege damit nicht hier raus :D ) Quad gibt es ja bei BArs noch nicht, zumindest nichts unter 1000€

    Vielen Dank im voraus...

    mfg
    andré

  • Wie groß und schwer muss eine Bodenplatte (Trusssteher) sein

    • jaan2204
    • 29. August 2011 um 19:58

    Danke für den Tip, aber ich glaube, da ist von Ballastierung, wie bei einer Stahlplatte keine Rede und Statik rechnen ist nicht gerade meine Stärke :roll:

    ...im Zweifelsfall nehme ich immer lieber mehr Ballast, als zu wenig :D

    Vielleicht wäre zu Frage zwei jemand mal so nette kurz einzuschätzen, wieviel Stahlplattenlast man bei 30kg bewegter Last auf 2m Höhe man effektiv braucht....

    Ebenfalls erschließt sich mir auch noch nicht der Sinn bei Bodenplatten aus Holz...

  • Wie groß und schwer muss eine Bodenplatte (Trusssteher) sein

    • jaan2204
    • 29. August 2011 um 15:33

    Hallo,

    Frage 1:
    ich wollte mal fragen, wie schwer und groß eigentlich eine Bodenplatte für Trussteher mind. sein muss? Ich weiß, dass es sicherlich keine Pflichtmaße gibt, aber man sieht ja Ausführungen von 1,20x1,20mx1cm Stahl (nur mit 2 Personen oder Technik hebbar) bis Bodenplatten aus reinen MDF-Holzplatten. Der Gewichtsunterschied ist ja enorm und ich kann mir z.B. nicht vorstellen, was Holzplatten halten. Kennt die jemand und wozu sind diese gut? Diese gibt es ja aber offiziell zu kaufen. Zum Transport natürlich sehr geil leicht... :D

    Frage 2:

    Hier speziell interessiert mich auch das benötigte Plattengewicht und Größe für einen speziellen maximal 2m hohen Trusssteher mit oben montierten jb-lighting P6 (30kg). Reicht dafür ein 60x60cmx8mm Stahlplatten bzw. wie groß und schwer müßte diese für eine derartige Konstruktion minimal sein? (Standort Bühne - außerhalb Publikum)

    Beste Grüße
    André

  • Handkettenzug Empfehlung

    • jaan2204
    • 24. August 2011 um 15:38

    naja, mindestens eine Fronttruss mit rudimentären Frontlich und eine Backtruss bleibt ja dauerhaft da hängen, so dass diese auch durch die Schule, Gemeinde etc. genutzt werden kann. Daher wäre eine Dauerinstallation der Kettenzüge, zumindest von 4 Stück, die an den beiden Truss bleiben, sinnvoll. Effektiv im Einsatz ist das Zeug sicher nur 5-6 oder 10mal, aber hängen bliebt es das ganze Jahr.

    Da es aber kein harter Rock ´n´Roll Einsatz ist, solltes es auch nicht so teuer sein. Kennt jemand Kettenzüge, die sich in Sachen Preis/Leistung bewährt haben, also keine permanenten verklemmten Ketten etc.?

  • Handkettenzug Empfehlung

    • jaan2204
    • 24. August 2011 um 13:30

    Hallo,

    mich würde mal interessieren, ob es im VA-Bereich zwingende Anforderungen an Handkettenzüge gibt, die die normalen Werkstattkettenzüge nicht erfüllen?
    In diversen Buchten gibt es ja Handkettenzüge 1t und 3m Hubkette ab ca. 50€, die den Zweck vollkommen erfüllen würden. Aber ist das auch ok so?

    Konkreter Fall:

    Im Dorffestsaal (der mit wohl max. 5-6 VA im Jahr überhaupt genutzt wird) sollen nun neue Stahlträger über der Bühne durch eine Fachfirma eingezogen werden.
    An diese soll in Zukunft Backtruss, Mitteltruss und Fronttruss installiert werden, damit die Towerfüsse entfallen. Die Anschlagpunkte solle dauerhaft bleiben. Mein Vorschlag dabei war, gleich Handkettenzüge dauerhaft zu installieren, damit das einbauen dann entfällt. Es wären also 6 Handkettenzüge + Stahlsafty zum tothängen erforderlich. Durchschnittliche Last besteht pro Traverenstrecke 7m Truss, 4 Moving Heads 575 und im Frontliche 4 Fresnels + 4 Profiler. Somit dürfte 1t Handkettenzüge in jeden Fall ausreichen, welche es ja schon mit 3m Hubkette ab ca. 50€ gibt. Das wäre durch den Verein auch bezahlbar und damit abgesegnet. Genutzt wird das ganze ca. 5-6x im Jahr, bei neuer Technik vielleicht dann auch mal bissl mehr.

    Kann man die nehmen oder gibt es da Einwände?

    mfg
    andré

  • LED Stick - hohe Blendwirkung wenig Licht

    • jaan2204
    • 21. Juli 2011 um 14:34

    Die Frage ist, wieviel Watt braucht eine LED Bar von ca. 1m für eine Bühne überhaupt. Da man ja sowieso mit ab 10Stk. aufwärts auf der Bühne arbeitet, ist vielleicht 3Watt RBW ausreichend - oder was meint ihr-

    Ich habe (außer von Robe zu sündhaften Preis) noch nirgends eine einfache LED Bar mit RBGW Multichip gefunden. Alles nur im 3Watt Bereich, wobei man mittlerweile schon billige LED PAR mit 18x10Watt QuadLED (RGBW) bekommt. Versteh ich irgendwie nicht :?

    Kennt ihr bezahlbare LED BArs mit mehr als 3Watt Multichip??

  • GrandMA1 light, Chamsys MQ100 oder Licon 2x

    • jaan2204
    • 19. Juli 2011 um 18:40

    in der Tat schwierig :? da ja gerade Jb-lighting große Versprechung und damit auch große Erwartungen macht, aber noch nichts greifbares da ist.

    MA wird es wohl aufgrund des Preises zum einen und der fehlenden Hardwaremöglichkeiten für einen gute Ablageübersicht auch schwierig in der Entscheidung haben.

    Bei Chamsys kommt aber wenn, definitiv auf nur eine Hardewarelösung in Frage - sovie Zeit muss dann sein :D

    In der Praxis:

    Chamsys hat bis zu 3 Touchscreen + 8 Faderwings aber keine Motorfader - Licon soll 2 Touchscreens und 24 Motorfader haben - was würde euch besser gefallen

  • GrandMA1 light, Chamsys MQ100 oder Licon 2x

    • jaan2204
    • 19. Juli 2011 um 09:48
    Zitat von "Finelight"

    My 2 Cents

    GrandMA Light 1:
    Ein absolut gängiges Pult, da diskutieren Fremdtechniker kaum - wenn dann: ich will ne Hog, ne Avolites

    Wie du schon richtig erkannt hast: Wird durch die GrandMA 2 abgelöst. Die ist natürlich deutlich teurer, bei MA Pulten kannst du aber von einem hervorragendem Support auch für ältere Geräte ausgehen

    GrandMA Support bleibt lange gut - siehe Scanco, allerdings halte ich halt die GrandMA light nicht unbedingt für das LIVE-Rock´n´Roll Pult schlecht hin - die Fullsize bietet da schon mehr Ablageplätze, was bei sowas denke ich wichtig ist..... sicher findet man auf der GrandMA light auch dafür eine Lösung, aber man hat dabei immer das Gefühl, man muss sehr genau überlegen und biss basteln, um möglichst eine gute Aufteilung ohne großes Umschalten hinzubekommen und Light ist nun mal nicht nur ein Scanco, dass sollte dann doch schon bequemer sein....

    Zitat

    Chamsys:
    hab ich in den letzten Jahren als Haustechniker genau 1x bei einer Fremdproduktion erlebt. Verbreitung minimal....

    Hog ist ja der Chamsys sehr sehr ähnlich, so dass viele Hoguser mit der Chamsys klar kommen dürften - halte dagegen die Chamsys aber derzeit inovativer, zumal das Konzept von Kleinlösung bis Großpult sehr schlüssig ist und somit gerade für mittlere Buden interessant. (für jeden Bedarf eine Hardwarekonfiguration möglich) Aber der Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz ist in der Tat ein Problem. Getreu dem Motto: "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"

    Zitat

    Licon 2x:
    Ich persönlich hatte früher eine Licon CX. Im Gegensatz zu MA war der JB Support eine Katastrophe. Pult für mehrere Wochen im Werk zur Reperatur (hatte ab Lieferung ein Problem) nach 5 Wochen kam das Pult mit einem getauschten Wiederstand (der war gebrochen, daher konnte ein Encoder Werte nur in eine Richtung ändern) zurück. Dafür war nun die Frontplatte gebrochen. Die haben wir dann selbst getauscht. Angekündigte Software Updates kamen nicht (so gab es von JB immer das Versprechen, dass man an der Licon 1x/Cx eine USB Tastatur anschliesen kann - mit der nächsten SW Version)

    Hätte ich jetzt so nicht gedacht, dann müssen die Licon 1x einfach gut gelaufen sein, so dass wenig Support benötigt wurde. Habe da noch nicht soviel negatives gehört dazu, trotz enormen Verbreitungsgrad der 1x. (zumindest bei uns hier)

    Zitat

    Alternative?!?
    Avolites Pult?
    Ich würde die Avolites Pearl Expert in Betracht ziehen. Einfache Bedienung, kann inzwischen auch Remote via IPad / IPhone, BEZAHLBAR!!!, guter Support.

    Leider hier kaum verbreitet - ich glaube nur ein einziges Pult, somit Operatoren fast 0

  • GrandMA1 light, Chamsys MQ100 oder Licon 2x

    • jaan2204
    • 18. Juli 2011 um 14:12

    ...rein als Lichtler denke ich, dass man mit der Chamsys noch eher klar kommt, als mit der GrandMA, aber für Fremde dürfte die Licon sicherlich einfacher zu erfassen sein - kann ja auch wesentlich weniger :D ....

  • GrandMA1 light, Chamsys MQ100 oder Licon 2x

    • jaan2204
    • 18. Juli 2011 um 11:41

    Hallo Leute,

    zur Vorgeschichte:

    Eine befreundete Verleihbude beabsichtigt in naher Zukunft in ein neues Lichtpult zu investieren (löblich :P ) und hat mich um Rat gefragt. Neben viel Kleinverleih betreuen Sie hauptsächlich Veranstaltungen im mittleren Bühnenbereich bis ca. 13x12m Bühnengrößen. Dabei wird sehr oft mit eigenen Material (ca. 24x Moving Head Spot, 08 x Washlight, PAR-Licht, ACL/Blinder, Frontlicht) und nur ab und zu mit zugemieteten Fremdmaterial gearbeitet. Dies wird in aller Regel durch eigene Techniker, bei Not am Mann durch regionale sachkundige Leute und relative selten durch überregionale Fremdtechniker bedient. (ausser bei mitreisenden Bandbeleuchtern etc. Sie müssen also vorrangig selber damit klar kommen und mal jemanden sagen können, wo er welchen Knopf drücken soll. Die Bude macht hautpsächlich absolute LIVE-Sachen, Rock ´n´Roll, Elektropartys, Stadtfeste, Karnevalssitzungen etc. etc. und kaum große Industriegeschichten. Man weiß also oft nicht, was kommt und muss alles immer live, spontan und intuitiv anfahren – also auf alles einen schnellen Zugriff haben und durch eine gute Pultlogik alles sehr schnell und einfach programmieren, als auch ablegen können. (große Effektengine :lol: ) Optimal wäre natürlich, wenn auch anderen Leute relativ schnell mit dem Teil klar kommen würden, ohne erfahrene Berufsbeleuchter sein zu müssen. Derzeit fahren sie alles noch mit der Licon 1x, die bis dato die Anforderungen gut ausgefüllt (außer LED-Geraffel, aber vor allem konnte damit jetzt zumindest jeder bissl was anfangen) Nun soll etwas größeres und für die langfristigere Zukunft besseres her. (PS: Sie sind keine Freunde von vielen Doppelbelegungen :twisted: )

    Kandidat sind GrandMA light 1Serie gebraucht, Chamsys MQ100 (mit Option auf Wing) oder die Licon 2x (und darauf warten). Selber arbeite ich mit Ma Lighting , mit Licon 1x bedingt und mal Chamsys (PC-Wing):

    GrandMA Light Vorteile:
    - Extrem hoher Akzeptanzgrad
    - Sehr gute Verbreitung und vielen professionelle Anwender
    - Guter Support
    - Extrem viele Möglichkeiten und „fast“ grenzenlos
    - sehr gute Zumietbarkeiten
    - gute Referenz bei Veranstaltungen mit Fremdtechniker

    GrandMA Light Nachteile:
    - wird durch Serie 2 definitiv abgelöst werden
    - gute Programmierbarkeit, aber begrenzte Ablagemöglichkeiten für echten Spontaneinsatz – 1 Touchscreen
    +10Motorfader +20 Button(zumindest muss man da ganz genau wissen was man tut und dafür halte ich den
    nicht so versierten dann doch oft überfordert)
    - kaum Techniker in der Umgebung, die damit ohne weiteres umgehen können
    - oft mit einer Kanone auf Spatzen geschossen
    - der Aufwand zum programmieren von kleine Setups ist oft der selbe, wie bei großen Bühnen
    - für semiprofessionelle Buden sind zu viele Möglichkeiten oft nur verwirrend
    - Refinanzierbarkeit

    Chamsys MQ100 Vorteile:
    - ein sehr inovatives Konzept
    - ich habe bis dato nur sehr gutes im Netz darüber gelesen
    - wird als eines der schnellsten Pulte von Anwender beschrieben, einfache Anwendung
    - setzt sich wohl doch zunehmen durch
    - soll angeblich auch von anderen Techniker mittlerweile mehr und mehr bedienbar sein
    - integrierter Mediaserver für LED – Sachen
    - bietet mit einer Software von kleinen 19“ PC-Controller bis zur 300er Konsole für jede Art von VA etwas (gerade
    im Verleih extrem geil – egal ob 4 LED-Bars + PC-Wing für Gaststätte oder MQ300 für Festival – immer die selbe
    Bedienung)
    - soll das Live und Rockpult schlecht hin sein….
    - viele schon fertige Effektmöglichkeiten
    - Ablagemöglichkeiten auf 1 x integrierten Touch + 2 x exterenen Touch + bis zu 8 Wings - mehr als ausreichend
    - ich gebe es zu, auch ich habe eine kleine PC-Wing als Notsetup mittlerweile in der Tasche - trotz GrandMA :D

    Chamsys MQ100 Nachteile:
    - Immer noch fehlende Verbreitung
    - Keine Motorfader (obwohl auch viel gern darauf verzichten)
    - offene Frage, ob es sich auf Dauer in Deutschland wird durchsetzen und etablieren können (die Investierung in
    die Zukunft oder der Schuss in den Ofen)
    - liegt natürlich in der Akzeptanz/Bekanntheit weit hinter GrandMA und Jb lighting (noch)


    Licon 2x Vorteile:
    - sehr hohe Bekanntheit durch Licon 1x gerade im mittleren Sektor
    - könnte durch den positiven Image und der weiterführende Philosophie der Licon 1x profitieren (Akzeptanz,
    Bekanntheit)
    - könnte durch viele Fremdtechniker oder auch nur fachkundige Leute bedienbar sein
    - soll als definitives LIVE und Spontanpult konzipiert werden (wäre ja das, was gesucht ist)
    - Vorkenntnisse durch Licon 1x (wer 1x kann und das können viele, könnte auch teilweise 2x)
    - würde Licon 1x + LED-geraffel + noch besseren LIVE-Zugriff umfassen
    - Licon 1x ist hier in der Region das meist verbreitetste Pult - eventuell wechselt auch noch einmal eine andere
    Firma hier auf 2x
    - preislicher Rahmen – Refinanzierbarkeit

    Licon 2x Nachteile:
    - brauchbare Anwenderlösung sicherlich erst Mitte/Ende 2012
    - man weiß halt leider derzeit noch nicht, ob es auch das wird halten können, was es verspricht
    - derzeit keine Mediaservermöglichkeit
    - die offene Frage, lohnt sich das Warten oder lieber jetzt zu Chamsys oder GrandMA light greifen

    Aus meiner Sicht hat die GrandMA light wohl die beste Akzeptanz und eventuell auch mal einen guten Wiederverkaufswert, aber wird wohl für derartige Anwendung nicht ganz das richtig sein. Die Chamsys erschien mir als das Pult, wenn die Verbreitung und und Akzeptanz noch besser wäre. Die Licon 2x wäre aufgrund de hier sehr verbreiteten 1x eine echte Alternative, aber die kommt erst im nächsten Jahr und dann passt es vielleicht doch nicht. Derzeit kann man ja noch nichts konkretes dazu sagen.

    Wie würdet ihr entscheiden, wenn ihr es frei von der Leber weg aussuchen dürftet und kurz warum? (es stehen nur diese 3 Kandidaten zur Auswahl)

    Es ist hier wirklich jede Meinung zu den Pulten, sei sie auch noch so subjektiv, willkommen.....
    (Vielleicht stellt sich ja noch der ein oder andere die selbe Frage)

    Beste Grüße.......

  • 4er Bar Raylight senkrecht mit Superclamp

    • jaan2204
    • 5. Juli 2011 um 10:13

    Die Superclamp habe wir verworfen, passt einfach nicht - soweit kann man dann doch keine Superclamp sicher öffen und schließen.
    Die letzen beiden Varianten werden wir uns mal genauer anschauen.

    Danke für die Idee!

  • 4er Bar Raylight senkrecht mit Superclamp

    • jaan2204
    • 30. Juni 2011 um 10:39
    Zitat von "Micromann"

    Wie schwer sind denn die 4er Raylight Bars? Und handelt es sich dabei um Rund- oder um Rechteckbars? Wobei ich annehme letzteres. Und womit hängt ihr die Bars sonst auf?

    Wenn die Bars mittels Halfcouplern an der Truss montiert werden wäre es denkbar die Bar mit einer Alu-Pipe zu verbinden und diese dann mittels Halfcoupler in der Backtruss anzuschlagen. Die Safties aber bitte nicht vergessen.


    Die 4er Bars sind ca. 5kg, die PAR64 ca. 2kg, also in der Summer um die 13kg. Die Superclamp können ja 15kg abhalten. Allerdings würde diese ja sozusagen an die Rechteckbar geklemmt und verschraubt (obwohl das ja auch so vom Hersteller vorgesehen wäre). Mein Bauchgrummel ist dabei ja nur, dass sozusagen die Bars immer auf Zug aus der Superclamp sind. Ein Safty würde zwar definitiv ein herunterfallen verhindern, schön wäre es trotzdem nicht. Es geht dabei halt nicht in Richtung hängen, sondern mittel Superclamp "zwar sehr fest" aber nur klemmend. Reicht das aus????

    Es handelt sich um Rechteckbars, da das Problem ja ansonsten mit normalen Doppelschellen zu erledigen wäre - funktioniert hier aber nicht.
    Normal werden die 4er Bars (insofern noch verwendet :D ) waagerecht mit C-Haken und Safty geriggt.

    An den Bars selber ist nichts dran, da aufgrund der minimalisierten Transportdollys das auch nachher wieder abgeschraubt werden müsste :roll:

    Saftys ist immer LOGO :wink:

  • 4er Bar Raylight senkrecht mit Superclamp

    • jaan2204
    • 30. Juni 2011 um 08:00

    Hallo,

    bei einer Veranstaltung sollen 6 x 4er Bars (vierkant) an der Backtruss senkrecht entsprechend des Zeltdachverlaufes montiert werden. Da es sich dabei um eine Aufbauvariante handelt, die nicht regelmäßig vorkommt, soll dies nicht durch dauerhafte Hakeninstallation an der 4er Bar erfolgen. (also keine Löcher bohren, die dann keiner mehr braucht)

    Da die 4er Raylightbars ja relativ leicht sind, wollte ich mal fragen, ob das Superclamps (natürlich mit Safty gesichert) halten können. Man kann ja mittels Zapfen 2 Superclamps zu 90° "Schellen" verbinden und so die 4kantbars einklemmen und an der Truss in verschiedenen höhen fixieren?

    Würde die Superclamps das eurer Meinung nach halten können oder habt ihr noch andere brauchbare Ideen zur Montage ohne die 4er Bars an verschiedenen Stellen anbohren zu müssen?

    mfg
    andré

  • Botex DPX 620 Dimmer

    • jaan2204
    • 27. Juni 2011 um 12:54

    Hallo,

    suche einen Botex DPX 620 Dimmer mit direkten Hartingausgang in technisch einwandfreien Zustand. Wer noch irgendwo einen als Spare etc. rumstehen hat, mal bitte eine Info mit Preisvorstellung an mich...

    mfg
    andré

  • Cases für Jb-lighting P3 und P6

    • jaan2204
    • 24. Juni 2011 um 20:44

    Suche obiges Cases zu günstigen Abgabekonditionen, wenn möglich :D

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
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